<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>spielend präsentieren Archive - AIM-HIGHER</title>
	<atom:link href="https://aim-higher.de/tag/spielend-praesentieren/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://aim-higher.de/tag/spielend-praesentieren/</link>
	<description>Professional Presentations</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2026 15:46:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://aim-higher.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-favicon-AIM-HIGHER-Bildmarke-32x32.png</url>
	<title>spielend präsentieren Archive - AIM-HIGHER</title>
	<link>https://aim-higher.de/tag/spielend-praesentieren/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„Pimp my Presentation“ – die wohl unterschätztesten Präsentationstipps der Welt</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/pimp-my-presentation-die-wohl-unterschaetztesten-praesentationstipps-der-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 08:41:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Presentation]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5961</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/pimp-my-presentation-die-wohl-unterschaetztesten-praesentationstipps-der-welt/">„Pimp my Presentation“ – die wohl unterschätztesten Präsentationstipps der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="zuhoerern"></a><b>Gib deinen Zuhörern Popcorn</b></h2>
<p>Viele Redner versuchen ihr ganzes Fachwissen und alle Informationen über ein Thema in eine Präsentation zu packen. Das Ergebnis sind dann Präsentationen mit schwer verdaulichen Zahlen, Daten, Fakten, Diagrammen und Folien mit tiefgehendem Wissen und zahlreichen Aufzählungspunkten. Sie scheinen zu glauben, dass sie in einer Präsentation ihren Zuhörern alles liefern können, was diese nur noch zu verdauen brauchen und dann weiß das Publikum 1:1 was der Präsentierende weiß. Die Wahrheit ist, dass sich Zuhörer kaum noch an solche Präsentationen erinnern können. Statt der umfassenden &#8222;Aufschlauung&#8220; der Zuhörer sollte das Präsentationsziel besser lauten: Lust machen auf mehr. Und das geht am besten nach dem Popcorn-Prinzip.  </p>
<p><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-6088 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Gib_deinen_Zuhörern_Popcorn-1024x576.jpg" alt="Popcorn" width="640" height="360" />  </p>
<p><strong>Was zeichnet Popcorn aus?</strong></p>
<ol>
<li>Es schmeckt lecker</li>
<li>Es macht süchtig</li>
<li>Aber nicht satt</li>
</ol>
<p>Tipp: Integriere in deine Präsentation eine Sequenz, die nach dem Popcorn-Prinzip funktioniert. Gib spannende Inhalte preis, die süchtig machen, aber für sich allein den Zuhörern noch nicht helfen. Denn das kann eine Präsentation realistischerweise sowieso nicht leisten. Biete deinen Zuhörern stattdessen einen wirklich nachhaltigen Mehrwert: nämlich die vollwertige Mahlzeit in Form einer persönlichen Beratung, weitere Informationen oder den Kauf (d)eines Produktes oder (d)einer Dienstleistung.</p>
<h2><a name="3sekunden"></a><b>Versteht ein 12-jähriger in 3 Sekunden deine Folie?</b></h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6091 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Versteht_ein_12_jähriger_in_3_Sekunden_deine_Folie-1024x576.jpg" alt="3 Sekunden" width="640" height="360" />  </p>
<p>Ja, das ist hart. 3 Sekunden sind nicht lang. Und damit sind klassische PowerPoint Folien mit vielen Bulletpoints eigentlich schon raus. Statt das Publikum arbeiten zu lassen, indem sie Zeit und Gehirnleistung in die Informationsaufnahme stecken müssen, solltest du die Denkarbeit besser selbst im Vorfeld leisten. Wie kannst du deine Inhalte und Botschaften so vereinfachen, reduzieren und auf den Punkt bringen, dass sie mit einer knackigen Aussage und ggf. einem ergänzenden Bild SOFORT verstanden werden?</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong><i>„Wenn du es noch nicht einfach erklären kannst, hast du es noch nicht gut genug verstanden“ </i></strong></p>
<p style="text-align: center;"><i>(Albert Einstein)</i></p>
</blockquote>
<p>Hast du dein Thema so gut verstanden und visualisiert, dass es selbst ein Teenager versteht? Und zwar bevor er gelangweilt aufs Smartphone schaut? Tipp für die Umsetzung: Achte auf prägnante Aussagen, großformatige Bilder und Statistiken, bei denen die Aussage schnell klar wird. Dabei gilt die Formel: Leicht verdauliche Inhalte + schnell verständliche Visualisierung = Präsentation, die überzeugt. Also mach den Teenager-Folien-Quick mit Verwandten, Bekannten oder Nachbarn. Und freu dich auf überraschenden neuen Input für deine Präsentation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="planefrueher"></a><b>Plane FRÜHER fertig zu sein</b></h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6089 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Plane_FRÜHER_fertig_zu_sein-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Ein Redner darf über alles reden. Aber nicht über seine Redezeit hinaus. Denn das verzeiht ihm kein Publikum. Plane daher fertig zu sein, bevor die offizielle Redezeit endet. Baue die daher Präsentation modulartig auf, so dass du einige Themen auch weglassen könntest. So bist du auch bei unvorhergesehenen Verzögerungen oder Fragen aus dem Publikum auf der sicheren Seite. Profi-Tipp: Beende die Präsentation nicht mit einer Fragerunde. Denn wenn du die letzte Frage nicht beantworten kannst oder eine Frage einfach nur Banane ist, dann sollte nicht ausgerechnet das bei deinen Zuhörern am Ende hängen bleiben. Stelle sicher, dass das letzte Wort dir gehört und du mit deinem Grande Finale auf die Minute fertig wirst. Allerdings solltest du bitte NIE deine Präsentation beenden</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/b1i6elMbnPY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="seieinfach"></a><b>Sei einfach du selbst</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6090 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Sei_einfach_du_selbst-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Denn: Alle anderen sind bereits vergeben. Also rock the show your way. Versuche in erster Linie dich selbst durch deine Präsentation zufrieden zu stellen. Denn du hast:</p>
<ol>
<li>dich vorbereitet</li>
<li>eine Präsentation erstellt</li>
<li>einiges an tollem Input für dein Publikum mitgebracht.</li>
</ol>
<p>Du hast also alles getan, um bei der Präsentation einfach du sein zu dürfen. <strong>Mehr kann keiner von dir verlangen.</strong>    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/pimp-my-presentation-die-wohl-unterschaetztesten-praesentationstipps-der-welt/">„Pimp my Presentation“ – die wohl unterschätztesten Präsentationstipps der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bei Präsentationen gewinnende Fragen stellen</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/bei-praesentationen-gewinnende-fragen-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 08:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5959</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/bei-praesentationen-gewinnende-fragen-stellen/">Bei Präsentationen gewinnende Fragen stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="wasmeinensie"></a><b>„Was meinen Sie?“</b></h2>
