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	<title>erfolgreich präsentieren Archive - AIM-HIGHER</title>
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	<description>Professional Presentations</description>
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	<title>erfolgreich präsentieren Archive - AIM-HIGHER</title>
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		<title>Blackout bei einer Rede? Diese Experten-Tipps helfen</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/blackout-bei-einer-rede-diese-experten-tipps-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 10:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://youtu.be/PDrs_AMn00IVideo can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: Blackout bei einer Rede? Diese Experten-Tipps helfen (https://youtu.be/PDrs_AMn00I) Ein Thema, das mich und selbstverständlich auch unsere Zuschauer ganz besonders interessiert, ist ganz bestimmt das Thema „Blackout“. Man kennt das, man redet, alle Augen sind auf dich gerichtet und plötzlich so weiß man  gar nicht mehr,  was man [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/PDrs_AMn00I" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Blackout bei einer Rede? Diese Experten-Tipps helfen" title="Play video &quot;Blackout bei einer Rede? Diese Experten-Tipps helfen&quot;">https://youtu.be/PDrs_AMn00I</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/PDrs_AMn00I" title="Blackout bei einer Rede? Diese Experten-Tipps helfen">Blackout bei einer Rede? Diese Experten-Tipps helfen (https://youtu.be/PDrs_AMn00I)</a></noscript></div>
<p>Ein Thema, das mich und selbstverständlich auch unsere Zuschauer ganz besonders interessiert, ist ganz bestimmt das Thema „Blackout“. Man kennt das, man redet, alle Augen sind auf dich gerichtet und plötzlich so weiß man  gar nicht mehr,  was man sagen möchte. Ja, also manchmal fehlt einem einfach ein Wort. Dann kann man sich unterbrechen und sagt dann: „Anders gesagt“ oder: „Mit anderen Worten gesagt“ oder man wiederholt den letzten Satz und findet so wieder seinen Faden. Oder es fehlt eine Überleitung. Da sage ich, man braucht gar keine. Man kann immer überleiten mit:„So viel zu diesem Punkt. Ich komme jetzt zum nächsten Punkt.“ <strong>Also man braucht keine besondere Überleitung.</strong></p>
<h2>&#8222;Zurück in die Küche&#8220; bei einer Rede</h2>
<p>Ja, und manchmal ist alles weg. Hier erinnere ich daran, dass man solche Blackouts auch im Alltag hat. Nur hat man da keine Zuschauer, deshalb registriert man sie nicht. Angenommen Du sitzt in der Küche und willst die Zeitung lesen. Die Zeitung ist im Wohnzimmer. Du gehst ins Wohnzimmer und unterwegs fällt dir ein, du musst noch jemanden anrufen und weg ist das, was man im Wohnzimmer holen wollte. Was machst du? Du gehst zurück in die Küche und fällt es dir wieder ein.</p>
<blockquote><p>Also bei Rede-Blackouts sich nicht überlegen, was man sagen wollte, denn das ist weg, sondern sich überlegen, was man gerade gesagt hat und dann kann man da wieder einsetzen.</p></blockquote>
<p>Das Mindeste, was einem einfällt, ist, dass man sein Thema wiederholt und so einen neuen Einstieg findet. Also bei dem Rede-Blackout „zurück in die Küche“ und etwas wiederholen, was man schon gesagt hat. So findet man auch seinen „roten Faden“ wieder.</p>
<h2>Kommunikation mit den Zuhörern</h2>
<p>Ja, und dann muss man ja auch nicht perfekt sein. Wenn man in so einer Situation erklärt, was los ist, dann entsteht keine peinliche Stille. Ich kann auch jederzeit sagen: „Moment, mir ist gerade der Faden gerissen. Ich muss mal auf meinen Spickzettel gucken.“ Ist das denn so schlimm? Nein. Die Zuhörer freuen sich etwas und schmunzeln und schon ist das Eis gebrochen. Oder man kann die Hörer bei einem Blackout auch fragen: „Moment, mir ist gerade der Faden gerissen. Was war denn der letzte Punkt?“ oder „Bei welchem Punkt sind wir gerade gewesen?“ Klar, es dauert einen Moment, bis die Hörer reagieren, aber das ist auch eine Möglichkeit, souverän mit einem Blackout umzugehen. Schließlich kann man auch ablenken: „Moment, ich muss gerade einen Schluck Wasser trinken“. Man trinkt dann einen Schluck Wasser. Und dann fällt einem das wieder ein, was man sagen wollte. Oder „Haben Sie Fragen zu dem bisher Gesagten?“ <strong>Auf jeden Fall, je natürlicher man mit so einer Situation umgeht, desto besser.</strong> Und schließlich kann man seine Rede auch noch vorzeitig beenden. Die Leute wissen ja nicht, was ihnen entgangen ist. Das heißt, man bringt seinen Schlusssatz und hat dann immer einen guten Abgang. Ich glaube, wir sollten in solchen Momenten alle ein bisschen großzügiger mit uns sein. Das wirkt dann auch souverän.   <em>Zur <a href="http://www.gudrunfey.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a> der &#8222;Grande Dame der Rhetorik&#8220;.</em> <em>Mehr zum vorgestellten Buch <a href="https://www.metropolitan.de/buch/reden-das-kann-ich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</em>   <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p>
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		<title>„Pimp my Presentation“ – die wohl unterschätztesten Präsentationstipps der Welt</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/pimp-my-presentation-die-wohl-unterschaetztesten-praesentationstipps-der-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 08:41:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
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		<category><![CDATA[Alte]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="zuhoerern"></a><b>Gib deinen Zuhörern Popcorn</b></h2>
<p>Viele Redner versuchen ihr ganzes Fachwissen und alle Informationen über ein Thema in eine Präsentation zu packen. Das Ergebnis sind dann Präsentationen mit schwer verdaulichen Zahlen, Daten, Fakten, Diagrammen und Folien mit tiefgehendem Wissen und zahlreichen Aufzählungspunkten. Sie scheinen zu glauben, dass sie in einer Präsentation ihren Zuhörern alles liefern können, was diese nur noch zu verdauen brauchen und dann weiß das Publikum 1:1 was der Präsentierende weiß. Die Wahrheit ist, dass sich Zuhörer kaum noch an solche Präsentationen erinnern können. Statt der umfassenden &#8222;Aufschlauung&#8220; der Zuhörer sollte das Präsentationsziel besser lauten: Lust machen auf mehr. Und das geht am besten nach dem Popcorn-Prinzip.  </p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6088 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Gib_deinen_Zuhörern_Popcorn-1024x576.jpg" alt="Popcorn" width="640" height="360" />  </p>
<p><strong>Was zeichnet Popcorn aus?</strong></p>
<ol>
<li>Es schmeckt lecker</li>
<li>Es macht süchtig</li>
<li>Aber nicht satt</li>
</ol>
<p>Tipp: Integriere in deine Präsentation eine Sequenz, die nach dem Popcorn-Prinzip funktioniert. Gib spannende Inhalte preis, die süchtig machen, aber für sich allein den Zuhörern noch nicht helfen. Denn das kann eine Präsentation realistischerweise sowieso nicht leisten. Biete deinen Zuhörern stattdessen einen wirklich nachhaltigen Mehrwert: nämlich die vollwertige Mahlzeit in Form einer persönlichen Beratung, weitere Informationen oder den Kauf (d)eines Produktes oder (d)einer Dienstleistung.</p>
<h2><a name="3sekunden"></a><b>Versteht ein 12-jähriger in 3 Sekunden deine Folie?</b></h2>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6091 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Versteht_ein_12_jähriger_in_3_Sekunden_deine_Folie-1024x576.jpg" alt="3 Sekunden" width="640" height="360" />  </p>
<p>Ja, das ist hart. 3 Sekunden sind nicht lang. Und damit sind klassische PowerPoint Folien mit vielen Bulletpoints eigentlich schon raus. Statt das Publikum arbeiten zu lassen, indem sie Zeit und Gehirnleistung in die Informationsaufnahme stecken müssen, solltest du die Denkarbeit besser selbst im Vorfeld leisten. Wie kannst du deine Inhalte und Botschaften so vereinfachen, reduzieren und auf den Punkt bringen, dass sie mit einer knackigen Aussage und ggf. einem ergänzenden Bild SOFORT verstanden werden?</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong><i>„Wenn du es noch nicht einfach erklären kannst, hast du es noch nicht gut genug verstanden“ </i></strong></p>
<p style="text-align: center;"><i>(Albert Einstein)</i></p>
</blockquote>
<p>Hast du dein Thema so gut verstanden und visualisiert, dass es selbst ein Teenager versteht? Und zwar bevor er gelangweilt aufs Smartphone schaut? Tipp für die Umsetzung: Achte auf prägnante Aussagen, großformatige Bilder und Statistiken, bei denen die Aussage schnell klar wird. Dabei gilt die Formel: Leicht verdauliche Inhalte + schnell verständliche Visualisierung = Präsentation, die überzeugt. Also mach den Teenager-Folien-Quick mit Verwandten, Bekannten oder Nachbarn. Und freu dich auf überraschenden neuen Input für deine Präsentation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="planefrueher"></a><b>Plane FRÜHER fertig zu sein</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6089 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Plane_FRÜHER_fertig_zu_sein-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Ein Redner darf über alles reden. Aber nicht über seine Redezeit hinaus. Denn das verzeiht ihm kein Publikum. Plane daher fertig zu sein, bevor die offizielle Redezeit endet. Baue die daher Präsentation modulartig auf, so dass du einige Themen auch weglassen könntest. So bist du auch bei unvorhergesehenen Verzögerungen oder Fragen aus dem Publikum auf der sicheren Seite. Profi-Tipp: Beende die Präsentation nicht mit einer Fragerunde. Denn wenn du die letzte Frage nicht beantworten kannst oder eine Frage einfach nur Banane ist, dann sollte nicht ausgerechnet das bei deinen Zuhörern am Ende hängen bleiben. Stelle sicher, dass das letzte Wort dir gehört und du mit deinem Grande Finale auf die Minute fertig wirst. Allerdings solltest du bitte NIE deine Präsentation beenden</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/b1i6elMbnPY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="seieinfach"></a><b>Sei einfach du selbst</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6090 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/08/Sei_einfach_du_selbst-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Denn: Alle anderen sind bereits vergeben. Also rock the show your way. Versuche in erster Linie dich selbst durch deine Präsentation zufrieden zu stellen. Denn du hast:</p>
<ol>
<li>dich vorbereitet</li>
<li>eine Präsentation erstellt</li>
<li>einiges an tollem Input für dein Publikum mitgebracht.</li>
</ol>
<p>Du hast also alles getan, um bei der Präsentation einfach du sein zu dürfen. <strong>Mehr kann keiner von dir verlangen.</strong>    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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			</item>
		<item>
