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	<title>Einstieg Archive - AIM-HIGHER</title>
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		<title>Die beliebtesten Fehler während Präsentationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 12:34:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>30 Millionen Präsentationen werden weltweit am Tag erstellt. An einem Tag 30 Millionen. Und wissen Sie was? 90 Prozent davon, wie in Microsoft herausgefunden haben, sind schlecht. 90 Prozent von 30 Millionen schlecht. Also, 27 Millionen sind leider nicht sinnvoll angelegte Zeit, nicht sinnvoll angelegtes Geld. Und darum ist meine Mission die Welt von diesen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>30 Millionen Präsentationen werden weltweit am Tag erstellt. An einem Tag 30 Millionen. Und wissen Sie was? 90 Prozent davon, wie in Microsoft herausgefunden haben, sind schlecht. 90 Prozent von 30 Millionen schlecht. Also, 27 Millionen sind leider nicht sinnvoll angelegte Zeit, nicht sinnvoll angelegtes Geld.</p>
<p>Und darum ist meine Mission die Welt von diesen schlechten Präsentationen zu befreien. Und wenn ich Ihnen dabei helfen kann, den einen anderen Fehler zu vermeiden, hat sich das für mich schon gelohnt. Ich würde Ihnen heute gerne ein paar Präsentationstipps an die Hand geben und zwar in der Form, dass ich Ihnen mal Fehler ganz deutlich zeige, damit Sie die bitte in Ihrem Leben nie wieder machen. Sehen Sie also jetzt die beliebtesten Fehler während Präsentationen.</p>
<p> </p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/S3fC4iHk1ww" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Die 12 beliebtesten Fehler während Präsentationen" title="Play video &quot;Die 12 beliebtesten Fehler während Präsentationen&quot;">https://youtu.be/S3fC4iHk1ww</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/S3fC4iHk1ww" title="Die 12 beliebtesten Fehler während Präsentationen">Die 12 beliebtesten Fehler während Präsentationen (https://youtu.be/S3fC4iHk1ww)</a></noscript></div>
<p> </p>
<h3><strong>1. Präsentationsfehler: Nutzen für den Zuhörer definieren</strong><strong> </strong></h3>
<p> </p>
<p>Bitte machen Sie sich immer bei einer Präsentation bewusst, was <strong>der Nutzen für den Zuhörer</strong> ist. Das muss völlig klar sein. Geht es darum, eine Information weiterzugeben, die Ihr Publikum noch nicht hat. Geht es darum, dass Sie überzeugen wollen für ihr Thema, für ihr Produkt, für was auch immer. Oder wollen Sie motivieren. Was es auch immer ist, das sollte im Zentrum Ihrer Präsentation sein, damit Ihre ganzen Folien, Ihre ganzen Inhalte sich allein um dieses Thema drehen.</p>
<p> </p>
<h3><strong>2. Präsentationsfehler: Nicht lächeln</strong></h3>
<p> </p>
<p>Ich wurde mal eingeladen bei der IHK Stuttgart einen Vortrag zu halten. Und ein Bekannter von mir hat es mit seinem Smartphone aufgenommen. Ich habe das hinterher gesehen und ich dachte mir: Was ist eigentlich das da vorne von arroganter Schnösel, der schafft es ja nicht ein einziges Mal zu lächeln?</p>
<p>Lächeln wirkt entspannend. Lächeln macht Sie souverän, sympathisch und sogar kompetent. Alles wissenschaftlich erwiesen. Darum nutzen Sie diesen Booster für Ihre Präsentation, indem Sie lächeln.</p>
<p>Kleiner Tipp von mir an dieser Stelle: Sorgen Sie doch dafür, dass irgendwo im Raum, wo Sie präsentieren, ein kleiner Smiley hängt und immer, wenn Ihr Blick so auf diesen Smiley fällt, dann erinnern Sie sich daran: Ach, ich wollte ja mal wieder lächeln.</p>
<p> </p>
<h3><strong>3. Präsentationsfehler: Reden und hörbar ausatmen</strong></h3>
<p> </p>
<p>Beliebter Fehler bei Präsentationen ist es, wenn ich jetzt einfach mal vormache, wenn <strong>ich rede während ich ausatme</strong>. Das kommt so ein bisschen gelangweilt rüber. Im schlimmsten Fall sogar genervt. Ich erlebe das ganz oft zum Ende einer Präsentation. Verständlich, man ist froh, dass das alles jetzt ganz gut über die Bühne ging und jetzt ist es gleich vorbei und da bin ich froh.</p>
<p>Und jetzt hat mich mal diese ganze Anspannung raus. Es ist ein Stück weit normal, aber es ist nicht gut. Das kommt nicht gut an. Trennen Sie ganz bewusst das Sprechen vom deutlich hörbaren Ausatmen. Machen Sie lieber eine Pause und lassen da ordentlich die Luft raus. Und wirken Sie von Anfang bis Ende sympathisch, kompetent und präsent.</p>
<p> </p>
<h3><strong>4. Präsentationsfehler: Sprechen wie Goethe</strong></h3>
<p> </p>
<p>Beliebter Präsentationsfehler ist es, <strong>wie Goethe schreibt zu sprechen</strong>. Beispiel: „Meine sehr verehrten Damen und Herren. Ich freue mich sehr, dass sie heute hier so zahlreich erschienen sind und dass ich dadurch die Gelegenheit habe, Ihnen meine Präsentation vorzuführen, inklusive aller Punkte, Unterpunkte und Unterunterpunkte.“</p>
<p>So redet kein Mensch. Bitte lösen Sie sich von Ihrem geschriebenen Manuskript. Lebendig ist ein Vortrag, der spontan wirkt. Klar, sollten sich vorher Gedanken gemacht haben, aber wenn Sie das einfach Satz für Satz aufschreiben und das mehr oder weniger vorlesen, das ist aktive Zuhörer-Sterbehilfe und das werden Sie bitte zukünftig vermeiden.</p>
<p> </p>
<h3><strong>5. Präsentationsfehler: Kein Blickkontakt zum Publikum</strong></h3>
<p> </p>
<p>Beliebter Fehler bei Präsentationen: <strong>Kein Blickkontakt zum Publikum</strong>. Da gibt es ganz viele Gründe. Zum Beispiel, weil man viel zu sehr mit seinem Manuskript beschäftigt ist. Oder mit der Folie oder mit seinem Laptop, was es auch immer ist. Es wirkt nicht positiv. Die Verbindung zwischen dem Publikum und Ihnen als Sprecher geht verloren.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_5769" style="width: 5194px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5769" class="wp-image-5769 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Praesentation.jpg" alt="" width="5184" height="3456" /><p id="caption-attachment-5769" class="wp-caption-text">Beliebter Fehler bei Präsentationen: Kein Blickkontakt zum Publikum.</p></div>
