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	<title>storytelling präsentationen Archive - AIM-HIGHER</title>
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	<description>Professional Presentations</description>
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	<title>storytelling präsentationen Archive - AIM-HIGHER</title>
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		<title>Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 12:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://youtu.be/2qunE8Xs5T4Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten (https://youtu.be/2qunE8Xs5T4)   Ich gebe es zu, ich habe bei einem Film schon mal geweint. Du auch? Wenigstens sind wir ehrlich zueinander. Ja, ist denn dir bewusst, dass das möglicherweise eine fiktive Handlung war und ganz sicher Schauspieler waren? Und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/2qunE8Xs5T4" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten" title="Play video &quot;Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten&quot;">https://youtu.be/2qunE8Xs5T4</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/2qunE8Xs5T4" title="Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten">Storytelling: So nutzt du die Macht guter Geschichten (https://youtu.be/2qunE8Xs5T4)</a></noscript></div>
<p> </p>
<p>Ich gebe es zu, ich habe bei einem Film schon mal geweint. Du auch? Wenigstens sind wir ehrlich zueinander. Ja, ist denn dir bewusst, dass das möglicherweise eine fiktive Handlung war und ganz sicher Schauspieler waren? Und wir weinen trotzdem?</p>
<p>Das ist die Macht von Geschichten. Storytelling ist gerade in aller Munde. Man kann es in Präsentationen und in Gesprächen und überall einsetzen. Und was das ist? Welche Merkmale eine gute Story hat und was du tun kannst, um Storytelling ganz bewusst einzusetzen und was ist bei dem gegenüber, bei dem Zuhörer auslöst?</p>
<p>Wenn meine Mutter wollte, dass wir Jungs wieder ruhig sind, dann musst sie einfach nur sagen: Kommt her, ich erzähle euch eine Geschichte. <strong>Und wer will schon eine wirklich gute Geschichte verpassen?</strong> Und das gilt im Businessalltag genauso. Denn gute Geschichten ziehen uns in ihren Bann.</p>
<p>Was gibt es für Geschichten? Es gibt die persönlich erlebten Geschichten, es gibt Geschichten, die vielleicht im Unternehmen kursieren, also das was der Chef, was der Kollege oder wer auch immer erzählt hat. Oder der Kunde. Und es gibt auch Geschichten von anderen Menschen, von Persönlichkeiten aus dem Tagesgeschehen, aus der Geschichte, aus Märchen und so weiter.</p>
<p>Es gibt verschiedene Geschichten. Die Frage ist immer, was willst du mit dieser Geschichte erreichen? Was ist deine Botschaft? Und dementsprechend baust du deine Geschichte da drum herum auf.</p>
<p>Und weil das Wort Storytelling gerade so inflationär verwendet wird, lasst uns mal ganz kurz besprechen, was macht eigentlich eine Geschichte aus?</p>
<h2>Merkmale einer guten Geschichte</h2>
<p> </p>
<ul>
<li><strong> Zeitlicher Indikator. </strong>Zunächst mal sollte es irgendwie klar sein, wann diese Geschichte spielt. Also, es muss ein zeitlicher Indikator geben, wie zum Beispiel: Als ich letzte Woche beim Kunde war oder letztes Jahr also die Geschäftszahlen präsentiert habe. Dann weißt du ganz ungefähr, wann das war.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><strong>Ort.</strong> Und damit eng verbunden, es sollte auch einen Ort geben. Und dieser Ort ist eben bei der Quartalpräsentation, vielleicht in einem Hotel gewesen oder im Unternehmen selbst. Bei Kunde, beim Kunden vor Ort. Ja, es soll nicht in einem luftleerem Raum, sondern möglichst konkret irgendwo sein.</li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li><strong>Handelnde Personen.</strong> Es sind in einer Geschichte in den allermeisten Fällen eben auch handelnden Personen. Bei den Fabeln sogar Tiere, aber es sind in den allermeisten Fällen Personen. Wie z.B. auch der wichtige Held.</li>
</ul>
<p>Und der Held in einer Geschichte, das sollte ein Held sein, mit dem man sich wirklich auch verbinden möchte. Es muss also auch Personen geben in dieser Geschichte, die handeln.</p>
<p> </p>
<ul>