<p>Präsentationen sollten keine kommunikative Einbahnstraße sein. Involviere daher deine Zuhörer so oft wie möglich. Das gelingt dir einfach und wirkungsvoll, indem du während deiner Präsentation gelegentlich Fragen stellst.  </p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6083 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Was_meinen_Sie-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Die Frage &#8222;Was meinen Sie?&#8220; eignet sich hervorragend, um die Zuhörer zu aktivieren. Nur für den Fall, dass sie mal kurz innerlich emigriert sind. Diese auffordernde Frage wirkt wie ein Arbeitsauftrag an das Gehirn deiner Zuhörer, das von dir Gesagte zu bewerten. Häufig wird sie als rhetorische Frage verwendet, also so, dass der Fragende keine Antwort erwartet und seinen Vortrag gleich wieder fortsetzt. Willst du eine Antwort auf diese Frage, musst du eine längere Redepause machen und, sofern sich niemand meldet, die Frage mit einer leicht geänderten Formulierung noch einmal stellen. Alternative Formulierungen können sein: &#8222;Was halten Sie davon? Wie denken Sie darüber? Was sollte Ihrer Meinung nach getan werden?&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> <a name="mehrinformationen"></a><b>„Wollen Sie noch mehr Informationen dazu?“</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6085 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Wollen_Sie_noch_mehr_Informationen_dazu-1024x576.jpg" alt="Mehr Informationen" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wenn du während der Vorbereitung nicht sicher bist, wie ausgeprägt das Informationsbedürfnis deiner Zuhörer sein wird, solltest du das schon vorher einplanen. In diesem Fall einfach eine weitere Folie mit detaillierten Zahlen, Daten, Fakten vorbereiten. Dann die Folie ausblenden und nur bei ausdrücklich geäußertem Wunsch deines Publikums zeigen. Diesen Wunsch kannst du jedoch nur erfüllen, wenn du zuvor die Frage stellst, ob sich jemand noch weiterführende Informationen zum aktuell gezeigten Thema wünscht. Normalerweise meldet sich jetzt nur jemand, wenn dies wirklich so ist. In diesem Fall kannst du jetzt glänzen und die vorbereitete, ausgeblendete Folie zeigen. Besonders souverän kommt es, wenn du dazu nicht den Präsentationsmodus verlassen musst, sondern über einen Hyperlink (so heißen die Aktionsflächen bei PowerPoint auf die man mit der Maus klicken kann) die ausgeblendete Folie öffnest. Und dann gekonnt auf eine Schaltfläche klickst, bei der du auf die vorherige Folie wieder zurückkommst. Wie das geht erfährst du <a href="https://support.office.com/de-de/article/ausblenden-oder-anzeigen-einer-folie-8313e1ec-3e20-4464-952f-387931554d69" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="istdochso"></a><b>„Ist doch so, oder?“</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6082 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Ist_doch_so_oder-1024x576.jpg" alt="Ist doch so oder" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wenn du sicher bist, dass deine Behauptung von den meisten mitgetragen wird, dann wirkt die Frage &#8222;Ist doch so, oder?&#8220; extrem kraftvoll. Denn wenn jetzt niemand widerspricht, dann haben dir alle Zuhörer stillschweigend zugestimmt. Sie folgen dir also weiterhin auf deiner Reise durch die Präsentation bis zum Finale bzw. zu deiner Schlussbotschaft. Verwende diese Technik, wenn du eine gemeinsame Ausgangsbasis unter allen Anwesenden für deine weiteren Ausführungen herstellen willst. Beispiel: &#8222;Die aktuellen Entwicklungen in unserer Branche sind für uns alles andere als positiv &#8230; Ist doch so, oder? [Pause] Daher schlage ich vor, &#8230;&#8220; Gleichzeitig gibst du deinen Zuhörern durch die Pause die Gelegenheit, das von dir Gesagte für sich zu bewerten und abzuspeichern. Verstärken kannst du die Wirkung, indem du während du die Frage stellst deine Hände ausstreckst und die Handflächen nach oben zeigen lasst. Verharre in dieser Position auch noch während der Pause. Eine souveräne Körpersprache gehört ebenso zu überzeugenden Präsentationen wie gute Inhalte. Wenn du an deinen Präsentationsfähigkeiten arbeiten möchtest, schau dir dieses Video an:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="wervonihnen"></a><b>„Wer von Ihnen …“</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6084 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Wer_von_Ihnen-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Diese Frageart ist auch bekannt als ‚Abstimmungsfrage‘. Eine Frage, die sich unter Rednern aktuell großer Beliebtheit erfreut. An einem Beispiel erfährst du, wie sie funktioniert:</p>
<ol>
<li>Stelle eine Frage, beginnend mit &#8222;Wer von Ihnen&#8220;. Zum Beispiel: <em>„Wer von Ihnen ist heute mit der Bahn angereist“.</em></li>
<li>Jetzt bittest du um eine Rückmeldung deiner Zuhörer. Zum Beispiel <em>&#8222;Bitte mal kurz die Hand heben&#8220;.</em></li>
<li>Jetzt wertest du das Abstimmungsergebnis aus, wie zum Beispiel: &#8222;<em>Ich sehe nur vereinzelte Meldungen. War ja klar, dass in einer Autostadt wie Stuttgart die Menschen lieber mit ihrem Auto anreisen&#8220;.</em></li>
</ol>
<p>Diese Frage muss prägnant formuliert und leicht zu verstehen sein. Stelle die Frage außerdem nur dann, wenn du die Antwort bereits vorher abschätzen kannst. Denn der Sinn dieser Frage ist die Einstimmung auf das Thema und die Aktivierung der Zuhörer, wenn sie den Arm heben. Bei einem überraschenden Abstimmungsergebnis, das du nicht sofort interpretieren kannst, läufst du Gefahr, als unsicher und wenig souverän rüberzukommen.    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/bei-praesentationen-gewinnende-fragen-stellen/">Bei Präsentationen gewinnende Fragen stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überzeugend auftreten bei Präsentationen und Vorträgen</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/ueberzeugend-auftreten-bei-praesentationen-und-vortraegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 08:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<category><![CDATA[stehend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[überzeugend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5957</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/praesentationen/ueberzeugend-auftreten-bei-praesentationen-und-vortraegen/">Überzeugend auftreten bei Präsentationen und Vorträgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2></h2>
<h2></h2>
<h2><a name="righttopresent"></a><b>Stand up for your right to present</b></h2>
<p>Gibt es eine große Bühne und eine Präsentation vor vielen Menschen, kommt kein Redner auf die Idee, auf einem Stuhl sitzend zu präsentieren. Findet die Präsentation jedoch in einem Meetingraum statt, sieht die Sache nicht mehr ganz so klar aus. Daher also mein flammendes Plädoyer für die Präsentation im Stehen &#8211; egal ob auf großer oder kleiner Bühne.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6078 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Stand_up_for_your_right_to_present-1024x576.jpg" alt="" width="556" height="313" />  </p>
<p>Meine klare Empfehlung: Sobald dein Publikum aus mehr als 3 Personen besteht, solltest du stehen. Dafür gibt es gute und zahlreiche Gründe:</p>
<ol>
<li><strong>Weil deine Zuhörer zu dir „aufsehen“, wirkst du souveräner.</strong></li>
<li><strong>Nervosität lässt sich stehend besser abbauen.</strong> Was sitzend nach Herumhampeln aussieht, wirkt stehend lebhaft.</li>
<li><strong>Deine Stimme klingt kräftiger.</strong> Und dadurch überzeugender.</li>
<li><strong>Du wirst als kompetenter wahrgenommen,</strong> weil stehend deine Körpersprache lebendiger wirkt. Studien haben gezeigt, dass Rednern, die viel und variantenreich gestikulieren, mehr Kompetenz zugetraut wird.</li>
<li><strong>Im Stehen hast du mehr Energie.</strong> Die Aufmerksamkeit deiner Zuhörer erhälst du so leichter. Außerdem fällt es dir so leichter zu überzeugen und Einwände aus dem Weg zu räumen.</li>
</ol>
<p>Vielleicht fragst du dich jetzt:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Was mache ich, wenn das Meeting im Sitzen beginnt und ich dann präsentieren soll?&#8220;</p>
<p><span style="font-size: 15px;">Die einfache Antwort: finde einen Grund aufzustehen. Etwa, weil du zum Flipchart läufst, um dort etwas aufzuschreiben. Oder weil du an der Projektionswand etwas zeigen möchtest. Oder schlicht, weil du neben der Projektionsfläche stehen möchtest.   In diesem Sinne: </span><b style="font-size: 15px;">stand </b><b style="font-size: 15px;">up</b><b style="font-size: 15px;">, </b><b style="font-size: 15px;">for</b><span style="font-size: 15px;"> </span><b style="font-size: 15px;">your</b><span style="font-size: 15px;"> </span><b style="font-size: 15px;">right</b><span style="font-size: 15px;"> </span><b style="font-size: 15px;">to</b><span style="font-size: 15px;"> </span><b style="font-size: 15px;">party</b><span style="font-size: 15px;"> (and for your presentations).</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</blockquote>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><a name="vorherdurch"></a><b>Geh deine Präsentation vorher durch</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6079 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Geh_deine_Präsentation_vorher_durch-1024x576.jpg" alt="Präsentation" width="604" height="340" />  </p>