		<title>Bei Präsentationen gewinnende Fragen stellen</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/bei-praesentationen-gewinnende-fragen-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 08:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="wasmeinensie"></a><b>„Was meinen Sie?“</b></h2>
<p>Präsentationen sollten keine kommunikative Einbahnstraße sein. Involviere daher deine Zuhörer so oft wie möglich. Das gelingt dir einfach und wirkungsvoll, indem du während deiner Präsentation gelegentlich Fragen stellst.  </p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6083 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Was_meinen_Sie-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Die Frage &#8222;Was meinen Sie?&#8220; eignet sich hervorragend, um die Zuhörer zu aktivieren. Nur für den Fall, dass sie mal kurz innerlich emigriert sind. Diese auffordernde Frage wirkt wie ein Arbeitsauftrag an das Gehirn deiner Zuhörer, das von dir Gesagte zu bewerten. Häufig wird sie als rhetorische Frage verwendet, also so, dass der Fragende keine Antwort erwartet und seinen Vortrag gleich wieder fortsetzt. Willst du eine Antwort auf diese Frage, musst du eine längere Redepause machen und, sofern sich niemand meldet, die Frage mit einer leicht geänderten Formulierung noch einmal stellen. Alternative Formulierungen können sein: &#8222;Was halten Sie davon? Wie denken Sie darüber? Was sollte Ihrer Meinung nach getan werden?&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> <a name="mehrinformationen"></a><b>„Wollen Sie noch mehr Informationen dazu?“</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6085 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Wollen_Sie_noch_mehr_Informationen_dazu-1024x576.jpg" alt="Mehr Informationen" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wenn du während der Vorbereitung nicht sicher bist, wie ausgeprägt das Informationsbedürfnis deiner Zuhörer sein wird, solltest du das schon vorher einplanen. In diesem Fall einfach eine weitere Folie mit detaillierten Zahlen, Daten, Fakten vorbereiten. Dann die Folie ausblenden und nur bei ausdrücklich geäußertem Wunsch deines Publikums zeigen. Diesen Wunsch kannst du jedoch nur erfüllen, wenn du zuvor die Frage stellst, ob sich jemand noch weiterführende Informationen zum aktuell gezeigten Thema wünscht. Normalerweise meldet sich jetzt nur jemand, wenn dies wirklich so ist. In diesem Fall kannst du jetzt glänzen und die vorbereitete, ausgeblendete Folie zeigen. Besonders souverän kommt es, wenn du dazu nicht den Präsentationsmodus verlassen musst, sondern über einen Hyperlink (so heißen die Aktionsflächen bei PowerPoint auf die man mit der Maus klicken kann) die ausgeblendete Folie öffnest. Und dann gekonnt auf eine Schaltfläche klickst, bei der du auf die vorherige Folie wieder zurückkommst. Wie das geht erfährst du <a href="https://support.office.com/de-de/article/ausblenden-oder-anzeigen-einer-folie-8313e1ec-3e20-4464-952f-387931554d69" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="istdochso"></a><b>„Ist doch so, oder?“</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6082 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Ist_doch_so_oder-1024x576.jpg" alt="Ist doch so oder" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wenn du sicher bist, dass deine Behauptung von den meisten mitgetragen wird, dann wirkt die Frage &#8222;Ist doch so, oder?&#8220; extrem kraftvoll. Denn wenn jetzt niemand widerspricht, dann haben dir alle Zuhörer stillschweigend zugestimmt. Sie folgen dir also weiterhin auf deiner Reise durch die Präsentation bis zum Finale bzw. zu deiner Schlussbotschaft. Verwende diese Technik, wenn du eine gemeinsame Ausgangsbasis unter allen Anwesenden für deine weiteren Ausführungen herstellen willst. Beispiel: &#8222;Die aktuellen Entwicklungen in unserer Branche sind für uns alles andere als positiv &#8230; Ist doch so, oder? [Pause] Daher schlage ich vor, &#8230;&#8220; Gleichzeitig gibst du deinen Zuhörern durch die Pause die Gelegenheit, das von dir Gesagte für sich zu bewerten und abzuspeichern. Verstärken kannst du die Wirkung, indem du während du die Frage stellst deine Hände ausstreckst und die Handflächen nach oben zeigen lasst. Verharre in dieser Position auch noch während der Pause. Eine souveräne Körpersprache gehört ebenso zu überzeugenden Präsentationen wie gute Inhalte. Wenn du an deinen Präsentationsfähigkeiten arbeiten möchtest, schau dir dieses Video an:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="wervonihnen"></a><b>„Wer von Ihnen …“</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6084 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/Wer_von_Ihnen-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Diese Frageart ist auch bekannt als ‚Abstimmungsfrage‘. Eine Frage, die sich unter Rednern aktuell großer Beliebtheit erfreut. An einem Beispiel erfährst du, wie sie funktioniert:</p>
<ol>
<li>Stelle eine Frage, beginnend mit &#8222;Wer von Ihnen&#8220;. Zum Beispiel: <em>„Wer von Ihnen ist heute mit der Bahn angereist“.</em></li>
<li>Jetzt bittest du um eine Rückmeldung deiner Zuhörer. Zum Beispiel <em>&#8222;Bitte mal kurz die Hand heben&#8220;.</em></li>
<li>Jetzt wertest du das Abstimmungsergebnis aus, wie zum Beispiel: &#8222;<em>Ich sehe nur vereinzelte Meldungen. War ja klar, dass in einer Autostadt wie Stuttgart die Menschen lieber mit ihrem Auto anreisen&#8220;.</em></li>
</ol>
<p>Diese Frage muss prägnant formuliert und leicht zu verstehen sein. Stelle die Frage außerdem nur dann, wenn du die Antwort bereits vorher abschätzen kannst. Denn der Sinn dieser Frage ist die Einstimmung auf das Thema und die Aktivierung der Zuhörer, wenn sie den Arm heben. Bei einem überraschenden Abstimmungsergebnis, das du nicht sofort interpretieren kannst, läufst du Gefahr, als unsicher und wenig souverän rüberzukommen.    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/bei-praesentationen-gewinnende-fragen-stellen/">Bei Präsentationen gewinnende Fragen stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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		<title>Erfolgreich präsentieren bei Pitch und Wettbewerbspräsentation</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/erfolgreich-praesentieren-bei-pitch-und-wettbewerbspraesentation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 11:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Pitch]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbspräsentation]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Begeisterung, Herzklopfen, Freude: Sie sind eingeladen zu einem Pitch. Ein renommiertes Unternehmen bittet Sie, ein Angebot abzugeben, sowie sich und ihre Ideen für die mögliche Zusammenarbeit zu präsentieren.<span id="more-5484"></span></p>
<p>Diese Pitches oder auch Wettbewerbspräsentation, Ausschreibung, Bieterverfahren, RFP (Request for Proposal) werden immer beliebter, nicht zuletzt durch verschärfte Compliance-Vorschriften.</p>
<p>Mit diesen Tipps steigern Sie Ihre Erfolgschancen in Ihrer nächsten Pitch-Präsentation enorm.</p>
<p><strong>Zunächst eine Anekdote. Leider wahr:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Der beste 2. Platz der Welt</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine wahre Geschichte: Herr Müller – Name geändert 😉 – ist Geschäftsführer einer Werbeagentur (Branche austauschbar, denn das Phänomen ist weit verbreitet).</p>
<p>Nach der Einladung zum Pitch ist die Freude bei Herr Müller riesengroß: „Die haben uns eingeladen!!!“.</p>
<p>Doch dann holt ihn wieder das Tagesgeschäft ein und außerdem ist es zum Präsentationstermin ja auch noch eine Weile hin. Nach einiger Zeit stellt Herr Müller mit Schrecken fest, dass die Frist abgelaufen ist und der Kunde ab jetzt keine Fragen mehr beantworten darf, aus Compliance-rechtlichen Gründen. Wie ärgerlich. Aber gut, Herr Müller macht das nicht zum ersten Mal und im Briefing steht sowieso immer dasselbe drin.</p>
<p>Nach einem intensiven Schlussspurt, bei dem noch externe Unterstützung eingekauft werden musste, ist der Tag der Pitch-Präsentation dann endlich gekommen. Bis spät in die Nacht wurde noch getextet, an der Kampagne gearbeitet und natürlich die Präsentation erstellt. Für ein Proben der Präsentation war da natürlich genauso wenig Zeit, wie für ausreichend Schlaf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_5496" style="width: 4785px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5496" class="wp-image-5496 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/simson-petrol-265126-unsplash-1.jpg" alt="Simson Petrol Image" width="4775" height="2686" /><p id="caption-attachment-5496" class="wp-caption-text">Pferde bei einem Wettbewerb / Photo by Simson Petrol on Unsplash</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fast rechtzeitig kommt Herr Müller mit seinem Präsentations-Team beim Kunden an (dass auf der Autobahn Stau sein würde, hätte niemand ahnen können). Nachdem alle mit Kaffee versorgt sind, kann es auch schon losgehen. Die verlorene Zeit holt Herr Müller durch schnelleres Sprechen locker wieder rein. Bei der Vorstellung der eigenen Unternehmenspräsentation ist er schließlich routiniert, weil er die schon so oft präsentiert hat. Dann kommt er zur Analyse. Das gelingt ihm auch ohne vorher konkrete Fragen an den Kunden gestellt zu haben. Bei der anschließenden Ideenpräsentation blüht Herr Müller dann richtig auf und geht auf Einzelheiten der Kampagne ein, mit denen er seine Fachkompetenz beweisen will. Seine Mitarbeiter nicken zufrieden. Und die Kunden müssen sowieso immer ein stoisches Pokerface aufsetzen.</p>
<p>Man verabschiedet sich höflich. 4 Wochen später kommt der Anruf. „Herzlichen Dank für Ihre Präsentation, Herr Müller. Das war wirklich alles sehr interessant. Und hätten wir uns nicht für einen anderen Anbieter entschieden, dann wären Sie es auf jeden Fall geworden. Ein sehr guter 2. Platz also. Nochmal vielen Dank, alles Gute und Tschüss.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Was erwarten Kunden bei Pitches?</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Pitch-Berater habe ich schon Werbeagenturen, Verbände, Maschinenbauer und natürlich IT-Dienstleister bei Ausschreibungen begleitet und unterstützt. Wissen Sie, was ich noch nie erlebt habe? Dass die gezeigten Ideen, Lösungen und Vorschläge aus der Präsentation 1 zu 1 umgesetzt wurden. Denn das ist aus mehreren Gründen unmöglich. Dennoch präsentieren alle Unternehmen so, als ob es darum ginge, die Präsentationsinhalte direkt im Anschluss direkt genau so umzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_5491" style="width: 3553px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5491" class="wp-image-5491 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/SteffenMoll-Portrait-191825_1.jpg" alt="Moll Portrait" width="3543" height="1989" /><p id="caption-attachment-5491" class="wp-caption-text">Pitch vor Publikum halten</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich glaube, dass Kunden bewusst oder unbewusst diese Fragen klären wollen:</p>
<ol>