<li><strong>Ziel.</strong> Es muss ein klares Ziel geben, was es zu erreichen gibt. Vielleicht ist es in deinem Geschäft, in deinem geschäftlichen Alltag ein Lieferengpass. Vielleicht ist es, dass der Kunde droht, den Auftrag zu studieren.</li>
</ul>
<p>Es muss ein Ziel geben, nämlich Kunde zurückgewinnen oder Produkt rechtzeitig ausliefern.Und das muss möglichst von Anfang an klar sein.</p>
<p> </p>
<ul>
<li><strong>Konflikt.</strong> Und ist allerletzte und wichtigste bei einer Geschichte, das ist der Konflikt.</li>
</ul>
<p> </p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Keine Geschichte ohne Konflikt.</p>
</blockquote>
<p> </p>
<p>Kleines Beispiel gefällig: Es war einmal ein wunderschöner Prinz, der ritt auf seinem schönen Schlachtross durch ein Tal hindurch, in dem es keine Drachen, keinen bösen Rittern und auch keinen Schuppen gab. Und er gelang zu einem Märchenschloss, in diesem wunderbaren Schloss gibt ein gerechter König, den aller Welt geschätzt hat.</p>
<p>Und dieser Prinz ging zu diesem König hin und sagte: Ich würde gerne deine Tochter heiraten und er König sagte: Ich könnte mir keinen besseren Schwiegersohn als dich vorstellen. Und so heiratete Prinz die schöne Tochter des Königs. Sie wurden glücklich. Und sie hatten viele Kinder.</p>
<p>Diese Geschichte ist langweilig. Wir wollen einen Konflikt. Sonst können wir uns mit diesen Prinzen überhaupt nicht verbinden. Wir brauchen einen Konflikt und der Held soll auffälligsten ein bisschen kämpfen, damit er sich diese Prinzessin verdient oder nicht.</p>
<p>Also, das sind die Zutaten einer guten Story.</p>
<p> </p>
<h3>Gute Geschichten funktionieren ein bisschen wie Landkarten.</h3>
<p> </p>
<p>Man hat eine Orientierung in dieser Geschichte, was man tun soll. Der Weg zum Erfolg.</p>
<p>Also vielleicht, ganz früher, haben sich die ersten Menschen die Geschichten erzählt: Hör mal zu. Ich habe neulich mit meinem Kumpel durch ein Tal durchgelaufen und da waren dort solche riesen Katzen. Die sahen total süß aus. Mein Kumpel wollte die streicheln. Die hatten aber so lange Zähne und dann hat ein Säbelzahntiger meinen Kumpel aufgefressen.</p>
<p>Das ist jetzt so eine Geschichte, bei der man weiß: Okay, bitte keine Säbelzahntiger streicheln. Die mögen das nicht. Lieber abhauen.</p>
<p>Im modernen Alltag würde ich zum Beispiel die Geschichte erzählen: Hey, bitte investiere nicht dein ganzes Geld in eine Aktie, weil wenn die futsch geht, dann hast du Problem. Ja, ist mir passiert. Sollte man nicht machen. Diese Lernerfahrung im Sinne einer Landkarte.</p>
<p>Wenn du Erfolg haben willst, bitte streue dein finanzielles Risiko auf mehrere Papiere. Das ist so eine moderne Geschichte, die man an der Stelle erzählen könnte. Was immer es ist, es funktioniert ein bisschen wie eine Landkarte oder auch wie ein moralischer Kompass.</p>
<p>Nehmen wir z.B. die bekannte Geschichte vom Rotkäppchen. Da ist die Botschaft: die Mutter hat gesagt: Bleib auf dem Weg. Rotkäppchen hält sich nicht daran und wird gefressen zur Strafe. Die Handlungsanweisung ist: Bitte, hör auf deine Mutter und bleib auf dem Weg.</p>
<p>Wenn jetzt außerdem noch ich sagen wollte, die Geschichte hat noch die Botschaft: Räum dein Zimmer auf und mach deine Hausaufgaben, dann würde man sagen: Okay, das ist jetzt vielleicht ein bisschen zu weit weg. Das kann ich nicht mehr mitgehen, aber das: Hör auf deine Mutter, geh auf direktem Weg nach Hause, ist die Rotkäppchen-Geschichte perfekt dafür geeignet.</p>
<p> </p>
<h2>Die erfolgreiche Struktur von Geschichten</h2>
<p> </p>
<p>Die Geschichten, die haben normalerweise so mehrere Akte. Es gibt so die 3 Akte, 5 Akte, 7 Akte, 12 Akte, 17 Akte&#8230; Irgendwann wird es ein bisschen crazy, aber sie haben normalerweise verschiedene Akte.</p>
<p>Und die könnte man so ganz grob mal grafisch erfassen. Also, der Beginn, dann wird das Ganze ein bisschen spannender und dann irgendwie normalisiert sich das, bis es dann mal so richtig richtig zum Konflikt kommt, zum Höhepunkt und irgendwann löst sich das dann auch wieder auf und dann läuft&#8217;s wieder aus.</p>
<p>So, mal ganz grob, das ist die Struktur von Geschichten. Und um das mal bewusst zu machen, eine Geschichte, die jeder kennt: Rotkäppchen. Ich habe es vor drei, vier Tagen erst meinem Sohn vorgelesen, deswegen habe ich es so präsent.</p>