<p> </p>
<p>Achten Sie darauf, dass diese Verbindung zu jeder Zeit bestand hat und schauen Sie, wenn es geht, direkt in die Kamera oder eben Ihr Publikum an. Dazu ist es nicht notwendig, dass Sie wirklich jeden anschauen, der im Publikum sitzt. Es ist unmöglich bei großen Präsentation mit vielen Menschen, aber schauen Sie, dass Sie ungefähr verschiedene Ankerpunkte im Publikum setzen und so einfach mal gefühlt jeden anschauen.</p>
<p>Am besten, Sie wählen einen Menschen, den Sie sympathisch finden oder vielleicht kennen, und schauen ganz bewusst immer diese Person an. So stehen Sie in gutem Kontakt. Der Bezug ist vorhanden und Sie involvieren Ihr Publikum indem Sie ihm Aufmerksamkeit schenken.</p>
<p> </p>
<h3><strong>6. Präsentationsfehler: Reden ohne Punkt und Komma</strong></h3>
<p> </p>
<p>Was man auch häufig erleben kann, ist <strong>folgendes Problemchen</strong>. Da erzählt jemand zum Beispiel folgendes: „Ja, und als ich in der Schule war, da habe ich Musik sehr gerne gemacht, weil ich habe auch schon früh angefangen, Geige zu spielen, und war da auch lange im Orchester und alle fragen sich jetzt, wann mache ich endlich mal einen Punkt?“ Wann geht die Stimme endlich mal nach unten? Wenn die Stimme nach unten geht, weiß das Publikum: Aha, jetzt kann ich mal kurz gedanklich das ganze setzen lassen und habe Luft zum Atmen.</p>
<p>Es kommt nicht sofort ein neuer Gedanke, noch ein Gedanke, noch ein Gedanke. Und überlegen Sie sich gleichzeitig, ob so mancher Nebensatz, den Sie in Ihre Sprache einbauen, nicht vielleicht an einer anderen Stelle, außerhalb des Vortrags, sich viel wohler fühlen würde. Also, sprich, verwenden Sie gerne Hauptsätze.</p>
<p> </p>
<h3><strong>7. Präsentationsfehler: Langweilig und eintönig reden</strong></h3>
<p> </p>
<p>Es gibt ein Gesetz, möchte ich sagen, in der Präsentationskunst und dieses Gesetz heißt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Du sollst nicht langweilen.</p>
</blockquote>
<p>Und eine Sache, wie man mit Präsentationen langweilen kann, ist neben dem Inhalt die eintönige Sprechweise da da da die &#8211; da da da da &#8211; da da da die &#8211; da da da da oder im schlimmsten Fall einfach immer nur auf einem Niveau sprechen. Und das, was man immer nur auf einem Niveau sprechen kann, das kann man auch mit der Gestik machen. Man bewegt sich nicht. Mimik findet nicht statt. Am besten bewege ich nicht mal meinen Kopf. Höchstens mein Mund. Das ist aktive Zuhörer-Sterbehilfe.</p>
<p>Merken Sie schon wie langweilig es wurde. Vielleicht sind Sie sogar schon eingeschlafen. Falls nicht, freue ich mich, dass Sie noch dabei sind. Bitte geben Sie Ihren Präsentationen Leben. Das können Sie machen mit Laut mit Leise, mit ausladend und mit kleineren Handbewegungen, indem Sie mit Ihrer Stimme mal geheimnisvoll sprechen und mal auch mal richtig deutlich laut mit Pausen punktuiert etwas betonen.</p>
<p>Sie haben eine unglaubliche Vielfalt in Ihrer Stimme, die Sie einsetzen können. Und das werden Sie bitte zukünftig tun, damit Sie nicht in die Falle geraten, Ihre Zuhörer langsam einzuschläfern.</p>
<p> </p>
<h3><strong>8. Präsentationsfehler: Keinen roten Faden haben</strong></h3>
<p> </p>
<p>Ein weiterer Fehler, den man häufig sieht, ist, dass man <strong>keinen roten Faden in der Präsentation</strong> vorfinden kann. Woran liegt das? Das ist geil, aber Schluss ist noch nicht geil. Mein Schluss, der muss nun geiler werden. Da ist, zum Beispiel, die Präsentation von letztem Jahr, noch mal hochgeholt worden, mit der von vor letztem Jahr komplettiert, mit ein paar neuen Folien ergänzt. Außerdem hat ein Kollege noch was reingeschickt. Im Netz hat man auch noch einen spannenden Inhalt gefunden. Das hat man jetzt in Folien schlachtgemacht, einmal rumgerührt und das wird jetzt gezeigt. Da ist kein roter Faden drin und das merkt das Publikum.</p>
<p>Nach einem Vortrag wird niemand aus dem Publikum kommen und sagen: „Mensch, Ihre Struktur, die war ja so super“. Wenn die Struktur aber fehlt, dann merkt man das. <a href="/die-erfolgreiche-vertriebsprasentation/"><strong>Struktur ist eine Qualität sogar</strong></a>. Und das ist übrigens auch der Grund, warum viele sich zu sehr an dem Manuskript festhalten. Weil es keinen roten Faden gibt, dem Sie folgen könnten.</p>
<p>Und darum überlegen Sie sich, wie können sie ihre Präsentation aufbauen. Gibt es vielleicht ein „Früher-Heute-Zukunft“. Gibt es vielleicht ein „Das war das Problem &#8211; So wollen wir es lösen &#8211; und &#8211; Das wird die Zukunft bringen“. Wie auch immer Sie ihre Präsentation strukturieren. Überlegen Sie sich es, damit sie ihre Zuhörer abholen, mitnehmen und, im Idealfall, noch überzeugen.</p>
<p> </p>
<h3><strong>9. Präsentationsfehler: Genervt auf Fragen reagieren</strong></h3>
<p> </p>
<p>Viele, die eine Präsentation vortragen, mögen <strong>Zwischenfragen</strong> nicht. Und das Problem dabei ist, dass man es Ihnen total anmerkt. Vielleicht haben Sie Angst, dass Sie die Frage nicht zufriedenstellend beantworten können. Vielleicht denken Sie sich: Das müsste doch eigentlich nach meinem Vortrag wissen. Ich weiß es nicht, woran es liegt, es ist auf jeden Fall, wenig wertschätzend.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_5770" style="width: 5194px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5770" class="wp-image-5770 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2018/06/Fragen-stellen.jpg" alt="" width="5184" height="3456" /><p id="caption-attachment-5770" class="wp-caption-text">Ein häufig treffender Präsentationsfehler: Genervt auf Fragen reagieren</p></div>
<p> </p>