<p>Ich wette, diesen Tipp kennst du schon. Aber TUST du es auch? Oder reicht dafür die Zeit nicht aus, weil du bis zur letzten Minute noch an Folien bastelst, Texte optimiert und nach Bildern sucht? Meine Erfahrung aus vielen Präsentationen in unterschiedlichsten Unternehmen zeigt: es wird Zeit für die inhaltliche Konzeption aufgewendet und für die Erstellung der Präsentation selbst. Der zeitliche Aufwand dafür wird fast IMMER unterschätzt, was nicht selten zu Nachtschichten, Überstunden und somit einem Schlafdefizit führt. Was dann fast NIE stattfindet, sind Probedurchläufe. Und das ist toll. Für dich! Denn so ist es einfacher, am Tag er Präsentation im Vergleich zu anderen besser zu performen.   <strong>Interessant ist, dass Steve Jobs seine legendären Keynote-Präsentationen bis zu 20-mal vorab probte. </strong> Warum: weil es zu bedeutend besseren Ergebnissen führt. Fazit: du solltest deine Präsentation mehrfach vorab halten. Allein (ob vor Spiegel oder imaginärem Publikum ist Geschmacksache). Und vor Testpublikum. Je öfter du sie durchgehst, desto sicherer und souveräner wirst du.</p>
<h2> <a name="letztensatz"></a><b>Kenne deinen ersten und letzten Satz auswendig</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6077 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Kenne_deinen_ersten_und_letzten_Satz_auswendig-1024x576.jpg" alt="Präsentation" width="640" height="360" />  </p>
<p>„Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt.“ In der Musik weiß man: spielt ein Orchester den Anfang und Schluss halbwegs sauber, glauben die Zuhörer, dass das Orchester „schön“ gespielt hat. Genau zu wissen, wie die Präsentation anfängt und aufhört, ist nicht nur inhaltlich sinnvoll. Es wird deine Nervosität vorab senken und dir während er Präsentation Sicherheit geben. Sicher hast du auch schon oft erlebt, dass wenn du erstmal in deinem Thema bist, ein Satz ganz natürlich den nächsten ergibt. Und wenn der Präsentationsbeginn und -abschluss auch noch ungewöhnlich und interessant sind, hast du deine Zuhörer auf deiner Seite. Damit du nicht Gefahr läufst, dich endlos zu wiederholen, nur weil du nicht weißt, wie du den Schlusspunkt setzten sollst, überlegst du dir den genialen Schluss schon vorher. Auf den kannst du dich dann schon freuen, wenn deine Präsentation auf dein Grande Finale zusteuert. <strong>Dann applaudiert dir dein Publikum nicht nur aus Höflichkeit. Sondern von Herzen.</strong>   Außerdem suboptimal: diese weit verbreiteten Präsentationsfehler, die du bitte ab sofort vermeidest:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/S3fC4iHk1ww" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="betrittdiebuehne"></a><b>Betritt die Bühne mit einem Lächeln</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6076 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Betritt_die_Bühne_mit_einem_Lächeln-1024x576.jpg" alt="Präsentation" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wenn du nicht gerade als Redner für eine Trauerfeier gebucht bist, gilt dieser Tipp uneingeschränkt. Lächeln lässt dich sympathisch und souverän wirken. Außerdem signalisierst du deinen Zuhörern (und natürlich auch dir selbst), dass diese Präsentation richtig gut werden wird. Beim Lächeln kommt dir ein weiterer psychologischer Effekt zugute: Dein Gehirn kann nicht unterscheiden, ob du lächelst, weil du dich gerade über etwas freust, oder ob du &#8222;einfach so&#8220; ein lächelndes Gesicht aufsetzt. Beim Lächeln werden deine Gesichtsmuskeln aktiviert und dabei Signale ans Gehirn gesendet, die ein biochemisch messbares Glücksgefühl erzeugen. <strong>Also: Zähne zum Trocknen an die Luft.</strong>    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/praesentationen/ueberzeugend-auftreten-bei-praesentationen-und-vortraegen/">Überzeugend auftreten bei Präsentationen und Vorträgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tipps für den erfolgreichen (Ab-)Schluss deiner Präsentation</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-den-erfolgreichen-ab-schluss-deiner-praesentation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 08:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss der Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-den-erfolgreichen-ab-schluss-deiner-praesentation/">Tipps für den erfolgreichen (Ab-)Schluss deiner Präsentation</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="handeln"></a><b>Fordere zum Handeln auf</b></h2>
<p>Du hast deine Zuhörer abgeholt und mitgerissen. Relevante Informationen gebracht und einen Mehrwert für dein Publikum geliefert. Jetzt steuert deine Präsentation so langsam auf das Ende zu. Jetzt solltest du deine Präsentations-Leistung mit einem gelungenen Abschluss krönen. Hier ein paar Ideen:</p>
<p>  <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6071 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/05/Fordere_zum_Handeln_auf-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Hast du deine Zuhörer mit deiner Argumentation überzeugt, dann sage ihnen zum Schluss, was sie jetzt tun sollen. Schließlich ist auch der beste Vortrag reine Unterhaltung, wenn sich danach nichts ändert. Fordere deine Zuhörer daher zum Handeln auf. Neudeutsch: bring einen CTA (Call to Action). Oftmals ist es dem Präsentierenden völlig klar, was jetzt zu tun ist. Dem fachfremden Zuhörer aber nicht. Lass daher keinen Raum für Fehlinterpretation und zeige einen unmissverständlichen Weg auf, was jetzt der nächste logische Schritt ist. Ein weiterer Vorteil, wenn du deine Präsentation mit einer Handlungsaufforderung beendest: du führst deine Zuhörer gedanklich in eine Zukunft, in der sie sich bereits für dein Angebot entschieden haben bzw. deiner Empfehlung gefolgt sind. Dadurch ist es deutlich wahrscheinlicher, dass sie ins Handeln kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="schlusssatz"></a><b>Ein Schlusssatz, der hängen bleibt</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6070 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/05/Ein_Schlusssatz_der_hängen_bleibt-1024x576.jpg" alt="Ein_Schlusssatz_der_hängen_bleibt" width="640" height="360" />  </p>
<p>Der letzte Eindruck bleibt. Daher sollte der richtig BÄMM sein. Am besten mit Saugnapf-Effekt. Beliebte Möglichkeiten, eine Präsentation zu beenden:</p>
<ul>
<li><strong>Rhetorisches Stilmittel</strong></li>
<li><strong>Zitat</strong></li>
<li><strong>Humorvolles Finale</strong></li>
</ul>
<p>Es ist mittlerweile ein Klassiker. Viele Präsentationen enden mit einer Floskel, die alles zuvor gesagte zerstören kann. Selten ist es den Präsentierenden bewusst, was sie mit diesem fatalen Abschluss unbewusst anrichten. Damit dir das nicht passiert, schau dir kurz dieses Video an:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/b1i6elMbnPY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2><strong>Der BÄMM-Schlusssatz</strong></h2>
<p>Idealerweise ist dein letzter Satz außerdem maximal 12 Worte lang. Kurz und prägnant. Unvergessen sind beispielsweise die letzten Worte von Steve Jobs&#8216; Stanford Commencement Rede:</p>
<blockquote>
<p>Stay hungry. Stay foolish.</p>
</blockquote>
<p>Hier verwendet er nur 4 Worte, die seine ganze Rede (und Haltung) zusammenfassen. Durch das Stilmittel der Wiederholung, bleibt das Gesagte zusätzlich besser hängen. Für was auch immer du dich entscheidest. Am besten ist es, wenn du deinen letzten Satz auswendig kennst. Zumindest sinngemäß. So kannst du dich freuen, wenn deine Präsentation auf das Ende zusteuert. Weil du weißt, was du gleich sagen wirst. Weil du weißt, dass es der Hammer wird. Deine Stimme geht nach unten. Du lächelst. Schweigst. Und dein Publikum wird wissen, dass es jetzt applaudieren darf. Nicht aus Höflichkeit. Sondern von Herzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="zuhoerer"></a><b>Führe deine Zuhörer in ihre Zukunft</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6073 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/05/Führe_deine_Zuhörer_in_ihre_Zukunft-1024x576.jpg" alt="Zuhörer" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wie werden sich deine Zuhörer fühlen, wenn ihre Probleme gelöst wurden? Wie wird es ihnen gehen, wenn sie von allen Vorteilen deines Angebots profitieren? Übermittle in deiner Präsentation nicht nur Informationen, sondern Emotionen. Einen Vorgeschmack auf die Vorteile, die deine Zuhörer haben werden, wenn sie deiner Empfehlung folgen. Je mehr positive Bilder und Emotionen du beim Grande Finale erzeugst, bzw. je besser du sie in ihre Zukunft führst, desto höher der Wunsch, sich für dein Angebot zu entscheiden. Dabei ist es natürlich entscheidend, wie gut es dir gelingt, andere mit deiner Präsentation zu begeistern. Wenn du an dieser Schlüsselkompetenz arbeiten möchtest, schau dir dieses Video an:  </p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="wunsch"></a><b>Formuliere einen Wunsch</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6072 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/05/Formuliere_einen_Wunsch-1024x576.jpg" alt="Wunsch" width="640" height="360" />  </p>
