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	<title>Präsentation gestalten Archive - AIM-HIGHER</title>
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	<description>Professional Presentations</description>
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	<title>Präsentation gestalten Archive - AIM-HIGHER</title>
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		<title>Tipps für die Präsentation-Umsetzung mit PowerPoint &#038; Co</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-die-praesentation-umsetzung-mit-powerpoint-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 08:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-die-praesentation-umsetzung-mit-powerpoint-co/">Tipps für die Präsentation-Umsetzung mit PowerPoint &#038; Co</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="mittelpunkt"></a><b>Du stehst im Mittelpunkt. Nicht deine Präsentationsfolie!</b></h2>
<p>2 Merkmale, woran du todsicher erkennst, dass eine Präsentation nicht optimal laufen wird? Erstens: Der Präsentator verbringt mehr Zeit PowerPoint basteln als mit Konzeption und mentalem Durchgehen. Zweitens: die Zuhörer werden zu Zuschauern, weil sie viel Zeit mit dem Anschauen der PowerPoint-Präsentation verbringen.</p>
<p><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-6064 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Du_stehst_im_Mittelpunkt.-Nicht_deine_Präsentationsfolie-1024x576.jpg" alt="Präsentationsfolie" width="640" height="360" />  </p>
<p>Es kann verführerisch sein, verschiedene Schriftarten und -farben zu verwenden, um Unterschiede zu verdeutlichen. Oder die Vielfältigkeit einer Lösung mit unterschiedlichen Bildern zu zeigen. Oder einen Prozess detailliert abzubilden. Nur: eine ruhige Folie entsteht so sicher nicht. Im besten Fall lenkt sie von dir als Redner ab. <strong>Im schlimmsten Fall entsteht beim Zuhörer der Eindruck, dass deine Lösung kompliziert, unprofessionell und insgesamt für ihn nicht interessant ist.</strong> Denn hier kommt eine menschliche Eigenschaft, die den wenigsten wirklich bewusst ist: deine Zuhörer schließen von deiner Präsentation auf die Qualität deines Angebots. Sie schließen von Folien (die sie sehen) auf die Ergebnisse deiner Lösung (die sie noch nicht sehen). Dazu gibt es beliebte Fehler, die mir in meiner Beratungspraxis immer wieder begegnen. In diesem Video erlaube ich mir, die häufigsten PPT-Umsetzungsfehler überspitzt und humoristisch darzustellen:</p>
<p>  <iframe src="https://www.youtube.com/embed/AJFcowd4HfI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>Fazit:</strong> sorge dafür, dass deine PowerPoint Folien deine Inhalte unterstützen, indem du mit großen Bildern oder prägnanten Aussagen (keine vollständigen Sätze!!!) arbeitest. Ansonsten sollten die Augen deiner Zuhörer aber interessiert auf dich gerichtet sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="einbild"></a><b>Ein Bild ist besser als ein Bullet Point</b></h2>
<p>PowerPoint = BulletPoint. Das ist für die meisten Menschen genauso unreflektiert richtig, wie dass die Freiheitsstatue in New York steht (sie steht jedoch auf der Insel Liberty Island). Unzählige wissenschaftliche Studien belegen jedoch, dass lange Aufzählung die schlechteste Methode sind, um Informationen so zu vermitteln, dass sie bei den Zuhörern auch nachhaltig hängen bleiben.</p>
<p>  <img decoding="async" class="alignnone wp-image-6067 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Zeig_professionelle_Bilder-1024x576.jpg" alt="professionelleBilder" width="640" height="360" />  </p>
<p>Dabei gibt viele Möglichkeiten, eine Aufzählung spannender zu gestalten:</p>
<ol>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Beschränke dich auf die 3 wichtigsten Punkte </strong> In einer Studie wurde nachgewiesen, dass die Bereitschaft sinkt, ein Produkt zu kaufen, das mit mehr als 3 Vorteilen beworben wird. Der Grund: bei zu vielen Vorteilen werden wir misstrauisch. Ein weiterer Punkt, der für die Beschränkung auf die Zahl 3 spricht: in unserer informationsüberfluteten Zeit kann sich sowieso keiner mehr Punkte merken.</li>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Ergänze jeden Inhaltspunkt mit einem Icon oder Bild</strong> Ideal sind wieder &#8211; du ahnst es &#8211; 3 Vorteile/Gründe/Aspekte, die du mit einem Icon versiehst. Das lockert auf und wirkt professionell und aufgeräumt.</li>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Verteile jeden Punk auf eine eigene Folie</strong> Wie oft ist es dir schon so gegangen, dass du auf einer Folie mit vielen Aufzählungspunkten nicht mehr wusstest, bei welchem Punkt der Vortragende gerade ist? Ganz einfache Lösung, verteile die Inhalte auf mehrere Folien. Und schon wird der Information-Overload vermieden.</li>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Ordne die Punkte als Struktur an</strong> Nutze einfache, geometrische Figuren, wie z.B. Kreis, Hierarchie, Pyramide, Prozess, um zu verdeutlichen, was du sagst. Oder du fragst dich: &#8222;Mit was könnte ich meinen Inhalt vergleichen?&#8220; Das Ergebnis könnte dann sein, dass du verschiedene Meilensteine auf einem Weg zum Gipfel zeigst, die Säulen eines Gebäudes, oder eine andere Analogie.</li>
</ol>
<p>Was du auch immer tust, sorge dafür, dass deine Präsentation niemand durch die unkontrollierte Verwendung von zu vielen Bullet Points zu Tode langweilt.</p>
<h2></h2>
<h2><a name="professionellebilder"></a><b>Zeig professionelle Bilder</b></h2>
<p>Kein Vortrag wirkt kompetent mit unprofessionellen Bildern. Dabei gibt es mittlerweile gut bestückte Bilddatenbanken mit kostenlosen und hochwertigen Bildern (wie z.B. <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a>, <a href="https://unsplash.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unsplash</a>, <a href="http://photopin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Photopin</a> und <a href="https://pikwizard.com/">Pikwizard</a>)</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6065 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Ein_Bild_ist_besser_als_ein_Bullet_Point-1024x576.jpg" alt="Bild" width="640" height="360" />  </p>
<p>Verwendet man ein selbst gemachtes Bild oder muss man ein Bild anschneiden, gibt es eine einfache Möglichkeit, Bilder professionell wirken zu lassen. Bekannt ist sie als &#8222;Goldener Schnitt&#8220; oder als &#8222;Drittel-Regel&#8220;. Interessante Bilder entstehen, wenn der Hauptaspekt (hier die Tasse) auf einer Drittellinie liegt. Viele platzieren das Motiv auf einem Bild mittig. Doch die zentrale Positionierung wirkt schnell statisch und langweilig. Und so gehst du vor: Erstelle ein Raster mit 2 horizontalen und 2 vertikalen Linien, so dass 9 gleichgroße Rechtecke entstehen. Jetzt platziere dein Bild, dass der Hauptaspekt auf 2 Linien liegt. Das gibt dem Bild „Luft zum Atmen“ und macht es spannend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="erweckezahlen"></a><b>Erwecke Zahlen zum Leben</b></h2>
<p>Zahlen, Daten, Fakten gehören zu vielen Präsentationen dazu. Leider sind sie oft nicht aussagekräftig. Denn diese abstrakten Informationen lösen beim Zuhörer keine Bilder im Kopf aus und bleiben daher kaum in Erinnerung.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6066 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Erwecke_Zahlen_zum_Leben-1024x576.jpg" alt="Leben" width="640" height="360" />  </p>
<p>Eine bessere Möglichkeit: vergleiche die Zahl mit etwas anderem. IBM hat beispielsweise einen Superrechner so beschrieben: „Eine Rechenleistung, wie 100.000 der heute schnellsten Laptops. Übereinandergelegt hätte man einen 2.400 Meter hohen Stapel Laptops.“ Da jeder mit der Strecke von 2.400 Metern etwas anfangen kann und sich nun einen echt beeindruckend hohen Turm mit Laptops vorstellt, wird die Leistungsfähigkeit des Rechners deutlich besser dargestellt, als es die CPU Zahl allein könnte. Ein weiteres Beispiel für &#8222;Bilder-im-Kopf-auslösende-Zahlen&#8220; war in der S-Bahn in Stuttgart zu sehen. Dort warnten Aufkleber an den Scheiben: &#8222;Der Bremsweg einer S-Bahn ist doppelt so lang wie der Schlossplatz.&#8220; Oder: &#8222;Eine Oberleitung hat 65 Mal mehr Spannung als eine Steckdose im Häusle.&#8220;   Damit vor dem geistigen Auge deiner Zuhörer Zahlen zum Leben erweckt werden, ist natürlich auch deine lebendige Präsentations- und Vortragsweise gefragt. Diese Schlüsselkompetenz ist zum Glück nicht angeboren, sondern erlernbar. Zum Beispiel in meinem Training:  </p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
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		<title>Inhalt ist King – Präsentationen außergewöhnlich aufbauen</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/inhalt-ist-king-praesentationen-aussergewoehnlich-aufbauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 09:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[3-er Methode]]></category>
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		<category><![CDATA[Alte]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="nutze3ermethode"></a><b>Nutze die 3-er Methode</b></h2>
<p>Die Zahl drei ist toll. Geradezu magisch. Auf jeden Fall klingt sie weder nach zu viel noch nach zu wenig. Und sie begegnet uns ständig. Nicht nur bei Präsentationen:</p>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>„Aller guten Dinge sind drei“</strong></h2>
<p>Das weiß schon der Volksmund. Julius Cäsar verkündete 1. veni, 2. vidi, 3. vici, um zu zeigen wie überlegen er als Feldherr in Schlachten agiert. Alexandre Dumas nennt sein Buch „Die drei Musketiere“, obwohl es eigentlich mehr waren. In Märchen gewähren Feen genau 3 Wünsche. Christen glauben an den 3-einigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist, die Buddhisten an die Glückseligkeit durch Buddha, Dharma und Samgha und selbstverständlich findet man die Zahl auch in anderen Religionen. Möchte man den Menschen ganzheitlich betrachten, kommt man nicht an den 3 Bereichen Körper, Seele und Geist vorbei. Und in Frankreich revolutionierte der Schlachtruf: Liberté, Égalité, Fraternité die Monarchie zur Republik. Bedenkt man es genau, hat die Zahl drei eigentlich schon die Weltherrschaft an sich gerissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Drei verkauft</strong></h2>