<p>Bitte machen Sie sich folgendes bewusst. Wenn Sie eine Präsentation halten, ist der Grund Ihrer Präsentation immer das Publikum. Für sich alleine bräuchten Sie keine Präsentation. Bauen sie daher, auch wenn sie vielleicht leiern vor sich haben, immer eine positive Beziehung zu ihrem Publikum auf. Sie sind da, um ihnen etwas zu geben, um ihnen etwas zu bringen, ein Mehrwert zu liefern. Und wenn eine Rückfrage kommt, rate ich Ihnen, dass Sie vielleicht ähnlich reagieren wie: „Sehr gute Frage.“, „Interessanter Gedanke.“ Erstens, wertschätzen Sie damit ihren gegenüber und zweitens verschafft Ihnen genau das Zeit, um nachzudenken.</p>
<p> </p>
<h3><strong>10. Präsentationsfehler: Nicht wissen, wie es weitergeht</strong></h3>
<p> </p>
<p>Beliebter Präsentationsfehler: <strong>Man weiß nicht, was auf der nächsten Folie kommt</strong>. Der Typ nimmt die Präsentation nicht so ernst, dass es sich wirklich auch darauf vorbereitet. Es raubt einem Vortrag unglaublich viel Wirkung, wenn Sie erstmal auf die Folie schauen müssen oder Ihren Laptop reinschauen müssen, um zu sehen was kommt jetzt. Es zeigt ihrem Publikum, dass Sie es nicht genug wertschätzen, dass Sie sich ausreichend vorbereiten. Darum wissen Sie ab sofort immer, was kommt bevor Sie klicken. Und wie macht man das? Man bereitet sich vor.</p>
<p>Bitte arbeiten Sie nicht bis kurz vor knapp an ihrer Präsentation und arbeiten bis spät in die Nacht, um hier noch eine Folie zu ergänzen und da noch ein Unterpunkt reinzukriegen. Verwenden Sie diese Zeit besser, um sich mal früh ins Bett zu legen und vor allem Ihre Präsentation noch 2-3-mal durchzugehen. Denn das, was Sie sagen ist wichtig, aber das wie Sie es sagen, das entscheidet. Beides gehört zusammen. Und Sie machen auf jeden Fall zukünftig nicht mehr diesen Fehler, dass Sie nur in das WAS investieren, sondern auch in das WIE und somit wissen, was als nächstes erscheint.</p>
<p> </p>
<h3><strong>11. Präsentationsfehler: Pannen als Pannen sehen</strong></h3>
<p> </p>
<p>Ein Fehler, der zugegebenermaßen sehr weit verbreitet ist, ist es <strong>Pannen</strong>, die beim Präsentieren passieren, <strong>als Pannen zu sehen</strong>. Ja, wenn was passiert was nicht gut ist, dann ist es doch nicht gut, oder? Doch, das ist Ihre Chance so richtig zu zeigen, was in Ihnen steckt. Das ist Ihre Möglichkeit, Ihrem Publikum zu beweisen, wie souverän und sicher Sie auftreten.</p>
<p>Ich war mal bei einem Vortrag. Da ist folgendes passiert, dass das Mikrofon ständig ausgefallen oder hat gerauscht und es musste ausgetauscht werden auf der Bühne. Diese Frau, die da präsentiert hat, war etwas korpulenter und schon ein bisschen älter. Und der Tontechniker wollte sich so hinstellen, dass sie sich umdrehen musste und das Publikum praktisch ihren hintern gesehen hätte, während er das jetzt tauscht. Sie hat das ganz souverän gemacht und sagte: „Oh, ne, ne, mein Junge. Du kommst mal schön hinter mich.“ Hat einen kleinen Gag daraus ausgemacht. Stand da, hat ein paar nette Kommentare dazu gebracht. Und ich muss sagen, aus ihrem Vortrag weiß ich nicht mehr so viel, aber das ist mir eine gute Erinnerung geblieben.</p>
<p>Pannen sind Ihre Chance, sich sympathisch und souverän Ihrem Publikum zu präsentieren. Sehen Sie daher Panne als Chance und nicht als Panne.</p>
<p> </p>
<h3><strong>12. Präsentationsfehler: Zuhörer vollschwallen</strong></h3>
<p> </p>
<p>Ist der Fehler weit verbreitet: Der Glaube, dass <strong>Präsentation eine kommunikative Einbahnstraße</strong> ist. Ich Sender, da Empfänger. Das passiert so häufig, aber so ist es nicht.</p>
<p>Eine Präsentation ist ein lebendiger Austausch. Zwischenfragen – erwünscht. Nachdenken lassen – erwünscht.  Nicken abholen – habt ihr das jetzt verstanden? – notwendig. Sehen Sie Präsentation eher als strukturierte Gespräche. So fallen Sie außerdem nicht in die Gefahr, dass Sie irgendwas nur runterleiern, sondern, dass Sie es Ihr zwischen einem guten Freund und sich als Dialog erleben.</p>
<p> </p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4466 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2017/01/training_cta.jpg" alt="" width="800" height="265" /></a></p>
<p> </p>
<p>Danke für das Photo by <a href="https://unsplash.com/photos/gYf49RB7bvE?utm_source=unsplash&#038;utm_medium=referral&#038;utm_content=creditCopyText">NeONBRAND</a> on <a href="https://unsplash.com/collections/2566062/speakers?utm_source=unsplash&#038;utm_medium=referral&#038;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a> und by <a href="https://unsplash.com/photos/R6xx6fnvPT8?utm_source=unsplash&#038;utm_medium=referral&#038;utm_content=creditCopyText">Marcos Luiz Photograph</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&#038;utm_medium=referral&#038;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
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		<title>Präsentation beginnen – 10 Beispiele für einen überzeugenden Einstieg</title>
		<link>https://aim-higher.de/praesentationen/praesentation-beginnen-10-beispiele-fuer-einen-ueberzeugenden-einstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Moll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 13:47:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein starker Anfang entscheidet darüber, ob deine Zuhörer aufmerksam sind und bleiben. Hier sind 10 praxiserprobte Beispiele, wie du wirkungsvoll in deine Präsentation einsteigen kannst. &#160; https://youtu.be/XSzTUemPkhEVideo can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: Präsentation beginnen: 10 Beispiele für einen überzeugenden Einstieg (https://youtu.be/XSzTUemPkhE) &#160; Transkript des Videos: Heute geht es um den BÄMM-Präsentationseinstieg Denn für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein starker Anfang entscheidet darüber, ob deine Zuhörer aufmerksam sind und bleiben. Hier sind 10 praxiserprobte Beispiele, wie du wirkungsvoll in deine Präsentation einsteigen kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://youtu.be/XSzTUemPkhE" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Präsentation beginnen: 10 Beispiele für einen überzeugenden Einstieg" title="Play video &quot;Präsentation beginnen: 10 Beispiele für einen überzeugenden Einstieg&quot;">https://youtu.be/XSzTUemPkhE</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://youtu.be/XSzTUemPkhE" title="Präsentation beginnen: 10 Beispiele für einen überzeugenden Einstieg">Präsentation beginnen: 10 Beispiele für einen überzeugenden Einstieg (https://youtu.be/XSzTUemPkhE)</a></noscript></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Transkript des Videos:</em></p>
