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	<title>erfolgreiche Präsentation Archive - AIM-HIGHER</title>
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	<title>erfolgreiche Präsentation Archive - AIM-HIGHER</title>
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		<title>Wirkungsstark virtuell präsentieren 5 Tipps</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 11:43:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://www.youtube.com/watch?v=VO48eUYs8UIVideo can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: Virtuell wirkungsstark präsentieren (https://www.youtube.com/watch?v=VO48eUYs8UI) &#160; Was du sagst ist wichtig, wie du es sagst, ist aber mindestens genauso wichtig Wie du wirkungsvoll einsteigen kannst, was du mit Gestik Mimik tun kannst, um auch Online im virtuellen Raum zu überzeugen, das erfährst du hier. &#160; Tipp 1: Haltung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=VO48eUYs8UI" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Virtuell wirkungsstark präsentieren" title="Play video &quot;Virtuell wirkungsstark präsentieren&quot;">https://www.youtube.com/watch?v=VO48eUYs8UI</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=VO48eUYs8UI" title="Virtuell wirkungsstark präsentieren">Virtuell wirkungsstark präsentieren (https://www.youtube.com/watch?v=VO48eUYs8UI)</a></noscript></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was du sagst ist wichtig, wie du es sagst, ist aber mindestens genauso wichtig</h2>
<p>Wie du wirkungsvoll einsteigen kannst, was du mit Gestik Mimik tun kannst, um auch Online im virtuellen Raum zu überzeugen, das erfährst du hier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 1: Haltung annehmen</h2>
<p>Mein erster Tipp ist Haltung annehmen. Das betrifft zum einen natürlich die Körperhaltung. Aufrecht mit einem Lächeln, selbstbewusst in die Kamera  schauen.</p>
<p>Das betrifft aber auch die innere Haltung, also das, was in dir ist, wenn das Seminar gestartet wird.</p>
<p>Denkst du: &#8222;Ich habe heute richtig guten Content mitgebracht. Ich kann euch richtig weiterhelfen.&#8220; Oder denkst du : &#8222;Pfff. Schon wieder?&#8220;??,</p>
<p>Das was in dir denkt, dass wird nach Außen treten. Mach dir von Anfang an bewusst, was der Mehrwert den du mitbringst in dir steckt.</p>
<p>Welche Haltung hast du gegenüber den anderen Teilnehmern? Bringe das in dir drin, aber auch körpersprachlich klar zum Ausdruck. Was kannst du heute geben? Also überleg dir, wie deine Haltung gegenüber deinen Teilnehmenden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 2: Die Atmung</h2>
<p>Zweiter wichtiger Punkt ist die Atmung. Bevor eine Präsentation losgeht, hält man Smalltalk, um keine Lücken entstehen zu lassen. Nutze die Zeit, um in deinen Körper rein zu fühlen und zu  spüren dass deine Füße ganz fest auf dem Boden sind.</p>
<p>Ja ich empfehle bei wichtigen Präsentationen definitiv zu stehen. Wir haben es unzählige Male ausprobiert, 99 Prozent aller Teilnehmenden, die beides ausprobiert haben, entscheiden sich zu stehen.</p>
<p>Wenn du also, den Kontakt zum Boden spürst, die Sicherheit hast und deine Atmung im Bauch spürst, dann verspreche ich dir, wirst du eine  ganz andere Wirkung haben. Eine ganz andere Ausstrahlung und Power, die du auch in den virtuellen Raum übertragen kannst.</p>
<p>Also achte darauf, dass du den Boden unter dir spürst und richtig atmest, so wirkst du verwurzelt so wirkst du souverän.</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img decoding="async" class="wp-image-4466 size-full aligncenter" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" /></a></p>
<h2>Tipp 3: 2D statt 3D</h2>
<p>Was meine ich damit? Stell dir einfach vor, ich würde heute sehr viel gestikulieren. Perspektivisch gesehen habe ich einen Minikopf aber riesige Hände.</p>
<p>Darum denke bitte was die Gestik angeht, eher an 2D Dimensionen, statt an 3 Dimension. Denn die Kamera ist im virtuellen Raum sehr nah an deinem Gesicht und selbst die kleinsten Gesten wirken übertrieben.</p>
<p>Das heißt, wenn du etwas wirklich wichtiges betonen willst, kannst du ein ganz kleines bisschen auf die Kamera zukommen. Aber grundsätzlich eher 2D statt 3D, was die Gestik im virtuellen Raum angeht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 4: In die Kamera schauen</h2>
<p>Der nächste Punkt ist, um mehr Wirkung zu erzielen, ist es wichtig in die Kamera zu schauen und bis wir eine künstliche Intelligenz haben die automatisch eine Augen Korrektur vornimmt, solange müssen wir in die Kamera schauen.</p>
<p>Das bedeutet wir bekommen kein Feedback, denn wenn wir nicht lächeln, bekommen wir kein Lächeln zurück. Deine Mimik ist jetzt gefragt, deine Fähigkeit in die Kamera zu sprechen, ohne Rückmeldung zu bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-233002 size-large aligncenter" src="https://aim-higher.de/wp-content/uploads/2020/11/visuals-ufK-deiLqY8-unsplash-scaled-e1605780414354-1024x571.jpg" alt="" width="1024" height="571" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ist jetzt gefragt und das sollte man wirklich trainieren und je öfter man es trainiert, desto besser funktioniert das auch in die Kamera sprechen und Freude zu empfinden. In die Kamera zu sprechen und Ernsthaftigkeit zu übermitteln, ohne unmittelbar Feedback zu bekommen, dass muss man trainieren. Das erzeugt aber eine unglaubliche Wirkung.</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img decoding="async" class="wp-image-4466 size-full aligncenter" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" /></a></p>
<h2>Tipp 5. Bezug auf die Teilnehmenden</h2>
<p>Der letzte Tipp ist Bezug auf deine Teilnehmer zu nehmen. Das kannst du natürlich tun, indem du diverse Interaktion Tools anwendest, wie eine Umfrage über Whiteboard.</p>
<p>Es gibt noch einen einfachen Trick, nämlich einfach die Namen der Teilnehmenden zu nennen. Ja die musst du dir nicht mal merken, die stehen meistens sogar dran. Wenn du vorher ein Gespräch mit einem Teilnehmer hattest, dann nimm doch im virtuellen Raum Bezug darauf.</p>
<p>Sprich die Person mit Namen an und erwähne kurz das Thema. Manchmal siehst du bei einem Teilnehmer ein großes Fragezeichen im Gesicht, greif es auf : „Herr Steffen ich sehe, du bist irgendwie gerade so mit einem großen Fragezeichen im Gesicht unterwegs, kann ich dir helfen?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-233001" src="https://aim-higher.de/wp-content/uploads/2020/11/pexels-yan-4458423-1024x683.jpg" alt="" width="941" height="628" /></p>
<p>Manchmal siehst du im Hintergrund bei jemandem etwas, vorauf du Bezug nehmen kannst und mit in deine Präsentation einbauen kannst. Je mehr es dir gelingt aus dieser Sache kein Standard Programm zu machen, sondern immer wieder einen lebendigen Bezug zu deinen Teilnehmenden herzustellen, vorzugsweise in Kombination mit ihrem Namen, desto mehr fühlen sich deine Teilnehmer von dir angesprochen.</p>
<blockquote><p>Das erzeugt Wirkung, das erzeugt Eindruck! Was du sagst ist wichtig, wie du es sagst ist aber mindestens genauso wichtig.</p></blockquote>
<p>Ich hoffe, dass du heute gute Tipps gehört hast. Sicherlich gibt es noch viele weitere gute Ideen, ich würde mich sehr interessieren was du glaubst, was die Wirkung im virtuellen Raum erhöht.</p>
<p>Schreibe das bitte gerne in die Kommentare, ansonsten freue ich mich, wenn du mich weiterhin bei meiner Mission, die Welt von schlechten Präsentationen zu befreien unterstützt.</p>
<p>Bleib meinem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCw-25IsBTq4jZnFaMOI4Gng" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal</a> treu, damit ich dich immer wieder mit guten Inputs versorgen kann, wie du Online aber auch natürlich in der Präsenz Wirkungsstark präsentieren kannst. Ich freue mich über ein Abo, ich freue mich über den Like und sage bis zum nächsten Mal.</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img decoding="async" class="wp-image-4466 size-full aligncenter" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" /></a></p>
<p>*visuals-ufK-deiLqY8 / www.unsplash.de, Yan / Pexels.com</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vorstellung &#8222;Virtuell präsentieren Training&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 11:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Wie sieht die virtuelle Realität aus beim Online Arbeiten und Präsentieren aus?</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Präsentationen werden unprofessionell durchgeführt. Power-Point-Folien sind meist überladen und haben keinen roten Faden. Ebenfalls eine traurige Realität, Präsentierende, die zu viel reden aber zu wenig Inspirierendes sagen.</p>
<p>Das Ergebnis: die Zuhörer schalten einfach ab. Sie erhalten einen schlechten Eindruck vom Präsentierenden und seinem Unternehmen. Kunden werden auf diese Weise nicht überzeugt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Lösung:</strong></h2>
<p>Für dich und dein Unternehmen: das virtuelle Präsentationstraining mit dem Präsentationstrainer und Onlinetrainer Steffen Moll.</p>
<p>Das Training für Berater, Projektmanager, Vertriebsexperten und alle die Online begeistern und überzeugen wollen.</p>
<p>Steffen Moll ist zertifizierter Onlinetrainer. Seit Jahren vor und hinter der Kamera tätig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Das Ergebnis nach dem Training?</strong></h2>
<p>Du lernst wie man aus passiven Zuhörern, aktive Präsentationsteilnehmer macht. Du kannst andere Menschen auch im virtuellen Raum abholen, mitnehmen und wirklich überzeugen.</p>
<p>Erfahre im virtuellen Präsentationstraining was virtuell alles möglich ist, denn Online geht fast alles.</p>
<p>Lass uns gemeinsam deine Präsentationskompetenz auf ein neues Level heben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Du hast zwei Möglichkeiten:</strong></h2>
<ol>
<li>Ein offenes Training.</li>
<li>Ein maßgeschneidertes Präsentations-Training für dich und dein Unternehmen.</li>
</ol>
<p>Wir freuen uns auf dich!</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" /></a></p>
<p>Mein persönlichstes Video bislang: das &#8222;Virtuell präsentieren Training&#8220; Vorstellungsvideo. Aufgenommen in meinem Studio und auf der grünen Wiese gemeinsam mit meinen zwei großen Jungs beim Fußballspielen.</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen und beim Online-Präsentieren im virtuellen Raum. Weitere Infos zum Training: <a href="https://aim-higher.de/training/virtuell-praesentieren-training/">Virtuell Präsentieren Training</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/trainings/vorstellung-virtuell-praesentieren-training/">Vorstellung &#8222;Virtuell präsentieren Training&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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		<title>Was ist Storytelling? Und was ist es nicht!</title>