<li><strong>Mag ich die?</strong></li>
<li><strong>Kann ich denen vertrauen?</strong></li>
<li><strong>Sind die kompetent?</strong></li>
</ol>
<p>Und bei jedem Kundenkontakt (also nicht nur während der Präsentation, sondern auch davor!!!) wird der Kunde Sie bewerten. Und alles was Sie sagen (oder auch nicht sagen) auf diese 3 Fragen verbuchen. Am Ende dieses größtenteils unbewussten Bewertungsprozesses hat sich dann eines über jeden Anbieter entwickelt: ein gutes oder schlechtes Bauchgefühl beim Gedanken an die Zusammenarbeit.</p>
<p><strong style="color: #333333; font-family: Nexa-Light, Helvetica, Arial, Lucida, sans-serif; font-size: 26px;">Der Kopf findet Argumente für die Entscheidung, die der Bauch schon längst getroffen hat</strong></p>
<p>Folgende Tipps für Sie aus jahrelanger Erfahrung und dutzenden Pitches. Jeder einzelne kann der entscheidende Faktor für Ihren Kunden sein, Ihnen den Zuschlag zu geben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li>
<h3><strong>Stellen Sie VORHER Fragen</strong></h3>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kennen Sie das? Sie haben Angebote eingeholt. Zum Beispiel für einen Kleiderschrank, der genau bei Ihnen reinpassen soll. Zwei Schreiner haben Ihnen ihr Standard-Angebot zugeschickt. Der Dritte aber hat Sie vorher kontaktiert und Ihnen Fragen gestellt:</p>
<ul>
<li>Welche Holzart Sie mögen.</li>
<li>Ob Sie Anzüge reinhängen möchten?</li>
<li>Wenn ja, sollen die besser links oder rechts hängen, damit es für Sie geschickter ist.</li>
<li>Noch einen Spiegel an die Innentüre, damit Sie gleich sehen, ob das Outfit sitzt?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_5510" style="width: 3658px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5510" class="wp-image-5510 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/roberto-nickson-g-721411-unsplash.jpg" alt="" width="3648" height="2288" /><p id="caption-attachment-5510" class="wp-caption-text">Ein moderner Garderobenschrank / Photo by Roberto Nickson on Unsplash</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was ist gerade passiert? Ich wette Sie waren gedanklich in Ihrem Schlafzimmer und haben für sich diese Fragen beantwortet. Sie sind in eine imaginäre Zukunft gereist und haben sich vorgestellt, diesen Schrank schon in Ihrem Schlafzimmer zu haben. Dort hingen schon die Anzüge auf der richtigen Seite. Sie hatten einen Anzug an und haben sich im Spiegel betrachtet, der auf der Innenseite des neuen Kleiderschranks angebracht ist.</p>
<p>Jetzt ist es nicht mehr abstrakt. Nicht mehr nur ein Angebot von einem x-beliebigen Anbieter. Jetzt ist es IHR Schrank. Nach IHREN Vorstellungen. Damit ist es IHR Baby. Der dritte Schreiner ist der Geburtshelfer.</p>
<p><strong>Und das eigene Baby tötet man nicht.</strong></p>
<p>Stellen Sie daher vorab Fragen. Nicht nur dass Sie damit Interesse zeigen. Sondern weil Sie dadurch dem Auftraggeber helfen, seine Vorstellungen weiter zu konkretisieren. Im Pitch gehen Sie dann natürlich besonders auf diese gemeinsam entwickelten Themen ein. Und sind dann der Einzige, der den Kunden wirklich verstanden hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<h3><strong>Präsentieren Sie wenn möglich als letzter Anbieter</strong></h3>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kenne Unternehmen, die gar nicht mehr zum Pitch antreten, wenn sie nicht als Letztes präsentieren dürfen. Warum? Als zuletzt pitchendes Unternehmen haben Sie zwei entscheidende Vorteile: der letzte Aspirant bleibt immer in bester Erinnerung.</p>
<p>Zweiter Vorteil: Da bereits alle gepitcht haben, müssen die Entscheider ein nicht mehr ganz so stoisches Gesicht aufsetzen und können mehr Emotionen zeigen, weil sie wissen, dass nichts besseres mehr nachkommt. Und auf Ihre Frage nach Feedback können Sie jetzt nicht mehr sagen: wir müssen erst noch die anderen Präsentationen abwarten. Egal was Ihre potenziellen Kunden sagen werden. Ihre Körpersprache wird Ihnen schon viel verraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h3><strong>Holen Sie sich den Blick von außen </strong></h3>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manchmal hat man einfach einen Lauf: jedes Erstgespräch ein Auftrag, jeder Pitch ein Neukunde. Und manchmal ist einfach der Wurm drin. In diesem Fall: holen Sie sich externe Unterstützung für Ihre nächste Wettbewerbspräsentation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_5495" style="width: 4618px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5495" class="wp-image-5495 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/SteffenMoll-Doku2017-1000758-1-1.jpg" alt="" width="4608" height="3072" /><p id="caption-attachment-5495" class="wp-caption-text">Unterstützung von dem Präsentationsberater</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Pitch Berater kann ich Ihnen neue Impulse geben, blinde Flecken aufzeigen und einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen. Wenn Sie diese Tipps hilfreich finden, dann freuen Sie sich schon auf die <a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/" rel="noopener">Zusammenarbeit</a> mit mir und wie Sie bei Ihrer nächsten Präsentation in der Champions League spielen werden. Meine letzten Auftraggeber werden Ihnen das alle bestätigen. Und jetzt zum nächsten wichtigen Tipp von mir für Sie:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<h3><strong>Präsentieren Sie nur, wenn eine Auftragsvergabe sicher ist</strong></h3>
</li>
</ol>
<p>Fragen Sie nach dem Timing und dem Grund für die Ausschreibung. Gibt es eine Compliance-Vorschrift? Oder einen anderen triftigen Grund? Eilt die Zeit? Falls alles verneint wird, dann treten Sie gar nicht erst an. Alles andere ist Zeitverschwendung. Denn es kommt immer wieder vor, dass einfach nur kostengünstige Ideen und Lösungsvorschläge abgegriffen werden sollen. Oder dass man mal wieder die Marktpreise checken möchte. Können die gerne machen. Nur nicht mit Ihnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h3><strong>Starten Sie mit lockerem Smalltalk</strong></h3>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte unterschätzen Sie nicht diese wichtige Phase des Beziehungsaufbaus. Selbst wenn die Zeit knapp ist. Die Smalltalk-Klassiker à la „Wie war die Anfahrt“ oder „Wie ist das Wetter bei Ihnen?“ haben eben nicht den Informationsgewinn als Ziel. Sondern das sich beschnuppern, kennen lernen.</p>
<p>Schließlich soll am Ende des Tages die wichtige Frage geklärt werden: „Kann und will ich mit dem?“. Nutzen Sie also den Start als Chance zum Beziehungsaufbau. Im Idealfall stellen Sie ja fest, dass Sie Ihren zukünftigen Auftraggeber mögen und schätzen. In dem Fall können und wollen Sie nicht verhindern, dass Ihr Gegenüber das spürt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li>
<h3><strong>Beginnen Sie die Präsentation, indem Sie die Aufgabe wiederholen:</strong><strong> </strong></h3>
</li>
</ol>
<p>Wenn Sie mit einem Knalleffekt starten können, dann tun Sie es. Falls nicht, dann ist eine Wiederholung der Aufgabenstellung ein guter Start. Warum? Weil Sie dadurch signalisieren:</p>
<ul>
<li>Wir haben uns mit der Aufgabe intensiv beschäftigt.</li>
<li>Wir haben zugehört.</li>
<li>Wir wollen Sie richtig verstehen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Ende der Zusammenfassung können Sie eine Frage stellen, wie: „Ist es richtig, dass Sie X erreichen wollen, indem wir Y tun wollen, weil Z die Situation ist?“ Und das lassen Sie sich mit einem Ja oder zumindest einem zustimmenden Kopfnicken bestätigen. Dabei können Sie außerdem noch einmal Ihrem zukünftigen Kunden verdeutlichen, wie wichtig die anstehende Aufgabe ist. Und gleichzeitig körpersprachlich signalisieren, dass Sie in der Lage sind diese Herausforderung erfolgreich anzugehen.</p>
<p>Inhaltlich können Sie diese Aspekte der Aufgabe wiederholen:</p>
<ol>
<li><strong>Sachliche Aspekte (Projektziele, Projektdauer, geplante Maßnahmen, etc.)</strong></li>
<li><strong>Persönlich (was haben die Menschen, die vor Ihnen sitzen von Ihnen)</strong></li>
<li><strong>Perspektivisch (was ist alles möglich)</strong></li>
</ol>
<p>Dies können Sie sitzend tun. Zur eigentlichen Präsentation stehen Sie aber bitte auf. Ganz wichtig:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li>
<h3><strong>Stehen Sie, wenn Sie präsentieren</strong></h3>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt viele Gründe, warum Sie stehen sollten, die in Präsentations- und Rhetorikbüchern ausführlich nachzulesen sind. Um es kurz zu machen: Sie wirken souveräner und überzeugender, wenn Sie stehen. Ihre Körpersprache ist lebendiger. Alle, die sitzen, schauen zu Ihnen auf. Wortwörtlich. Ein wichtiger psychologischer Effekt, den Sie nutzen sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_5497" style="width: 4618px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5497" class="wp-image-5497 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/07/SteffenMoll-Doku2017-1000861_reduziert.jpg" alt="Steffen" width="4608" height="3072" /><p id="caption-attachment-5497" class="wp-caption-text">erfolgreich Präsentation halten</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einer meiner Kunden, der dies neulich missachtet hat, kam nach der Pitchpräsentation auf mich zu und erzählte mir, welches Feedback er vom Auftraggeber bekam: „Wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf, stehen Sie nächstes Mal auf, wenn Sie präsentieren“. Ein guter Tipp.</p>
<p>Weitere Tipps, wie Sie den nächsten Pitch für sich entscheiden lesen Sie in diesem Artikel über die häufigsten <a href="https://www.aim-higher.de/die-10-haufigsten-fehler-in-vertriebsprasentationen/" rel="noopener">Fehler in Vertriebspräsentationen</a>.</p>
<p><strong style="color: #333333; font-family: Nexa-Light, Helvetica, Arial, Lucida, sans-serif; font-size: 26px;">Gemeinsam erfolgreich bei Ihrem nächsten Pitch</strong></p>
<p>Interessiert an einer neuen Herangehensweise an die Neukundengewinnung? Und mehr Erfolg bei den nächsten Pitches? Damit sich der ganze Aufwand auch rentiert, den Sie in einen Pitch investieren müssen? Dann sollten wir uns unterhalten. Die letzten 6 von 7 Pitches konnte ich mit meinen Kunden gewinnen. Eine Entscheidung steht noch aus.</p>
<p>Mein Angebot für Sie: erfahren Sie in einem <strong>kostenlosen Erstgespräch</strong>, was ich für Sie tun kann. Stellen Sie mir Ihre kniffligsten Fragen und größten Herausforderungen.</p>
<p>Mein zweites Angebot: wenn Sie noch <strong>weitere Hammer-Tipps</strong> wie diese erhalten möchten, dann schicken wir Ihnen den kompletten Artikel „Erfolgreich präsentieren bei Pitch und Wettbewerbspräsentation“ gerne zu. Darin erfahren Sie außerdem, worauf Sie auch inhaltlich in der Pitch-Präsentation eingehen sollten. Und wie Sie dem Kunden ein für Sie positives Feedback entlocken, auch wenn er eigentlich gar keines geben will.</p>
<p>Nutzen Sie dazu einfach das <a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/" rel="noopener"><u>Kontaktformular</u></a> mit dem Betreff: &#8222;Erfolgreich im nächsten Pitch&#8220;.</p>