<p>Ganz am Anfang wird die Geschichte vorgestellt, das heißt, wo sind wir. Wir sind im Wald, weil die Großmutter, die ist irgendwie im Wald. Dann wissen wir: Okay, es gibt die Mutter, es gibt Rotkäppchen und es gibt die Großmutter. Der böse Wolf wird auch schon mal vorgestellt und angedeutet, dass es den geben könnte.</p>
<p>Außerdem wird auch das Ziel mal klargemacht. Das Ziel ist nämlich, die Großmutter soll Wein und Kuchen bekommen, damit sie wieder bessergeht. Ist es nicht toll, damals hat nur Wein und Kuchen bekommen, anstatt ekel schmeckenden Hustensaft und Zäpfchen? Und dann wird das Ganze ein bisschen spannender.</p>
<p>Und nämlich Rotkäppchen geht in den Wald und trifft da jetzt den bösen Wolf. Ja, es ist schon ein bisschen gefährlich oder dann kommt sie vom Weg ab und dann, dann wird es dann ein bisschen lascher, wenn er die nur einfach rumflog und der Wolf schon mal hier so zu Großmutter geht, bekommen wir gar nicht mit.</p>
<p>Wir bekommen dann aber mit, wenn Rotkäppchen da reinkommt, in das Haus der Großmutter und da legt jetzt irgendjemand und Großmutter, warum hast du denn so große Augen usw. Und bis dann der Satz kommt Warum hast du so einen großen Mund? Damit ich dich besser fressen kann.</p>
<p>Da wird es dann richtig gefährlich, weil dann kommt zur Katastrophe. Der Wolf frisst das arme, arme Rotkäppchen und dann wird es dann in dem Moment, wo der Wolf dann so schnarcht und der Jäger kommt, geht dann die Geschichte wieder zurück, was die Spannung angeht, und der Jäger schneidet den Wolf den Bauch auf. Zurück heraus kommen dann gesund zum Glück die Großmutter und das Rotkäppchen und so sitzen sie dann alle wieder gesund und happy und wir können alle aufatmen, dass die Geschichte gut ausgeht. Also, ganz ganz grob wie diese Geschichte verläuft.</p>
<p> </p>
<h2>Wie es die Hormone in unserem Körper mitmachen</h2>
<p> </p>
<p>Es gibt verschiedene Hormone, die du in deinem Storytelling ganz bewusst bei deinem gegenüber auslösen kannst. Eins davon ist das <strong>Cortisol</strong>. Das ist ein Stresshormon. Und dieses Stresshormon, das kommt ganz besonders zum Tragen, wenn diese Geschichte spannend wird. Ja, da werden alle Flucht- und Kampfinstinkte geweckt, also man würde jetzt am liebsten diesen Wolf angreifen und das arme Rotkäppchen verteidigen.</p>
<p>Und was das tolle an dem Cortisol ist, man ist absolut fokussiert. Also, durch die Hormonausschüttung des Cortisols ist man aufmerksam, lauscht deiner Geschichte und kann sie sich nachher auch besser merken. Das ist die tolle Wirkung von Cortisol.</p>
<p>Das zweite Hormon, was da ausgeschüttet wird ist das <strong>Oxytocin</strong>. Oxytocin ist auch bekannt als das Kuschelhormon und es sorgt für Bindung. Also, ganz am Anfang werden die Figuren vorgestellt und dann verbindet man schon mit diesem armen schwachen Rotkäppchen. Man mag plötzlich dieses Rotkäppchen und leidet also mit diesem Rotkäppchen mit, in dem Moment, wo dann der Wolf kommt, hat man Angst um das arme Rotkäppchen und Forscher haben gemessen, dass der Oxytocin Ausstoß hier oben am höchsten ist.</p>
<p>Also, wir sind maximal verbunden mit einem Helden in einer Geschichte, wenn dem was Schreckliches hier bei der Katastrophe zustößt, weswegen wir wirklich wollen, dass diese Geschichte gut ausgeht. Und wenn die Geschichte gut ausgeht, also: Puhh, ging grad noch mal gut. Sie haben es überlebt.</p>
<p>Dann stößt der Körper <strong>Dopamin</strong> aus. Das ist also das Belohnungshormon. Man hat also ein Happy End und: Hahhh, zum Glück ist es so und man fühlt sich also gut, wenn diese Geschichte gut ausgeht. Und diese Wirkmacht von Geschichten, die kannst du dir noch zunutze machen, indem du eben auch Handlungen einführst, die eine gewisse Spannung drin haben, wo der Ausgang mal ungewiss ist, in der Menschen agieren, die man mag, mit denen man sich verbinden kann.</p>
<p>Und wenn du, zum Beispiel, einem Kunden eine Erfolgsgeschichte von einem anderen Kunden erzählst, dann nimmst du natürlich irgendeinen Kunden, der deinem gegenüber an diese Person erinnert und nicht irgendjemand ganz anderes, dass man sich verbinden kann, dass eben auch dieses Oxytocin ausgeschüttet wird, dass man diese Person irgendwie mag und mit ihr mitleidet und dann am Ende total happy ist, dass jetzt dein Produkt, deine Lösung, das, was du anbietest, diesem Menschen helfen kann.</p>