<h2><strong>Heute geht es um den BÄMM-Präsentationseinstieg</strong></h2>
<p>Denn für einen guten ersten Eindruck hat man keine zweite Chance.</p>
<p>Böse gesagt: Menschen beurteilen dich bei einer Präsentation genau 3 Mal.</p>
<ol>
<li>nach unter eine Sekunde,</li>
<li>nach 10 Sekunden und, wenn es gut läuft</li>
<li>nochmal am Ende</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die wichtigste Sekunde ist die 1. und wenn man da keinen guten Eindruck macht, ist man raus. Welche Möglichkeiten gibt es also souverän und überzeugend in eine Präsentation zu starten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Starte geheimnisvoll</h3>
<p>Was ist das Geheimnis aller guten Redner, wenn sie eine Präsentation beginnen oder eine Rede eröffnen?</p>
<p>Was alle guten Redner gemeinsam haben, ist folgendes …</p>
<p>und was das ist, verrate ich dir am Ende des Videos. Das mal Redeeinstieg Nr.1. <a href="https://emojipedia.org/grinning-face/"><span class="emoji">😀</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Redeeinstieg Nr. 2: Gib deinen Zuhörern ein Rätsel</h3>
<p>Redeeinstieg Nr. 2 ist eine Technik, die Du gerade eben kennengelernt hast. Das ist nämlich, so eine Art Geheimnis machen, so eine Art Rätsel aufgeben.</p>
<p>Und dieses Rätsel, ja, so sind wir Menschen veranlagt, das wollen wir irgendwie lösen. Da kommt unsere ganze Neugier ins Spiel und wir stellen uns die Frage: Was steckt wohl dahinter? Ja, ich möchte rausfinden, was das ist. So funktionieren die ganzen Cliffhänger in den Serien, die uns dazu veranlassen, Binge Watching zu machen und eine Serie nach der anderen zu gucken, weil jedes Mal am Ende was so Spannendes kommt, dass wir nicht ausschalten können. Und das kann man sich zu Nutze machen in der Präsentation. Meine Idee für dich: beginne mit einem Cliffhänger, einem Rätsel, einem Geheimnis. Irgendwas, das die Neugier weckt und die Zuhörer sagen: „Hmm, was ist das? Ja, ich mache jetzt mit.“</p>
<p><strong>Praktisches Beispiel aus der Geschäftswelt:</strong><br />
Ich habe eine Präsentation von einem jungen, aber sehr-sehr talentierten Bosch Mitarbeiter beiwohnen dürfen. Und da ging es um das Thema Sicherheit im Auto. Also, wenn in Zukunft das Internet mit dem Auto verbunden ist und Autos weltweit untereinander kommunizieren, aber jetzt schon mit dem Smartphone kommunizieren oder wie auch immer, wo bleibt da die Sicherheit? Und da gab er uns gleich am Anfang ein Rätsel auf und fragte das Publikum:</p>
<blockquote><p>„Wie gelingt uns das?“</p></blockquote>
<p>Seine Aufgabe war, dieses schwierige Problem zu lösen. Und wie er das gelöst hat, war nicht einfach, aber er hat eine Lösung und die möchte er uns jetzt bei dieser Präsentation vorstellen. In seiner Präsentation nimmt er uns Zuhörer auf eine Reise mit von der schwierigen Anfangsaufgabe über zahlreiche Rückschläge bis zur erfolgreichen Lösung des Problems.</p>
<p>Und es war so spannend, wobei ich jetzt nicht wirklich vom Fach bin, ihm beizuwohnen, mit ihm gemeinsam diese Herausforderung zu meistern, mit uns live in der Präsentation das noch alles mal mitzuerleben. Er hat es super gemacht. Wir waren die ganze Zeit bei ihm, haben mit ihm gezittert, sind mit ihm in die falsche Richtung gegangen, um festzustellen, die Technik funktioniert nicht, wir müssen was Anderes ausprobieren und waren ganz froh am Ende das gelöst zu haben. Wie hat er das geschafft, uns die ganze Zeit bei ihm zu halten, unsere Aufmerksam hoch zu halten?</p>
<p>Antwort: er hat uns ein Rätsel aufgegeben. Und das haben wir gemeinsam in der Präsentation gelöst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Stell eine Frage, die das Publikum interessiert</h3>
<p>Möglichkeit Nr. 3, wie man in eine Rede wirkungsvoll einsteigt, ist es, eine interessante Frage zu stellen.</p>
<p>Beispiel: Wie wird es uns als Weltgemeinschaft gelingen eine weiterhin exponentielle Zunahme der Bevölkerung zu ernähren? Wie schaffen wir das? Das ist ein Thema, das alle irgendwie interessiert, alle berührt. Die Umwelt, die Natur, die Erde – auf der leben wir alle gemeinsam. Und wenn es unserem Planeten nicht gut geht, dann geht es mir auch nicht gut. Also, das ist das Thema, das eigentlich mal alle interessieren sollte und die Antworten, die der Redner jetzt bringt, sind mal grundsätzlich für alle interessant.</p>
<p><strong>Anderes Beispiel aus der B2B-Welt.</strong><br />
Ein CEO von einem Automobilzulieferer könnte z.B. so was sagen wie: „Welches Skills benötigen wir als Automobilzulieferer, um auch in der Zukunft wettbewerbsfähig zu sein? Und welche Mitarbeiter brauchen wir dafür?“ Wenn er das vor seinen Mitarbeitern fragt und diese Frage an den Anfang der Präsentation stellt, dann hat er alle seine Zuhörer bei sich. Dieses Thema interessiert alle. Und alle wissen, dass ihre Zukunft von der richtigen Antwort auf diese Frage abhängt. Also, eine sehr schöne Möglichkeit, wie man in eine Präsentation einsteigt, ist: eine spannende Frage an das Publikum zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Starte mit einem Zitat</h3>