<p>Das wünsche ich Ihnen auf jeden Fall.</p>
<p>Ihr Steffen Moll</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4465 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2017/01/experte_cta.jpg" alt="Experte CTA" width="800" height="265" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke für das Photo by <a href="https://unsplash.com/photos/ZXbDeof0nlQ?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Roberto Nickson (@g)</a>  und by <a href="https://unsplash.com/photos/IojCPQ2rWe8?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Simson Petrol</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p></div>
			</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/praesentationen/erfolgreich-praesentieren-bei-pitch-und-wettbewerbspraesentation/">Erfolgreich präsentieren bei Pitch und Wettbewerbspräsentation</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überzeugend auftreten bei Präsentationen und Vorträgen</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/ueberzeugend-auftreten-bei-praesentationen-und-vortraegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 08:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation vorbereiten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<category><![CDATA[stehend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[überzeugend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5957</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/praesentationen/ueberzeugend-auftreten-bei-praesentationen-und-vortraegen/">Überzeugend auftreten bei Präsentationen und Vorträgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2></h2>
<h2></h2>
<h2><a name="righttopresent"></a><b>Stand up for your right to present</b></h2>
<p>Gibt es eine große Bühne und eine Präsentation vor vielen Menschen, kommt kein Redner auf die Idee, auf einem Stuhl sitzend zu präsentieren. Findet die Präsentation jedoch in einem Meetingraum statt, sieht die Sache nicht mehr ganz so klar aus. Daher also mein flammendes Plädoyer für die Präsentation im Stehen &#8211; egal ob auf großer oder kleiner Bühne.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6078 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Stand_up_for_your_right_to_present-1024x576.jpg" alt="" width="556" height="313" />  </p>
<p>Meine klare Empfehlung: Sobald dein Publikum aus mehr als 3 Personen besteht, solltest du stehen. Dafür gibt es gute und zahlreiche Gründe:</p>
<ol>
<li><strong>Weil deine Zuhörer zu dir „aufsehen“, wirkst du souveräner.</strong></li>
<li><strong>Nervosität lässt sich stehend besser abbauen.</strong> Was sitzend nach Herumhampeln aussieht, wirkt stehend lebhaft.</li>
<li><strong>Deine Stimme klingt kräftiger.</strong> Und dadurch überzeugender.</li>
<li><strong>Du wirst als kompetenter wahrgenommen,</strong> weil stehend deine Körpersprache lebendiger wirkt. Studien haben gezeigt, dass Rednern, die viel und variantenreich gestikulieren, mehr Kompetenz zugetraut wird.</li>
<li><strong>Im Stehen hast du mehr Energie.</strong> Die Aufmerksamkeit deiner Zuhörer erhälst du so leichter. Außerdem fällt es dir so leichter zu überzeugen und Einwände aus dem Weg zu räumen.</li>
</ol>
<p>Vielleicht fragst du dich jetzt:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Was mache ich, wenn das Meeting im Sitzen beginnt und ich dann präsentieren soll?&#8220;</p>
<p><span style="font-size: 15px;">Die einfache Antwort: finde einen Grund aufzustehen. Etwa, weil du zum Flipchart läufst, um dort etwas aufzuschreiben. Oder weil du an der Projektionswand etwas zeigen möchtest. Oder schlicht, weil du neben der Projektionsfläche stehen möchtest.   In diesem Sinne: </span><b style="font-size: 15px;">stand </b><b style="font-size: 15px;">up</b><b style="font-size: 15px;">, </b><b style="font-size: 15px;">for</b><span style="font-size: 15px;"> </span><b style="font-size: 15px;">your</b><span style="font-size: 15px;"> </span><b style="font-size: 15px;">right</b><span style="font-size: 15px;"> </span><b style="font-size: 15px;">to</b><span style="font-size: 15px;"> </span><b style="font-size: 15px;">party</b><span style="font-size: 15px;"> (and for your presentations).</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</blockquote>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><a name="vorherdurch"></a><b>Geh deine Präsentation vorher durch</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6079 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Geh_deine_Präsentation_vorher_durch-1024x576.jpg" alt="Präsentation" width="604" height="340" />  </p>
<p>Ich wette, diesen Tipp kennst du schon. Aber TUST du es auch? Oder reicht dafür die Zeit nicht aus, weil du bis zur letzten Minute noch an Folien bastelst, Texte optimiert und nach Bildern sucht? Meine Erfahrung aus vielen Präsentationen in unterschiedlichsten Unternehmen zeigt: es wird Zeit für die inhaltliche Konzeption aufgewendet und für die Erstellung der Präsentation selbst. Der zeitliche Aufwand dafür wird fast IMMER unterschätzt, was nicht selten zu Nachtschichten, Überstunden und somit einem Schlafdefizit führt. Was dann fast NIE stattfindet, sind Probedurchläufe. Und das ist toll. Für dich! Denn so ist es einfacher, am Tag er Präsentation im Vergleich zu anderen besser zu performen.   <strong>Interessant ist, dass Steve Jobs seine legendären Keynote-Präsentationen bis zu 20-mal vorab probte. </strong> Warum: weil es zu bedeutend besseren Ergebnissen führt. Fazit: du solltest deine Präsentation mehrfach vorab halten. Allein (ob vor Spiegel oder imaginärem Publikum ist Geschmacksache). Und vor Testpublikum. Je öfter du sie durchgehst, desto sicherer und souveräner wirst du.</p>
<h2> <a name="letztensatz"></a><b>Kenne deinen ersten und letzten Satz auswendig</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6077 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Kenne_deinen_ersten_und_letzten_Satz_auswendig-1024x576.jpg" alt="Präsentation" width="640" height="360" />  </p>
<p>„Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt.“ In der Musik weiß man: spielt ein Orchester den Anfang und Schluss halbwegs sauber, glauben die Zuhörer, dass das Orchester „schön“ gespielt hat. Genau zu wissen, wie die Präsentation anfängt und aufhört, ist nicht nur inhaltlich sinnvoll. Es wird deine Nervosität vorab senken und dir während er Präsentation Sicherheit geben. Sicher hast du auch schon oft erlebt, dass wenn du erstmal in deinem Thema bist, ein Satz ganz natürlich den nächsten ergibt. Und wenn der Präsentationsbeginn und -abschluss auch noch ungewöhnlich und interessant sind, hast du deine Zuhörer auf deiner Seite. Damit du nicht Gefahr läufst, dich endlos zu wiederholen, nur weil du nicht weißt, wie du den Schlusspunkt setzten sollst, überlegst du dir den genialen Schluss schon vorher. Auf den kannst du dich dann schon freuen, wenn deine Präsentation auf dein Grande Finale zusteuert. <strong>Dann applaudiert dir dein Publikum nicht nur aus Höflichkeit. Sondern von Herzen.</strong>   Außerdem suboptimal: diese weit verbreiteten Präsentationsfehler, die du bitte ab sofort vermeidest:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/S3fC4iHk1ww" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="betrittdiebuehne"></a><b>Betritt die Bühne mit einem Lächeln</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6076 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Betritt_die_Bühne_mit_einem_Lächeln-1024x576.jpg" alt="Präsentation" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wenn du nicht gerade als Redner für eine Trauerfeier gebucht bist, gilt dieser Tipp uneingeschränkt. Lächeln lässt dich sympathisch und souverän wirken. Außerdem signalisierst du deinen Zuhörern (und natürlich auch dir selbst), dass diese Präsentation richtig gut werden wird. Beim Lächeln kommt dir ein weiterer psychologischer Effekt zugute: Dein Gehirn kann nicht unterscheiden, ob du lächelst, weil du dich gerade über etwas freust, oder ob du &#8222;einfach so&#8220; ein lächelndes Gesicht aufsetzt. Beim Lächeln werden deine Gesichtsmuskeln aktiviert und dabei Signale ans Gehirn gesendet, die ein biochemisch messbares Glücksgefühl erzeugen. <strong>Also: Zähne zum Trocknen an die Luft.</strong>    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tipps für den erfolgreichen (Ab-)Schluss deiner Präsentation</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-den-erfolgreichen-ab-schluss-deiner-praesentation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2018 08:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss der Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5955</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="handeln"></a><b>Fordere zum Handeln auf</b></h2>
<p>Du hast deine Zuhörer abgeholt und mitgerissen. Relevante Informationen gebracht und einen Mehrwert für dein Publikum geliefert. Jetzt steuert deine Präsentation so langsam auf das Ende zu. Jetzt solltest du deine Präsentations-Leistung mit einem gelungenen Abschluss krönen. Hier ein paar Ideen:</p>
<p>  <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6071 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/05/Fordere_zum_Handeln_auf-1024x576.jpg" alt="" width="640" height="360" />  </p>
<p>Hast du deine Zuhörer mit deiner Argumentation überzeugt, dann sage ihnen zum Schluss, was sie jetzt tun sollen. Schließlich ist auch der beste Vortrag reine Unterhaltung, wenn sich danach nichts ändert. Fordere deine Zuhörer daher zum Handeln auf. Neudeutsch: bring einen CTA (Call to Action). Oftmals ist es dem Präsentierenden völlig klar, was jetzt zu tun ist. Dem fachfremden Zuhörer aber nicht. Lass daher keinen Raum für Fehlinterpretation und zeige einen unmissverständlichen Weg auf, was jetzt der nächste logische Schritt ist. Ein weiterer Vorteil, wenn du deine Präsentation mit einer Handlungsaufforderung beendest: du führst deine Zuhörer gedanklich in eine Zukunft, in der sie sich bereits für dein Angebot entschieden haben bzw. deiner Empfehlung gefolgt sind. Dadurch ist es deutlich wahrscheinlicher, dass sie ins Handeln kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="schlusssatz"></a><b>Ein Schlusssatz, der hängen bleibt</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6070 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/05/Ein_Schlusssatz_der_hängen_bleibt-1024x576.jpg" alt="Ein_Schlusssatz_der_hängen_bleibt" width="640" height="360" />  </p>
<p>Der letzte Eindruck bleibt. Daher sollte der richtig BÄMM sein. Am besten mit Saugnapf-Effekt. Beliebte Möglichkeiten, eine Präsentation zu beenden:</p>
<ul>
<li><strong>Rhetorisches Stilmittel</strong></li>
<li><strong>Zitat</strong></li>
<li><strong>Humorvolles Finale</strong></li>
</ul>