<p>Ritter Sport verwendet den Slogan: „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ Bei Saturn hieß es lange Zeit: „Geiz ist geil“ und bei Toyota: „Nichts ist unmöglich“. 3 Worte, 3 Aspekte, 3 Gründe so lautet die Zauberformel in der Werbung. Auch die Wissenschaft bestätigt das: bei einer Studie wurden Probanden Werbespots eines neuen Shampoos vorgespielt. Der einzige Unterschied: am Ende wurden beim ersten Spot 3 Verkaufsargumente, beim zweiten 4 Verkaufsargumente und beim dritten Spot 5 Verkaufsargumente genannt (bemerkenswert, dass in der Studie 3 Variablen getestet wurden). Du ahnst es schon: richtig, die besten Ergebnisse erzielte der Spot, der 3 Verkaufsargumente für das Shampoo nannte. Mehr Argumente überfordern die Zuhörer und erzeugen Skepsis („das alles soll das Shampoo können?!? Glaub ich irgendwie nicht …“) Der Sweetspot liegt daher genau bei 3.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Noch 3 Regeln für Präsentationen</strong></h2>
<h2><strong>1. Die 3-Sekunden-3-Minuten-Regel</strong></h2>
<p>Die <strong>3-Sekunden-Regel</strong> besagt, dass sich Zuhörer innerhalb von 3 Sekunden eine Meinung von einem Redner bilden. Wirkt man also am Anfang ungeschickt, nervös oder unprofessionell, muss man sich ganz schön anstrengen, um aus dieser Schublade wieder rauszukommen. Die <strong>3-Minuten-Regel</strong> steht für die Zeit, die ein Publikum benötigt, um für sich zu entscheiden, ob das Thema relevant und der Vortrag interessant ist. Ist dies nicht oder nur bedingt der Fall, nimmt jetzt die Aufmerksamkeit dramatisch ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. Die 10/20/30 Regel für PowerPoint</strong></h2>
<p>Diese besagt, dass eine Pitch-Präsentation vor Investoren aus maximal <strong>10 Folien</strong> bestehen sollte, weil Menschen (und Investoren seien sehr normale Menschen, nur mit noch weniger Zeit) sowieso nicht mehr als 10 neue Themen verstehen könnten. Guy Kawasaki, der geistige Vater dieser Regel, empfiehlt außerdem, dass die Präsentation nur <strong>20 Minuten</strong> dauern sollte, selbst wenn eine Stunde zur Verfügung steht. Den Rest der Zeit verbringt man mit: Kampf mit der Technik, Fragerunde und Beziehungsaufbau. Schließlich sollte die kleinste Schriftgröße auf jeder Folie aus <strong>30 Punkt</strong> bestehen (das ist echt groß!!!) Der Vorteil: da mit 30 Punkt, schlicht nicht mehr viel Text auf eine Folie passt, muss sich der Präsentierende genau überlegen, was das Wichtigste ist. Und weil das Publikum diese Kernbotschaft schneller erfasst, kann es sich auch gleich wieder dem Redner zuwenden, ohne etwas verpasst zu haben.</p>
<h2></h2>
<h2><strong>3. Die 3-er Regel oder 3-er Methode</strong></h2>
<p>Bei dieser Präsentations-Methode beginnst du mit einer Botschaft und benennst 3 Gründe, warum das für deine Behauptung oder Botschaft für den Zuhörer von Nutzen ist. Noch jeweils 3 Argumente finden, und ggf. einen Beweis dafür benennen. Beende deine Präsentation mit einer eleganten Handlungsaufforderung. Das ist 1. kurz, 2. knapp, 3. überzeugend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6057 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Nutze_die_3-er_Methode-1024x576.jpg" alt="" width="604" height="340" /></h4>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>Ein Beispiel für die 3-er Methode bei Präsentationen:</strong></h2>
<p><strong>Botschaft:</strong> „Tägliches Haare waschen kann strapazierend für die Haare sein. Daher benötigt man ein Shampoo, das reinigt, pflegt und Ihre Haare zum Glänzen bringt. Daher möchte ich Ihnen heute das neue Schaumpups vorstellen.“ <strong>Nutzen 1:</strong> Sprechen wir zunächst darüber, warum Schaumpups das perfekte Pflegeprodukt für Ihre Haare ist: es enthält erstens keine Silikone, 2. natürliche Zitrone und 3. verfügt es über eine einzigartige Pflegepoliturformel. [Selbes Vorgehen mit <strong>Nutzen 2 und 3</strong> wiederholen.] <strong>Handlungsaufforderung:</strong> Aber bitte glauben Sie nicht mir, oder den vielen Langzeitstudien, die wir durchgeführt haben. Ich habe heute einige Produktproben dabei. Testen Sie das neue Schaumpups einfach ab morgen selbst. Und freuen Sie sich auf saubere, gepflegte und glänzende Haare.</p>
<blockquote>
<p>Toi. Toi. Toi.</p>
</blockquote>
<p>Nun wünsche ich dir 3-fachen Erfolg für deine nächste Präsentation, in der die Zahl 3 sicherlich vorkommen wird. _ _ _ _ _</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><a name="erfolgsgeschichte"></a><b>Erzähle die Erfolgsgeschichte deines Kunden</b></h2>
<p>Storytelling ist aktuell DAS Buzzword im Business. Allerdings: Das Geschichtenerzählen gab es schon, lange bevor uns Psychologie und Neurowissenschaften über seine Wirkung aufklären konnten. Das tolle am Storytelling:</p>
<blockquote>
<p>Jeder Mensch ist ein geborener Storyteller.</p>
</blockquote>
<p>Auch im beruflichen Kontext ist das Erzählen von Geschichten eine mächtige Methode, um zu überzeugen. <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6056 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Erzähle_die_Erfolgsgeschichte_deines_Kunden-1024x576.jpg" alt="" width="596" height="335" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Warum du Erfolgsgeschichten benötigst</strong></h2>
<p>Im Englischen spricht man auch von „Customer Success Stories“. Diese Formulierung gefällt mir besser, weil sie eine wichtige Sache deutlich macht: es geht nicht um DEINEN Erfolg, sondern den deines KUNDEN. Denn wenn sich ein Kunde mit dir trifft, oder du vor Publikum spricht, dann interessieren sich diese Menschen wenig für dich und viel mehr für:</p>
<blockquote>
<p>„Was bringt MIR das?“</p>
<p>Gute Erfolgs- bzw. Kundengeschichten erzählst du also idealerweise so, dass sich der Kunde im beschriebenen Szenario wiederfindet. Du beschreibst ihm, wie du in einem anderen Fall ein Problem gelöst hast, das seinem ganz ähnlich ist, damit dein Kunde:</p>
</blockquote>
<ul>
<li>Sein Problem deutlich erkennt</li>
<li>Ihr einen gemeinsamen Zielzustand entwickelt</li>
<li>Den Weg und die Kosten als geringer als den Nutzen einschätzt</li>
<li>Dich als den optimalen Begleiter, Problemlöser oder Umsetzungspartner sieht</li>
<li>Darüber hinaus ist es glaubwürdiger, wenn KUNDEN beKUNDEN wie gut deine Produkte sind. Wenn andere Menschen sagen, dass du gut bist, ist das natürlich besser, als wenn du das tust. Daher verwende ZEUGEN um zu überZEUGEN.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>So entwickelst du Erfolgsgeschichten</strong></h2>
<ol>
<li><strong>Finde und sammle die Erfolgsgeschichten</strong> deiner Kunden (sie sind Gold wert)</li>
<li><strong>Kategorisiere sie</strong> z.B. nach Kundenproblemen oder -lösungen</li>
<li><strong>Beschreibe sie</strong> so, dass sie sich dein <strong>Kunde darin wiederfindet</strong>. Beispielsweise, weil sich die Kundengeschichte in derselben Branche abspielt, oder weil das Problem ähnlich war, oder die Mitarbeiteranzahl vergleichbar, etc. &#8211;&gt; wichtig ist, dass sich der Kunde während deiner Erzählung denkt: „das ist ja genau wie bei mir/uns“</li>
<li><strong>Zeige auf, wie das Problem gelöst wurde.</strong> Dabei dürfen natürlich auch Schwierigkeiten, Aufwände und Kosten angesprochen werden. Alles andere wäre vermutlich unehrlich und wenig glaubwürdig. Aber am Ende muss klar sein: der Weg lohnt sich.</li>
<li><strong>Zitiere den Kunden, wie er den Erfolg bestätigt.</strong> Lass den Kunden den Zielzustand beschreiben. Welche Verbesserungen sie wahrgenommen hat. Wie er sich dabei fühlte. Gerne kannst du ihn am ende auch noch (sinngemäß) zitieren: „Herr XXX, ich danke Ihnen, dass Sie mir das YYY vorgestellt haben, denn heute ist alles so viel einfacher/besser/schneller/ZZZ, dass ich YYY nicht mehr missen möchte.“</li>
</ol>
<p>Gut modellierte Storys gehören zum Handwerkszeug eines jeden fortgeschrittenen Präsentators. Wenn du Erfolgsgeschichten in deinem Unternehmen durchgängig einführen, entwickeln und erzählen möchten, dann ist mein <a href="https://www.aim-higher.de/sales-storytelling-training/">Storytelling-Training</a> genau das richtige für dich.   _ _ _ _ _</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> <b>Verwende eine Analogie</b></h2>
<p><b></b></p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6059 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Verwende_eine_Analogie-1024x576.jpg" alt="" width="587" height="330" />  </p>
<p>Analgien, oder bildhafte Vergleiche eignen sich v.a. für Produkte, die für Laien schwer verständlich sind. Eine Analogie &#8211; vergleicht zwei verschiedene Dinge, die ähnliche Eigenschaften haben: <strong>„Er ist heiß auf das Projekt wie Feuer“</strong> Der Vergleich von seiner Motivation mit Feuer wird durch das Wort „wie“ angedeutet. <strong>„Unsere gesamte genetische Information ist mit einer riesigen Bibliothek vergleichbar.“</strong> Das Schlüsselwort, das die Analogie ausmacht, ist hier eindeutig „vergleichbar“. <strong>„Dieses Projekt gleicht dem Versuch, die Nadel im Heuhaufen zu suchen“.</strong> Ein direkter Vergleich, verdeutlicht durch „gleicht dem …“</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Worte haben keine Energie, solange sie nicht ein Bild auslösen. … Etwas, was ich immer im Auge behalte, ist: Welches sind die Worte, die bei den Menschen Bilder auslösen? Denn: Die Menschen folgen dem Gefühl des Bildes.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Dieses Zitat stammt von Virginia Satir (1916-1988), und verdeutlicht die Wirkmacht von Analogien, die es schaffen, emotionale Bilder im Kopf des Adressaten zu erzeugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Analogien in Präsentationen</strong></h2>
<p>In Präsentationen kannst du natürlich Analogien in einem Satz verwenden. Noch wirksamer ist es allerdings durch eine Analogie durch die Präsentation zu führen. Dabei ist es hilfreich, ein Bild zu verwenden, das jeder kennt, wie z. B.: Die Reise des Helden in Star Wars, eine Wanderung, Schatzsuche, ein Fußball-Spiel, oder eine Schifffahrt: Der CEO eines Unternehmens, das sich vorgenommen hat, agiler zu werden, könnte folgendes sagen: „Momentan sind wir ein großer Tanker, der langsam durch die Meere schippert. Bislang sind wir damit auch gut gefahren, weil wir alles an Board hatten, was wir benötigten. Zukünftig wollen wir schneller sein und in verschiedene Richtungen fahren können. Wir benötigen in unserem Unternehmen weniger Matrosen und mehr Kapitäne. Wir wollen weniger bekannte Routen fahren und mehr auf Entdeckerfahrt gehen. Lasst uns gemeinsam agiler werden und das neue Amerika entdecken.“   Finde eine treffende Analogie und präsentiere dadurch deine Botschaft oder dein Produkt verständlich, bildhaft und interessant.   _ _ _ _ _</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="raetselraten"></a><b>Rätselraten: Mach es spannend</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6058 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Rätselraten_Mach_es_spannend-1024x576.jpg" alt="" width="599" height="337" />  </p>