<p>Der Klassiker unter den Redeeinstiegen ist, natürlich, das Zitat von einer meist bekannten Persönlichkeit.</p>
<p>Ja, das haben wir alle schon ganz oft gehört. Es ist relativ nah verwandt mit einem langweiligen Einstieg, wenn es man nicht gut macht. Darum bei gewöhnlichen Einstiegen immer Vorsicht.</p>
<p>Gewöhnliche Einstiege haben eben die Schwierigkeit, dass die Zuhörer denken könnten: „Okay, der Einstieg war gewöhnlich. Das, was jetzt danach kommt, muss also auch irgendwo gewöhnlich sein. Ja, so denkt man dann. Darum immer aufpassen mit gewöhnlichen Redeeinstiegen. Wenn man also mit dem Zitat unbedingt beginnen möchte, dann such bitte ein Zitat aus, dass noch nicht jeder kennt.</p>
<p>Zum Beispiel: den Klassiker, wie</p>
<blockquote><p>„Der frühe Vogel fängt den Wurm“ &#8211; das haben wir alle schon tausendmal gehört</p></blockquote>
<p>Und das ist wieder so langweilig. Da weiß ich schon, was auch jetzt kommt, wird auch nicht spannend werden. Es muss neu sein. Im Idealfall ist es auch ein Zitat, das ich nicht nur einmal am Anfang bringe, um irgendwie einen Redeeinstieg zu haben, sondern etwas, was zu einem Motto meines Vortrags wird. Das heißt, wenn ich mit einem Zitat einsteige, dann kann ich dieses Zitat vielleicht nochmal aufgreifen, im Mittelteil, am Ende nochmal bringen. Irgendwie, dass eine runde Sache daraus wird. Dass das Zitat eben auch in die Struktur der Präsentation mitverwoben ist. Und die dritte Möglichkeit mit einem Zitat gut umzugehen, ist, wenn dieses Zitat wirklich was ganz Persönliches ist. Etwas, dass fast schon charakterbildend ist.</p>
<p>Beispiel: Steve Jobs. Der sagte, als er vielleicht schon spürte: „Es geht jetzt dem Ende meines Lebens entgegen, ich möchte aber meinen Mitarbeitern noch was mitgeben.“ Da sagte er:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">„Stay hungry. Stay foolish.“</p>
</blockquote>
<p>Also, bleibe hungrig und bleib immer ein bisschen verrückt. Das war so Steve Jobs. Das war sein Lebensmotto. Und das hat er am Ende seines Lebens, so zu sagen, mal in einen sensationellen Satz gepackt, den man sich merken kann und den er seinen Leuten mitgegeben hat, den er der ganzen Welt mitgegeben hat.</p>
<p>Steve Jobs war derjenige, der immer hungrig war. Er war nie zufrieden. Er hat nicht gesagt: „Oh, super, jetzt habe ich das iPod erfolgreich vermarktet, jetzt reicht es mir.“. Nein, er hat dann das iPhone und das iPad rausgebracht und es ging immer weiter bei ihm. Und er war auch ein bisschen verrückt.</p>
<p>Ich glaube, um erfolgreich in einem solch innovativen Umfeld zu sein, muss mein ein bisschen verrückt sein. Und das hat er den Menschen mitgeben wollen, seinen Mitarbeitern, dass die Firma weitergeht, dass sein Vermächtnis weiterlebt. Und darum wäre dieses Zitat, wenn er es als Redeeinstieg verwendet hätte, ein Superzitat gewesen. Ja, so hat er das gegen Ende seiner Präsentation gesagt, hätte es aber auch als Einstieg wählen können. Und das ist eine wirkungsvolle Methode.</p>
<p>Wenn du in eine Präsentation mit einem Zitat einsteigen möchtest, wäre es Weltklasse, wenn dieses Zitat:</p>
<ul>
<li>neu ist (zumindest den meisten Zuhörern unbekannt)</li>
<li>wenn es nicht nur der Einstieg wäre, sondern irgendwie auch eine weitere Rolle in der Präsentation spielt und</li>
<li>wenn es stilbildend für dich ist, eine Art Lebensmotto für dich, wenn es authentisch, zu dir passend rüberkommt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Noch ein Beispiel, wie man ein Zitat NICHT verwenden sollte:</h3>
<p>„Wie einst schon Goethe, Johann Wolfgang von Goethe, auf dem Weg nach Weimar sagte:</p>
<blockquote><p><strong>„Auch Steine, die man nun uns in den Weg legt, auch aus denen kann man schöne Dinge bauen.“</strong></p></blockquote>
<p>Zum einmal falsch zitiert und zweitens: Wenn du dich grade mal beobachtet hast: in dem Moment, wo ich &#8222;Goethe&#8220; gesagt habe. Hast du vielleicht gedacht: Ja, kenne ich. Hat schon paar gute Sachen gesagt, aber der ist ja schon lange tot. So redet ja keiner. Das ist so ganz unecht irgendwie. Und in dem Moment, wo etwas unechtes, gestelltes kommt, entsteht ein Abstand zwischen uns beiden, zwischen dem Zuschauer und dem Präsentator, dem Zuhörer und dem, der präsentiert. Und dann ist das Zitat, ich ja absichtlich so was gewählt, was so bisschen bekannt, aber nicht total bekannt ist, ist es dennoch ein Zitat, das so ein bisschen wulstig ist. Also das Zitat, das muss zum Anlass passen oder ich entscheide mich besser für einen anderen Redeeinstieg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Präsentationseinstieg: Verwende &#8222;ZDFs&#8220;</h3>
<p>Eine andere Möglichkeit, und jetzt sind wir bei Möglichkeit Nr. 5, in eine Rede einzusteigen, ist mit Zahlen, Daten, Fakten (ZDFs) einzusteigen, also eine Statistik zu bringen oder eine Zahl benennen.</p>
<p>Und auch da gilt wieder: Das darf keine Zahl sein, die gewöhnlich ist oder die eigentlich nicht überrascht. Das muss eine Zahl sein, bei der es echt WOW macht, so BÄMM macht, im Hinterkopf. Ich mache mal ein Beispiel. Im Jahr 2015 wurden weltweit 72 Millionen Fahrzeuge neu auf der Welt zugelassen. Ja, also, 72 Millionen. Wow, es ist viel. Also, erstens bei dieser Zahl muss ich selber denken, es ist viel. Punkt 1. Damit diese Zahl wirklich BÄMM macht, sonst ist es irgendwie 72 Millionen. Ist es viel oder ist es wenig?</p>
<p>Dann wäre es gut, wenn diese Zahl, die man am Anfang der Präsentation benutzt, danach gleich irgendwie dramatisiert wird, erläutert wird. Beispiel. Ich könnte sagen: „72 Millionen Fahrzeuge. Das ist also so, als ob fast jeder Deutsche im Jahr 2015 ein Auto zugelassen hätte.“ Oder: „Wenn man alle diese Autos übereinander stapeln würde, dann könnte man noch weiter bauen als bis zum Mond“. Keine Ahnung, ob das jetzt stimmt, aber muss man irgendwie ausrechnen. Also, diese Zahl dramatisieren, irgendwie greifbar machen. So ist ein guter Einstieg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>6. Storytelling zum Einstieg verwenden</h3>