		<link>https://aim-higher.de/storytelling/was-ist-storytelling-und-was-ist-es-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 07:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://youtu.be/1gRRTplB_HkVideo can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: Was ist Storytelling. Und was ist es nicht. (https://youtu.be/1gRRTplB_Hk) Noch lange bevor es Internet, Radio und die ganzen anderen Medien gab, gab es schon Storytelling als uralte Kommunikationstechnik, die sich über die Jahrtausende wirklich bewährt hat. Ganz gleich ob du vorhast, eine Präsentation zu halten, ein Video [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/storytelling/was-ist-storytelling-und-was-ist-es-nicht/">Was ist Storytelling? Und was ist es nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/1gRRTplB_Hk" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Was ist Storytelling. Und was ist es nicht." title="Play video &quot;Was ist Storytelling. Und was ist es nicht.&quot;">https://youtu.be/1gRRTplB_Hk</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/1gRRTplB_Hk" title="Was ist Storytelling. Und was ist es nicht.">Was ist Storytelling. Und was ist es nicht. (https://youtu.be/1gRRTplB_Hk)</a></noscript></div>
<p>Noch lange bevor es Internet, Radio und die ganzen anderen Medien gab, gab es schon Storytelling als uralte Kommunikationstechnik, die sich über die Jahrtausende wirklich bewährt hat. <span id="more-6430"></span>Ganz gleich ob du vorhast, eine Präsentation zu halten, ein Video zu machen für die Marktkommunikation oder ob du vor hast einen Blog zu schreiben, Anzeigen, was auch immer.</p>
<blockquote><p>Storytelling ist eine extrem mächtige Waffe, sozusagen eine kommunikative Allzweckwaffe ähnlich dem Schweizer Taschenmesser.</p></blockquote>
<p>Vielleicht ganz kurz was ist Storytelling eigentlich nicht, weil <a href="https://www.aim-higher.de/storytelling-so-nutzt-du-die-macht-guter-geschichten/">Storytelling</a> aus meiner Sicht so ein Begriff, der gerade so inflationär verwendet wird und in nicht immer korrekte Weise. Zum Beispiel habe ich schon oft gehört so eine Kundenaussage, wenn Kunde irgendwie was sagt: &#8222;Das eine super Story&#8220;. Ja, wenn er sagt: &#8222;Ich habe Firma XYZ den Auftrag gegeben, bin sehr zufrieden mit der Qualität.&#8220; Das ist keine Story. Da passiert nichts. Oder auch gerne verwendet ist, wenn jemand Unternehmenspräsentation bringt und da kommen jetzt die <a href="https://www.aim-higher.de/powerpoint-fails-so-bitte-nie-mehr-prasentieren/">Zahlen-Daten-Fakten</a> des Unternehmens, die Produkte, die Firmenhistorie und was auch immer noch. Das ist auch keine Story. Auch wenn viele sagen: Wir müssen die Story noch einmal feintunen. Ja, auch so was wie ein Brand Statement oder Vision Statement oder wie auch immmer. Auch das ist an und für sich noch keine Story. Gut ist sowas zu haben. So ein Purpose wie auch immer das genannt wird. Aber an und für sich ist das noch keine Story. Eher es ist eine Geschichte, eine Handlung kann das wirklich erst zum Leben erwecken.</p>
<h2><strong>Die fünf Bestandteile von Stories</strong></h2>
<p>Ein sehr gelungenes Beispiel für Storytelling. Schau dir dieses Video von British Airways an: „A ticket to visit Mum“.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WPcfJuk1t8s" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="British Airways India -- A Ticket to Visit Mum" title="Play video &quot;British Airways India -- A Ticket to Visit Mum&quot;">https://www.youtube.com/watch?v=WPcfJuk1t8s</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WPcfJuk1t8s" title="British Airways India -- A Ticket to Visit Mum">British Airways India &#8212; A Ticket to Visit Mum (https://www.youtube.com/watch?v=WPcfJuk1t8s)</a></noscript></div>
<ul>
<li><strong>Held bzw. Protagonisten </strong></li>
</ul>
<p>Da haben wir doch eine <a href="https://www.aim-higher.de/inhalt-ist-king-praesentationen-aussergewoehnlich-aufbauen/">Hauptperson</a> gehabt. Einen Helden. Das war die Mama und die Mama, das war so dieser sympathische Held, der da aufgebaut wurde in dieser Geschichte.</p>
<ul>
<li><strong>Konflikt</strong></li>
</ul>
<p>Dann haben wir auch noch zweitens, einen <a href="https://www.aim-higher.de/fuer-gelungene-praesentationen-die-7-c-methode-anwenden/">Konflikt</a> gehabt nämlich der Konflikt, und bitte keine Story ohne Konflikt, das ist, dass diese Mutter ihren Sohn endlich mal wieder sehen wollte. Schon lange lange haben sie sich nicht mehr gesehen. Die Sehnsucht ist riesengroß. Sie denkt und betet jeden Tag für ihn und sie wünscht sich so sehr ihn mal wiederzusehen oder wenigstens ihm ein Gericht zu kochen. Das ist der Konflikt dieser Geschichte.</p>
<ul>
<li><strong>Emotionen</strong></li>
</ul>
<p>Und drittens, ganz wichtig für die Stories: <a href="https://www.aim-higher.de/praesentationen-optimal-vorbereiten-worauf-du-achten-solltest/">Emotionen</a>. Wenn eine Story keine Emotionen weckt, es ist entweder keine Story oder richtig richtig miese Story, weil normalerweise selbst schlechte Geschichten in der Lage sind, Gefühle und Emotionen zu wecken. Das sind so die Hauptbestandteile, die eine Geschichte ausmachen müssen.</p>
<ul>
<li><strong>Medium oder Medien</strong></li>
</ul>
<p>Aber weiter braucht so eine Geschichte auch irgendwo einen Rahmen, in dem sie erzählt wird. Man könnte sagen ein Medium. Bei British Airways war so, da gab es sogar mehrere. Da gab es einerseits dieses Video, was dann wiederum in verschiedenen Kanälen wie Youtube und was auch immer gezeigt wurde. Es gab aber auch das Originalrezept was diese Mutter für ihren Sohn gekocht hat, sein Lieblingsrezept. Das gab es original von ihr handgeschrieben zum Download auf der Website von British Airways. Also sprich hier wurde crossmediale Storytelling betrieben und das ist natürlich im <a href="https://www.aim-higher.de/firma-praesentieren-ist-chefsache/">Marketing</a> so der die Champions League möchte ich sagen, dass Optimale, wenn es gelingt, dass eine Story über verschiedene Kanäle, über verschiedene Medien hin erzählt wird und darum möglichst viele Menschen erreicht und maximale involviert.</p>
<ul>
<li><strong>Botschaft</strong></li>
</ul>
<p>Und der fünfte Bestandteil einer Geschichte ist die <a href="https://www.aim-higher.de/tipps-fur-unternehmensprasentationen-die-uberzeugen/">Botschaft</a>. Wir erzählen keine Geschichten einfach nur aus Langeweile, sondern natürlich, weil wir eine Botschaft damit transportieren wollen.Und diese Botschaft bei British Airways war natürlich &#8222;It has never been just about flying.&#8220; Es ging niemals nur um Fliegen.   Es geht um mehr und eine Geschichte hat die einzigartige Fähigkeit dieses MEHR nicht nur auf Informationsebene zu transportieren, sondern eben auf Gefühlsebene, so dass es ein wirklich berührt, wirklich mitnimmt. Ja, und dass es auch hängen bleibt. Nicht einfach schon wieder ein paar Sekunden später vergessen ist. So was bleibt hängen. So was vergisst man nicht einfach, weil es emotional berührt hat. Und wenn du dich jetzt damit beschäftigt, Mensch, wie kann ich denn meine Geschichte erzählen? Welche Geschichte kann ich erzählen? Dann würde ich dir zum ersten Mal raten, schau dir mal diese <a href="https://www.aim-higher.de/5-elemente-einer-erfolgreichen-change-kommunikation/"><strong>fünf Grundbausteine</strong></a> an und schaue mal, ob deine Geschichte, die du dir jetzt ausdenkst bzw. die dir jetzt einfällt, ob die diese fünf Elemente hat und wenn nicht, wie man das noch ein bisschen stärker rauskitzeln könnte. Und es ist toll, wenn diese Story auf das Purpose einzahlt. Also bei British Airways geht es mehr als nur um Fliegen.</p>
<h3>Dieses MEHR ist Menschen zusammenzubringen, Menschen dadurch sogar glücklich zu machen.</h3>
<p>Und dieses Purpose wird jetzt für mich als Zuschauer oder Zuhörer so richtig erlebbar. Also wie kannst denn du in deiner ganz konkreten Situation mit deiner Aufgabe im <a href="https://www.aim-higher.de/sollte-man-powerpoint-in-unternehmen-abschaffen/">Unternehmen</a> eine Geschichte so entwickeln, dass das Purpose rüberkommt und deine Botschaft, die du rüberbringen möchtest, für deine Zielgruppe so richtig erlebbar wird.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/vPbW6-dTv-0" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="&quot;Das Präsentations-Training&quot; - schneller, besser, überzeugender präsentieren" title="Play video &quot;&quot;Das Präsentations-Training&quot; - schneller, besser, überzeugender präsentieren&quot;">https://youtu.be/vPbW6-dTv-0</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/vPbW6-dTv-0" title="&quot;Das Präsentations-Training&quot; - schneller, besser, überzeugender präsentieren">&quot;Das Präsentations-Training&quot; &#8211; schneller, besser, überzeugender präsentieren (https://youtu.be/vPbW6-dTv-0)</a></noscript></div>
<p><strong>Über den Author:</strong></p>
<div data-canvas-width="553.9013333333331">Steffen Moll ist, zertifizierter Trainer und unterstützt Menschen, ihre Präsentationsfähigkeiten</div>
<div data-canvas-width="451.20533333333356">signifikant zu verbessern. Er hält selbst regelmäßige Vorträge und unterstützt als Speaker-Coach Menschen, die wichtiges zu sagen haben.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div data-canvas-width="451.20533333333356"></div>
<div data-canvas-width="32.457333333333324"></div>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/storytelling/was-ist-storytelling-und-was-ist-es-nicht/">Was ist Storytelling? Und was ist es nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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		<title>Präsentieren lernt man nur durch präsentieren</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/praesentieren-lernt-man-nur-durch-praesentieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 13:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebspräsentation]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Warst du als Zuhörer schon einmal in einer richtig schlechten Präsentation? Wie ging es dir dabei? Gelangweilt? Genervt? Verwirrt? Erschlagen von der Menge des Inputs? Vielleicht musstest du dich sogar fremdschämen? <span id="more-6404"></span> Bestimmt zog sich die Präsentation wie Kaugummi&#8230; und vielleicht hast du dir überlegt, wie du dich möglichst unauffällig verdünnisieren kannst, richtig?   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6416 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2019/05/Langweiliger-Vortrag.jpg" alt="" width="2934" height="1678" />   Für dieses leider weit verbreitete Phänomen gibt es 3 Hauptgründe:</p>