<p>Am Ende sind deine Zuhörer natürlich selbst verantwortlich, was sie nach deiner Präsentation umsetzen. Aber du würdest ihnen von Herzen wünschen, dass sich durch deine Präsentation ihr Leben zum Besseren verändert? Weil du überzeugt bist, dass deine Inhalte und Empfehlungen ihnen wirklich helfen? Wenn das auf dich zutrifft, dann ist es ein starker, beziehungsförderlicher Abschluss, den Zuhörern etwas zu wünschen. Ich beende beispielsweise viele Vorträge so:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Ich wünsche Ihnen, dass Sie hier am &#8218;Büffet&#8216; viele Leckerbissen mitnehmen konnten. Denn meine Mission ist es, die Welt von schlechten Präsentationen zu befreien. Und wenn Sie nur einen einzigen Tipp heute in Ihrer nächsten Präsentation umsetzen, dann hat sich für Sie und für mich der Vortrag gelohnt.&#8220;</p>
</blockquote>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-den-erfolgreichen-ab-schluss-deiner-praesentation/">Tipps für den erfolgreichen (Ab-)Schluss deiner Präsentation</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tipps für die Präsentation-Umsetzung mit PowerPoint &#038; Co</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-die-praesentation-umsetzung-mit-powerpoint-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 08:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation-Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationsfolie]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5953</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-die-praesentation-umsetzung-mit-powerpoint-co/">Tipps für die Präsentation-Umsetzung mit PowerPoint &#038; Co</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="mittelpunkt"></a><b>Du stehst im Mittelpunkt. Nicht deine Präsentationsfolie!</b></h2>
<p>2 Merkmale, woran du todsicher erkennst, dass eine Präsentation nicht optimal laufen wird? Erstens: Der Präsentator verbringt mehr Zeit PowerPoint basteln als mit Konzeption und mentalem Durchgehen. Zweitens: die Zuhörer werden zu Zuschauern, weil sie viel Zeit mit dem Anschauen der PowerPoint-Präsentation verbringen.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6064 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Du_stehst_im_Mittelpunkt.-Nicht_deine_Präsentationsfolie-1024x576.jpg" alt="Präsentationsfolie" width="640" height="360" />  </p>
<p>Es kann verführerisch sein, verschiedene Schriftarten und -farben zu verwenden, um Unterschiede zu verdeutlichen. Oder die Vielfältigkeit einer Lösung mit unterschiedlichen Bildern zu zeigen. Oder einen Prozess detailliert abzubilden. Nur: eine ruhige Folie entsteht so sicher nicht. Im besten Fall lenkt sie von dir als Redner ab. <strong>Im schlimmsten Fall entsteht beim Zuhörer der Eindruck, dass deine Lösung kompliziert, unprofessionell und insgesamt für ihn nicht interessant ist.</strong> Denn hier kommt eine menschliche Eigenschaft, die den wenigsten wirklich bewusst ist: deine Zuhörer schließen von deiner Präsentation auf die Qualität deines Angebots. Sie schließen von Folien (die sie sehen) auf die Ergebnisse deiner Lösung (die sie noch nicht sehen). Dazu gibt es beliebte Fehler, die mir in meiner Beratungspraxis immer wieder begegnen. In diesem Video erlaube ich mir, die häufigsten PPT-Umsetzungsfehler überspitzt und humoristisch darzustellen:</p>
<p>  <iframe src="https://www.youtube.com/embed/AJFcowd4HfI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>Fazit:</strong> sorge dafür, dass deine PowerPoint Folien deine Inhalte unterstützen, indem du mit großen Bildern oder prägnanten Aussagen (keine vollständigen Sätze!!!) arbeitest. Ansonsten sollten die Augen deiner Zuhörer aber interessiert auf dich gerichtet sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="einbild"></a><b>Ein Bild ist besser als ein Bullet Point</b></h2>
<p>PowerPoint = BulletPoint. Das ist für die meisten Menschen genauso unreflektiert richtig, wie dass die Freiheitsstatue in New York steht (sie steht jedoch auf der Insel Liberty Island). Unzählige wissenschaftliche Studien belegen jedoch, dass lange Aufzählung die schlechteste Methode sind, um Informationen so zu vermitteln, dass sie bei den Zuhörern auch nachhaltig hängen bleiben.</p>
<p>  <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6067 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Zeig_professionelle_Bilder-1024x576.jpg" alt="professionelleBilder" width="640" height="360" />  </p>
<p>Dabei gibt viele Möglichkeiten, eine Aufzählung spannender zu gestalten:</p>
<ol>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Beschränke dich auf die 3 wichtigsten Punkte </strong> In einer Studie wurde nachgewiesen, dass die Bereitschaft sinkt, ein Produkt zu kaufen, das mit mehr als 3 Vorteilen beworben wird. Der Grund: bei zu vielen Vorteilen werden wir misstrauisch. Ein weiterer Punkt, der für die Beschränkung auf die Zahl 3 spricht: in unserer informationsüberfluteten Zeit kann sich sowieso keiner mehr Punkte merken.</li>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Ergänze jeden Inhaltspunkt mit einem Icon oder Bild</strong> Ideal sind wieder &#8211; du ahnst es &#8211; 3 Vorteile/Gründe/Aspekte, die du mit einem Icon versiehst. Das lockert auf und wirkt professionell und aufgeräumt.</li>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Verteile jeden Punk auf eine eigene Folie</strong> Wie oft ist es dir schon so gegangen, dass du auf einer Folie mit vielen Aufzählungspunkten nicht mehr wusstest, bei welchem Punkt der Vortragende gerade ist? Ganz einfache Lösung, verteile die Inhalte auf mehrere Folien. Und schon wird der Information-Overload vermieden.</li>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Ordne die Punkte als Struktur an</strong> Nutze einfache, geometrische Figuren, wie z.B. Kreis, Hierarchie, Pyramide, Prozess, um zu verdeutlichen, was du sagst. Oder du fragst dich: &#8222;Mit was könnte ich meinen Inhalt vergleichen?&#8220; Das Ergebnis könnte dann sein, dass du verschiedene Meilensteine auf einem Weg zum Gipfel zeigst, die Säulen eines Gebäudes, oder eine andere Analogie.</li>
</ol>
<p>Was du auch immer tust, sorge dafür, dass deine Präsentation niemand durch die unkontrollierte Verwendung von zu vielen Bullet Points zu Tode langweilt.</p>
<h2></h2>
<h2><a name="professionellebilder"></a><b>Zeig professionelle Bilder</b></h2>
<p>Kein Vortrag wirkt kompetent mit unprofessionellen Bildern. Dabei gibt es mittlerweile gut bestückte Bilddatenbanken mit kostenlosen und hochwertigen Bildern (wie z.B. <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a>, <a href="https://unsplash.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unsplash</a>, <a href="http://photopin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Photopin</a> und <a href="https://pikwizard.com/">Pikwizard</a>)</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6065 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Ein_Bild_ist_besser_als_ein_Bullet_Point-1024x576.jpg" alt="Bild" width="640" height="360" />  </p>
<p>Verwendet man ein selbst gemachtes Bild oder muss man ein Bild anschneiden, gibt es eine einfache Möglichkeit, Bilder professionell wirken zu lassen. Bekannt ist sie als &#8222;Goldener Schnitt&#8220; oder als &#8222;Drittel-Regel&#8220;. Interessante Bilder entstehen, wenn der Hauptaspekt (hier die Tasse) auf einer Drittellinie liegt. Viele platzieren das Motiv auf einem Bild mittig. Doch die zentrale Positionierung wirkt schnell statisch und langweilig. Und so gehst du vor: Erstelle ein Raster mit 2 horizontalen und 2 vertikalen Linien, so dass 9 gleichgroße Rechtecke entstehen. Jetzt platziere dein Bild, dass der Hauptaspekt auf 2 Linien liegt. Das gibt dem Bild „Luft zum Atmen“ und macht es spannend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="erweckezahlen"></a><b>Erwecke Zahlen zum Leben</b></h2>