<p>Einstiegsmöglichkeit Nr. 6 ist, eine kleine Geschichte zu erzählen, eine Anekdote.</p>
<p>Ein sehr guter Einstieg aus meiner Sicht, weil zu den aller meisten Themen, zu denen wir Präsentation halten oder den Botschaften, die wir in der Präsentation überbringen möchten, haben wir schon mal irgendwas erlebt. Wir müssen nur lange suchen, wir finden etwas. Und eine Anekdote ist was ganz Persönliches. Eine Geschichte, die uns passiert, die ist eben nur uns passiert. Und wir reden jetzt und darum ist das, was wir jetzt sagen in der Präsentation, auch das, was interessant ist. Darum eine Anekdote ist eine wundervolle Art, in die Präsentation einzusteigen.</p>
<p><strong>Beispiel: eine Rede auf einer Hochzeitsfeier:</strong><br />
Angenommen ich wäre der Trauzeuge und ich darf eine Rede halten auf der Hochzeit meines besten Freundes und ich würde folgendes sagen auf dieser Hochzeitsrede: „Damals, als ich ihn und sie zum allerersten Mal im Auto mitgenommen habe und mit ihnen einen Ausflug gemacht habe, habe ich gleich gemerkt so wie die auf der Rückbank die ganze Zeit rumgeschäkert haben, so viel Energie wie da in dem Auto war, wie viel die gelacht haben, war mir sofort klar – die zwei, die gehören auf jeden Fall zusammen.“ So eine ganz persönliche, nette Anekdote in dem Fall für das Hochzeitspaar und alle Gäste.</p>
<p><strong>Machen wir noch ein Beispiel aus der Businesswelt:</strong><br />
Angenommen ich wäre ein Geschäftsführer und ich möchte auf der Weihnachtsfeier oder irgendeiner großer Firmenfeier, meinetwegen 30 Jahre Firmenfeier, möchte ich eine Rede halten. Und vielleicht die gute Entwicklung der letzten Jahre betonen. Und ich bin jetzt 5 Jahren Geschäftsführer dieser Firma, dann könnte ich sagen:</p>
<p>„An meinem ersten Arbeitstag, also, wenn ich so zum Allerersten Mal bei diesem Gebäude vorfuhr mit dem Wissen: Hier werde ich meinen ersten Arbeitstag eintreten, saß ich im Auto und habe ein paar Mitarbeiter beobachtet, die jetzt ins Firmengebäude reingehen. Und wisst ihr, was mir aufgefallen ist? Da war ein teilweise schlurfender Gang, da war gebückte Haltung. Da war kein Feuer zu sehen, eine Vorfreude, dass die Mitarbeiter jetzt an ihren Arbeitsplatz gehen, bereit für die nächsten Aufgaben. Das war ein bisschen traurig. Und wisst ihr was? Heute Morgen habe ich das wieder gemacht. So kurz vor unserer Firmenfeier. Und die letzten 5 Jahre, die waren einfach phänomenal. Was wir gearbeitet haben, was wir geleistet haben, wie wir unseren Umsatz gesteigert haben, das war großartig. Das sieht man euch an. Ich habe euch Morgen beobachtet, wie ihr zur Arbeit gegangen seid. Da war Schwung in euren Schritten, da war Freude, da war ein Strahlen. Und ich muss einfach sagen, ich bin stolz, dass ich mit euch diese Firma leiten darf.“</p>
<p>Das könnte so eine Rede sein, ein Redeeinstieg von einem Geschäftsführer, der seine Mannschaft mal loben möchte. Ein Beispiel für eine einfache Form des <a href="https://aim-higher.de/training/storytellingtraining/">Storytellings, </a>eine Anekdote zu erzählen.</p>
<p>Eine Anekdote ist eine Geschichte von dieser Person, die diese Person erlebt hat, die du erlebt hast und die du jetzt eben in den Vortrag mit reinbringst. Überlege dir also, welche passenden Geschichten hast du erlebt, die vielleicht lustig sind, die zu der Situation passen, ganz wichtig. Es muss zu der Situation passen. Und die das rüberbringen, was du rüberbringen möchtest. Wie gesagt, der Geschäftsführer, der wollte loben. Wenn er einen Appell hätte bringen wollen, dann hätte er etwas Anderes erzählt, klar. In jedem Fall hast du schon ganz viele Storys erzählt. Grab so einfach mal ein bisschen und ich wette, du findest für jeden Präsentationsanlass einen passenden Einstieg mit einer Anekdote. Also, Anekdote funktioniert eigentlich immer super, ohne, dass es langweilig wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>7. Verwende eine Demonstration</h3>
<p>Siebte, sehr gute Möglichkeit, wie du in eine Präsentation einsteigen kannst, ist etwas zu visuell zu demonstrieren.</p>
<p>Das kann richtig-richtig BÄMM machen. Nahmen wir mal an, du wärst ein Entwickler oder ein Geschäftsführer von einem Sägenhersteller und die neueste Innovation, die deiner Firma gelungen ist, ist eine Säge zu entwickeln, die zwar richtig Power hat, wenn es darum geht, Baumstämme durchzusägen aber erkennt, ob du Finger, Hand oder Arm in die Säge reinkriegen würdest und darum automatisch abschaltet. Und du hättest eine Präsentation vor dem Fachpublikum auf einer Messe.</p>
<blockquote><p>Du kommst auf die Bühne und du sagt kein Wort.</p></blockquote>
<p>Kein Wort. Nicht „Hallo. Ich bin…“ Nein. Kein Wort. Du bringst deine Säge mit. Und dann machst du diese Säge an und vielleicht liegt da schon vorbereitet so ein schöner dicker Holzstamm und den sägst du jetzt durch, dass jeder weiß, das ist eine echte Säge. Und dann nimmst du die Säge hoch und gehst mit deinem Finger ganz-ganz langsam an diese Säge ran. Und das jeder sehen kann: Oh, jetzt wird es gefährlich. Und in dem Moment, wo eigentlich dein Finger gleich abgesägt werden sollte, hört die Säge auf zu sägen. Und die Demonstration ist gelungen. Jedem ist klar: Wow, diese Säge ist sensationell. Die kann echt meine Finger, meine Hand, mein Arm retten. Und der ist sogar bereit das vor allen uns zu beweisen. Er hat so viel Vertrauen in sein Produkt, dass er das an sich selber zeigt.</p>