<h2>Warum Präsentationen scheitern:</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Der Inhalt interessiert den Zuhörer nicht</strong> (Kein Nutzen, verwirrende Struktur oder zu viele Zahlen, Daten, Fakten)</li>
<li><strong>Die Umsetzung der Präsentation ist schlecht</strong> (zu viel Text, schlechte Bilder, unprofessioneller visueller Gesamteindruck)</li>
<li><strong>Der Präsentierende selbst</strong> (Keine Begeisterung für das Thema, monotone Vortragsweise, Gefühl des Unwohlseins) Jedes dieser Themen ist wichtig für eine überzeugende und souveräne Präsentation.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schlüsselkompetenz: Überzeugend präsentieren</h2>
<p>Wer gut präsentieren kann, kommt im Job schneller voran, wird als kompetenter wahrgenommen und kann andere Menschen leichter von sich und seinen Leistungen überzeugen. Das gilt für fast alle Berufsgruppen und Branchen. Wenn du neben lebendiger und überzeugender Vortragsweise auch noch mit professionellem <a href="https://www.aim-higher.de/storytelling-so-nutzt-du-die-macht-guter-geschichten/">Storytelling</a> arbeitest, spielt deine Präsentation mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Champions League deiner Branche. Denn noch wird diese Präsentationstechnik selten strategisch eingesetzt.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6423 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2019/05/gloves.jpg" alt="" width="2956" height="1958" /></h2>
<h2>Warum präsentieren trainieren?</h2>
<p>Ich habe früher selbst viele PowerPoint-Präsentationen erstellt; für Unternehmensvorstellungen, Vertrieb und Messen. Im Mai 2013 hatte ich ein Schlüsselerlebnis, das mir bis heute etwas peinlich ist: Ein Maschinenbauer integrierte damals eine Software in seine Maschinen (2 Welten prallen aufeinander) und wollte diese Innovation auf der Leitmesse der Branche vorstellen. Entwicklung und Vermarktung waren exakt auf dieses Ziel ausgerichtet. Auf Basis einer Unmenge an Präsentationsfolien aus der Entwicklungsabteilung sollte ich eine Präsentation für die Messe erstellen. Ich habe mich ins Zeug gelegt. Mich mit mehrfach mit dem Vertriebsleiter getroffen, mit Storytelling gearbeitet, mit flexiblem Präsentationsaufbau (so dass spontan bei Fragen aus dem Publikum reagiert werden konnte) und praxisnahen Beispielen. <strong>Sein Feedback: „Genau das brauchen wir. Endlich haben wir eine einfache Erklärung dafür, was unsere Software kann“.</strong> Ich freute mich also auf den Tag der Messe um „meine“ Präsentation in Aktion zu erleben. Ich sah den großen Messestand schon von weitem. Bis in die Halsschlagader spürbare Vorfreude.     <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6425 size-full" src="/wp-content/uploads/2019/05/Langweiliger-Vortrag-scaled.jpg" alt="" width="3013" height="1973" />   Als ich dann an dem riesenhaften Stand endlich sah, wo die Präsentation der Software statt fand, blieb mir beinahe das Herz stehen. Denn ich sah:</p>
<h4>DIE ALTE PRÄSENTATION!!!!!!!!!!!!!!!!!!</h4>
<p>Also die Kraut-und-Rüben Präsentation von den Entwicklern, die mir als Vorlage diente. Eine Präsentation, die mit Text und Diagrammen überfrachtet war. Fluchtinstinkt sofort auslöst. Bei der die Farbauswahl Augenkrebs verursacht und die so technisch war, dass einem schon ein Blick genügt um zu wissen: das will ich nicht haben. Ich war sprachlos. Und dann hatte ich die entscheidende Erkenntnis. Es war „meine“ Präsentation. Ich habe sie verstanden. Ich fand sie gut. Ich kannte mich damit aus. Und auch der Vertriebsleiter. Aber weder er noch ich mussten auf der Messe präsentieren. Sondern die Mitarbeiter auf der Messe. Und die haben die Storys eben nicht gekannt. Das mit den Hyperlinks nicht verstanden. Und weil sie sich damit nicht wohl fühlten, entschieden sie sich lieber die alte Präsentation zu zeigen. Die kannten sie. Da konnten sie ablesen und über Themen sprechen, mit denen sie vertraut waren.</p>
<h3>Nur mit der eigenen Präsentation möchte man auftreten</h3>
<p>Mein Aha-Erlebnis: es muss „ihre“ Präsentation werden. Die Menschen, die mit der Präsentation arbeiten, müssen sich damit wohl fühlen. Nicht derjenige, der die Präsentation erstellt.   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6418" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2019/05/audience-band-blur-1870438.jpg" alt="" width="996" height="658" />   Natürlich gehört dazu auch die <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/">Vortragskompetenz</a>. Und genau aus diesem Grunde habe ich damals beschlossen, <a href="https://www.aim-higher.de/trainer/">Präsentations-Trainer</a> zu werden. Damit gute Präsentation besser rübergebracht werden und bestens beim Publikum ankommen.</p>
<h2>Sicher fühlt man sich bei Präsentationen, wenn man:</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>&#8230; weiß, dass man die Erwartungen des Publikums erfüllt</li>
<li>&#8230; überzeugt ist, spannenden/wissenswerten/unterhaltsamen Inhalt zu vermitteln</li>
<li>&#8230; die Präsentation so gut kennt, dass einen nichts aus der Fassung bringt</li>
<li>&#8230; Techniken kennt, wie man seine Zuhörer von Beginn an fesselt</li>
</ul>
<blockquote>
<h4 style="text-align: left;">Fazit: Präsentieren lernt man nur durch präsentieren.</h4>
</blockquote>
<p>Kommen wir zu einer häufigen Frage:</p>
<h2 style="text-align: left;">Kann man lernen ein guter Präsentator zu werden?</h2>
<p>„Zum Dichter wird man geboren. Zum Redner gemacht“, war sich schon Cicero sicher. Als <a href="https://www.aim-higher.de/trainer/">Präsentations-Trainer</a> sehe ich das ganz genauso. Es wäre schlimm, wenn man an dieser Schlüsselkompetenz nicht arbeiten könnte. Die studierte Physikerin Angela Merkel hat ihren Auftritt und ihre rhetorischen Kompetenzen über die Jahre kontinuierlich verbessert. Schaut man heute Videos von ihr an, bevor sie Bundeskanzlerin wurde, kann man sich ein Schmunzeln kaum verkneifen. Natürlich kann man Bücher über Rhetorik lesen. Präsentationstechniken auf YouTube anschauen. Oder sich im Fernsehen gute Reden anhören. Aber um selbst ein wirklich guter Redner zu werden und souverän präsentieren zu können, führt kein Weg am selber-machen vorbei.</p>
<blockquote>
<h4 style="text-align: left;">Meine Mission: Die Welt von schlechten Präsentationen befreien</h4>
</blockquote>
<p>Es sind ein paar Techniken. Es hat etwas mit Übung zu tun. Und mit dem Umsetzen von individuellem Feedback, so dass man seine Präsentationsfähigkeiten verbessert sich selbst und seinem Stil aber treu, also authentisch bleibt. Präsentieren lernt man eben nur durch präsentieren. Zum Beispiel in meinen <a href="https://www.aim-higher.de/training/">Präsentations-Trainings</a>.</p>
<p><div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/vPbW6-dTv-0" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="&quot;Das Präsentations-Training&quot; - schneller, besser, überzeugender präsentieren" title="Play video &quot;&quot;Das Präsentations-Training&quot; - schneller, besser, überzeugender präsentieren&quot;">https://youtu.be/vPbW6-dTv-0</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/vPbW6-dTv-0" title="&quot;Das Präsentations-Training&quot; - schneller, besser, überzeugender präsentieren">&quot;Das Präsentations-Training&quot; &#8211; schneller, besser, überzeugender präsentieren (https://youtu.be/vPbW6-dTv-0)</a></noscript></div>
</p>
<p><strong>Über den Author:</strong></p>
<div data-canvas-width="553.9013333333331">Steffen Moll ist, zertifizierter Trainer und unterstützt Menschen, ihre Präsentationsfähigkeiten</div>
<div data-canvas-width="451.20533333333356">signifikant zu verbessern. Er hält selbst regelmäßige Vorträge und unterstützt als Speaker-Coach Menschen, die wichtiges zu sagen haben.</div>
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<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a> Danke für die Photos by <a href="https://www.pexels.com/">Pexels</a>.</p></div>
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		<title>Wie ist deine INNERE HALTUNG bei Präsentationen?</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/wie-ist-deine-innere-haltung-bei-praesentationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 13:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsimpuls]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://youtu.be/jbi0r-Fzxa0Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: Wie ist deine INNERE HALTUNG bei Präsentationen? (https://youtu.be/jbi0r-Fzxa0) Ich habe vor kurzem ein wundervolles Feedback von einem Teilnehmer in dem Präsentations- und Kommunikationsseminar bekommen und es war, dass er von mir einen Augenöffner mitbekommen hat, was er tun kann, um zukünftig weniger nervös vor einer Präsentation zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/jbi0r-Fzxa0" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Wie ist deine INNERE HALTUNG bei Präsentationen?" title="Play video &quot;Wie ist deine INNERE HALTUNG bei Präsentationen?&quot;">https://youtu.be/jbi0r-Fzxa0</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/jbi0r-Fzxa0" title="Wie ist deine INNERE HALTUNG bei Präsentationen?">Wie ist deine INNERE HALTUNG bei Präsentationen? (https://youtu.be/jbi0r-Fzxa0)</a></noscript></div>
<p>Ich habe vor kurzem ein wundervolles Feedback von einem Teilnehmer in dem Präsentations- und Kommunikationsseminar bekommen und es war, dass er von mir einen Augenöffner mitbekommen hat, was er tun kann, um zukünftig weniger nervös vor einer Präsentation zu sein. Hat mich riesig gefreut und das nehme ich einfach zum Anlass für dieses Video. Das Thema ist <strong>die innere Haltung</strong>, also was denkt es so in dir bevor du die Bühne betrittst, bevor du mit deiner Präsentation loslegst. Und das, was so in dir ist, das kannst du nicht verändern, dass das nach außen dringt. Das andere ist das Wahrnehmen. Und viele viele Menschen, die haben die innere Haltung, wenn sie auf die Bühne gehen: Oh, Mist, bin ich nervös. Am liebsten wäre ich gar nicht hier, würde gerne flüchten und abhauen. Und es ist total verständlich, das ist total normal, dass es so ist, ja, weil niemand liebt es, auf die Bühne zu gehen und viele Augen auf sich gerichtet zu sehen und Menschen, die einen jetzt beurteilen, vielleicht von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen. Also, ist es ein Stück weit normal, dass du da nervös bist. Nur es ist halt im Sinne der Souveränität und der Überzeugungskraft, die eine Präsentation entwickelt, nicht hilfreich. Und da gibt es drei Ideen, die du haben kannst, um da an der Stelle für mehr Überzeugungskraft zu sorgen.</p>