<p><strong>Was macht die Spannung in einem Krimi aus?</strong> Natürlich, dass man nicht weiß, wer der Mörder ist. Stünde das schon zu Beginn fest, würden wohl die wenigsten einen Krimi bis zum Schluss voller Spannung verfolgen. Mach dir das menschliche Bedürfnis zunutze, offene Fragen beantworten zu wollen. Vielleicht gelingt es dir, aus deiner „Lösung“, die du anbietest, ein Rätsel zu machen. Lass dich von diesen Fragen inspirieren:</p>
<ul>
<li>Welche Fragen, die „Rätsel“ aufgaben, mussten bei der Produktentwicklung gelöst werden?</li>
<li>Vor welchen „Rätseln“ stand ein Kunde, bevor er deine „Lösung“ gefunden hat?</li>
<li>Welche Rätsel muss der Kunde in der Zukunft lösen, bei dem deine Lösung hilfreich ist?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Rätsel eignen sich auch gut für Reden auf Geburtstagsfeiern:</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p><em>„Heute möchte ich euch einen ganz besonderen Menschen vorstellen. Mit 18 ging er bereits ins Ausland (Besonderheit 1), mit 23 Jahren gründete er seine erste Firma (Besonderheit 2) und mit 28 lernte er seine Frau kennen, mit der er bis heute glücklich verheiratet ist. Usw, usw. usw.</em> Der Schlusssatz der Rede könnte dann so lauten: <em>&#8222;Diesen besonderen Menschen kennt ihr alle: lasst uns auf unser Geburtstagskind Stefan anstoßen.&#8220;</em> Obwohl allen klar sein wird, von wem gesprochen wird, bleibt durch das Rätsel die Spannung aufrechterhalten.   <strong>Nutze die Mechanik „Rätsel“ doch einfach selbst in deiner nächsten Präsentation oder Rede: ich verspreche dir knisternde Spannung und aufmerksame Zuhörer.</strong>  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
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		<title>Tipps für Unternehmenspräsentationen, die überzeugen</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/tipps-fur-unternehmensprasentationen-die-uberzeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 12:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiterer wichtiger Gedanke beim Thema Vorbereitung, wo man wirklich sehr &#8211; sehr viel Zeit sparen kann, ist das Thema „Wie fange ich eigentlich an?“ Ja, da gibt es die einen, die sagen „Ich überlege mir erst mal den Beginn, weil der Beginn ist ja ein wichtiges Thema, wie steige ich ein? Ich überlege mir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein weiterer wichtiger Gedanke beim Thema Vorbereitung, wo man wirklich sehr &#8211; sehr viel Zeit sparen kann, ist das Thema „Wie fange ich eigentlich an?“ </strong> Ja, da gibt es die einen, die sagen „Ich überlege mir erst mal den Beginn, weil der Beginn ist ja ein wichtiges Thema, wie steige ich ein? Ich überlege mir mal, wie geht&#8217;s los.“ Die anderen sagen: „Nee, ich fange mit dem Schluss an.“ Wieder andere sagen: „Ich guck mal, was das Internet sagt.“ Wieder andere nehmen die alte Präsentation und ziehen sich da ihre Folien zusammen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Was machen Sie ab sofort? Sie fangen ab sofort mit der Botschaft an, denn darum geht´s.</p>
</blockquote>
<p>Und jetzt bauen Sie alles andere um diese Botschaft herum auf. Alle Informationen, die Sie haben, die nicht auf diese Botschaft einzahlen, haben in der Präsentation nichts verloren. Ganz einfach. Und plötzlich wird es ganz einfach zu wissen um zu entscheiden, welche Themen Sie aufheben und welche Sie weglassen.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/mXijdndezBA" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Wie Sie Präsentationen immer beginnen sollten" title="Play video &quot;Wie Sie Präsentationen immer beginnen sollten&quot;">https://youtu.be/mXijdndezBA</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/mXijdndezBA" title="Wie Sie Präsentationen immer beginnen sollten">Wie Sie Präsentationen immer beginnen sollten (https://youtu.be/mXijdndezBA)</a></noscript></div>
<p>Und dann gebe ich Ihnen noch eine kleine Struktur an die Hand, die genauso aussieht: <strong>Abholen</strong> – <strong>Mitnehmen</strong> und <strong>Überzeugen</strong>. Und jetzt brauchen Sie nur noch Argumente, um Ihren gegenüber abzuholen. Zum Beispiel: „Wissen Sie was das ist?“ „Das ist ein Ideensensor!“ „Wissen Sie, was das ist?“ oder „Sind Sie ein kreativer Mensch?“ Jetzt hole ich ihn ab. „Wollen Sie in allen Lebenslagen schreiben können?“ „Ja, möchte ich.“ „Auch, wenn es wirklich mal Stunden schneit, Sie haben gute Idee, soll die auch nicht verlorengehen?“ „Soll nicht.“ Okay, Mitnehmen. Und dann Überzeugen. Was kommt beim Überzeugen hin? Ich hätte vielleicht noch sagen können: „Dieser Stift, das ist ein Stift, damit schreiben Sie sogar im Weltall. Der hat hier eine gasbasierte Tintenaussteuerung. Egal, was kommt. Egal, in welcher Lebenslage Sie sind. Ich weiß nicht, ob sie vorhaben, auf den Mond zu fliegen. Mit diesem Stift könnten Sie es!“ Irgendwie so könnten Sie überzeugen, indem Sie sagen: Andere machen es auch so! Vielleicht haben Sie einen Wettbewerb gewonnen vielleicht haben Sie in eine Zertifizierung bekommen, einen Preis, Kundenstatements, was auch immer. Ihnen hilft, dass Sie überzeugen, das kommt hier zum Schluss rein, zum Schluss.</p>
<h2 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert</h2>
<p>Eine weitere Methode ist die 3-er Methode, vor allem für kurze Präsentationen sehr sehr gut geeignet. Die funktioniert so. Sie haben ganz oben wieder die <strong>Botschaft</strong>, genau, oben steht immer die Botschaft. Es geht immer mit der Botschaft los und dann überlegen Sie sich drei <strong>Nutzen</strong>, zum Beispiel: „Vergessen Sie nie wieder eine Information“, zum Beispiel: „Egal, wo Sie sind, Sie haben immer ein Schreibwerkzeug dabei und sind nicht aufs Internet angewiesen.“ Und was drittens, überlegen Sie sich was. Und dann begründen Sie das, sogar: Die haben eine gaspassierte Füllstation“, „Die haben die einzigartige Schreibleistung und sind damit im Guinness-Buch der Rekorde“. Was auch immer. Finden Sie Argumente, um diesen Nutzen zu untermauern, vorzugsweise wieder mit 3. Und dann brauchen Sie möglicherweise noch einen <strong>Beweis</strong>. Nicht zwingend, aber bietet sich an, wenn Sie zum Beispiel eine tolle Referenzaussage haben, können Sie die genau an der Stelle bringen.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5PawwR0cGPY" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert" title="Play video &quot;Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert&quot;">https://www.youtube.com/watch?v=5PawwR0cGPY</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5PawwR0cGPY" title="Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert">Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert (https://www.youtube.com/watch?v=5PawwR0cGPY)</a></noscript></div>
<p>Und ganz zum Schluss, wenn es zum Abschluss geht, haben Sie noch eine Handlungsaufforderung wie: „Probieren Sie diesen Stift doch mal aus! Wenn Sie ihn einmal haben, werden Sie nie wieder mit was Anderem schreiben wollen!“ Irgendwas.</p>
<h2>Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten</h2>
<p>Schneller und besser präsentieren? Es geht hier auch noch um besser präsentieren. Und da würde ich Ihnen jetzt gerne erzählen, worauf es ankommt und worauf es auch nicht ankommt.</p>
<ul>
<li><strong>Präsentation vorlesen</strong></li>
</ul>
<p>Ich darf das mal ganz schnell demonstrieren wie das funktioniert. Das ist also so, dass ich Ihnen sage: „Bitte schreiben Sie niemals vollständige Sätze auf Ihre Folien. Außerdem sollten Sie nicht einfach nur das eins zu eins vorlesen, was auf Ihren Folien steht, denn Ihre Zuhörer lesen schneller als Sie sprechen können. Sie haben das jetzt schon längst gesehen und schon längst verstanden was da steht und ich rede immer noch. Und was denken Sie sich? Weiß ich schon: Langweilig… Nächstes Thema. Versuchen Sie lieber Folien zu erstellen, die Ihre Botschaft wirken lassen. Weniger Text ist ganz oft mehr!</p>
<ul>
<li><strong>Sich nur auf den Inhalt konzentrieren</strong></li>
</ul>
<p>Das war ja auch unser Fehler da bei dieser Präsentation, wo wir unseren gegenüber einfach nur erschlagen haben mit Informationen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Inhalte sind wichtig. Substanz entscheidet.</p>
</blockquote>
<p>Sind wir uns einig. Aber vergessen Sie auch nicht das Andere. Es gibt auch Studien dazu. Ins die 7-38-55-Regel und die hat man herausgefunden, was sind eigentlich so die Themen, die wichtig sind, die man heranzieht, ob man jemand glaubt oder nicht. Das zum einmal hier der kleine Teil: der Inhalt. Also, 7% ist nur Inhalt, laut dieser Studie. 55% ist die Körpersprache. Also, steht der zu seinem Angebot oder ist er unsicher? Was mit seiner Stimme? Ist da der Brustton der Überzeugung oder eher so ein bisschen kleines Flattern? Deswegen lohnt es sich, bei Präsentationen nicht nur die Zeit in den Inhalt zu stecken, ganz sicher wichtig, aber eben auch in die Inszenierung, in das, was Sie sagen, wie Sie es sagen.</p>
<ul>
<li><strong>Plattitüden platt zu treten</strong></li>
</ul>
<p>„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Diesen Satz haben Sie alle schon hundertmal gehört und ich habe eben dafür gesorgt, dass diese Plattitüde noch mal ein bisschen platter geworden ist. Und ich empfehle Ihnen das nichts zu tun, weil was passiert, wenn man Plattitüden platt tritt? Angenommen, ich hätte meine Präsentation so begonnen. Hatte gesagt: „Thema präsentieren, ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Dann hätten Sie sich gedacht: „Ah, okay, kenne ich schon. Was jetzt kommt, kann auch nicht spannend sein. Brauche ich auch gar nicht zuzuhören.“ So ungefähr. Das wäre so die Message gewesen. Deswegen kommen sie mit etwas Neuem.</p>
<ul>
<li><strong>Man lässt den Zuhörern nicht atmen</strong></li>
</ul>
<p>Gut, bei uns könnte man jetzt mal das Fenster aufmachen. Das würde sicher auch helfen. Was ich aber hier meine, ist ein rhetorisches Stilmittel, was aus meiner Sicht zu den unterschätztesten überhaupt gehört. Und dieses rhetorische Stilmittel ist die Pause, genau. Die Pause. Botschaften brauchen Luft zum Atmen. Die wirken sonst nicht, wenn ich keine Pause mache.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/OsGmKmiuWfk" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten" title="Play video &quot;Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten&quot;">https://youtu.be/OsGmKmiuWfk</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/OsGmKmiuWfk" title="Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten">Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten (https://youtu.be/OsGmKmiuWfk)</a></noscript></div>