<p>Das ist eine Superdemonstration, die wirklich hängend bleibt. Also, wenn man das einmal erlebt hat, das wird keiner vergessen. Man braucht natürlich dieses Produkt dazu, was man irgendwie zeigen kann, aber ganz viele verschiede Produkte kann man auf ganz viele verschiedene Arten demonstrieren. Überleg dir, wenn du ein Produkt hast, wie man das eindrucksvoll demonstrieren könnte. Es ist ein auf jeden Fall sehr-sehr wirkungsvoller Einstieg, weil das einfach so plastisch ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Präsentationseinstieg Nr. 8: die Abstimmungsfrage</h3>
<p>Gerade bei einigen professionellen Rednern unglaublich beliebt. Manche übertreiben es ein bisschen, aber so meine persönliche Meinung. Grundsätzlich sind aber die Abstimmungsfragen super. Abstimmungsfragen sorgen dafür, dass das Publikum von Anfang an involviert ist. Von Anfang an hat man alle im Boot, weil irgendwie alle gefragt wurden. Und wenn es noch eine Frage ist, die alle interessiert, ist es umso besser.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Machen wir ein Beispiel, aus meinem Bereich des <a href="https://aim-higher.de/training/praesentationstraining/">Präsentations-Trainings</a>: </strong></p>
<p>Ich stelle gerne Abstimmungsfragen nach dem Motto: Wer von Ihnen wünscht sich, dass ab sofort die Präsentation, die Sie in Ihrem Unternehmen erleben, dass die spannender werden? Bitte mal ein Handzeichen geben. Ja, schauen wir uns um. Und so ca. 80% der Hände gehen hoch. Und 20% davon trauen es sich nicht, deswegen bleiben die Hände unten.</p>
<p>Was habe ich gemacht? Ich habe alle involviert. Die Menschen sind aktiv geworden, auch körperlich aktiv, durften die Hand heben und konnten ihre Meinung sagen und gleichzeitig sagen Sie: „Dieses Thema interessiert mich. Ich möchte mehr davon erfahren.“</p>
<p><strong>Anderes Beispiel, wenn ich nochmal diese Hochzeitsrede von vorher bemühe:</strong></p>
<p>Wenn ich sagen würde: „Liebe Hochzeitsgäste, wer von Ihnen hatte denn auch beim allerersten Mal, wo unser Hochzeitspaar, damals eben noch nicht verheiratet natürlich, wo er die beiden zum ersten Mal gesehen hat, wer von Ihnen hatte denn da das Gefühl, dass die auf jeden Fall zusammengehören? Bitte mal Handzeichen.“ Da ging es durch, wahrscheinlich 100% der Hände hoch, weil will da keiner zugeben, dass er das nicht geahnt hätte und gleichzeitig ist es ein Hochzeitstag. Also, da hat man jetzt wirklich alle mit im Boot. Und eine sehr schöne Möglichkeit, wie man in diese Präsentation einsteigt in dem Fall.</p>
<blockquote><p>Was ist wichtig bei Abstimmungsfragen? Die Frage muss eindeutig sein.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es darf keine Frage sein, bei der man überlegen muss, wie sie gemeint ist. Es darf auch keine Frage sein, bei der man als Fragestellender unsicher ist, wie sie von den Zuhörern beantwortet wird. Die Abstimmungsfrage muss klipp und klar sein. Das Ergebnis muss voraus unvorhersehbar sein, sonst darf man die Frage gar nicht stellen. Aber sonst ist Abstimmungsfrage, wenn es nicht übertrieben wird, eine gute Methode, um in die Präsentation einzusteigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>9. Gib deinem Publikum ein Versprechen</h3>
<p>Und die 9. Möglichkeit, um in eine Präsentation einzusteigen, ist es seinem Publikum ein Versprechen abzugeben.</p>
<p>Ein Versprechen, wie z.B.: „Schenken Sie mir heute ein paar Minuten Ihrer Zeit. Nach diesem Vortrag werden Sie die Welt mit ganz anderen Augen sehen.“ Nach so einem Versprechen hört man zu. Oder nicht? Da will man jetzt wirklich wissen, was steckt denn tatsächlich hinter dieser Aussage.</p>
<p>Wenn auch du deinem Publikum wirklich was versprechen kannst oder noch liefern kannst, dann kannst du mit dieser Technik wunderbar einsteigen. Du wächst die Neugier. Du sorgst dafür, dass die Leute dableiben, auch gedanklich dableiben und nicht innerlich abschalten. Und sorgst du dafür, dass du von Anfang an klarmachst: Das wird interessant. Bitte höre jetzt genau zu. Es lohnt sich für dich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>10. Beginne humorvoll</h3>
<p>Und die 10. Möglichkeit, wie du in deine Präsentation einsteigen kannst, ist mit Humor.</p>
<p>Wenn du die Gabe besitzt, andere Menschen zum Lachen zu bringen, dann ist Humor eine wunderbare Möglichkeit für dich. Ich mach da gerne ein Beispiel. Angenommen, du musst eine Stegreifrede halten, wo es einfach spontan gefragt wird: Hey, komm. Sag mal nur kurz was, vor der Mannschaft hier. Dann könntest du so humorvoll einsteigen wie: „Das ist jetzt überraschend. Ich habe gehört, dass eine gute Rede drei Anforderungen erfüllen muss. Im erstens sie braucht einen genialen Anfang. Zweitens, einen sensationellen Schluss. Und drittens, ganz wenig zwischen diesen beiden. Und das war jetzt mein genialer Anfang. Den Zwischenteil, den spare ich mir und hier komme ich gleich zum Schluss.“ Und jetzt beginnt die eigentliche Präsentation.</p>
<p>Das wäre so humorvoll eingestiegen in Präsentation. Es muss natürlich dem Anlass entsprechen, natürlich auch passen. Vom Typ her muss das passen. Es darf nicht gezwungen, gekünstelt teilen, aber wenn es dir gelingt, dann gleich zu Beginn, da, wo eben alle vor dir sitzen und dich erstmal bewerten, was bist du für ein Typ, ja, wenn es dir dann ein ganz lockerer Scherz gelingt, um die Sache so mal richtig zu entspannen, dann wissen alle sofort, mit wen sie es zu tun haben und jedem wird klar, das wird jetzt guter Vortrag. Da habe ich jetzt Lust zuzuhören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das waren 10 Redeeinstiege. Ach so, Moment! Den 1. hatte ich noch gar nicht genannt&#8230;</h2>
<p>Über den ersten bin ich ja gleich total weggegangen. Der erste Redeeinstieg war ja mein Geheimnis, das ich jetzt gerne mit dir teilen möchte. Was wirklich alle gute Redner machen? Wirklich alle gute Redner fangen eine Präsentation nicht mit dem Zitat an. Selbst diese ganzen Redeeinstiege, die ich gewählt habe, um sie jetzt dir vorzustellen, das ist nicht das allererste.</p>