<h3>Und meine Aufgabe als Trainer ist es eben mit meinen Trainingsteilnehmern Geschichten zu finden und dann diese Geschichten so zu modellieren, dass maximale Spannung erzeugt wird, dass die Botschaften wirklich rüberkommen und hängen bleiben dank dem Cortisol.</h3>
<p> </p>
<p>Wirklich hängen bleiben. Und durch das Oxytocin wirklich dafür gesorgt wird, dass man sich mit dem gegenüber verbindet.</p>
<p>Und wenn dir dieses Video gefallen hat, dann kannst du gerne diesen Kanal abonnieren. Du kannst mich natürlich auch als Trainer buchen, würde mich sehr freuen, an deiner Geschichte zu arbeiten, denn Kindern erzählt man Geschichten, damit sie einschlafen, Erwachsenen erzählt man Geschichten, dass sie aufmerken. In dem Sinne wünsche ich dir viel Spaß bei deinen Geschichten.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-5852 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="" width="1000" height="247" /></a></p>
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		<title>Die beliebtesten Fehler während Präsentationen</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/die-beliebtesten-fehler-waehrend-praesentationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 12:34:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>30 Millionen Präsentationen werden weltweit am Tag erstellt. An einem Tag 30 Millionen. Und wissen Sie was? 90 Prozent davon, wie in Microsoft herausgefunden haben, sind schlecht. 90 Prozent von 30 Millionen schlecht. Also, 27 Millionen sind leider nicht sinnvoll angelegte Zeit, nicht sinnvoll angelegtes Geld. Und darum ist meine Mission die Welt von diesen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>30 Millionen Präsentationen werden weltweit am Tag erstellt. An einem Tag 30 Millionen. Und wissen Sie was? 90 Prozent davon, wie in Microsoft herausgefunden haben, sind schlecht. 90 Prozent von 30 Millionen schlecht. Also, 27 Millionen sind leider nicht sinnvoll angelegte Zeit, nicht sinnvoll angelegtes Geld.</p>
<p>Und darum ist meine Mission die Welt von diesen schlechten Präsentationen zu befreien. Und wenn ich Ihnen dabei helfen kann, den einen anderen Fehler zu vermeiden, hat sich das für mich schon gelohnt. Ich würde Ihnen heute gerne ein paar Präsentationstipps an die Hand geben und zwar in der Form, dass ich Ihnen mal Fehler ganz deutlich zeige, damit Sie die bitte in Ihrem Leben nie wieder machen. Sehen Sie also jetzt die beliebtesten Fehler während Präsentationen.</p>
<p> </p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/S3fC4iHk1ww" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Die 12 beliebtesten Fehler während Präsentationen" title="Play video &quot;Die 12 beliebtesten Fehler während Präsentationen&quot;">https://youtu.be/S3fC4iHk1ww</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/S3fC4iHk1ww" title="Die 12 beliebtesten Fehler während Präsentationen">Die 12 beliebtesten Fehler während Präsentationen (https://youtu.be/S3fC4iHk1ww)</a></noscript></div>
<p> </p>
<h3><strong>1. Präsentationsfehler: Nutzen für den Zuhörer definieren</strong><strong> </strong></h3>
<p> </p>
<p>Bitte machen Sie sich immer bei einer Präsentation bewusst, was <strong>der Nutzen für den Zuhörer</strong> ist. Das muss völlig klar sein. Geht es darum, eine Information weiterzugeben, die Ihr Publikum noch nicht hat. Geht es darum, dass Sie überzeugen wollen für ihr Thema, für ihr Produkt, für was auch immer. Oder wollen Sie motivieren. Was es auch immer ist, das sollte im Zentrum Ihrer Präsentation sein, damit Ihre ganzen Folien, Ihre ganzen Inhalte sich allein um dieses Thema drehen.</p>
<p> </p>
<h3><strong>2. Präsentationsfehler: Nicht lächeln</strong></h3>
<p> </p>
<p>Ich wurde mal eingeladen bei der IHK Stuttgart einen Vortrag zu halten. Und ein Bekannter von mir hat es mit seinem Smartphone aufgenommen. Ich habe das hinterher gesehen und ich dachte mir: Was ist eigentlich das da vorne von arroganter Schnösel, der schafft es ja nicht ein einziges Mal zu lächeln?</p>
<p>Lächeln wirkt entspannend. Lächeln macht Sie souverän, sympathisch und sogar kompetent. Alles wissenschaftlich erwiesen. Darum nutzen Sie diesen Booster für Ihre Präsentation, indem Sie lächeln.</p>