<p>Zahlen, Daten, Fakten gehören zu vielen Präsentationen dazu. Leider sind sie oft nicht aussagekräftig. Denn diese abstrakten Informationen lösen beim Zuhörer keine Bilder im Kopf aus und bleiben daher kaum in Erinnerung.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6066 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Erwecke_Zahlen_zum_Leben-1024x576.jpg" alt="Leben" width="640" height="360" />  </p>
<p>Eine bessere Möglichkeit: vergleiche die Zahl mit etwas anderem. IBM hat beispielsweise einen Superrechner so beschrieben: „Eine Rechenleistung, wie 100.000 der heute schnellsten Laptops. Übereinandergelegt hätte man einen 2.400 Meter hohen Stapel Laptops.“ Da jeder mit der Strecke von 2.400 Metern etwas anfangen kann und sich nun einen echt beeindruckend hohen Turm mit Laptops vorstellt, wird die Leistungsfähigkeit des Rechners deutlich besser dargestellt, als es die CPU Zahl allein könnte. Ein weiteres Beispiel für &#8222;Bilder-im-Kopf-auslösende-Zahlen&#8220; war in der S-Bahn in Stuttgart zu sehen. Dort warnten Aufkleber an den Scheiben: &#8222;Der Bremsweg einer S-Bahn ist doppelt so lang wie der Schlossplatz.&#8220; Oder: &#8222;Eine Oberleitung hat 65 Mal mehr Spannung als eine Steckdose im Häusle.&#8220;   Damit vor dem geistigen Auge deiner Zuhörer Zahlen zum Leben erweckt werden, ist natürlich auch deine lebendige Präsentations- und Vortragsweise gefragt. Diese Schlüsselkompetenz ist zum Glück nicht angeboren, sondern erlernbar. Zum Beispiel in meinem Training:  </p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-die-praesentation-umsetzung-mit-powerpoint-co/">Tipps für die Präsentation-Umsetzung mit PowerPoint &#038; Co</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Inhalt ist King – Präsentationen außergewöhnlich aufbauen</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/inhalt-ist-king-praesentationen-aussergewoehnlich-aufbauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 09:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[3-er Methode]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[spannende Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/inhalt-ist-king-praesentationen-aussergewoehnlich-aufbauen/">Inhalt ist King – Präsentationen außergewöhnlich aufbauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="nutze3ermethode"></a><b>Nutze die 3-er Methode</b></h2>
<p>Die Zahl drei ist toll. Geradezu magisch. Auf jeden Fall klingt sie weder nach zu viel noch nach zu wenig. Und sie begegnet uns ständig. Nicht nur bei Präsentationen:</p>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>„Aller guten Dinge sind drei“</strong></h2>
<p>Das weiß schon der Volksmund. Julius Cäsar verkündete 1. veni, 2. vidi, 3. vici, um zu zeigen wie überlegen er als Feldherr in Schlachten agiert. Alexandre Dumas nennt sein Buch „Die drei Musketiere“, obwohl es eigentlich mehr waren. In Märchen gewähren Feen genau 3 Wünsche. Christen glauben an den 3-einigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist, die Buddhisten an die Glückseligkeit durch Buddha, Dharma und Samgha und selbstverständlich findet man die Zahl auch in anderen Religionen. Möchte man den Menschen ganzheitlich betrachten, kommt man nicht an den 3 Bereichen Körper, Seele und Geist vorbei. Und in Frankreich revolutionierte der Schlachtruf: Liberté, Égalité, Fraternité die Monarchie zur Republik. Bedenkt man es genau, hat die Zahl drei eigentlich schon die Weltherrschaft an sich gerissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Drei verkauft</strong></h2>
<p>Ritter Sport verwendet den Slogan: „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ Bei Saturn hieß es lange Zeit: „Geiz ist geil“ und bei Toyota: „Nichts ist unmöglich“. 3 Worte, 3 Aspekte, 3 Gründe so lautet die Zauberformel in der Werbung. Auch die Wissenschaft bestätigt das: bei einer Studie wurden Probanden Werbespots eines neuen Shampoos vorgespielt. Der einzige Unterschied: am Ende wurden beim ersten Spot 3 Verkaufsargumente, beim zweiten 4 Verkaufsargumente und beim dritten Spot 5 Verkaufsargumente genannt (bemerkenswert, dass in der Studie 3 Variablen getestet wurden). Du ahnst es schon: richtig, die besten Ergebnisse erzielte der Spot, der 3 Verkaufsargumente für das Shampoo nannte. Mehr Argumente überfordern die Zuhörer und erzeugen Skepsis („das alles soll das Shampoo können?!? Glaub ich irgendwie nicht …“) Der Sweetspot liegt daher genau bei 3.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Noch 3 Regeln für Präsentationen</strong></h2>
<h2><strong>1. Die 3-Sekunden-3-Minuten-Regel</strong></h2>
<p>Die <strong>3-Sekunden-Regel</strong> besagt, dass sich Zuhörer innerhalb von 3 Sekunden eine Meinung von einem Redner bilden. Wirkt man also am Anfang ungeschickt, nervös oder unprofessionell, muss man sich ganz schön anstrengen, um aus dieser Schublade wieder rauszukommen. Die <strong>3-Minuten-Regel</strong> steht für die Zeit, die ein Publikum benötigt, um für sich zu entscheiden, ob das Thema relevant und der Vortrag interessant ist. Ist dies nicht oder nur bedingt der Fall, nimmt jetzt die Aufmerksamkeit dramatisch ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. Die 10/20/30 Regel für PowerPoint</strong></h2>
<p>Diese besagt, dass eine Pitch-Präsentation vor Investoren aus maximal <strong>10 Folien</strong> bestehen sollte, weil Menschen (und Investoren seien sehr normale Menschen, nur mit noch weniger Zeit) sowieso nicht mehr als 10 neue Themen verstehen könnten. Guy Kawasaki, der geistige Vater dieser Regel, empfiehlt außerdem, dass die Präsentation nur <strong>20 Minuten</strong> dauern sollte, selbst wenn eine Stunde zur Verfügung steht. Den Rest der Zeit verbringt man mit: Kampf mit der Technik, Fragerunde und Beziehungsaufbau. Schließlich sollte die kleinste Schriftgröße auf jeder Folie aus <strong>30 Punkt</strong> bestehen (das ist echt groß!!!) Der Vorteil: da mit 30 Punkt, schlicht nicht mehr viel Text auf eine Folie passt, muss sich der Präsentierende genau überlegen, was das Wichtigste ist. Und weil das Publikum diese Kernbotschaft schneller erfasst, kann es sich auch gleich wieder dem Redner zuwenden, ohne etwas verpasst zu haben.</p>
<h2></h2>
<h2><strong>3. Die 3-er Regel oder 3-er Methode</strong></h2>
<p>Bei dieser Präsentations-Methode beginnst du mit einer Botschaft und benennst 3 Gründe, warum das für deine Behauptung oder Botschaft für den Zuhörer von Nutzen ist. Noch jeweils 3 Argumente finden, und ggf. einen Beweis dafür benennen. Beende deine Präsentation mit einer eleganten Handlungsaufforderung. Das ist 1. kurz, 2. knapp, 3. überzeugend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6057 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Nutze_die_3-er_Methode-1024x576.jpg" alt="" width="604" height="340" /></h4>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>Ein Beispiel für die 3-er Methode bei Präsentationen:</strong></h2>
<p><strong>Botschaft:</strong> „Tägliches Haare waschen kann strapazierend für die Haare sein. Daher benötigt man ein Shampoo, das reinigt, pflegt und Ihre Haare zum Glänzen bringt. Daher möchte ich Ihnen heute das neue Schaumpups vorstellen.“ <strong>Nutzen 1:</strong> Sprechen wir zunächst darüber, warum Schaumpups das perfekte Pflegeprodukt für Ihre Haare ist: es enthält erstens keine Silikone, 2. natürliche Zitrone und 3. verfügt es über eine einzigartige Pflegepoliturformel. [Selbes Vorgehen mit <strong>Nutzen 2 und 3</strong> wiederholen.] <strong>Handlungsaufforderung:</strong> Aber bitte glauben Sie nicht mir, oder den vielen Langzeitstudien, die wir durchgeführt haben. Ich habe heute einige Produktproben dabei. Testen Sie das neue Schaumpups einfach ab morgen selbst. Und freuen Sie sich auf saubere, gepflegte und glänzende Haare.</p>
<blockquote>
<p>Toi. Toi. Toi.</p>
</blockquote>
<p>Nun wünsche ich dir 3-fachen Erfolg für deine nächste Präsentation, in der die Zahl 3 sicherlich vorkommen wird. _ _ _ _ _</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><a name="erfolgsgeschichte"></a><b>Erzähle die Erfolgsgeschichte deines Kunden</b></h2>
<p>Storytelling ist aktuell DAS Buzzword im Business. Allerdings: Das Geschichtenerzählen gab es schon, lange bevor uns Psychologie und Neurowissenschaften über seine Wirkung aufklären konnten. Das tolle am Storytelling:</p>