<p>Eine Botschaft, die kann im Raum stehen und Sie können diese Botschaft aufnehmen und erstmal verdauen, wenn ich sofort weiterrede, geht das nicht. Deswegen, überlegen Sie, an welchen Stellen in ihrer Präsentation Sie strategisch Pausen einsetzen können. Und was Sie noch alles in Pausen machen können ist faszinierend. Und das erfahren Sie im Training.</p>
<h2 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken</h2>
<p>Und was Sie noch alles in Pausen machen können ist faszinierend. Sie erfahren es im Training. Ich komme zum Ende meiner Präsentation und möchte mit einer kleinen Showeinlage für Sie heute meine Präsentation zum Ende führen und dieses Thema ist die aktive Zuhörersterbehilfe. Sie haben es heute schon viele Tipps bekommen, wie Sie dafür sorgen, dass Ihre Zuhörer garantiert sich zu Tode langweilen. Ich gebe Ihnen jetzt noch ein paar mehr Infos mit auf den Weg und darf hier ganz herzlich den Steffen begrüßen. Der Steffen ist ein Zuschauer/Zuhörer, wie Sie auch, und was den Steffen wirklich auszeichnet ist, dass ein total offener Mensch ist und im Endeffekt ein offenes Buch. Man sieht sofort was denkt der jetzt. Das ist das Tolle am Steffen. Ich, der Herr Moll, habe heute ein Meeting anberaumt und Steffen und Sie sind in diesem Meeting.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/0TqIsmY_xuo" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Showeinlage: Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken" title="Play video &quot;Showeinlage: Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken&quot;">https://youtu.be/0TqIsmY_xuo</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/0TqIsmY_xuo" title="Showeinlage: Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken">Showeinlage: Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken (https://youtu.be/0TqIsmY_xuo)</a></noscript></div>
<p>Und ich beginne jetzt, indem ich sage: „Guten Tag. Schön, dass Sie so zahlreich erschienen sind. Ich freue mich, dass ich mit euch über ein wichtiges, wirklich wichtiges Thema sprechen kann. Leider hatte ich einfach nicht genügend Zeit, mich auf diesen Termin heute gründlich vorzubereiten. Na ja, schauen wir mal, wie das wird. Ja, Sie wissen, wir haben uns heute hier getroffen, um über das Thema unserer Vertriebspräsentation zu diskutieren und wie Sie außerdem noch wissen, sagen Bilder mehr als tausend Worte. Unsere Präsentation enthält aber aktuell noch sehr viele Textfolien. Das ist das Problem in unserer aktuellen Präsentation. Wir sollten außerdem auf unsere Botschaft mit aufnehmen, dass wir unseren Kunden durch innovative Lösungen helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten, dabei Kosten zu optimieren und von Synergie Effekten so richtig zu profitieren. Ja, so, das glaube ich das reicht jetzt erstmal. Jetzt machen Sie sich am besten jeder mal Gedanken von Ihnen und wir besprechen das dann bei Gelegenheit einfach mal irgendwann weiter. Das letzte zum Schluss: Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.“</p>
<h2>Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden</h2>
<p>Das Letzte zum Schluss: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Der Klassiker. Bitte machen Sie sich eins bewusst – Sie müssen sich am Ende Ihrer Präsentation nicht für die Aufmerksamkeit bedanken. Außer, Sie haben Ihrem gegenüber grad richtig die Lebenszeit gestohlen. Dann ist es Angebot der Höflichkeit, dass Sie ihm dafür danken.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/b1i6elMbnPY" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden" title="Play video &quot;Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden&quot;">https://youtu.be/b1i6elMbnPY</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/b1i6elMbnPY" title="Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden">Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden (https://youtu.be/b1i6elMbnPY)</a></noscript></div>
<p>Ansonsten brauchen Sie das nicht zu tun. Ich bedanke mich jetzt also nicht für Ihre Aufmerksamkeit. Ich wünsche Ihnen, dass Sie hier am Buffet für sich einige Lecker ein bisschen für sich mitnehmen konnten. Und wenn es Ihnen geschmeckt hat und wenn Sie sagen: „Es war ein guter Vortrag und ich habe hier einiges mitnehmen können“.   <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a>Danke für das Photo by <a class="owner-name truncate" title="Go to Miia Sample's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/myrtti/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="73">Miia Sample</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to Heinrich-Böll-Stiftung's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/boellstiftung/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="49">Heinrich-Böll-Stiftung</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to TEDxAmsterdamED's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/tedxamsterdamed/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="50">TEDxAmsterdamED</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to Collision Conf's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/collisionconf/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">Collision Conf</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to droidcon Global's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/droidcon/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="71">droidcon Global</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a href="https://unsplash.com/photos/FDV1BaKNKEo">Antenna</a> on Unsplash, <a class="owner-name truncate" title="Go to WU Vienna's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/wuvienna/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">WU Vienna</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">(CC BY-NC-ND 2.0)</a></p>
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		<title>Wow-Ideen für den wirkungsvollen Präsentations-Einstieg</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/wow-ideen-fuer-den-wirkungsvollen-praesentations-einstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 09:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen für Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="stellverbindung"></a><b>Stell Verbindung zu deinen Zuhörern her</b></h2>
<p>Die Zuhörer in deiner Präsentation werden sich zu Beginn – bewusst oder unbewusst – diese Fragen stellen:</p>
<ol>
<li>Wer ist der Präsentator?</li>
<li>Um welches Thema geht es?</li>
<li>Was habe ich davon, wenn ich jetzt aufmerksam bin?</li>
</ol>
<p>Sind diese Fragen geklärt, ist der Zuhörer bereit und gespannt auf deine Präsentation. Das „Dreieck der Gemeinsamkeiten“ ist eine praktische Methode, um Verbindung herzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>   <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6053 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/02/Stell_Verbindung_her-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das rhetorische Dreieck hilft dir, nach Verbindung und Gemeinsamkeiten zu suchen. Dabei kannst du dich von diesen Fragen inspirieren lassen:  </p>
<p><strong></strong></p>
<h3><strong>Verbindung Präsentator und Thema</strong></h3>
<ul>
<li>Was befähigt mich, über das über das Thema zu sprechen?</li>
<li>Was begeistert mich daran?</li>
<li>Welche Geschichte kann ich erzählen, wie ich zu dem Thema gekommen bin?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Verbindung Präsentator und Zuhörer</strong></h3>
<ul>
<li style="text-align: left;">In welcher Rolle befinde ich mich und wie kann ich authentisch und auf Augenhöhe kommunizieren?</li>
<li>Was hatte ich mit meinen Zuhörern gemeinsam? („Bevor ich mich mit dem Thema beschäftigt hatte war ich in einer ganz ähnlichen Situation wie Sie …“)</li>
<li>Was habe ich mit den Zuhörern gemeinsam? (Selbst eine Kleinigkeit, wie dass alle durch strömenden Regen gehen mussten, um zum Ort des Vortrags zu kommen, sorgt für eine bessere, persönliche Beziehungsebene)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Verbindung Zuhörer und Thema</strong></h3>
<p>Unser Gehirn muss arbeiten, um die Inhalte einer Präsentation aufzunehmen. Und weil arbeiten anstrengend ist, verlangen wir nach einer Belohnung. Belohne deine Zuhörer mit einem Nutzen, der so attraktiv ist, dass sie dir gerne ihre Aufmerksamkeit schenken. Frage dich:</p>
<ul>
<li>Welche Vorkenntnisse, Motivation, Fragen und Wünsche, haben meine Zuhörer?</li>
<li>Was wissen meine Zuhörer nach der Präsentation, die sie davor nicht wussten</li>
<li>Was werden sie jetzt tun wollen, was sie davor noch nicht getan haben</li>
<li>Was können sie jetzt, was sie davor noch nicht konnten</li>
</ul>
<p>Wenn du gute Antworten auf diese Fragen findest, wirst du Zuhörer vorfinden, die Lust auf das Thema haben und dir wohlgesonnen sind.   Weitere Ideen für einen wirkungsvollen Einstieg siehst du in diesem Video:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2><b></b></h2>
<h2><b></b></h2>
<h2><b></b></h2>
<h2><b>Stell eine Frage</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6052 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/02/Stell_eine_Frage-1024x576.jpg" alt="Frage" width="640" height="360" />   Frage an dich: „Wie wird man ein guter Redner?“ Hast du über diese Frage nachgedacht? Ja, hast du? Bestens, denn dann hat diese Frage als „Suchauftrag an dein Gehirn“ funktioniert. Gut gestellte Fragen wirken wie ein Espresso: sie aktivieren und machen hellwach. Nutze diese Mechanik für deine nächste Präsentation. Stell eine Frage, die mit deinem Thema zu tun hat und deine Zuhörer interessiert, dann hast du ihre Aufmerksamkeit, wenn du im nachfolgenden eine Antwort lieferst. <strong>Mögliche Fragearten: </strong></p>
<ul>
<li>Überraschung</li>
<li>Provokation</li>
<li>Humor</li>
<li>Problem thematisieren</li>
<li>rhetorische Frage</li>
</ul>
<p>Rhetorische Fragen lassen sich außerdem mit einer <a href="https://www.aim-higher.de/bei-praesentationen-gewinnende-fragen-stellen/" rel="noopener">Abstimmungsfragen</a> verbinden: „Wer von Ihnen war schon einmal in einer richtig miesen Präsentation?“</p>
<h2><b>Erzähl eine Geschichte</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6050 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/02/Erzähl_eine_Geschichte-1024x576.jpg" alt="Geschichte" width="640" height="360" />   Geschichten transportieren nicht nur Sachinformationen, sondern schaffen Verbindung von Mensch zu Mensch. Verbindung erzeugt Vertrauen. Und Vertrauen ist die Voraussetzung dafür, dass dich deine Zuhörer als kompetent und authentisch erleben. <strong>Ideen für den Einstieg mit einer Story:</strong></p>
<ul>
<li>Persönliche Geschichte</li>
<li>Aktuelle Ereignisse („Heute morgen kam in den Nachrichten …“)</li>