<p>Es ist mittlerweile ein Klassiker. Viele Präsentationen enden mit einer Floskel, die alles zuvor gesagte zerstören kann. Selten ist es den Präsentierenden bewusst, was sie mit diesem fatalen Abschluss unbewusst anrichten. Damit dir das nicht passiert, schau dir kurz dieses Video an:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/b1i6elMbnPY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2><strong>Der BÄMM-Schlusssatz</strong></h2>
<p>Idealerweise ist dein letzter Satz außerdem maximal 12 Worte lang. Kurz und prägnant. Unvergessen sind beispielsweise die letzten Worte von Steve Jobs&#8216; Stanford Commencement Rede:</p>
<blockquote>
<p>Stay hungry. Stay foolish.</p>
</blockquote>
<p>Hier verwendet er nur 4 Worte, die seine ganze Rede (und Haltung) zusammenfassen. Durch das Stilmittel der Wiederholung, bleibt das Gesagte zusätzlich besser hängen. Für was auch immer du dich entscheidest. Am besten ist es, wenn du deinen letzten Satz auswendig kennst. Zumindest sinngemäß. So kannst du dich freuen, wenn deine Präsentation auf das Ende zusteuert. Weil du weißt, was du gleich sagen wirst. Weil du weißt, dass es der Hammer wird. Deine Stimme geht nach unten. Du lächelst. Schweigst. Und dein Publikum wird wissen, dass es jetzt applaudieren darf. Nicht aus Höflichkeit. Sondern von Herzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="zuhoerer"></a><b>Führe deine Zuhörer in ihre Zukunft</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6073 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/05/Führe_deine_Zuhörer_in_ihre_Zukunft-1024x576.jpg" alt="Zuhörer" width="640" height="360" />  </p>
<p>Wie werden sich deine Zuhörer fühlen, wenn ihre Probleme gelöst wurden? Wie wird es ihnen gehen, wenn sie von allen Vorteilen deines Angebots profitieren? Übermittle in deiner Präsentation nicht nur Informationen, sondern Emotionen. Einen Vorgeschmack auf die Vorteile, die deine Zuhörer haben werden, wenn sie deiner Empfehlung folgen. Je mehr positive Bilder und Emotionen du beim Grande Finale erzeugst, bzw. je besser du sie in ihre Zukunft führst, desto höher der Wunsch, sich für dein Angebot zu entscheiden. Dabei ist es natürlich entscheidend, wie gut es dir gelingt, andere mit deiner Präsentation zu begeistern. Wenn du an dieser Schlüsselkompetenz arbeiten möchtest, schau dir dieses Video an:  </p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="wunsch"></a><b>Formuliere einen Wunsch</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6072 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/05/Formuliere_einen_Wunsch-1024x576.jpg" alt="Wunsch" width="640" height="360" />  </p>
<p>Am Ende sind deine Zuhörer natürlich selbst verantwortlich, was sie nach deiner Präsentation umsetzen. Aber du würdest ihnen von Herzen wünschen, dass sich durch deine Präsentation ihr Leben zum Besseren verändert? Weil du überzeugt bist, dass deine Inhalte und Empfehlungen ihnen wirklich helfen? Wenn das auf dich zutrifft, dann ist es ein starker, beziehungsförderlicher Abschluss, den Zuhörern etwas zu wünschen. Ich beende beispielsweise viele Vorträge so:</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Ich wünsche Ihnen, dass Sie hier am &#8218;Büffet&#8216; viele Leckerbissen mitnehmen konnten. Denn meine Mission ist es, die Welt von schlechten Präsentationen zu befreien. Und wenn Sie nur einen einzigen Tipp heute in Ihrer nächsten Präsentation umsetzen, dann hat sich für Sie und für mich der Vortrag gelohnt.&#8220;</p>
</blockquote>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-den-erfolgreichen-ab-schluss-deiner-praesentation/">Tipps für den erfolgreichen (Ab-)Schluss deiner Präsentation</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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		<title>Tipps für die Präsentation-Umsetzung mit PowerPoint &#038; Co</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-die-praesentation-umsetzung-mit-powerpoint-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 08:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation-Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationsfolie]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/tipps-fuer-die-praesentation-umsetzung-mit-powerpoint-co/">Tipps für die Präsentation-Umsetzung mit PowerPoint &#038; Co</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="mittelpunkt"></a><b>Du stehst im Mittelpunkt. Nicht deine Präsentationsfolie!</b></h2>
<p>2 Merkmale, woran du todsicher erkennst, dass eine Präsentation nicht optimal laufen wird? Erstens: Der Präsentator verbringt mehr Zeit PowerPoint basteln als mit Konzeption und mentalem Durchgehen. Zweitens: die Zuhörer werden zu Zuschauern, weil sie viel Zeit mit dem Anschauen der PowerPoint-Präsentation verbringen.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6064 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Du_stehst_im_Mittelpunkt.-Nicht_deine_Präsentationsfolie-1024x576.jpg" alt="Präsentationsfolie" width="640" height="360" />  </p>
<p>Es kann verführerisch sein, verschiedene Schriftarten und -farben zu verwenden, um Unterschiede zu verdeutlichen. Oder die Vielfältigkeit einer Lösung mit unterschiedlichen Bildern zu zeigen. Oder einen Prozess detailliert abzubilden. Nur: eine ruhige Folie entsteht so sicher nicht. Im besten Fall lenkt sie von dir als Redner ab. <strong>Im schlimmsten Fall entsteht beim Zuhörer der Eindruck, dass deine Lösung kompliziert, unprofessionell und insgesamt für ihn nicht interessant ist.</strong> Denn hier kommt eine menschliche Eigenschaft, die den wenigsten wirklich bewusst ist: deine Zuhörer schließen von deiner Präsentation auf die Qualität deines Angebots. Sie schließen von Folien (die sie sehen) auf die Ergebnisse deiner Lösung (die sie noch nicht sehen). Dazu gibt es beliebte Fehler, die mir in meiner Beratungspraxis immer wieder begegnen. In diesem Video erlaube ich mir, die häufigsten PPT-Umsetzungsfehler überspitzt und humoristisch darzustellen:</p>
<p>  <iframe src="https://www.youtube.com/embed/AJFcowd4HfI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>Fazit:</strong> sorge dafür, dass deine PowerPoint Folien deine Inhalte unterstützen, indem du mit großen Bildern oder prägnanten Aussagen (keine vollständigen Sätze!!!) arbeitest. Ansonsten sollten die Augen deiner Zuhörer aber interessiert auf dich gerichtet sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="einbild"></a><b>Ein Bild ist besser als ein Bullet Point</b></h2>
<p>PowerPoint = BulletPoint. Das ist für die meisten Menschen genauso unreflektiert richtig, wie dass die Freiheitsstatue in New York steht (sie steht jedoch auf der Insel Liberty Island). Unzählige wissenschaftliche Studien belegen jedoch, dass lange Aufzählung die schlechteste Methode sind, um Informationen so zu vermitteln, dass sie bei den Zuhörern auch nachhaltig hängen bleiben.</p>
<p>  <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6067 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Zeig_professionelle_Bilder-1024x576.jpg" alt="professionelleBilder" width="640" height="360" />  </p>
<p>Dabei gibt viele Möglichkeiten, eine Aufzählung spannender zu gestalten:</p>
<ol>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Beschränke dich auf die 3 wichtigsten Punkte </strong> In einer Studie wurde nachgewiesen, dass die Bereitschaft sinkt, ein Produkt zu kaufen, das mit mehr als 3 Vorteilen beworben wird. Der Grund: bei zu vielen Vorteilen werden wir misstrauisch. Ein weiterer Punkt, der für die Beschränkung auf die Zahl 3 spricht: in unserer informationsüberfluteten Zeit kann sich sowieso keiner mehr Punkte merken.</li>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Ergänze jeden Inhaltspunkt mit einem Icon oder Bild</strong> Ideal sind wieder &#8211; du ahnst es &#8211; 3 Vorteile/Gründe/Aspekte, die du mit einem Icon versiehst. Das lockert auf und wirkt professionell und aufgeräumt.</li>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Verteile jeden Punk auf eine eigene Folie</strong> Wie oft ist es dir schon so gegangen, dass du auf einer Folie mit vielen Aufzählungspunkten nicht mehr wusstest, bei welchem Punkt der Vortragende gerade ist? Ganz einfache Lösung, verteile die Inhalte auf mehrere Folien. Und schon wird der Information-Overload vermieden.</li>
<li style="padding-left: 30px;"><strong>Ordne die Punkte als Struktur an</strong> Nutze einfache, geometrische Figuren, wie z.B. Kreis, Hierarchie, Pyramide, Prozess, um zu verdeutlichen, was du sagst. Oder du fragst dich: &#8222;Mit was könnte ich meinen Inhalt vergleichen?&#8220; Das Ergebnis könnte dann sein, dass du verschiedene Meilensteine auf einem Weg zum Gipfel zeigst, die Säulen eines Gebäudes, oder eine andere Analogie.</li>
</ol>
<p>Was du auch immer tust, sorge dafür, dass deine Präsentation niemand durch die unkontrollierte Verwendung von zu vielen Bullet Points zu Tode langweilt.</p>
<h2></h2>
<h2><a name="professionellebilder"></a><b>Zeig professionelle Bilder</b></h2>
<p>Kein Vortrag wirkt kompetent mit unprofessionellen Bildern. Dabei gibt es mittlerweile gut bestückte Bilddatenbanken mit kostenlosen und hochwertigen Bildern (wie z.B. <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a>, <a href="https://unsplash.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unsplash</a>, <a href="http://photopin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Photopin</a> und <a href="https://pikwizard.com/">Pikwizard</a>)</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6065 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Ein_Bild_ist_besser_als_ein_Bullet_Point-1024x576.jpg" alt="Bild" width="640" height="360" />  </p>
<p>Verwendet man ein selbst gemachtes Bild oder muss man ein Bild anschneiden, gibt es eine einfache Möglichkeit, Bilder professionell wirken zu lassen. Bekannt ist sie als &#8222;Goldener Schnitt&#8220; oder als &#8222;Drittel-Regel&#8220;. Interessante Bilder entstehen, wenn der Hauptaspekt (hier die Tasse) auf einer Drittellinie liegt. Viele platzieren das Motiv auf einem Bild mittig. Doch die zentrale Positionierung wirkt schnell statisch und langweilig. Und so gehst du vor: Erstelle ein Raster mit 2 horizontalen und 2 vertikalen Linien, so dass 9 gleichgroße Rechtecke entstehen. Jetzt platziere dein Bild, dass der Hauptaspekt auf 2 Linien liegt. Das gibt dem Bild „Luft zum Atmen“ und macht es spannend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="erweckezahlen"></a><b>Erwecke Zahlen zum Leben</b></h2>
<p>Zahlen, Daten, Fakten gehören zu vielen Präsentationen dazu. Leider sind sie oft nicht aussagekräftig. Denn diese abstrakten Informationen lösen beim Zuhörer keine Bilder im Kopf aus und bleiben daher kaum in Erinnerung.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6066 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/04/Erwecke_Zahlen_zum_Leben-1024x576.jpg" alt="Leben" width="640" height="360" />  </p>