<h2>Ich muss mich da gut verkaufen.</h2>
<p>Ich muss da vielleicht eine kleine Show machen oder was auch immer, damit ich da gut rüberkomme. Diese Haltung ist definitiv besser als die Haltung &#8222;Oh, bin ich aufgeregt&#8220;, aber ich sag jetzt mal ganz ehrlich nicht meine Lieblingshaltung. Ja, ganz viele Presenter haben diese Haltung und sind auch echt gut mit dieser Haltung unterwegs, in dem Moment, wo man selber quasi sie in die Position bringt, eine gute Leistung zu bringen. Gelingt es auch meistens, aber dennoch, wie gesagt, nicht meine Lieblingsvariante für die innere Haltung. Sondern stattdessen, würde ich gerne einen anderen Fokus setzen. Ein Fokus, der weggeht von dir. So, dass du keinen Grund mehr hast, irgendwie nervös zu sein und einen Fokus setzen hin zu anderen Menschen. Du machst ja eine Präsentation, weil du dich vorbereitet hast, weil du eine Idee hast, eine Botschaft oder was auch immer. Irgendwas, was anderen Menschen, die jetzt in einer Präsentation drinsitzen, helfen soll. Mach dir bewusst, dass du etwas zu geben hast und dass das deine Aufgabe ist in dieser Präsentation, diese Botschaft rüber zu bringen.</p>
<h2>Ich möchte anderen helfen</h2>
<p>Und du wirst einzeln erleben, dass, wenn du diese Haltung einnimmst, bevor du tatsächlich die Bühne betrittst, dass es plötzlich gar nicht mehr um dich geht  bei der Präsentation. Du hast sogar kein Grund mehr, aufgeregt zu sein, weil du hast eine Aufgabe. Du möchtest etwas anderen Menschen geben. Du möchtest ihnen helfen mit irgendeiner Idee, Botschaft oder was auch immer du zu geben hast in deiner Präsentation. Und letzter Tipp, der mindestens genauso mächtig ist:</p>
<h2>Ich habe eine Mission</h2>
<p>Ich durfte einmal einen Vortrag von Professor Michael Braungart erleben, dass der geistige Vater von Cradle-to-cradle, ein Konzept, in dem Wertstoffe und Rohstoffe in einem ewigen Kreislauf gehalten werden, so, dass kein Müll mehr entsteht. Und dieser Mensch hat eine sensationelle Präsentation gehalten, weil er sich bewusst war, dass er eine Mission hat. Er will diesen Planeten zu einem besseren Ort machen und diese Mission, die tief in ihm gelebt hat, dieser Wunsch, da eine Lösung für ein globales Problem zu bieten durch sein Cradle-to-cradle-Konzept. Das hat man ihm so richtig abgekauft. Das war so etwas, was ich wirklich auf seinem Vortrag mitgenommen habe und was ich jetzt auch dir mitgeben möchte. Dass du dir bewusstmachst, bevor du eine Bühne betrittst, im Meetingraum oder wo auch immer, dass du eine Mission hast, dass du eine Aufgabe hast, dass größer ist als  du. Deswegen es keinen Grund gibt, nervös zu sein oder irgendwas. Sondern, einfach nur deine Mission, dieses Thema, für das du dich entschieden hast, auch wirklich gut rüber zu bringen, überzeugend zu präsentieren und zu verkaufen. Das sind so paar Ideen von mir. Zweitens und drittens sind meine persönlichen Lieblingsideen für dich wie du zukünftig weniger nervös bist und überzeugender, souveräner agieren kannst.     <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/praesentationen/wie-ist-deine-innere-haltung-bei-praesentationen/">Wie ist deine INNERE HALTUNG bei Präsentationen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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		<title>Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten</title>
		<link>https://aim-higher.de/storytelling/storytelling-so-nutzt-du-die-macht-guter-geschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 12:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationsstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[richtig präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling präsentationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5889</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://youtu.be/2qunE8Xs5T4Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten (https://youtu.be/2qunE8Xs5T4)   Ich gebe es zu, ich habe bei einem Film schon mal geweint. Du auch? Wenigstens sind wir ehrlich zueinander. Ja, ist denn dir bewusst, dass das möglicherweise eine fiktive Handlung war und ganz sicher Schauspieler waren? Und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/storytelling/storytelling-so-nutzt-du-die-macht-guter-geschichten/">Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/2qunE8Xs5T4" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten" title="Play video &quot;Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten&quot;">https://youtu.be/2qunE8Xs5T4</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/2qunE8Xs5T4" title="Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten">Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten (https://youtu.be/2qunE8Xs5T4)</a></noscript></div>
<p> </p>
<p>Ich gebe es zu, ich habe bei einem Film schon mal geweint. Du auch? Wenigstens sind wir ehrlich zueinander. Ja, ist denn dir bewusst, dass das möglicherweise eine fiktive Handlung war und ganz sicher Schauspieler waren? Und wir weinen trotzdem?</p>
<p>Das ist die Macht von Geschichten. Storytelling ist gerade in aller Munde. Man kann es in Präsentationen und in Gesprächen und überall einsetzen. Und was das ist? Welche Merkmale eine gute Story hat und was du tun kannst, um Storytelling ganz bewusst einzusetzen und was ist bei dem gegenüber, bei dem Zuhörer auslöst?</p>
<p>Wenn meine Mutter wollte, dass wir Jungs wieder ruhig sind, dann musst sie einfach nur sagen: Kommt her, ich erzähle euch eine Geschichte. <strong>Und wer will schon eine wirklich gute Geschichte verpassen?</strong> Und das gilt im Businessalltag genauso. Denn gute Geschichten ziehen uns in ihren Bann.</p>
<p>Was gibt es für Geschichten? Es gibt die persönlich erlebten Geschichten, es gibt Geschichten, die vielleicht im Unternehmen kursieren, also das was der Chef, was der Kollege oder wer auch immer erzählt hat. Oder der Kunde. Und es gibt auch Geschichten von anderen Menschen, von Persönlichkeiten aus dem Tagesgeschehen, aus der Geschichte, aus Märchen und so weiter.</p>
<p>Es gibt verschiedene Geschichten. Die Frage ist immer, was willst du mit dieser Geschichte erreichen? Was ist deine Botschaft? Und dementsprechend baust du deine Geschichte da drum herum auf.</p>
<p>Und weil das Wort Storytelling gerade so inflationär verwendet wird, lasst uns mal ganz kurz besprechen, was macht eigentlich eine Geschichte aus?</p>
<h2>Merkmale einer guten Geschichte</h2>
<p> </p>
<ul>
<li><strong> Zeitlicher Indikator. </strong>Zunächst mal sollte es irgendwie klar sein, wann diese Geschichte spielt. Also, es muss ein zeitlicher Indikator geben, wie zum Beispiel: Als ich letzte Woche beim Kunde war oder letztes Jahr also die Geschäftszahlen präsentiert habe. Dann weißt du ganz ungefähr, wann das war.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><strong>Ort.</strong> Und damit eng verbunden, es sollte auch einen Ort geben. Und dieser Ort ist eben bei der Quartalpräsentation, vielleicht in einem Hotel gewesen oder im Unternehmen selbst. Bei Kunde, beim Kunden vor Ort. Ja, es soll nicht in einem luftleerem Raum, sondern möglichst konkret irgendwo sein.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><strong>Handelnde Personen.</strong> Es sind in einer Geschichte in den allermeisten Fällen eben auch handelnden Personen. Bei den Fabeln sogar Tiere, aber es sind in den allermeisten Fällen Personen. Wie z.B. auch der wichtige Held.</li>
</ul>
<p>Und der Held in einer Geschichte, das sollte ein Held sein, mit dem man sich wirklich auch verbinden möchte. Es muss also auch Personen geben in dieser Geschichte, die handeln.</p>
<p> </p>
<ul>
<li><strong>Ziel.</strong> Es muss ein klares Ziel geben, was es zu erreichen gibt. Vielleicht ist es in deinem Geschäft, in deinem geschäftlichen Alltag ein Lieferengpass. Vielleicht ist es, dass der Kunde droht, den Auftrag zu studieren.</li>
</ul>
<p>Es muss ein Ziel geben, nämlich Kunde zurückgewinnen oder Produkt rechtzeitig ausliefern.Und das muss möglichst von Anfang an klar sein.</p>
<p> </p>
<ul>
<li><strong>Konflikt.</strong> Und ist allerletzte und wichtigste bei einer Geschichte, das ist der Konflikt.</li>
</ul>
<p> </p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Keine Geschichte ohne Konflikt.</p>
</blockquote>
<p> </p>
<p>Kleines Beispiel gefällig: Es war einmal ein wunderschöner Prinz, der ritt auf seinem schönen Schlachtross durch ein Tal hindurch, in dem es keine Drachen, keinen bösen Rittern und auch keinen Schuppen gab. Und er gelang zu einem Märchenschloss, in diesem wunderbaren Schloss gibt ein gerechter König, den aller Welt geschätzt hat.</p>
<p>Und dieser Prinz ging zu diesem König hin und sagte: Ich würde gerne deine Tochter heiraten und er König sagte: Ich könnte mir keinen besseren Schwiegersohn als dich vorstellen. Und so heiratete Prinz die schöne Tochter des Königs. Sie wurden glücklich. Und sie hatten viele Kinder.</p>
<p>Diese Geschichte ist langweilig. Wir wollen einen Konflikt. Sonst können wir uns mit diesen Prinzen überhaupt nicht verbinden. Wir brauchen einen Konflikt und der Held soll auffälligsten ein bisschen kämpfen, damit er sich diese Prinzessin verdient oder nicht.</p>
<p>Also, das sind die Zutaten einer guten Story.</p>
<p> </p>
<h3>Gute Geschichten funktionieren ein bisschen wie Landkarten.</h3>
<p> </p>
<p>Man hat eine Orientierung in dieser Geschichte, was man tun soll. Der Weg zum Erfolg.</p>
<p>Also vielleicht, ganz früher, haben sich die ersten Menschen die Geschichten erzählt: Hör mal zu. Ich habe neulich mit meinem Kumpel durch ein Tal durchgelaufen und da waren dort solche riesen Katzen. Die sahen total süß aus. Mein Kumpel wollte die streicheln. Die hatten aber so lange Zähne und dann hat ein Säbelzahntiger meinen Kumpel aufgefressen.</p>
<p>Das ist jetzt so eine Geschichte, bei der man weiß: Okay, bitte keine Säbelzahntiger streicheln. Die mögen das nicht. Lieber abhauen.</p>
<p>Im modernen Alltag würde ich zum Beispiel die Geschichte erzählen: Hey, bitte investiere nicht dein ganzes Geld in eine Aktie, weil wenn die futsch geht, dann hast du Problem. Ja, ist mir passiert. Sollte man nicht machen. Diese Lernerfahrung im Sinne einer Landkarte.</p>
<p>Wenn du Erfolg haben willst, bitte streue dein finanzielles Risiko auf mehrere Papiere. Das ist so eine moderne Geschichte, die man an der Stelle erzählen könnte. Was immer es ist, es funktioniert ein bisschen wie eine Landkarte oder auch wie ein moralischer Kompass.</p>