<blockquote>
<p>Jeder Mensch ist ein geborener Storyteller.</p>
</blockquote>
<p>Auch im beruflichen Kontext ist das Erzählen von Geschichten eine mächtige Methode, um zu überzeugen. <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6056 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Erzähle_die_Erfolgsgeschichte_deines_Kunden-1024x576.jpg" alt="" width="596" height="335" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Warum du Erfolgsgeschichten benötigst</strong></h2>
<p>Im Englischen spricht man auch von „Customer Success Stories“. Diese Formulierung gefällt mir besser, weil sie eine wichtige Sache deutlich macht: es geht nicht um DEINEN Erfolg, sondern den deines KUNDEN. Denn wenn sich ein Kunde mit dir trifft, oder du vor Publikum spricht, dann interessieren sich diese Menschen wenig für dich und viel mehr für:</p>
<blockquote>
<p>„Was bringt MIR das?“</p>
<p>Gute Erfolgs- bzw. Kundengeschichten erzählst du also idealerweise so, dass sich der Kunde im beschriebenen Szenario wiederfindet. Du beschreibst ihm, wie du in einem anderen Fall ein Problem gelöst hast, das seinem ganz ähnlich ist, damit dein Kunde:</p>
</blockquote>
<ul>
<li>Sein Problem deutlich erkennt</li>
<li>Ihr einen gemeinsamen Zielzustand entwickelt</li>
<li>Den Weg und die Kosten als geringer als den Nutzen einschätzt</li>
<li>Dich als den optimalen Begleiter, Problemlöser oder Umsetzungspartner sieht</li>
<li>Darüber hinaus ist es glaubwürdiger, wenn KUNDEN beKUNDEN wie gut deine Produkte sind. Wenn andere Menschen sagen, dass du gut bist, ist das natürlich besser, als wenn du das tust. Daher verwende ZEUGEN um zu überZEUGEN.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>So entwickelst du Erfolgsgeschichten</strong></h2>
<ol>
<li><strong>Finde und sammle die Erfolgsgeschichten</strong> deiner Kunden (sie sind Gold wert)</li>
<li><strong>Kategorisiere sie</strong> z.B. nach Kundenproblemen oder -lösungen</li>
<li><strong>Beschreibe sie</strong> so, dass sie sich dein <strong>Kunde darin wiederfindet</strong>. Beispielsweise, weil sich die Kundengeschichte in derselben Branche abspielt, oder weil das Problem ähnlich war, oder die Mitarbeiteranzahl vergleichbar, etc. &#8211;&gt; wichtig ist, dass sich der Kunde während deiner Erzählung denkt: „das ist ja genau wie bei mir/uns“</li>
<li><strong>Zeige auf, wie das Problem gelöst wurde.</strong> Dabei dürfen natürlich auch Schwierigkeiten, Aufwände und Kosten angesprochen werden. Alles andere wäre vermutlich unehrlich und wenig glaubwürdig. Aber am Ende muss klar sein: der Weg lohnt sich.</li>
<li><strong>Zitiere den Kunden, wie er den Erfolg bestätigt.</strong> Lass den Kunden den Zielzustand beschreiben. Welche Verbesserungen sie wahrgenommen hat. Wie er sich dabei fühlte. Gerne kannst du ihn am ende auch noch (sinngemäß) zitieren: „Herr XXX, ich danke Ihnen, dass Sie mir das YYY vorgestellt haben, denn heute ist alles so viel einfacher/besser/schneller/ZZZ, dass ich YYY nicht mehr missen möchte.“</li>
</ol>
<p>Gut modellierte Storys gehören zum Handwerkszeug eines jeden fortgeschrittenen Präsentators. Wenn du Erfolgsgeschichten in deinem Unternehmen durchgängig einführen, entwickeln und erzählen möchten, dann ist mein <a href="https://www.aim-higher.de/sales-storytelling-training/">Storytelling-Training</a> genau das richtige für dich.   _ _ _ _ _</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> <b>Verwende eine Analogie</b></h2>
<p><b></b></p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6059 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Verwende_eine_Analogie-1024x576.jpg" alt="" width="587" height="330" />  </p>
<p>Analgien, oder bildhafte Vergleiche eignen sich v.a. für Produkte, die für Laien schwer verständlich sind. Eine Analogie &#8211; vergleicht zwei verschiedene Dinge, die ähnliche Eigenschaften haben: <strong>„Er ist heiß auf das Projekt wie Feuer“</strong> Der Vergleich von seiner Motivation mit Feuer wird durch das Wort „wie“ angedeutet. <strong>„Unsere gesamte genetische Information ist mit einer riesigen Bibliothek vergleichbar.“</strong> Das Schlüsselwort, das die Analogie ausmacht, ist hier eindeutig „vergleichbar“. <strong>„Dieses Projekt gleicht dem Versuch, die Nadel im Heuhaufen zu suchen“.</strong> Ein direkter Vergleich, verdeutlicht durch „gleicht dem …“</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Worte haben keine Energie, solange sie nicht ein Bild auslösen. … Etwas, was ich immer im Auge behalte, ist: Welches sind die Worte, die bei den Menschen Bilder auslösen? Denn: Die Menschen folgen dem Gefühl des Bildes.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Dieses Zitat stammt von Virginia Satir (1916-1988), und verdeutlicht die Wirkmacht von Analogien, die es schaffen, emotionale Bilder im Kopf des Adressaten zu erzeugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Analogien in Präsentationen</strong></h2>
<p>In Präsentationen kannst du natürlich Analogien in einem Satz verwenden. Noch wirksamer ist es allerdings durch eine Analogie durch die Präsentation zu führen. Dabei ist es hilfreich, ein Bild zu verwenden, das jeder kennt, wie z. B.: Die Reise des Helden in Star Wars, eine Wanderung, Schatzsuche, ein Fußball-Spiel, oder eine Schifffahrt: Der CEO eines Unternehmens, das sich vorgenommen hat, agiler zu werden, könnte folgendes sagen: „Momentan sind wir ein großer Tanker, der langsam durch die Meere schippert. Bislang sind wir damit auch gut gefahren, weil wir alles an Board hatten, was wir benötigten. Zukünftig wollen wir schneller sein und in verschiedene Richtungen fahren können. Wir benötigen in unserem Unternehmen weniger Matrosen und mehr Kapitäne. Wir wollen weniger bekannte Routen fahren und mehr auf Entdeckerfahrt gehen. Lasst uns gemeinsam agiler werden und das neue Amerika entdecken.“   Finde eine treffende Analogie und präsentiere dadurch deine Botschaft oder dein Produkt verständlich, bildhaft und interessant.   _ _ _ _ _</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="raetselraten"></a><b>Rätselraten: Mach es spannend</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6058 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Rätselraten_Mach_es_spannend-1024x576.jpg" alt="" width="599" height="337" />  </p>
<p><strong>Was macht die Spannung in einem Krimi aus?</strong> Natürlich, dass man nicht weiß, wer der Mörder ist. Stünde das schon zu Beginn fest, würden wohl die wenigsten einen Krimi bis zum Schluss voller Spannung verfolgen. Mach dir das menschliche Bedürfnis zunutze, offene Fragen beantworten zu wollen. Vielleicht gelingt es dir, aus deiner „Lösung“, die du anbietest, ein Rätsel zu machen. Lass dich von diesen Fragen inspirieren:</p>
<ul>
<li>Welche Fragen, die „Rätsel“ aufgaben, mussten bei der Produktentwicklung gelöst werden?</li>
<li>Vor welchen „Rätseln“ stand ein Kunde, bevor er deine „Lösung“ gefunden hat?</li>
<li>Welche Rätsel muss der Kunde in der Zukunft lösen, bei dem deine Lösung hilfreich ist?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Rätsel eignen sich auch gut für Reden auf Geburtstagsfeiern:</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p><em>„Heute möchte ich euch einen ganz besonderen Menschen vorstellen. Mit 18 ging er bereits ins Ausland (Besonderheit 1), mit 23 Jahren gründete er seine erste Firma (Besonderheit 2) und mit 28 lernte er seine Frau kennen, mit der er bis heute glücklich verheiratet ist. Usw, usw. usw.</em> Der Schlusssatz der Rede könnte dann so lauten: <em>&#8222;Diesen besonderen Menschen kennt ihr alle: lasst uns auf unser Geburtstagskind Stefan anstoßen.&#8220;</em> Obwohl allen klar sein wird, von wem gesprochen wird, bleibt durch das Rätsel die Spannung aufrechterhalten.   <strong>Nutze die Mechanik „Rätsel“ doch einfach selbst in deiner nächsten Präsentation oder Rede: ich verspreche dir knisternde Spannung und aufmerksame Zuhörer.</strong>  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/inhalt-ist-king-praesentationen-aussergewoehnlich-aufbauen/">Inhalt ist King – Präsentationen außergewöhnlich aufbauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wow-Ideen für den wirkungsvollen Präsentations-Einstieg</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/wow-ideen-fuer-den-wirkungsvollen-praesentations-einstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 09:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen für Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5949</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/wow-ideen-fuer-den-wirkungsvollen-praesentations-einstieg/">Wow-Ideen für den wirkungsvollen Präsentations-Einstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="stellverbindung"></a><b>Stell Verbindung zu deinen Zuhörern her</b></h2>