<p>Eine bessere Möglichkeit: vergleiche die Zahl mit etwas anderem. IBM hat beispielsweise einen Superrechner so beschrieben: „Eine Rechenleistung, wie 100.000 der heute schnellsten Laptops. Übereinandergelegt hätte man einen 2.400 Meter hohen Stapel Laptops.“ Da jeder mit der Strecke von 2.400 Metern etwas anfangen kann und sich nun einen echt beeindruckend hohen Turm mit Laptops vorstellt, wird die Leistungsfähigkeit des Rechners deutlich besser dargestellt, als es die CPU Zahl allein könnte. Ein weiteres Beispiel für &#8222;Bilder-im-Kopf-auslösende-Zahlen&#8220; war in der S-Bahn in Stuttgart zu sehen. Dort warnten Aufkleber an den Scheiben: &#8222;Der Bremsweg einer S-Bahn ist doppelt so lang wie der Schlossplatz.&#8220; Oder: &#8222;Eine Oberleitung hat 65 Mal mehr Spannung als eine Steckdose im Häusle.&#8220;   Damit vor dem geistigen Auge deiner Zuhörer Zahlen zum Leben erweckt werden, ist natürlich auch deine lebendige Präsentations- und Vortragsweise gefragt. Diese Schlüsselkompetenz ist zum Glück nicht angeboren, sondern erlernbar. Zum Beispiel in meinem Training:  </p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/vPbW6-dTv-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>    </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
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		<title>Inhalt ist King – Präsentationen außergewöhnlich aufbauen</title>
		<link>https://aim-higher.de/spielend-praesentieren/inhalt-ist-king-praesentationen-aussergewoehnlich-aufbauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 09:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[3-er Methode]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[spannende Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[spielend präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.aim-higher.de/?p=5951</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a name="nutze3ermethode"></a><b>Nutze die 3-er Methode</b></h2>
<p>Die Zahl drei ist toll. Geradezu magisch. Auf jeden Fall klingt sie weder nach zu viel noch nach zu wenig. Und sie begegnet uns ständig. Nicht nur bei Präsentationen:</p>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>„Aller guten Dinge sind drei“</strong></h2>
<p>Das weiß schon der Volksmund. Julius Cäsar verkündete 1. veni, 2. vidi, 3. vici, um zu zeigen wie überlegen er als Feldherr in Schlachten agiert. Alexandre Dumas nennt sein Buch „Die drei Musketiere“, obwohl es eigentlich mehr waren. In Märchen gewähren Feen genau 3 Wünsche. Christen glauben an den 3-einigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist, die Buddhisten an die Glückseligkeit durch Buddha, Dharma und Samgha und selbstverständlich findet man die Zahl auch in anderen Religionen. Möchte man den Menschen ganzheitlich betrachten, kommt man nicht an den 3 Bereichen Körper, Seele und Geist vorbei. Und in Frankreich revolutionierte der Schlachtruf: Liberté, Égalité, Fraternité die Monarchie zur Republik. Bedenkt man es genau, hat die Zahl drei eigentlich schon die Weltherrschaft an sich gerissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Drei verkauft</strong></h2>
<p>Ritter Sport verwendet den Slogan: „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ Bei Saturn hieß es lange Zeit: „Geiz ist geil“ und bei Toyota: „Nichts ist unmöglich“. 3 Worte, 3 Aspekte, 3 Gründe so lautet die Zauberformel in der Werbung. Auch die Wissenschaft bestätigt das: bei einer Studie wurden Probanden Werbespots eines neuen Shampoos vorgespielt. Der einzige Unterschied: am Ende wurden beim ersten Spot 3 Verkaufsargumente, beim zweiten 4 Verkaufsargumente und beim dritten Spot 5 Verkaufsargumente genannt (bemerkenswert, dass in der Studie 3 Variablen getestet wurden). Du ahnst es schon: richtig, die besten Ergebnisse erzielte der Spot, der 3 Verkaufsargumente für das Shampoo nannte. Mehr Argumente überfordern die Zuhörer und erzeugen Skepsis („das alles soll das Shampoo können?!? Glaub ich irgendwie nicht …“) Der Sweetspot liegt daher genau bei 3.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Noch 3 Regeln für Präsentationen</strong></h2>
<h2><strong>1. Die 3-Sekunden-3-Minuten-Regel</strong></h2>
<p>Die <strong>3-Sekunden-Regel</strong> besagt, dass sich Zuhörer innerhalb von 3 Sekunden eine Meinung von einem Redner bilden. Wirkt man also am Anfang ungeschickt, nervös oder unprofessionell, muss man sich ganz schön anstrengen, um aus dieser Schublade wieder rauszukommen. Die <strong>3-Minuten-Regel</strong> steht für die Zeit, die ein Publikum benötigt, um für sich zu entscheiden, ob das Thema relevant und der Vortrag interessant ist. Ist dies nicht oder nur bedingt der Fall, nimmt jetzt die Aufmerksamkeit dramatisch ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. Die 10/20/30 Regel für PowerPoint</strong></h2>
<p>Diese besagt, dass eine Pitch-Präsentation vor Investoren aus maximal <strong>10 Folien</strong> bestehen sollte, weil Menschen (und Investoren seien sehr normale Menschen, nur mit noch weniger Zeit) sowieso nicht mehr als 10 neue Themen verstehen könnten. Guy Kawasaki, der geistige Vater dieser Regel, empfiehlt außerdem, dass die Präsentation nur <strong>20 Minuten</strong> dauern sollte, selbst wenn eine Stunde zur Verfügung steht. Den Rest der Zeit verbringt man mit: Kampf mit der Technik, Fragerunde und Beziehungsaufbau. Schließlich sollte die kleinste Schriftgröße auf jeder Folie aus <strong>30 Punkt</strong> bestehen (das ist echt groß!!!) Der Vorteil: da mit 30 Punkt, schlicht nicht mehr viel Text auf eine Folie passt, muss sich der Präsentierende genau überlegen, was das Wichtigste ist. Und weil das Publikum diese Kernbotschaft schneller erfasst, kann es sich auch gleich wieder dem Redner zuwenden, ohne etwas verpasst zu haben.</p>
<h2></h2>
<h2><strong>3. Die 3-er Regel oder 3-er Methode</strong></h2>
<p>Bei dieser Präsentations-Methode beginnst du mit einer Botschaft und benennst 3 Gründe, warum das für deine Behauptung oder Botschaft für den Zuhörer von Nutzen ist. Noch jeweils 3 Argumente finden, und ggf. einen Beweis dafür benennen. Beende deine Präsentation mit einer eleganten Handlungsaufforderung. Das ist 1. kurz, 2. knapp, 3. überzeugend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6057 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Nutze_die_3-er_Methode-1024x576.jpg" alt="" width="604" height="340" /></h4>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>Ein Beispiel für die 3-er Methode bei Präsentationen:</strong></h2>
<p><strong>Botschaft:</strong> „Tägliches Haare waschen kann strapazierend für die Haare sein. Daher benötigt man ein Shampoo, das reinigt, pflegt und Ihre Haare zum Glänzen bringt. Daher möchte ich Ihnen heute das neue Schaumpups vorstellen.“ <strong>Nutzen 1:</strong> Sprechen wir zunächst darüber, warum Schaumpups das perfekte Pflegeprodukt für Ihre Haare ist: es enthält erstens keine Silikone, 2. natürliche Zitrone und 3. verfügt es über eine einzigartige Pflegepoliturformel. [Selbes Vorgehen mit <strong>Nutzen 2 und 3</strong> wiederholen.] <strong>Handlungsaufforderung:</strong> Aber bitte glauben Sie nicht mir, oder den vielen Langzeitstudien, die wir durchgeführt haben. Ich habe heute einige Produktproben dabei. Testen Sie das neue Schaumpups einfach ab morgen selbst. Und freuen Sie sich auf saubere, gepflegte und glänzende Haare.</p>
<blockquote>
<p>Toi. Toi. Toi.</p>
</blockquote>
<p>Nun wünsche ich dir 3-fachen Erfolg für deine nächste Präsentation, in der die Zahl 3 sicherlich vorkommen wird. _ _ _ _ _</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><a name="erfolgsgeschichte"></a><b>Erzähle die Erfolgsgeschichte deines Kunden</b></h2>
<p>Storytelling ist aktuell DAS Buzzword im Business. Allerdings: Das Geschichtenerzählen gab es schon, lange bevor uns Psychologie und Neurowissenschaften über seine Wirkung aufklären konnten. Das tolle am Storytelling:</p>
<blockquote>
<p>Jeder Mensch ist ein geborener Storyteller.</p>
</blockquote>
<p>Auch im beruflichen Kontext ist das Erzählen von Geschichten eine mächtige Methode, um zu überzeugen. <img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6056 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Erzähle_die_Erfolgsgeschichte_deines_Kunden-1024x576.jpg" alt="" width="596" height="335" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Warum du Erfolgsgeschichten benötigst</strong></h2>
<p>Im Englischen spricht man auch von „Customer Success Stories“. Diese Formulierung gefällt mir besser, weil sie eine wichtige Sache deutlich macht: es geht nicht um DEINEN Erfolg, sondern den deines KUNDEN. Denn wenn sich ein Kunde mit dir trifft, oder du vor Publikum spricht, dann interessieren sich diese Menschen wenig für dich und viel mehr für:</p>
<blockquote>
<p>„Was bringt MIR das?“</p>
<p>Gute Erfolgs- bzw. Kundengeschichten erzählst du also idealerweise so, dass sich der Kunde im beschriebenen Szenario wiederfindet. Du beschreibst ihm, wie du in einem anderen Fall ein Problem gelöst hast, das seinem ganz ähnlich ist, damit dein Kunde:</p>
</blockquote>
<ul>
<li>Sein Problem deutlich erkennt</li>
<li>Ihr einen gemeinsamen Zielzustand entwickelt</li>
<li>Den Weg und die Kosten als geringer als den Nutzen einschätzt</li>
<li>Dich als den optimalen Begleiter, Problemlöser oder Umsetzungspartner sieht</li>
<li>Darüber hinaus ist es glaubwürdiger, wenn KUNDEN beKUNDEN wie gut deine Produkte sind. Wenn andere Menschen sagen, dass du gut bist, ist das natürlich besser, als wenn du das tust. Daher verwende ZEUGEN um zu überZEUGEN.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>So entwickelst du Erfolgsgeschichten</strong></h2>
<ol>
<li><strong>Finde und sammle die Erfolgsgeschichten</strong> deiner Kunden (sie sind Gold wert)</li>
<li><strong>Kategorisiere sie</strong> z.B. nach Kundenproblemen oder -lösungen</li>
<li><strong>Beschreibe sie</strong> so, dass sie sich dein <strong>Kunde darin wiederfindet</strong>. Beispielsweise, weil sich die Kundengeschichte in derselben Branche abspielt, oder weil das Problem ähnlich war, oder die Mitarbeiteranzahl vergleichbar, etc. &#8211;&gt; wichtig ist, dass sich der Kunde während deiner Erzählung denkt: „das ist ja genau wie bei mir/uns“</li>
<li><strong>Zeige auf, wie das Problem gelöst wurde.</strong> Dabei dürfen natürlich auch Schwierigkeiten, Aufwände und Kosten angesprochen werden. Alles andere wäre vermutlich unehrlich und wenig glaubwürdig. Aber am Ende muss klar sein: der Weg lohnt sich.</li>
<li><strong>Zitiere den Kunden, wie er den Erfolg bestätigt.</strong> Lass den Kunden den Zielzustand beschreiben. Welche Verbesserungen sie wahrgenommen hat. Wie er sich dabei fühlte. Gerne kannst du ihn am ende auch noch (sinngemäß) zitieren: „Herr XXX, ich danke Ihnen, dass Sie mir das YYY vorgestellt haben, denn heute ist alles so viel einfacher/besser/schneller/ZZZ, dass ich YYY nicht mehr missen möchte.“</li>
</ol>
<p>Gut modellierte Storys gehören zum Handwerkszeug eines jeden fortgeschrittenen Präsentators. Wenn du Erfolgsgeschichten in deinem Unternehmen durchgängig einführen, entwickeln und erzählen möchten, dann ist mein <a href="https://www.aim-higher.de/sales-storytelling-training/">Storytelling-Training</a> genau das richtige für dich.   _ _ _ _ _</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> <b>Verwende eine Analogie</b></h2>