<p>Kleiner Tipp von mir an dieser Stelle: Sorgen Sie doch dafür, dass irgendwo im Raum, wo Sie präsentieren, ein kleiner Smiley hängt und immer, wenn Ihr Blick so auf diesen Smiley fällt, dann erinnern Sie sich daran: Ach, ich wollte ja mal wieder lächeln.</p>
<p> </p>
<h3><strong>3. Präsentationsfehler: Reden und hörbar ausatmen</strong></h3>
<p> </p>
<p>Beliebter Fehler bei Präsentationen ist es, wenn ich jetzt einfach mal vormache, wenn <strong>ich rede während ich ausatme</strong>. Das kommt so ein bisschen gelangweilt rüber. Im schlimmsten Fall sogar genervt. Ich erlebe das ganz oft zum Ende einer Präsentation. Verständlich, man ist froh, dass das alles jetzt ganz gut über die Bühne ging und jetzt ist es gleich vorbei und da bin ich froh.</p>
<p>Und jetzt hat mich mal diese ganze Anspannung raus. Es ist ein Stück weit normal, aber es ist nicht gut. Das kommt nicht gut an. Trennen Sie ganz bewusst das Sprechen vom deutlich hörbaren Ausatmen. Machen Sie lieber eine Pause und lassen da ordentlich die Luft raus. Und wirken Sie von Anfang bis Ende sympathisch, kompetent und präsent.</p>
<p> </p>
<h3><strong>4. Präsentationsfehler: Sprechen wie Goethe</strong></h3>
<p> </p>
<p>Beliebter Präsentationsfehler ist es, <strong>wie Goethe schreibt zu sprechen</strong>. Beispiel: „Meine sehr verehrten Damen und Herren. Ich freue mich sehr, dass sie heute hier so zahlreich erschienen sind und dass ich dadurch die Gelegenheit habe, Ihnen meine Präsentation vorzuführen, inklusive aller Punkte, Unterpunkte und Unterunterpunkte.“</p>
<p>So redet kein Mensch. Bitte lösen Sie sich von Ihrem geschriebenen Manuskript. Lebendig ist ein Vortrag, der spontan wirkt. Klar, sollten sich vorher Gedanken gemacht haben, aber wenn Sie das einfach Satz für Satz aufschreiben und das mehr oder weniger vorlesen, das ist aktive Zuhörer-Sterbehilfe und das werden Sie bitte zukünftig vermeiden.</p>
<p> </p>
<h3><strong>5. Präsentationsfehler: Kein Blickkontakt zum Publikum</strong></h3>
<p> </p>
<p>Beliebter Fehler bei Präsentationen: <strong>Kein Blickkontakt zum Publikum</strong>. Da gibt es ganz viele Gründe. Zum Beispiel, weil man viel zu sehr mit seinem Manuskript beschäftigt ist. Oder mit der Folie oder mit seinem Laptop, was es auch immer ist. Es wirkt nicht positiv. Die Verbindung zwischen dem Publikum und Ihnen als Sprecher geht verloren.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_5769" style="width: 5194px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5769" class="wp-image-5769 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Praesentation.jpg" alt="" width="5184" height="3456" /><p id="caption-attachment-5769" class="wp-caption-text">Beliebter Fehler bei Präsentationen: Kein Blickkontakt zum Publikum.</p></div>
<p> </p>
<p>Achten Sie darauf, dass diese Verbindung zu jeder Zeit bestand hat und schauen Sie, wenn es geht, direkt in die Kamera oder eben Ihr Publikum an. Dazu ist es nicht notwendig, dass Sie wirklich jeden anschauen, der im Publikum sitzt. Es ist unmöglich bei großen Präsentation mit vielen Menschen, aber schauen Sie, dass Sie ungefähr verschiedene Ankerpunkte im Publikum setzen und so einfach mal gefühlt jeden anschauen.</p>
<p>Am besten, Sie wählen einen Menschen, den Sie sympathisch finden oder vielleicht kennen, und schauen ganz bewusst immer diese Person an. So stehen Sie in gutem Kontakt. Der Bezug ist vorhanden und Sie involvieren Ihr Publikum indem Sie ihm Aufmerksamkeit schenken.</p>
<p> </p>
<h3><strong>6. Präsentationsfehler: Reden ohne Punkt und Komma</strong></h3>
<p> </p>
<p>Was man auch häufig erleben kann, ist <strong>folgendes Problemchen</strong>. Da erzählt jemand zum Beispiel folgendes: „Ja, und als ich in der Schule war, da habe ich Musik sehr gerne gemacht, weil ich habe auch schon früh angefangen, Geige zu spielen, und war da auch lange im Orchester und alle fragen sich jetzt, wann mache ich endlich mal einen Punkt?“ Wann geht die Stimme endlich mal nach unten? Wenn die Stimme nach unten geht, weiß das Publikum: Aha, jetzt kann ich mal kurz gedanklich das ganze setzen lassen und habe Luft zum Atmen.</p>
<p>Es kommt nicht sofort ein neuer Gedanke, noch ein Gedanke, noch ein Gedanke. Und überlegen Sie sich gleichzeitig, ob so mancher Nebensatz, den Sie in Ihre Sprache einbauen, nicht vielleicht an einer anderen Stelle, außerhalb des Vortrags, sich viel wohler fühlen würde. Also, sprich, verwenden Sie gerne Hauptsätze.</p>