<p>Nehmen wir z.B. die bekannte Geschichte vom Rotkäppchen. Da ist die Botschaft: die Mutter hat gesagt: Bleib auf dem Weg. Rotkäppchen hält sich nicht daran und wird gefressen zur Strafe. Die Handlungsanweisung ist: Bitte, hör auf deine Mutter und bleib auf dem Weg.</p>
<p>Wenn jetzt außerdem noch ich sagen wollte, die Geschichte hat noch die Botschaft: Räum dein Zimmer auf und mach deine Hausaufgaben, dann würde man sagen: Okay, das ist jetzt vielleicht ein bisschen zu weit weg. Das kann ich nicht mehr mitgehen, aber das: Hör auf deine Mutter, geh auf direktem Weg nach Hause, ist die Rotkäppchen-Geschichte perfekt dafür geeignet.</p>
<p> </p>
<h2>Die erfolgreiche Struktur von Geschichten</h2>
<p> </p>
<p>Die Geschichten, die haben normalerweise so mehrere Akte. Es gibt so die 3 Akte, 5 Akte, 7 Akte, 12 Akte, 17 Akte&#8230; Irgendwann wird es ein bisschen crazy, aber sie haben normalerweise verschiedene Akte.</p>
<p>Und die könnte man so ganz grob mal grafisch erfassen. Also, der Beginn, dann wird das Ganze ein bisschen spannender und dann irgendwie normalisiert sich das, bis es dann mal so richtig richtig zum Konflikt kommt, zum Höhepunkt und irgendwann löst sich das dann auch wieder auf und dann läuft&#8217;s wieder aus.</p>
<p>So, mal ganz grob, das ist die Struktur von Geschichten. Und um das mal bewusst zu machen, eine Geschichte, die jeder kennt: Rotkäppchen. Ich habe es vor drei, vier Tagen erst meinem Sohn vorgelesen, deswegen habe ich es so präsent.</p>
<p>Ganz am Anfang wird die Geschichte vorgestellt, das heißt, wo sind wir. Wir sind im Wald, weil die Großmutter, die ist irgendwie im Wald. Dann wissen wir: Okay, es gibt die Mutter, es gibt Rotkäppchen und es gibt die Großmutter. Der böse Wolf wird auch schon mal vorgestellt und angedeutet, dass es den geben könnte.</p>
<p>Außerdem wird auch das Ziel mal klargemacht. Das Ziel ist nämlich, die Großmutter soll Wein und Kuchen bekommen, damit sie wieder bessergeht. Ist es nicht toll, damals hat nur Wein und Kuchen bekommen, anstatt ekel schmeckenden Hustensaft und Zäpfchen? Und dann wird das Ganze ein bisschen spannender.</p>
<p>Und nämlich Rotkäppchen geht in den Wald und trifft da jetzt den bösen Wolf. Ja, es ist schon ein bisschen gefährlich oder dann kommt sie vom Weg ab und dann, dann wird es dann ein bisschen lascher, wenn er die nur einfach rumflog und der Wolf schon mal hier so zu Großmutter geht, bekommen wir gar nicht mit.</p>
<p>Wir bekommen dann aber mit, wenn Rotkäppchen da reinkommt, in das Haus der Großmutter und da legt jetzt irgendjemand und Großmutter, warum hast du denn so große Augen usw. Und bis dann der Satz kommt Warum hast du so einen großen Mund? Damit ich dich besser fressen kann.</p>
<p>Da wird es dann richtig gefährlich, weil dann kommt zur Katastrophe. Der Wolf frisst das arme, arme Rotkäppchen und dann wird es dann in dem Moment, wo der Wolf dann so schnarcht und der Jäger kommt, geht dann die Geschichte wieder zurück, was die Spannung angeht, und der Jäger schneidet den Wolf den Bauch auf. Zurück heraus kommen dann gesund zum Glück die Großmutter und das Rotkäppchen und so sitzen sie dann alle wieder gesund und happy und wir können alle aufatmen, dass die Geschichte gut ausgeht. Also, ganz ganz grob wie diese Geschichte verläuft.</p>
<p> </p>
<h2>Wie es die Hormone in unserem Körper mitmachen</h2>
<p> </p>
<p>Es gibt verschiedene Hormone, die du in deinem Storytelling ganz bewusst bei deinem gegenüber auslösen kannst. Eins davon ist das <strong>Cortisol</strong>. Das ist ein Stresshormon. Und dieses Stresshormon, das kommt ganz besonders zum Tragen, wenn diese Geschichte spannend wird. Ja, da werden alle Flucht- und Kampfinstinkte geweckt, also man würde jetzt am liebsten diesen Wolf angreifen und das arme Rotkäppchen verteidigen.</p>
<p>Und was das tolle an dem Cortisol ist, man ist absolut fokussiert. Also, durch die Hormonausschüttung des Cortisols ist man aufmerksam, lauscht deiner Geschichte und kann sie sich nachher auch besser merken. Das ist die tolle Wirkung von Cortisol.</p>
<p>Das zweite Hormon, was da ausgeschüttet wird ist das <strong>Oxytocin</strong>. Oxytocin ist auch bekannt als das Kuschelhormon und es sorgt für Bindung. Also, ganz am Anfang werden die Figuren vorgestellt und dann verbindet man schon mit diesem armen schwachen Rotkäppchen. Man mag plötzlich dieses Rotkäppchen und leidet also mit diesem Rotkäppchen mit, in dem Moment, wo dann der Wolf kommt, hat man Angst um das arme Rotkäppchen und Forscher haben gemessen, dass der Oxytocin Ausstoß hier oben am höchsten ist.</p>
<p>Also, wir sind maximal verbunden mit einem Helden in einer Geschichte, wenn dem was Schreckliches hier bei der Katastrophe zustößt, weswegen wir wirklich wollen, dass diese Geschichte gut ausgeht. Und wenn die Geschichte gut ausgeht, also: Puhh, ging grad noch mal gut. Sie haben es überlebt.</p>
<p>Dann stößt der Körper <strong>Dopamin</strong> aus. Das ist also das Belohnungshormon. Man hat also ein Happy End und: Hahhh, zum Glück ist es so und man fühlt sich also gut, wenn diese Geschichte gut ausgeht. Und diese Wirkmacht von Geschichten, die kannst du dir noch zunutze machen, indem du eben auch Handlungen einführst, die eine gewisse Spannung drin haben, wo der Ausgang mal ungewiss ist, in der Menschen agieren, die man mag, mit denen man sich verbinden kann.</p>
<p>Und wenn du, zum Beispiel, einem Kunden eine Erfolgsgeschichte von einem anderen Kunden erzählst, dann nimmst du natürlich irgendeinen Kunden, der deinem gegenüber an diese Person erinnert und nicht irgendjemand ganz anderes, dass man sich verbinden kann, dass eben auch dieses Oxytocin ausgeschüttet wird, dass man diese Person irgendwie mag und mit ihr mitleidet und dann am Ende total happy ist, dass jetzt dein Produkt, deine Lösung, das, was du anbietest, diesem Menschen helfen kann.</p>
<h3>Und meine Aufgabe als Trainer ist es eben mit meinen Trainingsteilnehmern Geschichten zu finden und dann diese Geschichten so zu modellieren, dass maximale Spannung erzeugt wird, dass die Botschaften wirklich rüberkommen und hängen bleiben dank dem Cortisol.</h3>
<p> </p>
<p>Wirklich hängen bleiben. Und durch das Oxytocin wirklich dafür gesorgt wird, dass man sich mit dem gegenüber verbindet.</p>
<p>Und wenn dir dieses Video gefallen hat, dann kannst du gerne diesen Kanal abonnieren. Du kannst mich natürlich auch als Trainer buchen, würde mich sehr freuen, an deiner Geschichte zu arbeiten, denn Kindern erzählt man Geschichten, damit sie einschlafen, Erwachsenen erzählt man Geschichten, dass sie aufmerken. In dem Sinne wünsche ich dir viel Spaß bei deinen Geschichten.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5852 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="" width="1000" height="247" /></a></p>
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		<title>Warum tust du was du tust? Und warum es sinnvoll ist, einen Sinn zu haben.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 11:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainings]]></category>
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		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://youtu.be/27vL09phAsYVideo can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: Warum tust du was du tust? Und warum es sinnvoll ist, einen Sinn zu haben. (https://youtu.be/27vL09phAsY) &#160; Ich glaube, die Zeiten sind vorbei, in denen man dir sagen konnte, was du tun sollst. Also, dreh genau diese Schraube jetzt so ein bisschen nach links, denke darüber und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/27vL09phAsY" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Warum tust du was du tust? Und warum es sinnvoll ist, einen Sinn zu haben." title="Play video &quot;Warum tust du was du tust? Und warum es sinnvoll ist, einen Sinn zu haben.&quot;">https://youtu.be/27vL09phAsY</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/27vL09phAsY" title="Warum tust du was du tust? Und warum es sinnvoll ist, einen Sinn zu haben.">Warum tust du was du tust? Und warum es sinnvoll ist, einen Sinn zu haben. (https://youtu.be/27vL09phAsY)</a></noscript></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich glaube, die Zeiten sind vorbei, in denen man dir sagen konnte, was du tun sollst. Also, dreh genau diese Schraube jetzt so ein bisschen nach links, denke darüber und diesen Hebel nochmal einmal so drücken, ja. Die Zeiten sind vorbei.<span id="more-230135"></span></p>
<p>Die Frage also ist, was machst du jetzt? Wer sagt dir jetzt, was du tun sollst? Woher weißt du, was das Richtige ist?</p>
<p>Anders ausgedrückt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Warum tust du, was du tust? So, den ganzen Tag? Was gibt dir die Kraft?</p>
</blockquote>
<p>In meinen Seminaren geht es auch immer darum, diese Frage zu beantworten. Was hat z.B. einem Steve Jobs die Kraft gegeben, nachdem aus seinem eigenen Unternehmen gefeuert wurde, dann da irgendwann wieder zurückzukommen und dieses Unternehmen nochmals zu ganz neuer Größe zu Das war ein ganz starkes WARUM? Ein Bewusstsein dafür, was DAS ist. Was unbedingt erreicht werden muss. Eine Art Mission, die in ihm gebrannt hat.</p>
<p>Und darum frage ich dich:</p>
<h2>Was ist deine Mission? Warum bist du hier? Was willst du erreichen? Was willst du dieser Welt geben? Was dich ein Stückchen größer macht, weil du an etwas Größerem auch teilhaben darfst?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Spannende Frage. Sicherlich keine, die man so von heute auf morgen beantwortet, aber ganz sicher eine, die es wert ist, dass du sie ganz persönlich für dich beantwortest.</p>
<p>Ich will auch mein Warum? sagen. Mein Warum?: Ich möchte andere Menschen inspirieren, Dinge zu erreichen, die sie davor für nicht möglich gehalten haben. Das ist mein Warum? Dafür brenne ich. Dafür stehe ich jeden Morgen auf und darum komme ich zum Beispiel auch hierher in die Motorworld, um mit meinen Teilnehmern hier so richtig Gas zu geben, Kundengewinnung neu zu denken, Selbstmarketing, Präsentation, Storytelling.</p>
<p>All das sind die Themen, in denen immer dein Warum? Durchkommen sollte. Denn, wenn du weißt Wofür? und Wozu? und Warum? du tust, was du tust, dann hast du eine Power, die dafür sorgt, dass, egal, was passiert, du da durchkommst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4465 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2017/01/experte_cta.jpg" alt="" width="800" height="265" /></a></p>