<li>Fabel, Märchen oder selbst erfundene Geschichte</li>
<li>(Lebens-)Geschichte einer bekannten Persönlichkeit</li>
</ul>
<p>Eine Geschichte sagt immer auch etwas über den Redner selbst aus. Viel mehr, als dies reine Sachinformationen könnten. Dass Geschichten (neudeutsch Storytelling) auch im Business funktionieren und messbar Wirkung erzielen, erfährst du in diesem Video: <iframe src="https://www.youtube.com/embed/2qunE8Xs5T4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>   Geschichten oder Storys sind eine mächtige Kommunikationstechnik und eignen sich hervorragend für den Einstieg in eine Präsentation.</p>
<h2><a name="machklar"></a><b>Mach klar, warum man dir zuhören soll</b></h2>
<p>Wir alle kennen das: in einer Präsentation bekommen wir Folien mit viel Inhalt serviert, garniert mit Zahlen, Daten, Fakten, gespickt mit Bulletpoints. Nur eine Sache wird uns nicht aufgetischt: WARUM sollte mich das interessieren? Was habe ich davon? <strong>Heißt für deine nächste Präsentation: &#8218;Butter bei die Fische&#8216;</strong> <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6051 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/02/Mach_klar_Warum_man_dir_zuhören_soll-1024x576.jpg" alt="Moll" width="640" height="360" /> Dreh- und Angelpunkt deiner Präsentation muss der Nutzen für die Zuhörer sein: Welche Erkenntnis, Fähigkeit, Motivation und Emotion sollen sie aus deinem Vortrag mitnehmen? &#8222;Aber erkennen die Zuhörer nicht aus den Inhalten von allein ihren Nutzen?&#8220; Wenn deine Zuhörer erkennen, warum es sich lohnt, dir zuzuhören, dann werden sie an deinen Lippen kleben. Finde daher vorab heraus:</p>
<ol>
<li>Was dein Publikum interessiert</li>
<li>Wie du das bieten kannst</li>
<li>Formuliere zu Beginn der Präsentation ein Versprechen, dass jeder Zuhörer denkt: „Jetzt bin ich echt gespannt!!!“</li>
</ol>
<p>Wenn du gleich zu Beginn einen Mehrwert versprichst und diesen im Verlauf deiner Präsentation wirklich bietest, hebst du dich wohltuend ab, von gefühlten 90% aller Business-Präsentationen, die sofort auf das WAS (Informationen und Details) statt auf das WARUM (größerer Bedeutungszusammenhang und Nutzen für Zuhörer). Und um auch während der Präsentation immer wieder auf den Zuhörernutzen einzugehen, helfen Formulierungen, wie:</p>
<ul>
<li>das bedeutet für Sie konkret …</li>
<li>so erreichen Sie …</li>
<li>das bringt Ihnen …</li>
<li>dadurch sind Sie in der Lage …</li>
</ul>
<p>Werde zum Top-Präsentator, dank &#8218;Butter bei die Fische&#8216; in deiner nächsten Präsentation. Oder in meinem Präsentationstraining. Hier ein kleiner Vorgeschmack:   <iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>       <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/wow-ideen-fuer-den-wirkungsvollen-praesentations-einstieg/">Wow-Ideen für den wirkungsvollen Präsentations-Einstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was macht gute Präsentationen aus?</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/was-macht-gute-prasentationen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 12:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebspräsentation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Sache, die Sie vielleicht noch nicht so kennen. Der Händedruck: ein ganz wichtiges Thema. Es ist keine Sache, die man bewusst wahrnimmt. Das passiert alles unterbewusst, aber Kunden wollen keinen dominierenden Verkäufer. Kunden wollen auch keinen unterwürfigen Bittsteller. Die wollen jemand auf Augenhöhe und Augenhöhe beim Händedruck ist gerade. https://youtu.be/wixoFqV8RewVideo can&#8217;t be [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt eine Sache, die Sie vielleicht noch nicht so kennen. Der Händedruck: ein ganz wichtiges Thema.</strong> Es ist keine Sache, die man bewusst wahrnimmt. Das passiert alles unterbewusst, aber Kunden wollen keinen dominierenden Verkäufer. Kunden wollen auch keinen unterwürfigen Bittsteller. Die wollen jemand auf Augenhöhe und Augenhöhe beim Händedruck ist gerade.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/wixoFqV8Rew" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Zuschauer Demonstration: Wer ist bei der Begrüßung der Chef?" title="Play video &quot;Zuschauer Demonstration: Wer ist bei der Begrüßung der Chef?&quot;">https://youtu.be/wixoFqV8Rew</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/wixoFqV8Rew" title="Zuschauer Demonstration: Wer ist bei der Begrüßung der Chef?">Zuschauer Demonstration: Wer ist bei der Begrüßung der Chef? (https://youtu.be/wixoFqV8Rew)</a></noscript></div>
<p>Was macht man jetzt, wenn der Kunde sagt so: „Ich bin aber der Chef“? Lassen Sie ihn. Biegen Sie ihn nicht zurecht. Wenn er meint, er ist der Chef, ist er der Chef. Einverstanden. Soll er machen, soll er machen.</p>
<h2>Das Geheimnis erfolgreicher Vertriebspräsentationen</h2>
<p>Wichtig ist wirklich für mich die Aussage, dass <strong>die Analyse zur Vertriebspräsentation unbedingt dazugehört</strong>. Die sollten Sie machen in jedem Fall. Das muss nicht im Termin sein, das kann schon vorher passieren: am Telefon, per E-Mail, wie auch immer, wie Sie auch immer rausfinden, was Ihr gegenüber will. Aber wenn Sie es nicht rausfinden, dann können Sie auch nicht gut präsentieren.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/r28FzhPHqKI" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Das Geheimnis erfolgreicher Vertriebspräsentationen" title="Play video &quot;Das Geheimnis erfolgreicher Vertriebspräsentationen&quot;">https://youtu.be/r28FzhPHqKI</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/r28FzhPHqKI" title="Das Geheimnis erfolgreicher Vertriebspräsentationen">Das Geheimnis erfolgreicher Vertriebspräsentationen (https://youtu.be/r28FzhPHqKI)</a></noscript></div>
<p>Erinnern Sie sich mal an die Präsentation, die richtig mies war, wo Sie drinsaßen und dachten: „Mensch wie komme ich hier aus der Nummer wieder raus? Der verschwendet hier gerade meine Lebenszeit.“ Das war doch dann, wenn er was erzählt hat, was Sie Zero interessiert hat, oder? Das ging auch völlig am Thema vorbei. Das war Ihnen völlig wurscht. Und das hat vielleicht noch schlecht rübergebracht und dann sahen vielleicht die Folien noch kurzlich aus und wie auch immer. Das war doch genau das.</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align: center;">Deswegen finden Sie wirklich raus: Was interessiert mein gegenüber?</h3>
</blockquote>
<p>Und das machen Sie vorzugsweise mit einer Technik, die schon viele-viele tausend Jahre alt ist und wo Sie völlig ohne Internet auskommen &#8211; Sie stellen Fragen.</p>
<h2>Wie jede Vertriebspräsentation enden sollte</h2>
<p>Da darf ich Ihnen aus meinem persönlichen Erleben eine kleine Geschichte erzählen? Ich weiß nicht, ob Sie das kennen. Schuhe kaufen. Machen Sie das gerne? Ich nicht. Ich hasse Schuhe kaufen. Ich mache so was total ungern. Und der einzige Grund, warum ich Schuhe kaufen gehe, ist, weil meine Frau zu mir sagt: „Steffen, du brauchst neue Schuhe. Du kannst mit denen nicht mehr rumlaufen. Die sind durch, da blamiert du dich, bitte, geh dir Schule kaufen!“ Das ist der Grund, warum ich Schuhe kaufen gehe.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/ZVIgJJdBWok" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Meine „Schuhkauf-Geschichte“ oder wie jede Vertriebspräsentation enden sollte" title="Play video &quot;Meine „Schuhkauf-Geschichte“ oder wie jede Vertriebspräsentation enden sollte&quot;">https://youtu.be/ZVIgJJdBWok</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/ZVIgJJdBWok" title="Meine „Schuhkauf-Geschichte“ oder wie jede Vertriebspräsentation enden sollte">Meine „Schuhkauf-Geschichte“ oder wie jede Vertriebspräsentation enden sollte (https://youtu.be/ZVIgJJdBWok)</a></noscript></div>
<p>Und so komme ich in diesen Laden und ich habe nicht vor, mich über Modetrends zu informieren. Ich habe nicht vor, mir eine komplette Preisübersicht zu machen. Ich will nicht wissen, welche Schuhe wo gefertigt werden und alles, was man über Schuhe wissen kann. Will ich nicht wissen. Ich will Schuhe, die zu mir passen, die ich mir leisten kann, in denen ich mich wohlfühle. Mehr will ich nicht. Und ich wünsche mir einen Menschen, der mir helfen kann. Das wünsche ich mir wirklich. Der mir nicht zeigt, „Guck mal, wir haben diesen Schuh, aber auch noch diesen und übrigens der ist vielleicht auch nicht schlecht. Der hat diese Eigenschaft und der hat diese Farbe und den gibt´s übrigens auch noch in Grün.“ Will ich nicht wissen. Ich brauche Hilfe. Und ich behaupte, das ist auch bei Ihnen ganz oft der Fall.</p>
<h2>Drei wichtige Elemente einer Präsentation</h2>
<p>Wenn jemand sagt: „Ich möchte Sie mal kennenlernen, stellen Sie sich mal vor, präsentieren Sie sich mal in irgendeiner Form“, dann hat diese Person ein Informationsdefizit. Der hat ein Problem, die braucht eine Lösung für irgendwas und sie wünscht sich, dass Sie ihr dabei helfen. Deswegen in irgendeiner Form muss es einen Abschluss geben. Jeder Termin sollte in einen Abschluss münden, denn jeder Präsentationstermin ist für sich ein Kaufsignal in irgendeiner Form.   Ja, was macht eine Präsentation aus? Es sind im Wesentlichen 3 Elemente einer wichtigen Präsentation.</p>
<ul>
<li>Es ist einmal <strong>das Konzept</strong>. Dazu zählt Ihr Inhalt, den Sie präsentieren. Dazu zählt die Struktur, wie Sie diese Präsentation aufbauen, vielleicht auch die Geschichten, die Sie da erzählen, der rote Faden, wie Sie Ihren Kunden abholen, mitnehmen usw.</li>
<li>Und dann <strong>die Umsetzung</strong>. Wenn es eine PowerPoint Präsentation ist, dann eben wie ist die PowerPoint umgesetzt. Wenn Sie vor Werkstaubsauger verkaufen, dann ist es die Performance, wie Sie dem Kunden zeigen, wie Sie jetzt hier seine Teppiche reinigen können.</li>
<li>Und „last, but not least“ ist <strong>die Präsentation an und für sich</strong>. Das ist, wenn PowerPoint dabei, dann ist PowerPoint. Und ansonsten ganz-ganz besonders stark Sie als die Person, die jetzt irgendwas präsentiert.</li>
</ul>
<p>Diese 3 Dinge sind total wichtig an der Stelle. Und meine Aufgabe, oder unsere Aufgabe, im Bereich Präsentation ist Sie genau in diesen Bereichen auch zu unterstützen. Viele anderer Dienstleister sagen: „Okay, wir kümmern uns um die Umsetzung hier auf Folien. Schicken Sie uns mal irgendwie Ihre Folien und wir machen die hübsch.“ Da sagen wir: „Ne, wir müssen eigentlich in alle Bereiche reingehen. Wir müssen eigentlich überlegen, was ist Ihre Story. Wie setzen wir sie um? Wie inszenieren wir die? Und wie versetzen wir Sie auch in die Lage diese Geschichte, diese Präsentation mir allen Botschaften, die da drinstecken wirklich auch rüberzubringen?“ Denn, eines müssen Sie sich bewusstmachen. Und da werde ich Sie vielleicht wieder schocken. Das Risiko gehe ich ein.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Ihre Kunden schließen von Ihrer Präsentation auf Ihre Produkte. </strong></p>