<p> </p>
<h3><strong>7. Präsentationsfehler: Langweilig und eintönig reden</strong></h3>
<p> </p>
<p>Es gibt ein Gesetz, möchte ich sagen, in der Präsentationskunst und dieses Gesetz heißt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Du sollst nicht langweilen.</p>
</blockquote>
<p>Und eine Sache, wie man mit Präsentationen langweilen kann, ist neben dem Inhalt die eintönige Sprechweise da da da die &#8211; da da da da &#8211; da da da die &#8211; da da da da oder im schlimmsten Fall einfach immer nur auf einem Niveau sprechen. Und das, was man immer nur auf einem Niveau sprechen kann, das kann man auch mit der Gestik machen. Man bewegt sich nicht. Mimik findet nicht statt. Am besten bewege ich nicht mal meinen Kopf. Höchstens mein Mund. Das ist aktive Zuhörer-Sterbehilfe.</p>
<p>Merken Sie schon wie langweilig es wurde. Vielleicht sind Sie sogar schon eingeschlafen. Falls nicht, freue ich mich, dass Sie noch dabei sind. Bitte geben Sie Ihren Präsentationen Leben. Das können Sie machen mit Laut mit Leise, mit ausladend und mit kleineren Handbewegungen, indem Sie mit Ihrer Stimme mal geheimnisvoll sprechen und mal auch mal richtig deutlich laut mit Pausen punktuiert etwas betonen.</p>
<p>Sie haben eine unglaubliche Vielfalt in Ihrer Stimme, die Sie einsetzen können. Und das werden Sie bitte zukünftig tun, damit Sie nicht in die Falle geraten, Ihre Zuhörer langsam einzuschläfern.</p>
<p> </p>
<h3><strong>8. Präsentationsfehler: Keinen roten Faden haben</strong></h3>
<p> </p>
<p>Ein weiterer Fehler, den man häufig sieht, ist, dass man <strong>keinen roten Faden in der Präsentation</strong> vorfinden kann. Woran liegt das? Das ist geil, aber Schluss ist noch nicht geil. Mein Schluss, der muss nun geiler werden. Da ist, zum Beispiel, die Präsentation von letztem Jahr, noch mal hochgeholt worden, mit der von vor letztem Jahr komplettiert, mit ein paar neuen Folien ergänzt. Außerdem hat ein Kollege noch was reingeschickt. Im Netz hat man auch noch einen spannenden Inhalt gefunden. Das hat man jetzt in Folien schlachtgemacht, einmal rumgerührt und das wird jetzt gezeigt. Da ist kein roter Faden drin und das merkt das Publikum.</p>
<p>Nach einem Vortrag wird niemand aus dem Publikum kommen und sagen: „Mensch, Ihre Struktur, die war ja so super“. Wenn die Struktur aber fehlt, dann merkt man das. <a href="/die-erfolgreiche-vertriebsprasentation/"><strong>Struktur ist eine Qualität sogar</strong></a>. Und das ist übrigens auch der Grund, warum viele sich zu sehr an dem Manuskript festhalten. Weil es keinen roten Faden gibt, dem Sie folgen könnten.</p>
<p>Und darum überlegen Sie sich, wie können sie ihre Präsentation aufbauen. Gibt es vielleicht ein „Früher-Heute-Zukunft“. Gibt es vielleicht ein „Das war das Problem &#8211; So wollen wir es lösen &#8211; und &#8211; Das wird die Zukunft bringen“. Wie auch immer Sie ihre Präsentation strukturieren. Überlegen Sie sich es, damit sie ihre Zuhörer abholen, mitnehmen und, im Idealfall, noch überzeugen.</p>
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<h3><strong>9. Präsentationsfehler: Genervt auf Fragen reagieren</strong></h3>
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<p>Viele, die eine Präsentation vortragen, mögen <strong>Zwischenfragen</strong> nicht. Und das Problem dabei ist, dass man es Ihnen total anmerkt. Vielleicht haben Sie Angst, dass Sie die Frage nicht zufriedenstellend beantworten können. Vielleicht denken Sie sich: Das müsste doch eigentlich nach meinem Vortrag wissen. Ich weiß es nicht, woran es liegt, es ist auf jeden Fall, wenig wertschätzend.</p>
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<div id="attachment_5770" style="width: 5194px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5770" class="wp-image-5770 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Fragen-stellen.jpg" alt="" width="5184" height="3456" /><p id="caption-attachment-5770" class="wp-caption-text">Ein häufig treffender Präsentationsfehler: Genervt auf Fragen reagieren</p></div>