<p>Die Zuhörer in deiner Präsentation werden sich zu Beginn – bewusst oder unbewusst – diese Fragen stellen:</p>
<ol>
<li>Wer ist der Präsentator?</li>
<li>Um welches Thema geht es?</li>
<li>Was habe ich davon, wenn ich jetzt aufmerksam bin?</li>
</ol>
<p>Sind diese Fragen geklärt, ist der Zuhörer bereit und gespannt auf deine Präsentation. Das „Dreieck der Gemeinsamkeiten“ ist eine praktische Methode, um Verbindung herzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>   <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6053 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/02/Stell_Verbindung_her-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das rhetorische Dreieck hilft dir, nach Verbindung und Gemeinsamkeiten zu suchen. Dabei kannst du dich von diesen Fragen inspirieren lassen:  </p>
<p><strong></strong></p>
<h3><strong>Verbindung Präsentator und Thema</strong></h3>
<ul>
<li>Was befähigt mich, über das über das Thema zu sprechen?</li>
<li>Was begeistert mich daran?</li>
<li>Welche Geschichte kann ich erzählen, wie ich zu dem Thema gekommen bin?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Verbindung Präsentator und Zuhörer</strong></h3>
<ul>
<li style="text-align: left;">In welcher Rolle befinde ich mich und wie kann ich authentisch und auf Augenhöhe kommunizieren?</li>
<li>Was hatte ich mit meinen Zuhörern gemeinsam? („Bevor ich mich mit dem Thema beschäftigt hatte war ich in einer ganz ähnlichen Situation wie Sie …“)</li>
<li>Was habe ich mit den Zuhörern gemeinsam? (Selbst eine Kleinigkeit, wie dass alle durch strömenden Regen gehen mussten, um zum Ort des Vortrags zu kommen, sorgt für eine bessere, persönliche Beziehungsebene)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Verbindung Zuhörer und Thema</strong></h3>
<p>Unser Gehirn muss arbeiten, um die Inhalte einer Präsentation aufzunehmen. Und weil arbeiten anstrengend ist, verlangen wir nach einer Belohnung. Belohne deine Zuhörer mit einem Nutzen, der so attraktiv ist, dass sie dir gerne ihre Aufmerksamkeit schenken. Frage dich:</p>
<ul>
<li>Welche Vorkenntnisse, Motivation, Fragen und Wünsche, haben meine Zuhörer?</li>
<li>Was wissen meine Zuhörer nach der Präsentation, die sie davor nicht wussten</li>
<li>Was werden sie jetzt tun wollen, was sie davor noch nicht getan haben</li>
<li>Was können sie jetzt, was sie davor noch nicht konnten</li>
</ul>
<p>Wenn du gute Antworten auf diese Fragen findest, wirst du Zuhörer vorfinden, die Lust auf das Thema haben und dir wohlgesonnen sind.   Weitere Ideen für einen wirkungsvollen Einstieg siehst du in diesem Video:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2><b></b></h2>
<h2><b></b></h2>
<h2><b></b></h2>
<h2><b>Stell eine Frage</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6052 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/02/Stell_eine_Frage-1024x576.jpg" alt="Frage" width="640" height="360" />   Frage an dich: „Wie wird man ein guter Redner?“ Hast du über diese Frage nachgedacht? Ja, hast du? Bestens, denn dann hat diese Frage als „Suchauftrag an dein Gehirn“ funktioniert. Gut gestellte Fragen wirken wie ein Espresso: sie aktivieren und machen hellwach. Nutze diese Mechanik für deine nächste Präsentation. Stell eine Frage, die mit deinem Thema zu tun hat und deine Zuhörer interessiert, dann hast du ihre Aufmerksamkeit, wenn du im nachfolgenden eine Antwort lieferst. <strong>Mögliche Fragearten: </strong></p>
<ul>
<li>Überraschung</li>
<li>Provokation</li>
<li>Humor</li>
<li>Problem thematisieren</li>
<li>rhetorische Frage</li>
</ul>
<p>Rhetorische Fragen lassen sich außerdem mit einer <a href="https://www.aim-higher.de/bei-praesentationen-gewinnende-fragen-stellen/" rel="noopener">Abstimmungsfragen</a> verbinden: „Wer von Ihnen war schon einmal in einer richtig miesen Präsentation?“</p>
<h2><b>Erzähl eine Geschichte</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6050 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/02/Erzähl_eine_Geschichte-1024x576.jpg" alt="Geschichte" width="640" height="360" />   Geschichten transportieren nicht nur Sachinformationen, sondern schaffen Verbindung von Mensch zu Mensch. Verbindung erzeugt Vertrauen. Und Vertrauen ist die Voraussetzung dafür, dass dich deine Zuhörer als kompetent und authentisch erleben. <strong>Ideen für den Einstieg mit einer Story:</strong></p>
<ul>
<li>Persönliche Geschichte</li>
<li>Aktuelle Ereignisse („Heute morgen kam in den Nachrichten …“)</li>
<li>Fabel, Märchen oder selbst erfundene Geschichte</li>
<li>(Lebens-)Geschichte einer bekannten Persönlichkeit</li>
</ul>
<p>Eine Geschichte sagt immer auch etwas über den Redner selbst aus. Viel mehr, als dies reine Sachinformationen könnten. Dass Geschichten (neudeutsch Storytelling) auch im Business funktionieren und messbar Wirkung erzielen, erfährst du in diesem Video: <iframe src="https://www.youtube.com/embed/2qunE8Xs5T4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>   Geschichten oder Storys sind eine mächtige Kommunikationstechnik und eignen sich hervorragend für den Einstieg in eine Präsentation.</p>
<h2><a name="machklar"></a><b>Mach klar, warum man dir zuhören soll</b></h2>
<p>Wir alle kennen das: in einer Präsentation bekommen wir Folien mit viel Inhalt serviert, garniert mit Zahlen, Daten, Fakten, gespickt mit Bulletpoints. Nur eine Sache wird uns nicht aufgetischt: WARUM sollte mich das interessieren? Was habe ich davon? <strong>Heißt für deine nächste Präsentation: &#8218;Butter bei die Fische&#8216;</strong> <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6051 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/02/Mach_klar_Warum_man_dir_zuhören_soll-1024x576.jpg" alt="Moll" width="640" height="360" /> Dreh- und Angelpunkt deiner Präsentation muss der Nutzen für die Zuhörer sein: Welche Erkenntnis, Fähigkeit, Motivation und Emotion sollen sie aus deinem Vortrag mitnehmen? &#8222;Aber erkennen die Zuhörer nicht aus den Inhalten von allein ihren Nutzen?&#8220; Wenn deine Zuhörer erkennen, warum es sich lohnt, dir zuzuhören, dann werden sie an deinen Lippen kleben. Finde daher vorab heraus:</p>
<ol>
<li>Was dein Publikum interessiert</li>
<li>Wie du das bieten kannst</li>
<li>Formuliere zu Beginn der Präsentation ein Versprechen, dass jeder Zuhörer denkt: „Jetzt bin ich echt gespannt!!!“</li>
</ol>
<p>Wenn du gleich zu Beginn einen Mehrwert versprichst und diesen im Verlauf deiner Präsentation wirklich bietest, hebst du dich wohltuend ab, von gefühlten 90% aller Business-Präsentationen, die sofort auf das WAS (Informationen und Details) statt auf das WARUM (größerer Bedeutungszusammenhang und Nutzen für Zuhörer). Und um auch während der Präsentation immer wieder auf den Zuhörernutzen einzugehen, helfen Formulierungen, wie:</p>
<ul>
<li>das bedeutet für Sie konkret …</li>
<li>so erreichen Sie …</li>
<li>das bringt Ihnen …</li>
<li>dadurch sind Sie in der Lage …</li>
</ul>
<p>Werde zum Top-Präsentator, dank &#8218;Butter bei die Fische&#8216; in deiner nächsten Präsentation. Oder in meinem Präsentationstraining. Hier ein kleiner Vorgeschmack:   <iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>       <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/wow-ideen-fuer-den-wirkungsvollen-praesentations-einstieg/">Wow-Ideen für den wirkungsvollen Präsentations-Einstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Präsentationen optimal vorbereiten – worauf du achten solltest</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/praesentationen-optimal-vorbereiten-worauf-du-achten-solltest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 09:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/praesentationen-optimal-vorbereiten-worauf-du-achten-solltest/">Präsentationen optimal vorbereiten – worauf du achten solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Denke Emotion. Nicht Information.</b></h2>
<p><b></b></p>