</blockquote>
<p>Das ist total irrational, was da passiert. Völlig unlogisch. Wie ist der Typ angezogen? Wie redet er? Ist er nett zu mir? Wie ist seine Präsentation: ist die professionell gemacht oder ist die am Vorabend noch zusammengeklickt worden und das Logo von der folgenden Firma noch drin? Das sind Kriterien, die entscheiden, ob der sagt: „Dem vertraue ich oder dem vertraue ich nicht. Die Lösung möchte ich haben oder die möchte ich nicht haben.“ Völlig irrational. Das eine hat mit dem anderen gar nicht zu tun. Aber was sollen wir machen? Wir sind Menschen und so funktionieren wir. Wir nehmen sekundäre Kriterien, wenn wir keine primären haben und schließen von was Nebensächlichem, scheinbar Nebensächlichem, auf das Hauptthema.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/9dKKcm5s5is" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Was macht gute Präsentationen aus?" title="Play video &quot;Was macht gute Präsentationen aus?&quot;">https://youtu.be/9dKKcm5s5is</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/9dKKcm5s5is" title="Was macht gute Präsentationen aus?">Was macht gute Präsentationen aus? (https://youtu.be/9dKKcm5s5is)</a></noscript></div>
<p>Deswegen ist es ein ganz-ganz wichtiger Aspekt, sich damit zu beschäftigen: Wie präsentiere ich eigentlich mein Thema? Welche Frage stelle ich? Wie bringe ich sie rüber?</p>
<h2>Wie Sie Präsentationen schneller vorbereiten</h2>
<p>Wer von Ihnen macht denn beruflich öfter mal eine Präsentation, entweder für interne Zwecke, für Kunden oder auf Konferenzen? Wer von Ihnen würde sich wünschen, dass das ab und zu ein bisschen schneller funktioniert, dass sie die Präsentation schneller hinkriegen? Vielleicht habe ich doch noch für den anderen einen kleinen Tipp, wie sie ab sofort schneller präsentieren können. Folgendes. Ein ganz-ganz wichtiger Tipp. Ich bitte Sie nur um eines. Nämlich, wenn Sie in der Zukunft eine Präsentation vorbereiten, dann öffnen Sie bitte unter gar keinen Umständen PowerPoint. Unter gar keinen Umständen. <strong>Weil was passiert, wenn Sie PowerPoint öffnen?</strong> Sie öffnen PowerPoint und was kommt da? Da kommt jetzt diese Folie, diese ganz weiß. Da steht oben „Titel“, „bitte hier Titel eingeben“ und drunter steht „Inhalte“, „hier Inhalte eingeben“. Ist das so? Und dann gehe ich oben rein an, gebe den Titel ein und dann habe ich diese Struktur und die verfolge ich. Ich habe das große Ganze nicht im Auge. Ich mache mir gar keine Gedanken über den Kundennutzen. Ich bin in einer Datei drin und möglicherweise noch in einer Datei, was ich nachher gar nicht mehr brauche und ich lösche es. Mal davon abgesehen, dass ich diese klassische Headline-Bullet-Bullet-Bullet-Unterbullet –Bullet-Bullet-Struktur verwende, davon mal ganz abgesehen.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/4fuOAJh1QbE" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Der wichtigste Tipp wie Sie Präsentationen schneller vorbereiten" title="Play video &quot;Der wichtigste Tipp wie Sie Präsentationen schneller vorbereiten&quot;">https://youtu.be/4fuOAJh1QbE</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/4fuOAJh1QbE" title="Der wichtigste Tipp wie Sie Präsentationen schneller vorbereiten">Der wichtigste Tipp wie Sie Präsentationen schneller vorbereiten (https://youtu.be/4fuOAJh1QbE)</a></noscript></div>
<p>Deswegen ein ganz ganz wichtiger Tipp, das müssen Sie mir wirklich versprechen. Nehmen Sie das mit.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Öffnen Sie PowerPoint nicht!</p>
</blockquote>
<p>Überlegen Sie sich erst mal unabhängig von diesem Umsetzungsmedium, was Sie sagen wollen und wie Sie sagen wollen.   <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a>Danke für das Photo by <a class="owner-name truncate" title="Go to Miia Sample's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/myrtti/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="73">Miia Sample</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to Heinrich-Böll-Stiftung's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/boellstiftung/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="49">Heinrich-Böll-Stiftung</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to TEDxAmsterdamED's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/tedxamsterdamed/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="50">TEDxAmsterdamED</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to Collision Conf's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/collisionconf/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">Collision Conf</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to droidcon Global's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/droidcon/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="71">droidcon Global</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a href="https://unsplash.com/photos/FDV1BaKNKEo">Antenna</a> on Unsplash, <a class="owner-name truncate" title="Go to WU Vienna's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/wuvienna/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">WU Vienna</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">(CC BY-NC-ND 2.0)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Präsentationen optimal vorbereiten – worauf du achten solltest</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/praesentationen-optimal-vorbereiten-worauf-du-achten-solltest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 09:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b>Denke Emotion. Nicht Information.</b></h2>
<p><b></b></p>
<p>Außergewöhnliche Präsentationen beginnen nicht auf der Bühne. Sondern in der Vorbereitung. Es macht einen großen Unterschied, ob du deine Präsentation aus alten PowerPoints und Google zusammenstückelst oder ob du die Präsentation ganzheitlich und aus Zuhörersicht betrachtest. Hier findest du ein paar Denkanstöße, die deine Vorbereitungszeit verkürzen und gleichzeitig deine Präsentation auf ein neues Level heben.  </p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6047 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/01/Emotion__Information-1024x576.jpg" alt="Emotion" width="516" height="290" />  </p>
<p>Es geht um Emotion. Nicht um Information. Klingt zunächst ungewöhnlich. In einer Präsentation geht es doch um die Informationsvermittlung, oder? Klar, wenn du nichts Neues zu erzählen hast, dann bleib besser Zuhause. Auf der anderen Seite: wir alle wissen, dass Informationen, die nur die Ratio, also den Verstand ansprechen, nichts auslösen. Keine Handlung, keine Meinungsänderung, schon gar kein Kauf. Erst wenn auch die Emotio, also das Bauchgefühl, die Gefühle angesprochen werden, bewegt sich beim Zuhörer etwas. Denke einmal an eine Rede oder Präsentation, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist. Ich wette, dass dabei 3 Kriterien erfüllt waren:</p>
<ol>
<li><strong>Das Thema war relevant für dich</strong></li>
<li><strong>Du fühltest dich motiviert/belustigt/unterhalten/inspiriert/traurig/hier-deine-Emotion-einfügen</strong></li>
<li><strong>Du konntest etwas aus dem Vortrag mitnehmen</strong></li>
</ol>
<p>Und was du mitnehmen konntest hatte mit der Emotion zu tun, die du bei 2. angegeben hast. Gibst du mir recht? Viele präsentieren, um Infos zu vermitteln. Wirklich gute Redner erzeugen Emotionen. (Zum Beispiel Barack Obama, Steve Jobs, Martin Luther King und, na klar, auch Donald Trump). Also: frage dich bereits in der Vorbereitung welche Gefühle du auslösen möchtest. Hier ein paar in Präsentationen häufig angesprochene Emotionen:</p>
<ul>
<li>Freude</li>
<li>Furcht</li>
<li>Erleichterung</li>
<li>Begeisterung</li>
<li>Scham</li>
<li>Begehrlichkeit</li>
<li>Überraschung</li>
<li>Anerkennung</li>
<li>Neugier</li>
<li>Aufbruchstimmung</li>
</ul>
<p>Wähle eine Primäremotion und entwickle die Präsentation so, dass dieses Gefühl entsteht. Es wird dir jetzt leichter fallen, deine Story aufzubauen, denn du wählst die Inhalte jetzt nicht mehr willkürlich, sondern so, dass sie bewusst die von dir ausgewählte Emotion auslösen.</p>
<blockquote>
<p>Denn der Kopf begründet, was das Bauchgefühl längst entschieden hat.</p>
<p>Natürlich ist das Auslösen von Gefühlen kein Selbstzweck. Sondern das Vehikel, mit dem du deine Botschaft in die Köpfe und Herzen deiner Zuhörer transportierst. Daher solltest du auf jeden Fall in der Lage sein, folgendes zu tun:</p>
</blockquote>
<h2><b>Benenne die Botschaft in max. 12 Worten</b></h2>
<p><b></b></p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6037 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/01/Benenne_die_Botschaft_in_maximal_12_Worten-1024x576.jpg" alt="Botschaft" width="521" height="293" />  </p>
<p>Napoleon schrieb seiner Geliebten: „Heute schreibe ich einen langen Brief, denn ich habe wenig Zeit.“ Gute Präsentationen haben eine klare und kurze Kernbotschaft. Wenn deine Zuhörer nur 1 Gedanken mitnehmen könnten, welcher sollte das sein? Als Larry Page und Sergey Brin zu Sequoia Capital gingen (einem Wagniskapitalgeber), um ihre neue Suchmaschine vorzustellen, beschrieben sie ihr Unternehmen mit nur einem Satz: <strong>“Google provides access to the world&#8217;s information in one click.”</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h2><strong>Dieser Einzeiler erfüllt folgende Kriterien:</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<ol>
<li>Er erklärt was Google tut auf einfache Weise (Zugang verschaffen zu Informationen)</li>
<li>Er benennt einen Nutzen (auf einen Klick)</li>
<li>Er kommt mit weniger als 12 Worten aus</li>
</ol>
<p>Diese Botschaft hat die Investitionsentscheider bei Sequoia Capital so überzeugt, dass seither alle Unternehmer einen Einzeiler entwickeln müssen, bevor sie ihren Pitch vortragen dürfen. Ein Investor brachte es auf den Punkt: “Wenn du dein Projekt nicht in 10-12 Worten oder weniger beschreiben kannst, dann investiere ich nicht. Dann kaufe ich nicht. Dann interessiert es mich nicht. Punkt.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Take-away-Message:</strong></h2>
<p>Was ist deine Kernbotschaft in max. 12 Worten? Nenne sie mind. 3x in deiner Präsentation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="goldeneregel"></a><b>Goldene Regel: PPT aus – Kopf an</b></h2>
<p><b></b></p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6045 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/01/Goldene_Regel_PPT_aus_Kopf_an-1024x576.jpg" alt="Goldene Regel" width="540" height="304" />  </p>