<p><b></b></p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6059 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Verwende_eine_Analogie-1024x576.jpg" alt="" width="587" height="330" />  </p>
<p>Analgien, oder bildhafte Vergleiche eignen sich v.a. für Produkte, die für Laien schwer verständlich sind. Eine Analogie &#8211; vergleicht zwei verschiedene Dinge, die ähnliche Eigenschaften haben: <strong>„Er ist heiß auf das Projekt wie Feuer“</strong> Der Vergleich von seiner Motivation mit Feuer wird durch das Wort „wie“ angedeutet. <strong>„Unsere gesamte genetische Information ist mit einer riesigen Bibliothek vergleichbar.“</strong> Das Schlüsselwort, das die Analogie ausmacht, ist hier eindeutig „vergleichbar“. <strong>„Dieses Projekt gleicht dem Versuch, die Nadel im Heuhaufen zu suchen“.</strong> Ein direkter Vergleich, verdeutlicht durch „gleicht dem …“</p>
<blockquote>
<p>&#8222;Worte haben keine Energie, solange sie nicht ein Bild auslösen. … Etwas, was ich immer im Auge behalte, ist: Welches sind die Worte, die bei den Menschen Bilder auslösen? Denn: Die Menschen folgen dem Gefühl des Bildes.&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Dieses Zitat stammt von Virginia Satir (1916-1988), und verdeutlicht die Wirkmacht von Analogien, die es schaffen, emotionale Bilder im Kopf des Adressaten zu erzeugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Analogien in Präsentationen</strong></h2>
<p>In Präsentationen kannst du natürlich Analogien in einem Satz verwenden. Noch wirksamer ist es allerdings durch eine Analogie durch die Präsentation zu führen. Dabei ist es hilfreich, ein Bild zu verwenden, das jeder kennt, wie z. B.: Die Reise des Helden in Star Wars, eine Wanderung, Schatzsuche, ein Fußball-Spiel, oder eine Schifffahrt: Der CEO eines Unternehmens, das sich vorgenommen hat, agiler zu werden, könnte folgendes sagen: „Momentan sind wir ein großer Tanker, der langsam durch die Meere schippert. Bislang sind wir damit auch gut gefahren, weil wir alles an Board hatten, was wir benötigten. Zukünftig wollen wir schneller sein und in verschiedene Richtungen fahren können. Wir benötigen in unserem Unternehmen weniger Matrosen und mehr Kapitäne. Wir wollen weniger bekannte Routen fahren und mehr auf Entdeckerfahrt gehen. Lasst uns gemeinsam agiler werden und das neue Amerika entdecken.“   Finde eine treffende Analogie und präsentiere dadurch deine Botschaft oder dein Produkt verständlich, bildhaft und interessant.   _ _ _ _ _</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a name="raetselraten"></a><b>Rätselraten: Mach es spannend</b></h2>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6058 size-large" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/03/Rätselraten_Mach_es_spannend-1024x576.jpg" alt="" width="599" height="337" />  </p>
<p><strong>Was macht die Spannung in einem Krimi aus?</strong> Natürlich, dass man nicht weiß, wer der Mörder ist. Stünde das schon zu Beginn fest, würden wohl die wenigsten einen Krimi bis zum Schluss voller Spannung verfolgen. Mach dir das menschliche Bedürfnis zunutze, offene Fragen beantworten zu wollen. Vielleicht gelingt es dir, aus deiner „Lösung“, die du anbietest, ein Rätsel zu machen. Lass dich von diesen Fragen inspirieren:</p>
<ul>
<li>Welche Fragen, die „Rätsel“ aufgaben, mussten bei der Produktentwicklung gelöst werden?</li>
<li>Vor welchen „Rätseln“ stand ein Kunde, bevor er deine „Lösung“ gefunden hat?</li>
<li>Welche Rätsel muss der Kunde in der Zukunft lösen, bei dem deine Lösung hilfreich ist?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Rätsel eignen sich auch gut für Reden auf Geburtstagsfeiern:</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p><em>„Heute möchte ich euch einen ganz besonderen Menschen vorstellen. Mit 18 ging er bereits ins Ausland (Besonderheit 1), mit 23 Jahren gründete er seine erste Firma (Besonderheit 2) und mit 28 lernte er seine Frau kennen, mit der er bis heute glücklich verheiratet ist. Usw, usw. usw.</em> Der Schlusssatz der Rede könnte dann so lauten: <em>&#8222;Diesen besonderen Menschen kennt ihr alle: lasst uns auf unser Geburtstagskind Stefan anstoßen.&#8220;</em> Obwohl allen klar sein wird, von wem gesprochen wird, bleibt durch das Rätsel die Spannung aufrechterhalten.   <strong>Nutze die Mechanik „Rätsel“ doch einfach selbst in deiner nächsten Präsentation oder Rede: ich verspreche dir knisternde Spannung und aufmerksame Zuhörer.</strong>  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p></div>
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		<title>KUNDENGEWINNUNG NEU GEDACHT: Das exklusive Training für Ihr erfolgreiches Neugeschäft</title>
		<link>https://aim-higher.de/storytelling/kundengewinnung-neu-gedacht-das-exklusive-training-fur-ihr-erfolgreiches-neugeschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 12:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://www.youtube.com/watch?v=j8-lSJu0NQ0Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: KUNDENGEWINNUNG NEU GEDACHT: Das exklusive Training für Ihr erfolgreiches Neugeschäft (https://www.youtube.com/watch?v=j8-lSJu0NQ0) Kundengewinnung neu gedacht. Wenn der Preis und Wettbewerbsdruck stark zunimmt. Wenn Kunden Sie immer wieder hinhalten oder wenn das Geschäft mit Neu- und Bestandskunden stagniert, dann wird es Zeit für Sie Kundengewinnung neu zu denken. Hier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=j8-lSJu0NQ0" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="KUNDENGEWINNUNG NEU GEDACHT: Das exklusive Training für Ihr erfolgreiches Neugeschäft" title="Play video &quot;KUNDENGEWINNUNG NEU GEDACHT: Das exklusive Training für Ihr erfolgreiches Neugeschäft&quot;">https://www.youtube.com/watch?v=j8-lSJu0NQ0</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=j8-lSJu0NQ0" title="KUNDENGEWINNUNG NEU GEDACHT: Das exklusive Training für Ihr erfolgreiches Neugeschäft">KUNDENGEWINNUNG NEU GEDACHT: Das exklusive Training für Ihr erfolgreiches Neugeschäft (https://www.youtube.com/watch?v=j8-lSJu0NQ0)</a></noscript></div>
<p>Kundengewinnung neu gedacht. Wenn der Preis und Wettbewerbsdruck stark zunimmt. Wenn Kunden Sie immer wieder hinhalten oder wenn das Geschäft mit Neu- und Bestandskunden stagniert, dann wird es Zeit für Sie Kundengewinnung neu zu denken. Hier in der Motorworld tanken Sie neue Impulse, damit Sie vertrieblich wieder Gas geben können und Ihre PS auf die Straße bringen.     <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a></p>
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		<title>Tipps für Unternehmenspräsentationen, die überzeugen</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/tipps-fur-unternehmensprasentationen-die-uberzeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 12:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[aim-higher]]></category>
		<category><![CDATA[Alte]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Moll]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebspräsentation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiterer wichtiger Gedanke beim Thema Vorbereitung, wo man wirklich sehr &#8211; sehr viel Zeit sparen kann, ist das Thema „Wie fange ich eigentlich an?“ Ja, da gibt es die einen, die sagen „Ich überlege mir erst mal den Beginn, weil der Beginn ist ja ein wichtiges Thema, wie steige ich ein? Ich überlege mir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein weiterer wichtiger Gedanke beim Thema Vorbereitung, wo man wirklich sehr &#8211; sehr viel Zeit sparen kann, ist das Thema „Wie fange ich eigentlich an?“ </strong> Ja, da gibt es die einen, die sagen „Ich überlege mir erst mal den Beginn, weil der Beginn ist ja ein wichtiges Thema, wie steige ich ein? Ich überlege mir mal, wie geht&#8217;s los.“ Die anderen sagen: „Nee, ich fange mit dem Schluss an.“ Wieder andere sagen: „Ich guck mal, was das Internet sagt.“ Wieder andere nehmen die alte Präsentation und ziehen sich da ihre Folien zusammen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Was machen Sie ab sofort? Sie fangen ab sofort mit der Botschaft an, denn darum geht´s.</p>
</blockquote>
<p>Und jetzt bauen Sie alles andere um diese Botschaft herum auf. Alle Informationen, die Sie haben, die nicht auf diese Botschaft einzahlen, haben in der Präsentation nichts verloren. Ganz einfach. Und plötzlich wird es ganz einfach zu wissen um zu entscheiden, welche Themen Sie aufheben und welche Sie weglassen.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/mXijdndezBA" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Wie Sie Präsentationen immer beginnen sollten" title="Play video &quot;Wie Sie Präsentationen immer beginnen sollten&quot;">https://youtu.be/mXijdndezBA</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/mXijdndezBA" title="Wie Sie Präsentationen immer beginnen sollten">Wie Sie Präsentationen immer beginnen sollten (https://youtu.be/mXijdndezBA)</a></noscript></div>
<p>Und dann gebe ich Ihnen noch eine kleine Struktur an die Hand, die genauso aussieht: <strong>Abholen</strong> – <strong>Mitnehmen</strong> und <strong>Überzeugen</strong>. Und jetzt brauchen Sie nur noch Argumente, um Ihren gegenüber abzuholen. Zum Beispiel: „Wissen Sie was das ist?“ „Das ist ein Ideensensor!“ „Wissen Sie, was das ist?“ oder „Sind Sie ein kreativer Mensch?“ Jetzt hole ich ihn ab. „Wollen Sie in allen Lebenslagen schreiben können?“ „Ja, möchte ich.“ „Auch, wenn es wirklich mal Stunden schneit, Sie haben gute Idee, soll die auch nicht verlorengehen?“ „Soll nicht.“ Okay, Mitnehmen. Und dann Überzeugen. Was kommt beim Überzeugen hin? Ich hätte vielleicht noch sagen können: „Dieser Stift, das ist ein Stift, damit schreiben Sie sogar im Weltall. Der hat hier eine gasbasierte Tintenaussteuerung. Egal, was kommt. Egal, in welcher Lebenslage Sie sind. Ich weiß nicht, ob sie vorhaben, auf den Mond zu fliegen. Mit diesem Stift könnten Sie es!“ Irgendwie so könnten Sie überzeugen, indem Sie sagen: Andere machen es auch so! Vielleicht haben Sie einen Wettbewerb gewonnen vielleicht haben Sie in eine Zertifizierung bekommen, einen Preis, Kundenstatements, was auch immer. Ihnen hilft, dass Sie überzeugen, das kommt hier zum Schluss rein, zum Schluss.</p>
<h2 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert</h2>