<p>Außergewöhnliche Präsentationen beginnen nicht auf der Bühne. Sondern in der Vorbereitung. Es macht einen großen Unterschied, ob du deine Präsentation aus alten PowerPoints und Google zusammenstückelst oder ob du die Präsentation ganzheitlich und aus Zuhörersicht betrachtest. Hier findest du ein paar Denkanstöße, die deine Vorbereitungszeit verkürzen und gleichzeitig deine Präsentation auf ein neues Level heben.  </p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6047 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/01/Emotion__Information-1024x576.jpg" alt="Emotion" width="516" height="290" />  </p>
<p>Es geht um Emotion. Nicht um Information. Klingt zunächst ungewöhnlich. In einer Präsentation geht es doch um die Informationsvermittlung, oder? Klar, wenn du nichts Neues zu erzählen hast, dann bleib besser Zuhause. Auf der anderen Seite: wir alle wissen, dass Informationen, die nur die Ratio, also den Verstand ansprechen, nichts auslösen. Keine Handlung, keine Meinungsänderung, schon gar kein Kauf. Erst wenn auch die Emotio, also das Bauchgefühl, die Gefühle angesprochen werden, bewegt sich beim Zuhörer etwas. Denke einmal an eine Rede oder Präsentation, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist. Ich wette, dass dabei 3 Kriterien erfüllt waren:</p>
<ol>
<li><strong>Das Thema war relevant für dich</strong></li>
<li><strong>Du fühltest dich motiviert/belustigt/unterhalten/inspiriert/traurig/hier-deine-Emotion-einfügen</strong></li>
<li><strong>Du konntest etwas aus dem Vortrag mitnehmen</strong></li>
</ol>
<p>Und was du mitnehmen konntest hatte mit der Emotion zu tun, die du bei 2. angegeben hast. Gibst du mir recht? Viele präsentieren, um Infos zu vermitteln. Wirklich gute Redner erzeugen Emotionen. (Zum Beispiel Barack Obama, Steve Jobs, Martin Luther King und, na klar, auch Donald Trump). Also: frage dich bereits in der Vorbereitung welche Gefühle du auslösen möchtest. Hier ein paar in Präsentationen häufig angesprochene Emotionen:</p>
<ul>
<li>Freude</li>
<li>Furcht</li>
<li>Erleichterung</li>
<li>Begeisterung</li>
<li>Scham</li>
<li>Begehrlichkeit</li>
<li>Überraschung</li>
<li>Anerkennung</li>
<li>Neugier</li>
<li>Aufbruchstimmung</li>
</ul>
<p>Wähle eine Primäremotion und entwickle die Präsentation so, dass dieses Gefühl entsteht. Es wird dir jetzt leichter fallen, deine Story aufzubauen, denn du wählst die Inhalte jetzt nicht mehr willkürlich, sondern so, dass sie bewusst die von dir ausgewählte Emotion auslösen.</p>
<blockquote>
<p>Denn der Kopf begründet, was das Bauchgefühl längst entschieden hat.</p>
<p>Natürlich ist das Auslösen von Gefühlen kein Selbstzweck. Sondern das Vehikel, mit dem du deine Botschaft in die Köpfe und Herzen deiner Zuhörer transportierst. Daher solltest du auf jeden Fall in der Lage sein, folgendes zu tun:</p>
</blockquote>
<h2><b>Benenne die Botschaft in max. 12 Worten</b></h2>
<p><b></b></p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6037 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/01/Benenne_die_Botschaft_in_maximal_12_Worten-1024x576.jpg" alt="Botschaft" width="521" height="293" />  </p>
<p>Napoleon schrieb seiner Geliebten: „Heute schreibe ich einen langen Brief, denn ich habe wenig Zeit.“ Gute Präsentationen haben eine klare und kurze Kernbotschaft. Wenn deine Zuhörer nur 1 Gedanken mitnehmen könnten, welcher sollte das sein? Als Larry Page und Sergey Brin zu Sequoia Capital gingen (einem Wagniskapitalgeber), um ihre neue Suchmaschine vorzustellen, beschrieben sie ihr Unternehmen mit nur einem Satz: <strong>“Google provides access to the world&#8217;s information in one click.”</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h2><strong>Dieser Einzeiler erfüllt folgende Kriterien:</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<ol>
<li>Er erklärt was Google tut auf einfache Weise (Zugang verschaffen zu Informationen)</li>
<li>Er benennt einen Nutzen (auf einen Klick)</li>
<li>Er kommt mit weniger als 12 Worten aus</li>
</ol>
<p>Diese Botschaft hat die Investitionsentscheider bei Sequoia Capital so überzeugt, dass seither alle Unternehmer einen Einzeiler entwickeln müssen, bevor sie ihren Pitch vortragen dürfen. Ein Investor brachte es auf den Punkt: “Wenn du dein Projekt nicht in 10-12 Worten oder weniger beschreiben kannst, dann investiere ich nicht. Dann kaufe ich nicht. Dann interessiert es mich nicht. Punkt.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Take-away-Message:</strong></h2>
<p>Was ist deine Kernbotschaft in max. 12 Worten? Nenne sie mind. 3x in deiner Präsentation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="goldeneregel"></a><b>Goldene Regel: PPT aus – Kopf an</b></h2>
<p><b></b></p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6045 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/01/Goldene_Regel_PPT_aus_Kopf_an-1024x576.jpg" alt="Goldene Regel" width="540" height="304" />  </p>
<p>Stell dir vor, du öffnest das Präsentationsprogramm PowerPoint. Du startest eine neue Präsentation. Was siehst du jetzt? Überschrift, 1. Aufzählungspunkt, 2. Aufzählungspunkt, 3. Aufzählungspunkt, 1. Unterpunkt, 2. Unterpunkt, usw. Du siehst die ganzen Bulletpoints. Und was machst du jetzt? Du füllst deine Inhalte in die vorgegebene Struktur einer Aufzählungsliste. Das ist so ziemlich der sicherste Weg, eine langweilige, die Zuhörer überfrachtende, sich in Details verlierende Präsentation aufzubauen. Bitte tappe du nicht in die „Überschrift-Bulletpoint-Bulletpoint-Falle“.  </p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/4fuOAJh1QbE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>  </p>
<p>Wenn du deine Präsentation entwickelst, verwende besser zunächst einmal analoges: Haftnotizen, Metaplankarten, o.ä., um aus Stichworten eine Struktur zu entwickeln. So behältst du den Überblick, ohne dich in Foliendetails zu verlieren. Logisch: Aus der Vogelperspektive kannst du viel leichter, schneller und besser deinen Spannungsbogen aufbauen.</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Die Take-away-Message:</strong></h2>
<h4>Öffne PPT &amp; Co. zukünftig erst, wenn deine Story feststeht.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong><a name="machdenaristoteles"></a>Mach den Aristoteles</strong></h2>
<h2></h2>
<p><b></b></p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6044 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/01/Mach_den_Aristoteles-1024x576.jpg" alt="Aristoteles" width="540" height="304" />  </p>
<p>Es gibt zahlreiche Möglichkeiten eine Präsentation zu strukturieren. Struktur ist wie Luft: kaum jemand fällt auf, dass Luft da ist. Fehlt die Luft aber, fällt das jedem sofort auf. Daher ist es wichtig eine Struktur zu haben, die für deine Präsentation sinnvoll ist. In diesem Video stelle ich eine einfache und wirkungsvolle Struktur vor:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/5PawwR0cGPY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>  </p>
<p>Die ersten Menschen, die sich für ihre rhetorischen Fähigkeiten bezahlen ließen, gewissermaßen die ersten Kommunikationstrainer, waren die Gelehrten im Antiken Griechenland. Aristoteles (384 &#8211; 322 v. Chr.) entwickelte seinerzeit eine Struktur, die bis heute ihre Berechtigung hat.</p>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>Die Struktur einer überzeugenden Rede nach Aristoteles:</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<ol>
<li>Einleitung: Erzähle eine Geschichte oder treffe eine Aussage treffen, die das Interesse deines Publikums weckt</li>
<li>Benenne ein Problem oder wirf eine Frage auf, das, aus Sicht deines Publikums, gelöst bzw. beantwortet werden muss</li>
<li>Biete für das Problem eine Lösung und beschreibe den Lösungsweg</li>
<li>Zeige Nutzen und Vorteile anschaulich auf, die deine Lösung bietet</li>
<li>Rufe zum Handeln auf (oder wie es Steve Jobs charmant formulierte: <em>&#8222;Now go and buy yourself one&#8220;</em>)</li>
</ol>
<p>Anmerkung: ich habe mir erlaubt die Redestruktur von Aristoteles auf das 21. Jahrtausend zu aktualisieren. Aber ich glaube: So würde Aristoteles heute präsentieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>  <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="808" height="200" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/praesentationen-optimal-vorbereiten-worauf-du-achten-solltest/">Präsentationen optimal vorbereiten – worauf du achten solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