<p>Stell dir vor, du öffnest das Präsentationsprogramm PowerPoint. Du startest eine neue Präsentation. Was siehst du jetzt? Überschrift, 1. Aufzählungspunkt, 2. Aufzählungspunkt, 3. Aufzählungspunkt, 1. Unterpunkt, 2. Unterpunkt, usw. Du siehst die ganzen Bulletpoints. Und was machst du jetzt? Du füllst deine Inhalte in die vorgegebene Struktur einer Aufzählungsliste. Das ist so ziemlich der sicherste Weg, eine langweilige, die Zuhörer überfrachtende, sich in Details verlierende Präsentation aufzubauen. Bitte tappe du nicht in die „Überschrift-Bulletpoint-Bulletpoint-Falle“.  </p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/4fuOAJh1QbE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>  </p>
<p>Wenn du deine Präsentation entwickelst, verwende besser zunächst einmal analoges: Haftnotizen, Metaplankarten, o.ä., um aus Stichworten eine Struktur zu entwickeln. So behältst du den Überblick, ohne dich in Foliendetails zu verlieren. Logisch: Aus der Vogelperspektive kannst du viel leichter, schneller und besser deinen Spannungsbogen aufbauen.</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Die Take-away-Message:</strong></h2>
<h4>Öffne PPT &amp; Co. zukünftig erst, wenn deine Story feststeht.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong><a name="machdenaristoteles"></a>Mach den Aristoteles</strong></h2>
<h2></h2>
<p><b></b></p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6044 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/01/Mach_den_Aristoteles-1024x576.jpg" alt="Aristoteles" width="540" height="304" />  </p>
<p>Es gibt zahlreiche Möglichkeiten eine Präsentation zu strukturieren. Struktur ist wie Luft: kaum jemand fällt auf, dass Luft da ist. Fehlt die Luft aber, fällt das jedem sofort auf. Daher ist es wichtig eine Struktur zu haben, die für deine Präsentation sinnvoll ist. In diesem Video stelle ich eine einfache und wirkungsvolle Struktur vor:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/5PawwR0cGPY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>  </p>
<p>Die ersten Menschen, die sich für ihre rhetorischen Fähigkeiten bezahlen ließen, gewissermaßen die ersten Kommunikationstrainer, waren die Gelehrten im Antiken Griechenland. Aristoteles (384 &#8211; 322 v. Chr.) entwickelte seinerzeit eine Struktur, die bis heute ihre Berechtigung hat.</p>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>Die Struktur einer überzeugenden Rede nach Aristoteles:</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<ol>
<li>Einleitung: Erzähle eine Geschichte oder treffe eine Aussage treffen, die das Interesse deines Publikums weckt</li>
<li>Benenne ein Problem oder wirf eine Frage auf, das, aus Sicht deines Publikums, gelöst bzw. beantwortet werden muss</li>
<li>Biete für das Problem eine Lösung und beschreibe den Lösungsweg</li>
<li>Zeige Nutzen und Vorteile anschaulich auf, die deine Lösung bietet</li>
<li>Rufe zum Handeln auf (oder wie es Steve Jobs charmant formulierte: <em>&#8222;Now go and buy yourself one&#8220;</em>)</li>
</ol>
<p>Anmerkung: ich habe mir erlaubt die Redestruktur von Aristoteles auf das 21. Jahrtausend zu aktualisieren. Aber ich glaube: So würde Aristoteles heute präsentieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>  <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="808" height="200" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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			</item>
		<item>
		<title>Die erfolgreiche Vertriebspräsentation</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/die-erfolgreiche-vertriebsprasentation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 12:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebspräsentation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5916</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt unglaublich viele Präsentationen heutzutage und Sie wissen, dass es gibt Präsentationen, wo man sich die Frage stellt: Warum ich? Warum hier? Warum heute? und Warum kann ich mich nicht unsichtbar machen und einfach so ganz heim diesen Raum verlassen? Kennen Sie? https://www.youtube.com/watch?v=wVeOF0YxA9w&#038;feature=youtu.beVideo can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: Von guten und schlechten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt unglaublich viele Präsentationen heutzutage und Sie wissen, dass es gibt Präsentationen, wo man sich die Frage stellt: Warum ich? Warum hier? Warum heute? und Warum kann ich mich nicht unsichtbar machen und einfach so ganz heim diesen Raum verlassen? Kennen Sie?</strong></p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wVeOF0YxA9w&#038;feature=youtu.be" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Von guten und schlechten Präsentationen" title="Play video &quot;Von guten und schlechten Präsentationen&quot;">https://www.youtube.com/watch?v=wVeOF0YxA9w&#038;feature=youtu.be</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wVeOF0YxA9w&#038;feature=youtu.be" title="Von guten und schlechten Präsentationen">Von guten und schlechten Präsentationen (https://www.youtube.com/watch?v=wVeOF0YxA9w&#038;feature=youtu.be)</a></noscript></div>
<p>Und die Visualisierung davon sehen Sie hier. Und wer das in Wirklichkeit wirklich gut gemacht hat, das ist dieser Herr von der Firma mit dem angebissenen Apfel. Er hat es wirklich geschafft, Präsentation so zu inszenieren, dass Ideen und Botschaften, die er hatte rüberkam, aber gleichzeitig Unterhaltung miteingeflossen ist, gleichzeitig überzeugt werden konnte, was er nachweislich auch in der Umsatzkurve ausgewirkt hat. Und das ist die Kunst, weil das muss ein Unternehmen immer machen. Bei Unternehmen geht es darum, sich zu präsentieren. Unternehmen wollen sich präsentieren, ihre Produkte, ihre Dienstleistungen, wollen überzeugen und wollen verkaufen. Das ist ihre Existenzberechtigung. Aber ich behaupte, und das hat auch der Herr Legers bevor in seinem Vortrag gesagt, dass nicht nur Unternehmen jetzt kaufen, sondern eigentlich Personen. Und so ist auch bei uns. Ich stehe jetzt einfach mal folgende Theorie auf:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Wir alle sind Verkäufer. Wir alle müssen uns präsentieren. Wir alle müssen überzeugen. Wir alle müssen in irgendeiner Form was verkaufen.</p>
</blockquote>
<p>Das ist ganz offensichtlich für Menschen aus dem Vertrieb. Das ist vielleicht ein bisschen weniger offensichtlich für Menschen im Marketing, aber auch da muss man sich verkaufen, ja gibt´s ja dieses Vorurteil: die im Marketing machen nur die bunten Bildchen und organisieren ein paar Events. Dieses Vorurteil soll es ja durchaus geben. Und auch da muss man sich verkaufen, muss es auch klarmachen, worin der Wert besteht. Im Gehaltsgespräch muss man sich verkaufen, muss klarmachen: Hör mal zu! Was ich hier mache ist wertvoll und bitte gib mir mal ein bisschen mehr Kohle. Eltern müssen sich ständig verkaufen. Meine Kinder lieben Pommes und Spaghetti. Wenn sich nur davon ernähren, behaupte ich einfach mal, haben sie durchaus bisschen Mangelerscheinungen. Und da muss ich ihnen was verkaufen. Und was mache ich? Wir sagen, die Kohlrabis, die werden ab sofort in so kleine Gemüse-Sticks gehobelt und dann sind es eben da Gemüsepommes. Ja, sie schmecken dann plötzlich ganz anders, die Gemüsepommes. Darum kommen ganz andere Bilder hoch. Und Sie wissen, ja haben Sie vorher gehört: Der Kopf begründet, was der Bauch schon längst entschieden hat. <strong>Also, wir müssen uns alle verkaufen. Wir müssen uns alle präsentieren.</strong> Und so sage ich: Die Welt ist eine Bühne und Sie sind die Präsenter. Ja, wie komme ich dazu über dieses Thema zu sprechen? Diese Geschichte erzähle ich Ihnen gerne und diese Geschichte ist eine Geschichte, die mir bis heute die Schamesröte ins Gesicht treibt. Erzähle sie trotzdem. Es war so gewesen, ich hatte mein Master in Marketing in Irland erfolgreich abgeschlossen. Dachte so, wow, jetzt habe ich echt drauf. Schon einige Berufserfahrung auch gesammelt und wir wurden eingeladen zu einem Pitch. Das ist so, wo man sich vorstellt und wo man Ideen präsentiert und auf Grundlage dieser tollen Ideen ausgewählt wird oder nicht. Ja und eine Stunde hatten wir Zeit, so lange hat der Entscheider gesagt habt ihr Zeit, danach ist er halt weg, wussten wir. Einverstanden. Wir wollten aber wirklich eine ganz ganz saubere Analyse machen, mit sauberer Herleitung, was dazu geführt hat, dass wir nach einer Stunde eben noch nicht fertig waren. War uns egal, wir haben weiter präsentiert, weil waren ja noch andere Leute da. Der Entscheider zwar nicht mehr. Und dann haben wir nach dieser Analyse noch unsere Ideen gezeigt. Es waren acht an der Zahl A3 Exekutionen. Wenn man uns irgendwas rausgelöscht hätte, hätten wir das nicht gemerkt. Es war so, wie man im Nachhinein bewusstwurde, dass wir unsere gegenüber einfach nur bombardiert haben mit Informationen, mit Zahlen, Daten, Fakten und da passiert nichts. Wenn da oben nur der Sturm ist, da kann da unten nichts passieren.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/M7zxreJky4Y" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Meine Story, wie ich zum Storytelling kam" title="Play video &quot;Meine Story, wie ich zum Storytelling kam&quot;">https://youtu.be/M7zxreJky4Y</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/M7zxreJky4Y" title="Meine Story, wie ich zum Storytelling kam">Meine Story, wie ich zum Storytelling kam (https://youtu.be/M7zxreJky4Y)</a></noscript></div>
<p>Und so war folgerichtig diesen Auftrag oder diesen Kunden auch nicht gewonnen. Das war so ein Schlüsselerlebnis für mich und ich habe gesagt: Ich muss mich mehr mit diesem Thema beschäftigen, weil es ein wichtiges Thema ist. Und hab dann viele Bücher gelesen, Seminare besucht, Coachings gemacht und ein Gedanke dabei ist mir so ganz besonders hängengeblieben. Das ist der Gedanke: <strong>der erste Eindruck zählt und der letzte Eindruck bleibt.</strong> Und irgendwann später gab es wieder die Möglichkeit, dass wir in einem Pitch uns präsentieren durften und haben wir eine knappe Analyse gemacht und uns auf die wichtigsten Dinge beschränkt, drei Linien gezeigt. Und ganz zum Schluss bin ich hergegangen und habe gesagt: So, Sie haben jetzt hier viel gesehen von uns, kreative Ideen, sicherlich auch von unseren Wettbewerbern einige kreative Ideen gesehen, aber wissen Sie was? Wenn Sie nachher auswählen, da kommt es auf eine Sache wirklich darauf an und hatte ich hier so einen Saugnapf und habe den an mein Lieblingsmotiv hin geklebt. Habe gesagt: Das wichtige ist doch in Wahrheit, dass die Ideen hängenbleiben. Und was soll ich Ihnen sagen, war es unsere Analyse, war es unsere Idee oder war es der Schluss? Vielleicht, eine Kombination aus allem. Diesen Pitch haben wir gewonnen.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/aATWOwlZhFc" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Worum es in Unternehmenspräsentationen nicht geht" title="Play video &quot;Worum es in Unternehmenspräsentationen nicht geht&quot;">https://youtu.be/aATWOwlZhFc</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/aATWOwlZhFc" title="Worum es in Unternehmenspräsentationen nicht geht">Worum es in Unternehmenspräsentationen nicht geht (https://youtu.be/aATWOwlZhFc)</a></noscript></div>