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<p>Bitte machen Sie sich folgendes bewusst. Wenn Sie eine Präsentation halten, ist der Grund Ihrer Präsentation immer das Publikum. Für sich alleine bräuchten Sie keine Präsentation. Bauen sie daher, auch wenn sie vielleicht leiern vor sich haben, immer eine positive Beziehung zu ihrem Publikum auf. Sie sind da, um ihnen etwas zu geben, um ihnen etwas zu bringen, ein Mehrwert zu liefern. Und wenn eine Rückfrage kommt, rate ich Ihnen, dass Sie vielleicht ähnlich reagieren wie: „Sehr gute Frage.“, „Interessanter Gedanke.“ Erstens, wertschätzen Sie damit ihren gegenüber und zweitens verschafft Ihnen genau das Zeit, um nachzudenken.</p>
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<h3><strong>10. Präsentationsfehler: Nicht wissen, wie es weitergeht</strong></h3>
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<p>Beliebter Präsentationsfehler: <strong>Man weiß nicht, was auf der nächsten Folie kommt</strong>. Der Typ nimmt die Präsentation nicht so ernst, dass es sich wirklich auch darauf vorbereitet. Es raubt einem Vortrag unglaublich viel Wirkung, wenn Sie erstmal auf die Folie schauen müssen oder Ihren Laptop reinschauen müssen, um zu sehen was kommt jetzt. Es zeigt ihrem Publikum, dass Sie es nicht genug wertschätzen, dass Sie sich ausreichend vorbereiten. Darum wissen Sie ab sofort immer, was kommt bevor Sie klicken. Und wie macht man das? Man bereitet sich vor.</p>
<p>Bitte arbeiten Sie nicht bis kurz vor knapp an ihrer Präsentation und arbeiten bis spät in die Nacht, um hier noch eine Folie zu ergänzen und da noch ein Unterpunkt reinzukriegen. Verwenden Sie diese Zeit besser, um sich mal früh ins Bett zu legen und vor allem Ihre Präsentation noch 2-3-mal durchzugehen. Denn das, was Sie sagen ist wichtig, aber das wie Sie es sagen, das entscheidet. Beides gehört zusammen. Und Sie machen auf jeden Fall zukünftig nicht mehr diesen Fehler, dass Sie nur in das WAS investieren, sondern auch in das WIE und somit wissen, was als nächstes erscheint.</p>
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<h3><strong>11. Präsentationsfehler: Pannen als Pannen sehen</strong></h3>
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<p>Ein Fehler, der zugegebenermaßen sehr weit verbreitet ist, ist es <strong>Pannen</strong>, die beim Präsentieren passieren, <strong>als Pannen zu sehen</strong>. Ja, wenn was passiert was nicht gut ist, dann ist es doch nicht gut, oder? Doch, das ist Ihre Chance so richtig zu zeigen, was in Ihnen steckt. Das ist Ihre Möglichkeit, Ihrem Publikum zu beweisen, wie souverän und sicher Sie auftreten.</p>
<p>Ich war mal bei einem Vortrag. Da ist folgendes passiert, dass das Mikrofon ständig ausgefallen oder hat gerauscht und es musste ausgetauscht werden auf der Bühne. Diese Frau, die da präsentiert hat, war etwas korpulenter und schon ein bisschen älter. Und der Tontechniker wollte sich so hinstellen, dass sie sich umdrehen musste und das Publikum praktisch ihren hintern gesehen hätte, während er das jetzt tauscht. Sie hat das ganz souverän gemacht und sagte: „Oh, ne, ne, mein Junge. Du kommst mal schön hinter mich.“ Hat einen kleinen Gag daraus ausgemacht. Stand da, hat ein paar nette Kommentare dazu gebracht. Und ich muss sagen, aus ihrem Vortrag weiß ich nicht mehr so viel, aber das ist mir eine gute Erinnerung geblieben.</p>
<p>Pannen sind Ihre Chance, sich sympathisch und souverän Ihrem Publikum zu präsentieren. Sehen Sie daher Panne als Chance und nicht als Panne.</p>
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<h3><strong>12. Präsentationsfehler: Zuhörer vollschwallen</strong></h3>
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<p>Ist der Fehler weit verbreitet: Der Glaube, dass <strong>Präsentation eine kommunikative Einbahnstraße</strong> ist. Ich Sender, da Empfänger. Das passiert so häufig, aber so ist es nicht.</p>
<p>Eine Präsentation ist ein lebendiger Austausch. Zwischenfragen – erwünscht. Nachdenken lassen – erwünscht.  Nicken abholen – habt ihr das jetzt verstanden? – notwendig. Sehen Sie Präsentation eher als strukturierte Gespräche. So fallen Sie außerdem nicht in die Gefahr, dass Sie irgendwas nur runterleiern, sondern, dass Sie es Ihr zwischen einem guten Freund und sich als Dialog erleben.</p>
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<p><a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2017/01/training_cta.jpg" alt="" width="800" height="265" /></a></p>