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		<title>Was verrät die Körpersprache deines Publikums?</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/was-verrat-die-korpersprache-deines-publikums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 12:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Trainings]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Richtig präsentieren. Auf diese Zeichen solltest du achten! Wusstest du, dass du den Erfolg einer Präsentation an der Körpersprache deiner Zuhörer erkennen kannst? Was tun Kinder, wenn sie etwas nicht hören oder sehen wollen? Genau 🙂 Sie schließen mit aller Kraft ihre Augen oder versuchen ihre Ohren vollständig zu bedecken. Ein typisches Verhalten, das sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Richtig präsentieren. Auf diese Zeichen solltest du achten!</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wusstest du, dass du den Erfolg einer Präsentation an der Körpersprache deiner Zuhörer erkennen kannst? </span> <span style="font-weight: 400;">Was tun Kinder, wenn sie etwas nicht hören oder sehen wollen? </span><span id="more-5720"></span> <span style="font-weight: 400;">Genau 🙂 Sie schließen mit aller Kraft ihre Augen oder versuchen ihre Ohren vollständig zu bedecken. Ein typisches Verhalten, das sich körperlich nur anders ausdrückt, wenn wir älter werden.</span> <span style="font-weight: 400;">Menschen, die sich während Präsentationen angespannt oder unwohl fühlen, neigen dazu, ihr Gesicht zu berühren oder ihre Körperposition zu ändern! Das ist ein unbewusstes Feedback zu deiner Präsentation. Und deine Chance zu reagieren!!!</span> <span style="font-weight: 400;">Die Zuhörer fühlen sich normalerweise bei einer Präsentation nicht beobachtet und folglich ist ihre Körpersprache leicht zu lesen. </span> <span style="font-weight: 400;">Aller Anfang ist schwer. Am Anfang meiner Karriere, bevor ich Trainer und Berater wurde, habe ich mir oft Fragen gestellt, wie z.B.: &#8222;Wie komme ich eigentlich bei meinen Zuhörern an? Habe ich sie gelangweilt? Wie sollte ich das Stirnrunzeln von diesem Typen interpretieren? Ist er gelangweilt oder nachdenklich?&#8220;</span></p>
<blockquote><p><b>&#8222;Gesten sind sichtbar gewordene Gedanken&#8220;</b> <em><b>(</b><b>Marcel Marceau)</b></em></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Kommunikationsforschung legt nahe, dass bis zu 70% aller Kommunikation “nonverbal” ist.</span> <span style="font-weight: 400;">Heute möchte ich dir, als <a href="https://www.aim-higher.de/aim-higher/" rel="noopener">Präsentationstrainer</a>, dazu ein paar Tipps geben. Ich wünsche dir, dass du dadurch mehr Sicherheit während deiner Präsentation gewinnst.</span></p>
<h2>So liest du dein Publikum</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Offen und interessiert:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Lächelnd und leicht nach vorne gebeugt. Der Kopf kann leicht zur Seite geneigt sein. Die Haltung wird ziemlich aufrecht und aufmerksam sein, während die Körperhaltung entspannt und freundlich wirkt. Augen sind bei interessierten Zuhörern eher groß.</span> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5721 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/16965240282_823cb466c0_o.jpg" alt="" width="1400" height="933" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5724 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Offenes-Publikum.jpg" alt="" width="4784" height="3221" /></p>
<h3>Nachdenklich:</h3>
<p>Hände sind hier der Schlüssel. Du kannst normalerweise feststellen, ob deine Zuhörer bei der Sache sind, indem du beobachtest, was ihre Hände tun. Zusammengeklammerte Hände zeigen, dass sie darüber nachdenken, was du sagst. Sie wollen deine Worte be&#8220;greifen&#8220;. Ein weiterer Hinweis, dass deine Zuhörer über deine Inhalte nachdenken, wenn ihre Finger oder Hände nahe am Mund sind. (Aber nicht so, dass sie den Mund bedecken). Dabei wirken die Augen eher klein und sind ggf. leicht zusammengekniffen.   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5725 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Nachdenkliches-Publikum.jpg" alt="Publikum" width="4784" height="3195" /></p>
<h3>Neutral:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neutralität ist nicht unbedingt schlecht. Wahrscheinlich haben deine Zuhörer noch nicht entschieden, ob sie dir glauben oder nicht, oder ob deine Botschaft relevant und glaubwürdig ist. Bei einer neutralen Haltung siehst du einen leeren Gesichtsausdruck: Weder lächeln noch stirnrunzelnd, und der Körper ist in einer aufrechten (oder leicht nach vorne geneigten) Position. In dem Fall musst du sie noch für dich gewinnen. Erzähle eine persönliche Geschichte oder bring Inhalte, die neu, spannend und relevant für sie sind.</span>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5726 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Neutralität.jpg" alt="Neutralität" width="1400" height="933" /></p>
<h3>Verwirrt:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Achte auf eine asymmetrische Körpersprache: Kopf oder Körper, die zur Seite geneigt sind. Der Mund kann nach unten gezogen sein und auf der einen Seite können sie eine hochgezogene Augenbraue haben. Du kannst auch einen schnellen Scan durch den Raum machen, um zu sehen, ob andere Leute auch verwirrt sind.</span></span></span></span></span> Es könnte bedeuten, dass du auf deinen Standpunkt zurückkommen und ihn entweder langsamer oder auf andere Weise erklären musst. Manchmal, wenn ein Zuhörer an eine Frage denkt, aber nicht fragen möchte, können sie ihren Mund mit der Hand abdecken. Im schlimmsten Fall bedeutet es:</p>
<blockquote><p>Halt einfach den Mund.</p></blockquote>
<p>Jetzt ist ein schneller Themenwechsel angesagt.   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5727 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Verwirrung.jpg" width="5616" alt="Verwirrung" height="3744" /></p>
<h3>Ungeduldig:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Ein schnelles Kopfnicken das nonverbale Äquivalent zu &#8222;Ja, wir verstehen es&#8230;  geht&#8217;s jetzt endlich weiter&#8230;&#8220; Innerhalb weniger Augenblicke kann Ungeduld zu Ablehnung werden. Begleitende Symptome ungeduldiger Zuhörer: sie beginnen sehr aktiv mit ihren Füßen und Beinen zu werden. Ein baumelnder, kreisender, schwingender Fuß, abwechselnd zitterndes Bein oder klopfende Füße.</span></span></span></span> <strong>Der Körper sagt, was man nicht mit Worten sagen darf: </strong></p>
<blockquote><p>“Ich würde am liebsten abhauen”.</p></blockquote>
<p>Die Zuhörer greifen zum Smartphone, blättern in Unterlagen oder schauen auf ihre Uhr. Dann wird es an der Zeit, dass du die Geschwindigkeit erhöhst oder schnell zum nächsten Punkt übergehst.   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5728 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Ungeduldig.jpg" alt="Ungeduldig" width="1600" height="1067" /></p>
<h3>Gelangweilt:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Langeweile wird sofort deine Fähigkeit blockieren, deine Botschaft zu vermitteln. Die Zuhörer werden anfangen herunterzufahren und abzuschalten. Erstens wird sich ihre Haltung ändern. </span></span></span></span>Sie können sich leicht von dir abwenden oder in ihren Stuhl fallen. Ihr Kopf kann nach unten oder zur Seite oder nach unten fallen und muss möglicherweise von ihrer Hand gestützt werden. Dabei können sie ihre Arme über ihren Körper kreuzen. Sie werden anfangen zu zappeln, z.B. mit technischen Geräten, Brillen, Uhren, Kugelschreibern oder Schmuck. Jetzt kommt es zu häufigem Gähnen oder dem Wandern der Blicke durch den Raum und aus dem Fenster. Atmet ein Teilnehmer laut und hörbar aus, will er seiner Langeweile so “Luft machen”. Jetzt musst du etwas tun, wie eine Geschichte zur Auflockerung erzählen, dich mehr bewegen oder eine Interaktion einbauen, um sie zurück in den Raum zu bringen.   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5730 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Gelangweilt.jpg" width="2244" height="1535" alt="Gelangweilt" /></p>
<h3>Unbehaglich:</h3>
<p><b><span style="font-weight: 400;">Wenn sich Menschen unwohl fühlen, werden sie versuchen, von dem &#8222;loszukommen&#8220;, was sie belästigt. Weil sie nicht wirklich aufstehen und die Präsentation verlassen können, versuchen sie stattdessen, ihren Körper weg zu bewegen. Das bedeutet, dass sie ihre Köpfe von dir wegbewegen oder ihren Körper so weit wie möglich abwenden.</span></b>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5731 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Unbehaglich.jpg" width="1600" height="1067" alt="Unbehaglich" />   <span style="font-weight: 400;">Eine vielsagende Körpersprache ist, wenn die Zuschauer den Nacken berühren: Nacken und Schultern massieren oder etwas in der Nähe ihres Halses berühren, wie ihr Schal oder ihre Halskette. Es ist eine Schutzgeste, ein Versuch, sich selbst zu beruhigen.</span></p>
<h3>Ablehnend oder missbilligend:</h3>
<p><b><span style="font-weight: 400;">Das Publikum blickt dich finster an und runzelt die Stirn. Der Verdacht liegt jetzt nahe, dass sie nicht mit dir übereinstimmen.</span></b>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5729 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Langweile.jpg" width="4032" height="3024" alt="Langweile" /></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Weitere Signale: </span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzig gefalteten Arme, gepaart mit gekreuzten Beinen und einem Verlust des Augenkontakts. Sie bauen im Geiste eine Barriere gegen dich auf. Oder die Zuhörer diskutieren etwas mit der Person, die neben ihnen sitzt (ohne zu lächeln oder zu nicken). </span> <span style="font-weight: 400;">Sie vermeiden es, dich anzuschauen. Wenn sie dich anschauen machen sie ein mürrisches Gesicht. Ihren Mund ziehen sie zu einer geraden oder leicht nach unten gerichteten Linie zusammen oder beißen ihre Zähne und Kiefer zusammen.</span></p>
<h2>Fluchtursachen des Publikums erkennen und verhindern</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Zuhörer, die sich in schlechten Präsentationen gefangen fühlen, werden versuchen durch Wegschauen zu entkommen, ihren Körper wegdrehen, ihre Füße auf einen Ausgang richten und laut (oder laut &#8222;schnaufend&#8220;) ausatmen. Sie drehen ihr Gesicht, ihr Herz und ihren Oberkörper vom Präsentierenden weg oder richten die Beine bzw. Füße Richtung Ausgang und atmen schnell und laut aus, als ob ihr Körper versucht, aus dem Raum zu fliehen. Akuter Handlungsbedarf, wenn dies bei mehreren Personen im Raum passiert. </span> <span style="font-weight: 400;">Wechsle dann das Thema, versuche die Atmosphäre aufzulockern und identifiziere, was das Problem ist.</span> <span style="font-weight: 400;">Natürlich ist die beste Art, Fluchtursachen zu bekämpfen, diese gar nicht erst aufkommen zu lassen. <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/" rel="noopener">In meinen Trainings</a> bekommst du dafür alles, was du benötigst.</span></p>