<p>Was wirklich gute Redner machen, was wirklich gute Redner machen, am Anfang einer Präsentation, ist eine Verbindung schaffen zwischen Zuhörer und Redner. Es gibt die Anekdote über einen Clown, der vor einigen Jahrzehnten, sehr-sehr erfolgreich war und von dem wird erzählt, er heißt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Clown Grock</a>, falls der Name schon mal gehört wurde.</p>
<p>Von ihm wird erzählt, dass er jeden Abend, bevor er eine Vorstellung hatte, zwischen dem Vorhang heimlich durchgeschaut und sich das Publikum angeschaut hat. Und hat er folgendes gemacht. Er hat sich gesagt. So nur für sich, ganz leise: „Liebes Publikum, schön, dass du da bist. Ich freue mich, dass ich heute dir wieder einen schönen Abend bereiten darf. Ich freue mich, dass ich dich heute Abend unterhalten darf. Genieße die Vorstellung. Ich verspreche dir, ich werde mein Bestes geben.“ Das war die Einstellung, mit der dieser Clown seine Vorstellung begonnen hat.</p>
<p>Und das sagt dir eins: Er kommt mit einer ganz anderen Körpersprache an, als wenn er gesagt hätte: „Oh, schon wieder. Für die muss ich jeden Abend den gleichen Scheiß machen. Keinen Bock mehr. Diese Idioten, sie müssen schon längst meinen Vortrag kennen.“</p>
<p>Oder irgendwas, was ich jetzt denken könnte. Nein, der war nicht genervt. Der hatte einfach Lust, sein Bestes zu geben, um sein Publikum maximal wert zu schätzen und zu unterhalten. Das war seine Mission. Die hat er so richtig gelebt. Und das ist mein letzter Impuls für dich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wenn du eine Präsentation halten muss, wenn du eine Rede halten muss, dann hat es in allermeisten Fällen 3 Gründe:</h4>
<ol>
<li>du willst informieren. Meinetwegen sagt der Chef zu dir: „Hey, gib uns mal einen Statusbericht: was ist der aktuelle Stand der Dinge in deinem Projekt?“ Da musst du informieren.</li>
<li>du sollst unterhalten. Meinetwegen, Hochzeitsrede, Rede bei Junggesellenabschied, usw. Da wirst du unterhalten.</li>
<li>du willst überzeugen. Klar, in einem Vertriebskontext, z.B. bei einer Unternehmenspräsentation oder bei einem Fachvortrag, bei dem du ein neues Thema vorstellst, ein neues Produkt, eine neue Theorie, was auch immer. Da willst du überzeugen.</li>
</ol>
<p><strong>Und was immer am Anfang kommen muss, ist das Bewusstsein, was deine Aufgabe in dieser Präsentation ist.</strong></p>
<p>Das ganz klare Bewusstsein: Ich bin heute hier, um eine Information rüberzubringen. Die Information ist wichtig. Das musst du wissen. Und ich gebe heute mein bestes. Und diese wichtige Information dir so zu geben, dass du verstehst, dass sie wichtig ist und dass du die Information insgesamt verstehst, weil die so wichtig für dich ist. Das ist die Einstellung. Nicht: „Oh, was hat mein Chef mir jetzt wieder aufgetragen. Jetzt muss ich eine sinnlose Präsentation machen. Ich weiß ja, was der Stand der Dinge ist &#8230;“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie ist deine Einstellung zur Präsentation und zu deinem Publikum?</h3>
<p>Die Einstellung kann man einstellen. Und das wirkt sich auf dein Publikum aus. Man kommt mit einer ganz anderen Körpersprache an, wenn man die erste Einstellung hat und nicht die zweite. Und bei der Überzeugung und bei einer Unterhaltung ist es genau das gleiche. Wenn ich mir vorab bewusstmache, meinetwegen jetzt im Unternehmenskontext eine Überzeugungspräsentation, zu der fast alle Präsentation gehören, die man im beruflichen Umfeld macht, ich möchte überzeugen, dann muss dir klar sein, dass du deinem Kunden heute eine richtig gute Sache präsentierest. Das wird ihm helfen.</p>
<p><strong>Mach dir bewusst:</strong> Du hast dich vorbereitet. Du hast seinen Bedarf analysiert. Und jetzt weißt du, was du ihm präsentierst. Das ist genau das, was er braucht. Das wird sein Problem lösen oder irgendeine Nützlichkeit stiften. Und darum ist deine Körpersprache von Anfang an:</p>
<blockquote><p>Lieber Kunde, was ich dir heute zeige, ist der Hammer. Das wird dir richtig-richtig helfen!</p></blockquote>
<p><strong>Das ist das Geheimnis aller guten Redner. Sie fangen nicht nur einfach an zu sprechen, sondern sie verbinden sich mit ihren Zuhörer zuerst auf der nonverbalen Ebene.</strong> Das sind nur so paar Sekunden, wo die dastehen und einfach nur die Beziehung klarmachen. Ich bin heute hier, damit ich dir irgendwas bringe. Sind nur paar Sekunden, aber die sind so wichtig, gerade, weil wir Menschen im Sekundenbruchteil entscheiden: Mag ich. Mag ich nicht, vertraue ich. Vertraue ich nicht. Finde ich kompetent oder finde ich gar nicht kompetent.</p>
<p>Also, da hast du heute 10 Präsentationseinstiege von mir gehört. Ich hoffe, dass mindestens ein dabei war, bei dem du sagst: „Wow. Den muss ich dringend mal ausprobieren, denn das ist echt cool.“</p>
<p>Wenn dir dieses Video gefallen hat, dann freue ich mich über den Daumen, der nach oben geht. Abonniere gerne meinen YouTube Kanal, damit ich dir noch weitere BÄMM-Videos zeigen kann über Rhetorik, über Präsentation, über die Kunst der Überzeugung, damit deine Präsentation richtig BÄMM macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aim-higher.de/kontakt/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4465 size-full" src="https://www.aim-higher.de/wp-content/uploads/2017/01/experte_cta.jpg" alt="" width="800" height="265" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aim-higher.de/praesentationen/praesentation-beginnen-10-beispiele-fuer-einen-ueberzeugenden-einstieg/">Präsentation beginnen – 10 Beispiele für einen überzeugenden Einstieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://aim-higher.de">AIM-HIGHER</a>.</p>
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