<p>Eine weitere Methode ist die 3-er Methode, vor allem für kurze Präsentationen sehr sehr gut geeignet. Die funktioniert so. Sie haben ganz oben wieder die <strong>Botschaft</strong>, genau, oben steht immer die Botschaft. Es geht immer mit der Botschaft los und dann überlegen Sie sich drei <strong>Nutzen</strong>, zum Beispiel: „Vergessen Sie nie wieder eine Information“, zum Beispiel: „Egal, wo Sie sind, Sie haben immer ein Schreibwerkzeug dabei und sind nicht aufs Internet angewiesen.“ Und was drittens, überlegen Sie sich was. Und dann begründen Sie das, sogar: Die haben eine gaspassierte Füllstation“, „Die haben die einzigartige Schreibleistung und sind damit im Guinness-Buch der Rekorde“. Was auch immer. Finden Sie Argumente, um diesen Nutzen zu untermauern, vorzugsweise wieder mit 3. Und dann brauchen Sie möglicherweise noch einen <strong>Beweis</strong>. Nicht zwingend, aber bietet sich an, wenn Sie zum Beispiel eine tolle Referenzaussage haben, können Sie die genau an der Stelle bringen.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5PawwR0cGPY" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert" title="Play video &quot;Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert&quot;">https://www.youtube.com/watch?v=5PawwR0cGPY</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5PawwR0cGPY" title="Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert">Die einfachste Struktur für Präsentationen, die immer funktioniert (https://www.youtube.com/watch?v=5PawwR0cGPY)</a></noscript></div>
<p>Und ganz zum Schluss, wenn es zum Abschluss geht, haben Sie noch eine Handlungsaufforderung wie: „Probieren Sie diesen Stift doch mal aus! Wenn Sie ihn einmal haben, werden Sie nie wieder mit was Anderem schreiben wollen!“ Irgendwas.</p>
<h2>Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten</h2>
<p>Schneller und besser präsentieren? Es geht hier auch noch um besser präsentieren. Und da würde ich Ihnen jetzt gerne erzählen, worauf es ankommt und worauf es auch nicht ankommt.</p>
<ul>
<li><strong>Präsentation vorlesen</strong></li>
</ul>
<p>Ich darf das mal ganz schnell demonstrieren wie das funktioniert. Das ist also so, dass ich Ihnen sage: „Bitte schreiben Sie niemals vollständige Sätze auf Ihre Folien. Außerdem sollten Sie nicht einfach nur das eins zu eins vorlesen, was auf Ihren Folien steht, denn Ihre Zuhörer lesen schneller als Sie sprechen können. Sie haben das jetzt schon längst gesehen und schon längst verstanden was da steht und ich rede immer noch. Und was denken Sie sich? Weiß ich schon: Langweilig… Nächstes Thema. Versuchen Sie lieber Folien zu erstellen, die Ihre Botschaft wirken lassen. Weniger Text ist ganz oft mehr!</p>
<ul>
<li><strong>Sich nur auf den Inhalt konzentrieren</strong></li>
</ul>
<p>Das war ja auch unser Fehler da bei dieser Präsentation, wo wir unseren gegenüber einfach nur erschlagen haben mit Informationen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Inhalte sind wichtig. Substanz entscheidet.</p>
</blockquote>
<p>Sind wir uns einig. Aber vergessen Sie auch nicht das Andere. Es gibt auch Studien dazu. Ins die 7-38-55-Regel und die hat man herausgefunden, was sind eigentlich so die Themen, die wichtig sind, die man heranzieht, ob man jemand glaubt oder nicht. Das zum einmal hier der kleine Teil: der Inhalt. Also, 7% ist nur Inhalt, laut dieser Studie. 55% ist die Körpersprache. Also, steht der zu seinem Angebot oder ist er unsicher? Was mit seiner Stimme? Ist da der Brustton der Überzeugung oder eher so ein bisschen kleines Flattern? Deswegen lohnt es sich, bei Präsentationen nicht nur die Zeit in den Inhalt zu stecken, ganz sicher wichtig, aber eben auch in die Inszenierung, in das, was Sie sagen, wie Sie es sagen.</p>
<ul>
<li><strong>Plattitüden platt zu treten</strong></li>
</ul>
<p>„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Diesen Satz haben Sie alle schon hundertmal gehört und ich habe eben dafür gesorgt, dass diese Plattitüde noch mal ein bisschen platter geworden ist. Und ich empfehle Ihnen das nichts zu tun, weil was passiert, wenn man Plattitüden platt tritt? Angenommen, ich hätte meine Präsentation so begonnen. Hatte gesagt: „Thema präsentieren, ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Dann hätten Sie sich gedacht: „Ah, okay, kenne ich schon. Was jetzt kommt, kann auch nicht spannend sein. Brauche ich auch gar nicht zuzuhören.“ So ungefähr. Das wäre so die Message gewesen. Deswegen kommen sie mit etwas Neuem.</p>
<ul>
<li><strong>Man lässt den Zuhörern nicht atmen</strong></li>
</ul>
<p>Gut, bei uns könnte man jetzt mal das Fenster aufmachen. Das würde sicher auch helfen. Was ich aber hier meine, ist ein rhetorisches Stilmittel, was aus meiner Sicht zu den unterschätztesten überhaupt gehört. Und dieses rhetorische Stilmittel ist die Pause, genau. Die Pause. Botschaften brauchen Luft zum Atmen. Die wirken sonst nicht, wenn ich keine Pause mache.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/OsGmKmiuWfk" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten" title="Play video &quot;Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten&quot;">https://youtu.be/OsGmKmiuWfk</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/OsGmKmiuWfk" title="Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten">Was Sie zukünftig nie wieder in Präsentationen tun sollten (https://youtu.be/OsGmKmiuWfk)</a></noscript></div>
<p>Eine Botschaft, die kann im Raum stehen und Sie können diese Botschaft aufnehmen und erstmal verdauen, wenn ich sofort weiterrede, geht das nicht. Deswegen, überlegen Sie, an welchen Stellen in ihrer Präsentation Sie strategisch Pausen einsetzen können. Und was Sie noch alles in Pausen machen können ist faszinierend. Und das erfahren Sie im Training.</p>
<h2 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken</h2>
<p>Und was Sie noch alles in Pausen machen können ist faszinierend. Sie erfahren es im Training. Ich komme zum Ende meiner Präsentation und möchte mit einer kleinen Showeinlage für Sie heute meine Präsentation zum Ende führen und dieses Thema ist die aktive Zuhörersterbehilfe. Sie haben es heute schon viele Tipps bekommen, wie Sie dafür sorgen, dass Ihre Zuhörer garantiert sich zu Tode langweilen. Ich gebe Ihnen jetzt noch ein paar mehr Infos mit auf den Weg und darf hier ganz herzlich den Steffen begrüßen. Der Steffen ist ein Zuschauer/Zuhörer, wie Sie auch, und was den Steffen wirklich auszeichnet ist, dass ein total offener Mensch ist und im Endeffekt ein offenes Buch. Man sieht sofort was denkt der jetzt. Das ist das Tolle am Steffen. Ich, der Herr Moll, habe heute ein Meeting anberaumt und Steffen und Sie sind in diesem Meeting.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/0TqIsmY_xuo" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Showeinlage: Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken" title="Play video &quot;Showeinlage: Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken&quot;">https://youtu.be/0TqIsmY_xuo</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/0TqIsmY_xuo" title="Showeinlage: Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken">Showeinlage: Wie schlechte Formulierungen in Präsentationen wirken (https://youtu.be/0TqIsmY_xuo)</a></noscript></div>
<p>Und ich beginne jetzt, indem ich sage: „Guten Tag. Schön, dass Sie so zahlreich erschienen sind. Ich freue mich, dass ich mit euch über ein wichtiges, wirklich wichtiges Thema sprechen kann. Leider hatte ich einfach nicht genügend Zeit, mich auf diesen Termin heute gründlich vorzubereiten. Na ja, schauen wir mal, wie das wird. Ja, Sie wissen, wir haben uns heute hier getroffen, um über das Thema unserer Vertriebspräsentation zu diskutieren und wie Sie außerdem noch wissen, sagen Bilder mehr als tausend Worte. Unsere Präsentation enthält aber aktuell noch sehr viele Textfolien. Das ist das Problem in unserer aktuellen Präsentation. Wir sollten außerdem auf unsere Botschaft mit aufnehmen, dass wir unseren Kunden durch innovative Lösungen helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten, dabei Kosten zu optimieren und von Synergie Effekten so richtig zu profitieren. Ja, so, das glaube ich das reicht jetzt erstmal. Jetzt machen Sie sich am besten jeder mal Gedanken von Ihnen und wir besprechen das dann bei Gelegenheit einfach mal irgendwann weiter. Das letzte zum Schluss: Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.“</p>
<h2>Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden</h2>
<p>Das Letzte zum Schluss: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Der Klassiker. Bitte machen Sie sich eins bewusst – Sie müssen sich am Ende Ihrer Präsentation nicht für die Aufmerksamkeit bedanken. Außer, Sie haben Ihrem gegenüber grad richtig die Lebenszeit gestohlen. Dann ist es Angebot der Höflichkeit, dass Sie ihm dafür danken.</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/b1i6elMbnPY" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden" title="Play video &quot;Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden&quot;">https://youtu.be/b1i6elMbnPY</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/b1i6elMbnPY" title="Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden">Wie Sie bitte nie wieder eine Präsentation beenden (https://youtu.be/b1i6elMbnPY)</a></noscript></div>
<p>Ansonsten brauchen Sie das nicht zu tun. Ich bedanke mich jetzt also nicht für Ihre Aufmerksamkeit. Ich wünsche Ihnen, dass Sie hier am Buffet für sich einige Lecker ein bisschen für sich mitnehmen konnten. Und wenn es Ihnen geschmeckt hat und wenn Sie sagen: „Es war ein guter Vortrag und ich habe hier einiges mitnehmen können“.   <a href="https://www.aim-higher.de/praesentations-training/"><img fetchpriority="high" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/10/praesentation-training.jpg" alt="praesentieren lernt man nur durch praesentieren" width="800" height="265" /></a>Danke für das Photo by <a class="owner-name truncate" title="Go to Miia Sample's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/myrtti/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="73">Miia Sample</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to Heinrich-Böll-Stiftung's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/boellstiftung/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="49">Heinrich-Böll-Stiftung</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a class="owner-name truncate" title="Go to TEDxAmsterdamED's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/tedxamsterdamed/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="50">TEDxAmsterdamED</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to Collision Conf's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/collisionconf/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">Collision Conf</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0 Attribution</a>) , <a class="owner-name truncate" title="Go to droidcon Global's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/droidcon/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="71">droidcon Global</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0 Attribution</a>), <a href="https://unsplash.com/photos/FDV1BaKNKEo">Antenna</a> on Unsplash, <a class="owner-name truncate" title="Go to WU Vienna's photostream" href="https://www.flickr.com/photos/wuvienna/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="48">WU Vienna</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">(CC BY-NC-ND 2.0)</a></p>
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