<h2>Bei Präsentationen nichts persönlich nehmen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Achtung:</b><span style="font-weight: 400;"> Aus eigener Erfahrung weiß ich, das die Körpersprache der Zuhörer nicht immer etwas mit dir zu tun haben muss.</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe schon oft in gelangweilte Gesichter geblickt und nachher herausgefunden, dass sie meinen Vortrag bzw. das Thema höchst spannend fanden. Aber sie waren eben müde, weil sie schlecht geschlafen haben. Manche Menschen haben sich eben auch einen angespannten, mürrischen Gesichtsausdruck angewöhnt. Die können dann irgendwann gar nicht mehr anders. Und manchmal läuft auch ein ganz eigener Film im Kopf eines Zuhörers. Einer meiner Trainingsteilnehmer schaute mich irgendwann ziemlich frustriert an. </span> <span style="font-weight: 400;">Das kam daher, weil das <a href="https://www.aim-higher.de/der-workshop-bei-dem-aus-wunschkunden-neukunden-werden/" rel="noopener">Training &#8222;Kundengewinnung neu gedacht&#8220;</a> ihn daran erinnerte, was er in seinem Unternehmen noch alles umsetzen wollte. Er war dankbar für die Inhalte aber eben enttäuscht, dass es noch so viel zu tun gab. Bei diesen Beispielen hatte die Körpersprache rein gar nichts mit mir als Redner zu tun.</span> <span style="font-weight: 400;">Das passiert in Präsentationen, dass einzelne Zuhörer uninteressiert wirken. Dann gilt es, sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und selbstbewusst weiter zu machen. Nur wenn sich die Körpersprache von mehreren Teilnehmern plötzlich zum negativen ändert, sollte man aktiv werden.</span></p>
<h3>So gewinnst du deine Zuhörer für dich:</h3>
<ol>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Sicher sein im Thema</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Vorab die Erwartungen der Zuhörer in Erfahrung bringen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Thema auf Zuhörer anpassen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Präsentation erstellen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Auf Präsentation freuen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Präsentation selbstbewusst durchführen</span></li>
<li style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Wieder freuen und zufrieden sein, denn wenn jetzt noch schlechtes Feedback kommt, hat es nichts mit dir zu tun</span></li>
</ol>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Viel Erfolg beim Erkennen der Körpersprache deines Gegenübers und bei der nächsten Präsentation.</span></i>   <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a>Danke für das Photo by <a class="owner-name truncate" title="Go to Miia Sample's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/myrtti/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="73">Miia Sample</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to Heinrich-Böll-Stiftung's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/boellstiftung/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="49">Heinrich-Böll-Stiftung</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to TEDxAmsterdamED's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/tedxamsterdamed/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="50">TEDxAmsterdamED</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to Collision Conf's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/collisionconf/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">Collision Conf</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to droidcon Global's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/droidcon/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="71">droidcon Global</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a href="https://unsplash.com/photos/FDV1BaKNKEo">Antenna</a> on Unsplash, <a class="owner-name truncate" title="Go to WU Vienna's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/wuvienna/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">WU Vienna</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">(CC BY-NC-ND 2.0)</a></p>
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		<item>
		<title>PowerPoint FAILS – so bitte nie mehr präsentieren</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/powerpoint-fails-so-bitte-nie-mehr-prasentieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 13:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[folien]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationsfehler]]></category>
		<category><![CDATA[richtig präsentieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein absoluter Klassiker: zu viel Text auf der Folie. Ich mag das gerne mal für Sie demonstrieren, was da passiert. Folgende Folie. Eeh&#8230; Oder? Diese Folie ist doch eeh&#8230; Völlig überladen. Kopfzeile. Fußzeile. Viel zu viel Inhalt und auch noch so ein hässliches Diagramm. In Hintergrund der Augenkrebs verursacht. Das ist doch einfach nur Beeh&#8230; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein absoluter Klassiker: zu viel Text auf der Folie. Ich mag das gerne mal für Sie demonstrieren, was da passiert. Folgende Folie. Eeh&#8230; Oder? Diese Folie ist doch eeh&#8230; Völlig überladen. Kopfzeile. Fußzeile. Viel zu viel Inhalt und auch noch so ein hässliches Diagramm. In Hintergrund der Augenkrebs verursacht. <span id="more-5527"></span>Das ist doch einfach nur Beeh&#8230;</p>
<p>Da hat man schon gar keine Lust zuzuhören, oder? Ich möchte Ihnen heute ein paar Präsentationstipps geben und zwar in der Form, dass ich gerne mal ein paar beliebte Fehler aufzeige, damit Sie so für sich mal wahrnehmen können, wie wirkt das eigentlich auf Sie und was machen Sie zukünftig in einer Präsentation anders.</p>
<p> </p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/AJFcowd4HfI" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="PowerPoint FAILS – so bitte nie mehr präsentieren" title="Play video &quot;PowerPoint FAILS – so bitte nie mehr präsentieren&quot;">https://youtu.be/AJFcowd4HfI</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/AJFcowd4HfI" title="PowerPoint FAILS – so bitte nie mehr präsentieren">PowerPoint FAILS – so bitte nie mehr präsentieren (https://youtu.be/AJFcowd4HfI)</a></noscript></div>
<p>Sie sehen hier eine Folie, wie ich sie im Original von einem Kunden bekommen habe, in etwas gekürzter Version sogar. Ja, also, das es sogar noch gekürzt. Bitte überprüfen Sie Ihre Präsentationsfolien kritisch mit der sogenannten Zwei-Sekunden-Regel. Wenn Sie innerhalb von zwei Sekunden einem Fachfremden, idealerweise 15-jährigen, in zwei Sekunden verständlich machen können, um was auf der Folie geht, wenn der die anschaut ist die Folie gut. Wenn nicht, ist die Folie nicht gut.</p>
<p> </p>
<p>Machen Sie sich bitte eines bewusst:</p>
<blockquote><p>Sie sind der Hauptpunkt.Man sollte Sie anschauen. Man sollte Ihnen zuhören.</p></blockquote>
<p>Wenn Sie sowas hier sehen, brauchen Sie eine ganze Weile, um das durchzulesen. Und so ist der Mensch strukturiert. Man kann nicht gleichzeitig lesen und zuhören. Das geht nicht. Meinen viele, geht aber trotzdem nicht. Das heißt, man wird weder das richtig lesen können noch Ihnen richtig zuhören. Zwei-Sekunden-Regel daher mein Vorschlag für Sie.</p>
<h2>Arbeiten Sie mit großen Bildern. Arbeiten Sie mit Schlagwörtern.</h2>
<p> </p>
<p>Vollständige Sätze braucht kein Mensch. Wenigstens nicht auf einer Folie, denn man hat ja noch Sie. Sie sind im Mittelpunkt und Sie präsentieren Ihre Inhalte lebendig und das ist nur die Unterstreichung von dem, was Sie sagen.</p>
<p>Dazu noch ein weiterer Tipp: machen Sie auf jede Folie nur eine einzige <a href="/tipps-fur-unternehmensprasentationen-die-uberzeugen/">Botschaft</a>. Nur eine einzige Botschaft. Alles andere kann unter Umständen von Ihrem Publikum nicht aufgenommen werden. Denken Sie mal bitte an eine Präsentation, wo das nicht gemacht wurde. Wo sehr viel Text, sehr viel Inhalt, sehr viele Botschaften auf einer Folie war. Vielleicht war es schon ein bisschen fortgeschrittene Stunde. Sie sind schon etwas müde, konnten nicht mehr so richtig aufnahmefähig sein.</p>
<p> </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5750 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Kundengewinnung.jpg" alt="Kunden" width="3661" height="2441" /></p>
<p> </p>
<p>Darum machen Sie ihrem Publikum so einfach wie möglich. Verwenden Sie eine Botschaft auf Ihrer Folie und die erläutern Sie, die dramatisieren Sie, die inszenieren Sie, damit Ihr Publikum die auf jeden Fall mitnimmt.</p>
<h2></h2>
<h2>Ein absoluter Klassiker: zu viel Text auf der Folie.</h2>
<p> </p>
<p>Ich mag das gerne mal für Sie demonstrieren, was da passiert. Folgende Folie. Eeh&#8230; Oder? Diese Folie ist doch eeh&#8230; Völlig überladen. Kopfzeile. Fußzeile. Viel zu viel Inhalt und auch noch so ein hässliches Diagramm. In Hintergrund der Augenkrebs verursacht. Das ist doch einfach nur Beeh&#8230; Da hat man schon gar keine Lust zuzuhören, oder?</p>
<p>Achten Sie mal auf sich, was jetzt passiert, wenn ich ein wenig Komplexität reduziere. Ja, immerhin schon mal Logo weg und unten die Fußzeile, die kein Mensch auf jeder Folie braucht. Was passiert jetzt? Ahh!, oder? So, ein bisschen so Ahh! Man kann aufatmen. Auf dieser Folie ist plötzlich Luft. Da kriegt man wieder Luft zum Atmen.</p>
<p>Noch eine kleine Optimierung. Schauen sie mal bitte hier. Fokus auf den Inhalt. Die Überschrift, da weiß jetzt hoffentlich jeder, um was es geht. Jetzt kann ich mich auf die Inhalte konzentrieren, deswegen werde Inhalte groß und damit letzte Schnarchnase auch noch weiß, wo ich mich gerade befinde, kann ich jetzt auch ein Thema highlighten und es dann Schritt für Schritt durchgehen. Meine Anregung für Sie: machen Sie bitte keine vollständigen Sätze auf Ihre Folien. Warum nicht? Lassen Sie bitte folgende Situation auf sich wirken.</p>
<h2>Bitte schreiben Sie niemals vollständige Sätze auf Ihre Folien.</h2>
<p> </p>
<p>Außerdem sollten Sie nicht einfach nur das eins zu eins vorlesen, was auf Ihren Folien steht, denn Ihre Zuhörer lesen schneller als Sie sprechen können. Was ist gerade passiert? Sie haben doch wahrscheinlich schon gelesen, was ich noch sagen wollte und wussten also schon was ich gleich sagen würde und in einer Präsentation, wenn Ihnen so was passiert, dann sitzen Sie doch drin und denken so: Langweilig. Weiß ich schon. Kenne ich schon. Macht bitte weiter. Also, entweder Sie als Präsenter stehen im Mittelpunkt oder Sie können eigentlich auch ein Handout per Email verschicken.</p>