<p>Wenn Sie die Customer Journey sich mal vor Augen führen. Ist da jede Menge passiert bis Sie Ihren Kunden endlich an dem Punkt haben, dass er sagt: &#8222;Hallo, ich interessiere mich für Sie? Bitte stellen Sie sich doch mal vor.&#8220; Und jetzt machen Sie das. Jetzt stellen Sie sich vor. Kein Einspruch? Machen Sie so? Ja, ok. An der Stelle muss ich Ihnen eines sagen, nämlich, es geht nicht um Sie.</p>
<h3>In einer Unternehmenspräsentation geht es nicht um Sie.</h3>
<p>Klingt sehr provozierend, ist es auch. Ist aber trotzdem so. Es geht nicht um Ihre Produkte. Es geht nicht um Ihr Unternehmen. Es geht nicht um Ihre Storie. Es geht nur einzig und allein in Wahrheit um den Kundennutzen. Was ihn interessiert. Und es wird sich jetzt erstmal völlig einleuchtend an, oder? Kein Widerspruch? Und dennoch, wenn man sich so die Realität anschaut, dann findet man ganz oft austauschbare Information. Also wenn man Logo und Firmenfarbe wechselt, dann hat man oftmals austauschbare Information. Eine ganz klassische Agenda könnte doch ungefähr so aussehen: Wie wurden gegründet im Jahre 19XX blubb, außerdem Standorte in blablabla, nicht zu vergessen, wir haben auch Geschäftsführer, das sind die Herren X und die Herren Y. Mitarbeiter haben wir auch und ob Sie es glauben oder nicht im Verlauf der Jahre hatten wir unterschiedliche Anzahl an Mitarbeitern. Außerdem sind wir auch in verschiedenen Geschäftsfeldern tätig und zwar in dem Geschäftsfeld 1, 2 und 3. Wichtig für Sie zu wissen ist unsere Umsatzentwicklung. Seit dem jahr 1920, ich trenne mal auf in verschiedene Branchen, Kundensegmente und Produktkategorien. Außerdem haben wir auch, ob Sie es glauben oder nicht, Produkte und Dienstleistungen. Die stelle ich Ihnen gerne vor, inklusive aller Zusatzdienstleistungen, Referenzkunden und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ist es nicht so? Ganz ehrlich. Ganz viele Präsentationen. Das ist die Struktur. Und ich stelle immer eine Frage. Eine ganz einfache Frage: Wo ist der Kunde? Wo kommt in dieser Struktur der Kunde vor? Der Titel der Veranstaltung ist Kundengewinnung neu gedacht und ich lade Sie ein, dass wir heute Präsentation neu denken und möchte Ihnen da einige Impulse mitgeben und dazu würde ich gerne eine kleine Übung machen. Eine kleine Übung, die mit einem Kugelschreiber zu tun hat, und benötige dafür Ihre Mithilfe, nämlich einen Freiwilligen aus Ihren Reihen.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/s0X4rKkRIF0" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Zuschauer Übung: Wie man einen Kugelschreiber verkauft" title="Play video &quot;Zuschauer Übung: Wie man einen Kugelschreiber verkauft&quot;">https://youtu.be/s0X4rKkRIF0</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/s0X4rKkRIF0" title="Zuschauer Übung: Wie man einen Kugelschreiber verkauft">Zuschauer Übung: Wie man einen Kugelschreiber verkauft (https://youtu.be/s0X4rKkRIF0)</a></noscript></div>
<p>Wenn ich jetzt so gerade zu Ihnen komme, dann merken Sie schon, die Temperatur steigt. Ich habe vorne ganz herzlich eingeladen. Ich habe gesagt: „Die vorne sind die besten Plätze!“ Und deswegen wäre es total fies von mir, wenn ich jemand aus der vorderen Reihen nehme, deswegen gehe ich mal nach hinten, gehe ich mal weiter nach hinten und … Tahis, ich freue mich total, dass Du heute hier bist. Ich habe Dich eingeladen nach vorne zu kommen, Du bist hinten geblieben. Einen herzlichen Applaus für Tahis González. Bitte mal alle ein Applaus. Bitte, komm nach vorne. Tahis, super, dass Du da bist. Bitte, komm mal mit nach vorne. Es ist jetzt gemein, ne? Ja, aber ich kriege es zurück. Ich weiß, dass ich kenne Dich gut genug. Es tut auch gar nicht weh. Folgendes Szenario. Ich habe einen Kugelschreiber und Du bist eine Fachverkäufern einem Fachgeschäft für Bürobedarf. Okay? Und ich bin ein Kunde, der rein kommt und sich interessiert und sich längere Zeit aufhält bei den Kugelschreibern. Und Deine Aufgabe heute hier ist mir diesen Kugelschreiber zu verkaufen. Bitteschön.</p>
<ul>
<li>Hallo!</li>
<li>Guten Tag.</li>
<li>Ich habe gesehen, dass Sie ganz lange auf diesen Kugelschreiber schauen.</li>
<li>Das war so, ja.</li>
<li>Das ist keine Kugelschreiber. Das ist ein Ideensensor.</li>
<li>Okay, interessant.</li>
<li>Damit können Sie, alles, was Sie hier haben auf Papier transportieren. Probieren Sie aus!</li>
</ul>
<p>Ein ganz-ganz großen Applaus für Frau Gonzáles. Super. Sie hat mal richtig mir grad die Show gestohlen. Super. Eigentlich, wollte ich jetzt ihr was verkaufen und ein paar Sachen anders machen, aber sie hat alles so super gemacht. Wirklich, ich bin begeistert und ich muss sagen, eigentlich hätte ich dir jetzt was verkauft, was bedeutet ich hätte dir diesen Kugelschreiber verkauft und der auch noch das hier. Das kriegst du jetzt einfach so geschenkt. Bitte, einen ganz großen Applaus für Frau Gonzáles. Danke. Was soll ich sagen? Wenn man solche Leute kennt, da ist man in meiner Arbeit wirklich arbeitslos, weil da muss man gar nicht mehr mit viel korrigieren. Da passt eigentlich schon fast alles. Deswegen kann ich sofort einsteigen in was hat sie gemacht. Ich kann das direkt analysieren, was sie gemacht hat und ich kann ihnen diese wirklich hervorragende Verkaufspräsentation mal näherbringen, was sie da in Wahrheit wirklich gemacht hat.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/VnDAvJAXcAo" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Die Struktur erfolgreicher Verkaufspräsentationen" title="Play video &quot;Die Struktur erfolgreicher Verkaufspräsentationen&quot;">https://youtu.be/VnDAvJAXcAo</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/VnDAvJAXcAo" title="Die Struktur erfolgreicher Verkaufspräsentationen">Die Struktur erfolgreicher Verkaufspräsentationen (https://youtu.be/VnDAvJAXcAo)</a></noscript></div>
<p>Das war ganz großes Kino. Folgendes. Es ging um diesen Kugelschreiber. Und ja, was hat sie gemacht? Die Begrüßung. Ich hätte, um ehrlich zu sein, erwartet, dass sie herkommt und sagt: „Dieser Kugelschreiber, der hat die und die Farbe, der kann so und so lange schreiben, der ist zum draufdrücken und nicht zum drehen. Der hat die und die Farbe, die und die Stärke, also ganz viele Produktmerkmale aufgelistet. Das hat sie nicht gemacht. Sie hat mich erstmal begrüßt. Sie hat erstmal „Hallo“ gesagt. Bietet sich nicht in jeder Branche an aber so eine kleine Begrüßung, die tut manchmal wirklich gut. Da ist man nicht mehr im anonymen, sondern im persönlichen Bereich. Dann zweitens: die Analysephase. Genau, sie hat mich nämlich was gefragt. Wissen Sie noch, was sie mich gefragt hat? Ob ich weiß, was das ist? Ein Ideengenerator oder so ähnlich war es, ne? Ideensensor, ja, Ideensensor. Und hat mich so neugierig gemacht. Man hätte jetzt auch noch fragen können:</p>
<ul>
<li>„Sind Sie ein kreativer Mensch?“, „Haben Sie gute Ideen?“</li>
<li>Und ich sage: „Ja, habe ich, gute Ideen.“</li>
<li>„Wollen sie denn, dass Sie Ihre guten Ideen niemals mehr vergessen?“</li>
<li>„Ja, klar, will ich meine Ideen niemals vergessen“</li>
<li>„Wollen Sie, dass Sie, egal wo Sie sind, selbst wenn es draußen stürmt und schneit und Sie einen durchnässtes Blatt Papier haben, dass Sie selbst dort noch schreiben können, weil Sie eine gute Idee haben und die darf auf keinen Fall vergessen werden?“</li>
<li>„Ja, will ich.“</li>
<li>„Gut. Dann habe ich jetzt genau das richtige für Sie.“</li>
</ul>
<p>Und jetzt kommt die Präsentationsphase. Jetzt steigen Sie ein in eine Präsentation. Nicht schon vorher das, wir heißt in der Fachsprache, Feature-Fucking machen, also das einfach raus knallen von Produkteigenschaften und hoffen, dass irgendwas mal sich verfängt, sondern erst mal fragen: <strong>Was braucht und will mein Kunde überhaupt?</strong> Ganz viele fangen sofort mit der Präsentationsphase an und vergessen das, was davor kommt. Und viertens: der Abschluss. Ja, wird auch oft vergessen. Abschluss heißt jetzt nun nicht, vor allem nicht im b2b, sofort Kaufvertrag rausholen und unterschreiben, sondern das kann ganz unterschiedlich sein. Das kann die Vereinbarung einer Produktdemonstration sein, einer Testphase, eines weiteren Beratungsgespräches mit dem Fachbereich, was auch immer bei Ihnen der nächste Schritt ist. Ich rate Ihnen, dass Sie sich vor überlegen: Mensch, wie kann es denn eigentlich ganz konkret weitergehen und führen da dann hin.   <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a>Danke für das Photo by <a class="owner-name truncate" title="Go to Miia Sample's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/myrtti/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="73">Miia Sample</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to Heinrich-Böll-Stiftung's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/boellstiftung/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="49">Heinrich-Böll-Stiftung</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to TEDxAmsterdamED's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/tedxamsterdamed/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="50">TEDxAmsterdamED</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to Collision Conf's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/collisionconf/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">Collision Conf</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to droidcon Global's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/droidcon/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="71">droidcon Global</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a href="https://unsplash.com/photos/FDV1BaKNKEo">Antenna</a> on Unsplash, <a class="owner-name truncate" title="Go to WU Vienna's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/wuvienna/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">WU Vienna</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">(CC BY-NC-ND 2.0)</a></p>
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