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<p>Danke für das Photo by <a href="https://unsplash.com/photos/gYf49RB7bvE?utm_source=unsplash&#038;utm_medium=referral&#038;utm_content=creditCopyText">NeONBRAND</a> on <a href="https://unsplash.com/collections/2566062/speakers?utm_source=unsplash&#038;utm_medium=referral&#038;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a> und by <a href="https://unsplash.com/photos/R6xx6fnvPT8?utm_source=unsplash&#038;utm_medium=referral&#038;utm_content=creditCopyText">Marcos Luiz Photograph</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&#038;utm_medium=referral&#038;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
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		<title>Vortrag beim ZZF-Forum: wie man mit Storytelling sogar Tiere versteht</title>
		<link>https://aim-higher.de/marketing/vortrag-beim-zzf-forum-wie-man-mit-storytelling-sogar-tiere-versteht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 11:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling präsentationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Herausforderung für die Referenten beschreibt der Veranstalter so: &#8222;Die Regale sind voll, der Preiskampf tobt: Kunden können aus einer Vielzahl an Marken wählen – on- wie offline. Gleichzeitig steigen die Ansprüche der Kunden. Wie ist es für Hersteller und Fachhändler noch möglich, im gesättigten Heimtiermarkt ein nachhaltiges Geschäft aufzubauen und sich erfolgreich abzuheben?&#8220; Storytelling, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/marketing/vortrag-beim-zzf-forum-wie-man-mit-storytelling-sogar-tiere-versteht/">Vortrag beim ZZF-Forum: wie man mit Storytelling sogar Tiere versteht</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herausforderung für die Referenten beschreibt der Veranstalter so:</p>
<p><em>&#8222;Die Regale sind voll, der Preiskampf tobt: Kunden können aus einer Vielzahl an Marken wählen – on- wie offline. Gleichzeitig steigen die Ansprüche der Kunden. Wie ist es für Hersteller und Fachhändler noch möglich, im gesättigten Heimtiermarkt ein nachhaltiges Geschäft aufzubauen und sich erfolgreich abzuheben?&#8220;</em></p>
<h2><strong>Storytelling, das Appetit macht</strong></h2>
<p>Als Marketing-Experte wurde Steffen Moll eingeladen, gemeinsam mit seinem Co-Referenten Christian Numsen von <a href="https://www.petsnature.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pets Nature</a> einen Vortrag zu diesem Thema zu halten. Dabei werden wir aufzeigen, dass sich auch digital Geschichten erzählen lassen, die für mehr Aufmerksamkeit, Markenpräferenz und schließlich mehr Umsatz sorgen. Dabei blicken wir über den Teller- bzw. Napfrand hinaus und zeigen im Vortrag erfolgreiche Strategien und konkrete Beispiele auf, wie das nicht nur in der Heimtierbranche gelingt. Denn zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Storytelling ein wirksamer Weg ist, sich in den Köpfen und Herzen der Menschen zu verankern. Was nicht verwunderlich ist, schließlich erlebt und erzählt unsere Spezies schon seit Jahrtausenden Geschichten. Und gibt so nicht nur Informationen, sondern auch Werte, Empfehlungen und versteckte Botschaften weiter.</p>
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<h2><strong>&#8222;Wachstumschampion 2018&#8220; von Focus und Statista</strong></h2>
<p>So haben Focus und Statista ermittelt, dass Pets Nature den Rang 314 unter den schnellstwachsenden Unternehmen in Deutschland bekleidet.</p>
<p><strong>Der Slogan von Pets Nature lautet: &#8222;Wir verstehen Tiere&#8220;. Denn wer Tiere (und seine menschlichen Mitbewohner) versteht, der kann auch in gesättigten Märkten noch wachsen.</strong></p>
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<p>Weitere Infos und Anmeldung direkt beim <a href="https://www.zzf.de/veranstaltungen/forum-der-heimtierbranche.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veranstalter ZZF Forum</a>.</p>
<p>Hier der Rückblick auf das ZZF-Forum 2017:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/oVO4ht8w2oY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/marketing/vortrag-beim-zzf-forum-wie-man-mit-storytelling-sogar-tiere-versteht/">Vortrag beim ZZF-Forum: wie man mit Storytelling sogar Tiere versteht</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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