<p> </p>
<p>Darum meine Anregung für Sie:</p>
<h3>Bitte machen Sie keine vollständigen Sätze auf Ihre Folie. Arbeiten Sie mit Schlagworten, mit Bildern und ansonsten sind ja noch Sie da.</h3>
<p> </p>
<p>Ein weiterer beliebter Fehler in Präsentationen ist es mit Zahlen, Daten, Fakten zu arbeiten und das ausschließlich.</p>
<h2></h2>
<h2>Zahlen, Daten, Fakten.</h2>
<p> </p>
<p>Natürlich wollen Sie in Ihrer Präsentation Substanz bieten. Sie wollen zeigen, dass Sie gut recherchiert haben, sich mit Ihrem Thema auskennen und alle Ihre Argumente stichhaltig begründen können. Das ist völlig in Ordnung, legitim und wichtig. Nur bitte sorgen Sie dafür, dass Sie auch die eine oder andere Geschichte in diesem Vortrag miteinwürzen.</p>
<p>Zahlen, Daten, Fakten &#8211; wichtiges Thema, aber wenn Sie eine Verbindung zu Ihrem Publikum aufbauen wollen, dann schaffen Sie das auch dadurch, indem Sie menschlich sind. Und was kann menschlicher sein, als wenn man Sie als Mensch auch erlebt in Form von den Geschichten, die Sie ausmachen.</p>
<p>Denken Sie also daran, was können Sie aus Ihrem Alltag vielleicht, aus ihrem Berufsleben oder vielleicht auch das, was Sie sonst noch so hören, an Geschichten mitreinbringen, dass Ihren Vortrag lebendig macht. Es gibt in der <a href="/was-macht-gute-prasentationen-aus/">Präsentationskunst</a> ein weiteres Thema, was Sie bitte nicht mehr machen sollten und das ist das sogenannte betreute Lesen. Sie betreuen also Ihr Publikum indem Sie vorlesen, was sowieso auf der Folie steht.</p>
<p> </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5754 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Video-Praesentation-KREATV.png" alt="Video-Presentation" width="960" height="540" /></p>
<p> </p>
<p>Da sind manche Zeitgenossen relativ schmerzfrei. Das funktioniert ungefähr so. Bitte mal beobachten, wie Sie sich jetzt dabei fühlen. Gerne spreche ich heute mit Ihnen über die Umsatzentwicklung im Jahre 2013. Wir haben drei Produkte. Das sind die Produkte A, B und C. Im Jahr 2013 haben wir mit dem Produkt A 1,8 Millionen Euro Umsatz gemacht. Das Produkt B lag bei 2,2 Millionen und das Produkt C bei 1,4. Ein Jahr später, also im Jahr 2014 haben wir mit dem Produkt A&#8230; Es gibt Menschen, die ziehen das knallhart durch. Die bringen das über alle Jahre, über alle Geschäftsbereiche weg.</p>
<p> </p>
<p>Mein Impuls für Sie an dieser Stelle:</p>
<h3>Zeigen Sie diese Folie, lassen Sie die Folie kurz wirken und zeigen Sie dann die Bedeutung hinter dieser Folie.</h3>
<p> </p>
<p>In diesem Beispiel können Sie so was sagen wie: Wir haben in den letzten zwei Jahren unseren Umsatz über alle Produktbereiche hin verdoppelt. Das ist die Aussage. Das ist die Botschaft und die wollen Sie rüberbringen. Kurz und knapp.</p>
<h2>Sich nicht vorbereiten</h2>
<p> </p>
<p>Mein absoluter Lieblingspräsentationsfehler ist es, wenn sich Präsentatoren nicht ausreichend Zeit nehmen, um vorher da zu sein und sich mit der Technik vertraut zu machen. Das kann dann unter Umständen mal so aussehen: &#8222;Ja, es ist nicht mehr ganz der neueste Rechner, dauert bisschen bis der hochgefahren ist. Als Betriebssystem ist auch schon ein bisschen älter. Die ist gleich so weit, ist gleich soweit.</p>
<p>Ja, das war auf Teneriffa, Urlaub. Echt schöner Urlaub. Kann ich nur empfehlen. Also, wo habe ich die Präsentation abgelegt? Allgemeine Präsentationen? Sonstige? Spezielle? Ne, allgemeine. Kontakte am Haken, neue Kontakte. Ne, Kontakte am Haken. Ja, da ist ja unsere Unternehmenspräsentation. Sollte ich auch mal aktualisieren. Da ist jetzt. &#8220;</p>
<p>Ich hoffe, Sie konnten sich geradezu ein bisschen selbst beobachten, wie Sie reagiert haben. Das war so ein bisschen eine Mischung, möglicherweise, aus Fremdschämen und Langeweile. Auf alle Fälle war es nicht professionell. Und es ist eigentlich ganz einfach. Sie kommen rechtzeitig an und bringen Ihren Laptop im Standby-Modus mit. Das heißt, Sie klappen ihn auf und die Präsentation ist da. Setzen Sie daher auf Ihre Lebendigkeit und machen sich bitte nicht schuldig an dem Verbrechen der aktiven Zuhörer-Sterbehilfe.</p>
<p> </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4465 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2017/01/experte_cta.jpg" alt="Experte" width="800" height="265" /></a></p>
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		<title>Bei Präsentationen gewinnende Fragen stellen</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/bei-praesentationen-gewinnende-fragen-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 08:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5959</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="wasmeinensie"></a><b>„Was meinen Sie?“</b></h2>
<p>Präsentationen sollten keine kommunikative Einbahnstraße sein. Involviere daher deine Zuhörer so oft wie möglich. Das gelingt dir einfach und wirkungsvoll, indem du während deiner Präsentation gelegentlich Fragen stellst.  </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6083 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Was_meinen_Sie-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Die Frage &#8222;Was meinen Sie?&#8220; eignet sich hervorragend, um die Zuhörer zu aktivieren. Nur für den Fall, dass sie mal kurz innerlich emigriert sind. Diese auffordernde Frage wirkt wie ein Arbeitsauftrag an das Gehirn deiner Zuhörer, das von dir Gesagte zu bewerten. Häufig wird sie als rhetorische Frage verwendet, also so, dass der Fragende keine Antwort erwartet und seinen Vortrag gleich wieder fortsetzt. Willst du eine Antwort auf diese Frage, musst du eine längere Redepause machen und, sofern sich niemand meldet, die Frage mit einer leicht geänderten Formulierung noch einmal stellen. Alternative Formulierungen können sein: &#8222;Was halten Sie davon? Wie denken Sie darüber? Was sollte Ihrer Meinung nach getan werden?&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> <a name="mehrinformationen"></a><b>„Wollen Sie noch mehr Informationen dazu?“</b></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6085 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Wollen_Sie_noch_mehr_Informationen_dazu-1024x576.jpg" alt="Mehr Informationen" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wenn du während der Vorbereitung nicht sicher bist, wie ausgeprägt das Informationsbedürfnis deiner Zuhörer sein wird, solltest du das schon vorher einplanen. In diesem Fall einfach eine weitere Folie mit detaillierten Zahlen, Daten, Fakten vorbereiten. Dann die Folie ausblenden und nur bei ausdrücklich geäußertem Wunsch deines Publikums zeigen. Diesen Wunsch kannst du jedoch nur erfüllen, wenn du zuvor die Frage stellst, ob sich jemand noch weiterführende Informationen zum aktuell gezeigten Thema wünscht. Normalerweise meldet sich jetzt nur jemand, wenn dies wirklich so ist. In diesem Fall kannst du jetzt glänzen und die vorbereitete, ausgeblendete Folie zeigen. Besonders souverän kommt es, wenn du dazu nicht den Präsentationsmodus verlassen musst, sondern über einen Hyperlink (so heißen die Aktionsflächen bei PowerPoint auf die man mit der Maus klicken kann) die ausgeblendete Folie öffnest. Und dann gekonnt auf eine Schaltfläche klickst, bei der du auf die vorherige Folie wieder zurückkommst. Wie das geht erfährst du <a href="https://support.office.com/de-de/article/ausblenden-oder-anzeigen-einer-folie-8313e1ec-3e20-4464-952f-387931554d69" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="istdochso"></a><b>„Ist doch so, oder?“</b></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6082 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Ist_doch_so_oder-1024x576.jpg" alt="Ist doch so oder" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wenn du sicher bist, dass deine Behauptung von den meisten mitgetragen wird, dann wirkt die Frage &#8222;Ist doch so, oder?&#8220; extrem kraftvoll. Denn wenn jetzt niemand widerspricht, dann haben dir alle Zuhörer stillschweigend zugestimmt. Sie folgen dir also weiterhin auf deiner Reise durch die Präsentation bis zum Finale bzw. zu deiner Schlussbotschaft. Verwende diese Technik, wenn du eine gemeinsame Ausgangsbasis unter allen Anwesenden für deine weiteren Ausführungen herstellen willst. Beispiel: &#8222;Die aktuellen Entwicklungen in unserer Branche sind für uns alles andere als positiv &#8230; Ist doch so, oder? [Pause] Daher schlage ich vor, &#8230;&#8220; Gleichzeitig gibst du deinen Zuhörern durch die Pause die Gelegenheit, das von dir Gesagte für sich zu bewerten und abzuspeichern. Verstärken kannst du die Wirkung, indem du während du die Frage stellst deine Hände ausstreckst und die Handflächen nach oben zeigen lasst. Verharre in dieser Position auch noch während der Pause. Eine souveräne Körpersprache gehört ebenso zu überzeugenden Präsentationen wie gute Inhalte. Wenn du an deinen Präsentationsfähigkeiten arbeiten möchtest, schau dir dieses Video an:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="wervonihnen"></a><b>„Wer von Ihnen …“</b></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6084 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Wer_von_Ihnen-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Diese Frageart ist auch bekannt als ‚Abstimmungsfrage‘. Eine Frage, die sich unter Rednern aktuell großer Beliebtheit erfreut. An einem Beispiel erfährst du, wie sie funktioniert:</p>
<ol>
<li>Stelle eine Frage, beginnend mit &#8222;Wer von Ihnen&#8220;. Zum Beispiel: <em>„Wer von Ihnen ist heute mit der Bahn angereist“.</em></li>
<li>Jetzt bittest du um eine Rückmeldung deiner Zuhörer. Zum Beispiel <em>&#8222;Bitte mal kurz die Hand heben&#8220;.</em></li>
<li>Jetzt wertest du das Abstimmungsergebnis aus, wie zum Beispiel: &#8222;<em>Ich sehe nur vereinzelte Meldungen. War ja klar, dass in einer Autostadt wie Stuttgart die Menschen lieber mit ihrem Auto anreisen&#8220;.</em></li>
</ol>
<p>Diese Frage muss prägnant formuliert und leicht zu verstehen sein. Stelle die Frage außerdem nur dann, wenn du die Antwort bereits vorher abschätzen kannst. Denn der Sinn dieser Frage ist die Einstimmung auf das Thema und die Aktivierung der Zuhörer, wenn sie den Arm heben. Bei einem überraschenden Abstimmungsergebnis, das du nicht sofort interpretieren kannst, läufst du Gefahr, als unsicher und wenig souverän rüberzukommen.    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/bei-praesentationen-gewinnende-fragen-stellen/">Bei Präsentationen gewinnende Fragen stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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